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6 Kommentare

  1. 1

    Bernwart

    Heil Euch!

    Die arische Menschheit kam aus dem Norden, auch wenn die heutigen „Wissenschaftler“ sagen, daß sich die Menschheit in Afrika (über die Affen) entwickelt hat. Es kann einfach nicht sein, was nicht sein darf! Die schwarze Rasse hat sich wohl in Afrika entwickelt und ist dort geblieben. Sie mußten nicht vor Jahrtausenden ihre Heimat verlassen, wie die Arier die über die Erde zogen, um sich neue Lebensräume zu erschließen. Der ganze Nord- und Ostseeraum war das Ursprungsgebiet der weißen Menschheit.
    Ihre Königsinsel aber war Atlantis.

    Vor Urzeiten ist eine Insel versunken,
    doch immer noch blitzen Erinnerungsfunken
    Als Götterdämmerung – als heiliger Gral,
    in Sagen und Märchen – wie ein Fanal.

    Aus Sturm und Wellen und Feuersgluten,
    entsteigt Walhall und Asgard den Fluten:
    Eine schimmernde Insel, mit Wällen und Deich,
    Europas uraltes, heiliges Reich.

    Auf „gläsernem“ Berg ein leuchtender Saal (/)
    von Gold und von Bernstein –
    hier liegt unser Gral.

    Das haben uns Märchen Legenden und Sagen
    schon tausende Jahre weitergetragen.
    Wie ein ewiger Strom aus uralter Bahn
    ziehen wir immer nach Nord –
    wie der Gott mit dem Schwan. („)

    („) „Der Gott mit dem Schwan ist Phorsite/Posite/Apoll, der immer wieder in die nordische Heimat zieht. (/) Der „Glasberg“, ist der Ort, wo sich der Sage nach, ein Tempel aus Gold und Bernstein befand. „Glas“ ist ein altes Wort für Bernstein, siehe: Jürgen Spanuth:“ ATLANTIS“btw.“Die Atlanter -das Volk aus dem Bernsteinland“.

    MdG.

    Bernwart

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  2. 2

    Lüne

    Meine lieben Zeitgenossen, mein lieber Kamerad Bernwart . . .

    Wieder ein sehr interessanter und gut ausgearbeiteter Bericht . . .

    Meinen Dank und meine allergrößte Hochachtung . . .

    Als Columbus von den Medici die See-Karten bekam, welche dieses Adelshaus von arabischen Händlern abgekauft hatte, erhielt er keineswegs den Auftrag, einen günstigen Weg nach Indien zu suchen, sondern er sollte das paradiesisch mystische Land unter dem heiligen Stern des Westens, welcher schon seit Urzeiten als „AL MERICA“ bezeichnet wurde, finden.

    Als er dann diesen Kontinent fand, von welchem die damaligen Eliten durchaus wussten, traf er in den mittleren Breiten ein Volk an welches in ihren Chroniken von sich selbst behauptete, daß ihre Vorfahren ursprünglich von einem untergegangenen Land stammten, welches „AT ZA LA AN TA CA AL“ bezeichnet wurde und deshalb nannte sich das Volk selber auch „AT ZA TI CA“, („ATZTHEKEN“in heutiger Schreibweise)

    Leider hat die katholische Kirche, vertreten durch die von ihr ausgeschickten Missionare, ganze zerstörerische Arbeit geleistet, denn die Eliten dieser Kirche waren nicht so ungebildet, wie das einfache Volk und die wussten sehr wohl, was schnell vernichtet und zerstört werden muß, um die eigene Macht zu erhalten . . .

    Danke für diesen guten Beitrag . . .

    In diesem Sinne, meine lieben Zeitgenossen, verbleibe ich Euch, ACCON SAL BEVERINA, Euer Z. B.

    Antworten
  3. 3

    Bernwart

    Heil Dir, Lüne,

    und Danke für Deinen freundlichen Kommentar.

    Alaf Sal Fena!
    und Accon und Beverina!

    Bernwart

    Antworten
  4. 4

    Bernwart

    Der Götter Irrfahrt (Joseph Freiherr von Eichendorf)

    Nach einer Deutschen Volkssage

    Der Götter Irrfahrt

    Unten endlos nichts als Wasser,
    Droben Himmel still und weyt.
    Nur das Götterland,das blasse,
    Lag in Meereseinsamkeyt,
    Wo auf farbenlosen Matten
    Gipfel wie in Träumen stehn,
    Und Gestalten ohne Schatten
    Ewig lautlos sich ergehn.

    Zwischen grauen Wolkenschweyfen,
    Die verschlafen Berg und Flut
    Mit den langen Schleyern streyfen,
    Hoch in der Stadt der Göttervater ruht.
    Heut` zu fischen ihn gelüstet,
    Und vom zack´gen Felsenhang
    In des Meeres grüne Wüste
    Senket er die Schnur zum Fang.

    Sinnend sitzt er,und es flattern
    Bart und Haar im Sturme weyt,
    Und die Zeit wird ihm so lange
    In der stillen Ewigkeyt.
    Dafühlt er die Angel zucken:
    ,,Ei,das ist ein schwerer Fisch!´“
    Freudig fängt er an zu rucken,
    Stemmt sich,zieht und windet frisch.

    Sieh,da hebt er die Felsenspitzen
    Langsam aus der Wasser Grund,
    Und erschrocken aus den Ritzen
    Schiessen schuppge Schlangen bunt;
    Ringelnd Ungetüm der Tiefen,
    Die aus öden Wogenhaus
    In der violletten Dämm´rung schliefen,
    Stürzen sich ins Meer hinaus.

    Doch der Vater hebt aufs neue,
    Und Gebirge,Thal und Strand
    Taucht allmählich auf ins Freie;
    Und wieder grünt das junge Land,
    Irrend farb´ge Lichter schweifen,
    durch den Himmel Göttlich Band.
    Und von Blumen glänzt die Flur,
    Wo des Vaters Blick sie streifen-
    Da zerreisst die Angelschnur.

    Wie ´ne liebliche Sirene
    Halb nun überm Wellenglanz
    Staunend ob der eignen Schöne,
    Schwebt es mit dem Blütenkranz,
    Bei der Lüfte lindem Fächeln
    Sich im Meer,das rosig brennt,
    Spiegelnd mit verschämtem Lächeln-
    Erde sie der Vater nennt.

    Staunend auf den Göttersitzen
    Die Unsterblichen nun stehn,
    Sehn den Morgen drüben blitzen,
    Fühlen Duft herrüberwehn.
    Und wo süsses Weh sie spüren,
    Lösen leis´ihr Schiff vom Strand,
    Und die Lüfte sie verführen
    Fern durchs Meer zum jungen Land.

    Oh wie da die Quellen sprangen
    In die tiefe Blütenpracht,
    Und Lianen dort sich schlangen
    Glühend durch die Waldesnacht!
    Und die Wandrer trunken lauschen,
    Wo die Wasserfälle gehn,
    Bis sie in dem Frühlingsrauschen
    Plötzlich all erschrocken stehn:

    Da ergreift sie Panik
    Denn sie sehn zum ersten Male
    Nun die Sonne niedergehen
    Und verwundert Berg und Thale
    Tief im Abendrote stehn,
    Und der schönste Gott von allen
    Sank erbleichend in den Duft
    Denn dem Tode ist verfallen,
    Wer geatmet ird´sche Luft.

    Die Gebrüder fasst ein Grauen,
    Und sie fahren weit ins Meer,
    Nach des Vaters Haus sie schauen,
    Doch sie finden´s nimmermehr.
    Mussten aus den Wogenwüsten
    Ihrer Schiffe Schnäbel drehn
    Wieder nach des Eilands Küsten,
    Ach,das wahr so falsch und Schön!

    Und für immer da verschlagen
    Blieben sie im fremden Land,
    Hörten Nachts des Vaters Klagen
    Oft noch fern vom Götterstrand.
    Und nun Kindeskinder müssen
    Nach der Heimat sehn ins Meer,
    Und es kommt im Wind ein Grüssen,
    Und sie wissen nicht woher.

    Alaf Sal Fena!

    Bernwart

    Antworten
  5. 5

    Ohne Unterschrift gültig

    @Bernwart und Lüne,

    danke für den interessanten Beitrag und Eure Kommentare.

    Nie hätte ich gedacht noch vor wenigen Jahren, dass die Welt so anders ist, als ich gelernt habe und wo nichts zu einander passte.

    Nun fügt sich langsam Stück zu Stück zusammen und ergibt doch tatsächlich êndlich langsam einen Sinn.

    VlG
    OUg

    Antworten
    1. 5.1

      Bernwart

      Heil Dir , ohne Unterschrift gültig!

      Ja die Wahrheit lernt man leider nicht aus Schulbüchern, Medien (sprich Feindpropaganda) oder sog. Schulwissenschaften. Sie alle richten sich nach der politischen- und „wissenschaftlichen“-Korrektheit. Keiner der einen anerkannten und hochdotierten Posten zu verlieren hat, wagt etwas anderes, neues zu denken, geschweige denn öffentlich auszusprechen oder zu veröffentlichen. Von Denen ist niemand unabhängig. Sie sind alle Geldempfänger dieses Systems, ganz gleich ob sie einen Doktor- oder Professorentitel haben.
      Es kann nicht sein, was nicht sein darf!
      Und deshalb muss sich Jeder selbst sein Wissen mühsam erarbeiten. Nach der Schulwissenschaft hat auch heute noch Kolumbus Amerika entdeckt, und von anderen „feststehenden Tatsachen“, die gesetzlich geschützt sind, will ich garnicht erst schreiben.

      MdG.

      Bernwart

      Antworten

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