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4 Kommentare

  1. 1

    Torsten

    Mein lieber Kurzer,

    Verganheit führt in die Zukunft.

    Der Klang einer Germanischen Gottheit!

    Einfacheit, ist Gott oder unser höheres Selbst. In Dir und um Dich herum. Wir sind miteinander verbunden, so oder so.

    Ich Danke Dir von ganzem Herzen, ich verstehe Dich! Danke dass es Dich/ Euch gibt.

    Wir kommen nackt und werden nackt gehen und nur unser Gewissen wird entscheidend sein – wie weit wir sind. Mit unserer Heimat, der Wurzel unseres Seins. Verbunden oder auch nicht. Gefunden oder auch nicht.

    Heil und Segen sind mit Uns!

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  2. 2

    griepswoolder

    Ich habe gestern auch so ein schönes Video bzw. Film über einen in Deutschland gedrehten Film zufällig gefunden. Also Titel gesehen und mir mal heruntergeladen, um mal später reinzuschauen. Hatte zwar schon einiges in der Richtung vermutet, aber überrascht war ich doch, wie man aus harmlosen Szenen solche Absichten hineinlegen kann. Wer sich also mal wieder so einen richtig schönen Hetz-/-Propaganda bzw. Anti-Deutschland Film reinziehen möchte, dem sei dieses Machwerk wärmstens empfehlen:

    Innenansichten – Deutschland 1937 ARTE

    Zitat: »“1937 ist Hitlers Diktatur nach innen gefestigt, alle Regimegegner sind emigriert oder mundtot gemacht. Die Wirtschaft erholt sich von der großen Krise, die Volksgemeinschaft fühlt sich zunehmend wohl. Das nimmt auch das demokratische Ausland in Europa und Übersee zur Kenntnis. Aber kritische Geister sind sicher, dass sich hinter dem schönen Schein eine Realität von mörderischem Rassenwahn und kriegslüsterner Revanchepolitik verbirgt. Im Sommer 1937 erhält der amerikanische Dokumentarfilmer Julien Bryan eine Sondergenehmigung, das Dritte Reich zu bereisen und dort Filmaufnahmen zu machen. Er will den Amerikanern die Wahrheit über Deutschland zeigen. Bryan fährt im September und Oktober 1937 mit seiner Kamera durch weite Teile des Landes. Natürlich darf er nur genehmigte Schauplätze filmen, trotzdem gelingt es ihm immer wieder, auch den Machthabern unbequeme Szenen zu drehen. Mit ungewöhnlichen Motiven und Perspektiven schafft Julien Bryan eine unvoreingenommene Darstellung im Sinne des Dokumentarfilms der 30er Jahre als Gegenstück zum Propagandafilm Riefenstahlscher Prägung.
    (Deutschland, 2012, 105mn) BR“«

    Es ist erstaunlich, wie sehr man bemüht war, etwas Negatives zu entdecken und da man wohl nicht genügend fand, mußte Falsches behauptet werden. Einige Szenen sollen wohl auch nachgedreht worden sein, wie in dem Film gesagt wurde. Natürlich mußte alles auf einen gewollten Krieg hinlaufen… So in der Art muß man sich das wohl vorstellen, wie die Amerikaner kriegsbereit gemacht wurden, z.B. mit einer angeblichen Bedrohung durch Deutschland. Volksgemeinschaft fühlt sich wohl ? Also das darf nicht sein ! »Kritische Geister« ? Man könnte natürlich auch von Wahnvorstellungen sprechen…

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    1. 2.1

      Kurzer

      Das ist wirklich der Hammer, griepswoolder,

      es fällt schwer, sich das an einem Stück anzuschauen. Und der Michel weiß, wafür er seinen Rudfunkbeitrag leistet: Natürlich um demokratisch und völlig unparteiisch über seine „verbrecherischen“ Ahnen aufgeklärt zu werden.

      So sah das 1945 aus: US Propaganda

      Denn keiner soll hinter Das große Geheimnis kommen.

      Accon und Beverina
      Der Kurze

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    2. 2.2

      Falke

      Heil Euch,

      Ich habe mir das mal angetan diesen Lügen- und Hetze Dreck angesehen. Es wird einem schlecht pfui Deifel. Aber man sollte ja wissen wie der Feind arbeitet.
      Am Ende steht der Sieg und so wird es sein. Denn irgend wann fliegt jeder Schwindel und jede Lügenpropaganda auf.

      MdG Falke

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