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6 Kommentare

  1. 3

    Bernwart

    Der Tod des polnische Generals Sikorski,-
    der Mohr hat seine Schuldigkeit getan,- der Mohr kann gehen.

    ZWEITER WELTKRIEG / SIKORSKI-TOD
    Zucker im Tank
    Nervös packte Fliegerhauptmann Edward Prchal, Chefpilot des Liberator-Bombers AL 523, die Steuersäule seiner Maschine und rüttelte an ihr. Das Flugzeug raste in den nächtlichen Sommerhimmel — führungslos, seiner Steuerung beraubt.
    Kurz nach 23 Uhr am 4. Juli 1943 war die Maschine mit einer Prominenten-Ladung über den Flugplatz von Gibraltar gerollt und hatte von der Startbahn abgehoben.
    „Als ich eine Höhe von 50 Metern erreicht hatte“, so erinnerte sich später der Chefpilot, „schob ich die Steuersäule nach vorn, um die Geschwindigkeit zu erhöhen. ich kam schnell auf 265 Stundenkilometer. Ich wollte weiter steigen und die Steuersäule anziehen, aber das ging nicht. Die Säule klemmte. Auch rückwärts bewegte sie sich nicht.
    „Immer schneller schoß die Maschine auf das Meer hinab. Dann schrie ich: „Bruchlandung“ und schloß die Drosselventile. In diesem Augenblick schlug das Flugzeug auf dem Wasser auf, und von da an kann ich mich an nichts mehr erinnern.“
    Der Katastrophe des 4. Juli 1943 fielen führende Politiker und Militärs der Alliierten zum Opfer, unter ihnen General Wladyslaw Sikorski, Ministerpräsident der polnischen Exilregierung in London, der polnische Generalstabschef Tadeusz Klimecki und der britische Oberst Victor Alexander Cazalet.“

    Quelle und weiter HIER

    Sikorski verlangte von der brit. Regierungeine eine Untersuchung des Massakers in Katyn.

    MdG.

    Bernwart

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    1. 3.1

      Bernwart

      Und die war für Churchill äußerst unangenehm. Sie hätte die britisch-sowjetische Waffenbrüderschaft gegen Deutschland gefährden können.

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      1. 3.1.1

        Kurzer

        Nach Aussage seines Leibarztes die letzten Worte von Winston Churchill auf dem Sterbebett:
        “Was war ich für ein Narr”

  2. 4

    Gast

    Ein hervorragendes Buch zum Themenkomplex sei empfohlen, nämlich von Udo Walendy:

    Wahrheit für Deutschland – Die Schuldfrage des zweiten Weltkrieges

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