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40 Kommentare

  1. 1

    Schwabenmädel

    Einfach nur danke schön. Ein denkwürdiger Tag…

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  2. 2

    Bernwart

    Ja, wir haben dieses verlogene Pack endlich erkannt und werden es ihnen eines Tages danken!:

    Sefton Delmer

    Zitate vom Propagandajuden Sefton Delmer

    “Der erste Schritt ein Volk zu liquidieren, ist seine Erinnerung auszulöschen. Zerstöre seine Bücher, seine Kultur und seine Geschichte. Danach soll jemand neue Bücher schreiben, eine neue Kultur erzeugen und eine neue Geschichte erfinden. Innerhalb kurzer Zeit wird das Volk vergessen was es war und was es ist. Die Welt ringsherum wird es noch schneller vergessen.”

    “Jeder Griff ist erlaubt. Je übler, um so besser. Lügen, Betrug – alles … Ich tat mein Bestes, um auf diesem Wege auch das älteste Ziel unserer psychologischen Kriegführung zu fördern: Deutsche gegen Deutsche aufzuhetzen.”

    Weiter

    “Mit Greuelpropaganda haben wir den Krieg gewonnen …Und nun fangen wir erst richtig damit an! Wir werden diese Greuelpropaganda fortsetzen, wir werden sie steigern bis niemand mehr ein gutes Wort von den Deutschen annehmen wird, bis alles zerstört sein wird, was sie etwa in anderen Ländern noch an Sympathien gehabt haben, und sie selber so durcheinander geraten sein werden, daß sie nicht mehr wissen, was sie tun. Wenn das erreicht ist, wenn sie beginnen, ihr eigenes Nest zu beschmutzen, und das nicht etwa zähneknirschend, sondern in eilfertiger Bereitschaft, den Siegern gefällig zu sein, dann erst ist der Sieg vollständig. Endgültig ist er nie. Die Umerziehung (Reeducation) bedarf sorgfältiger, unentwegter Pflege wie englischer Rasen.Nur ein Augenblick der Nachlässigkeit, und das Unkraut bricht durch, jenes unausrottbare Unkraut der geschichtlichen Wahrheit.”

    Sefton Delmer, ehemaliger britischer Chefpropagandist nach der Kapitulation 1945 zu dem deutschen Völkerrechtler Prof. Grimm (Die Propaganda der Alliierten wird durch den Überleitungsvertrag Art. 7.1 als OFFENSICHTLICHE TATSACHEN vom “deutschen’ Strafrecht geschützt.)

    Quelle HIER

    MdG.

    Bernwart

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  3. 3

    Bernwart

    Grüß euch!

    Das Britische Ministerium für Lüge und Fälschung ist leider nicht nur Geschichte, sondern auch noch in der Gegenwart, aktiv:

    BBC
    The Manipulation of Tradition:

    BBC steht wegen Manipulation von Beweisen und einseitiger Berichterstattung im Zusammenhang mit den Anschlägen vom 11. September 2001 vor Gericht?

    Manipulation mit Tradition

    Historischer Vergleich:

    Brief des British Ministry of Information an den BBC und den höheren Klerus

    Der Brief des British Ministry of Information an den BBC und den höheren Klerus ist ein am 29. Februar 1944 vom britischen Informationsministerium versandtes Rundschreiben an die BBC und den höheren Klerus.

    Unumwunden wurde darin zugegeben, daß die britische Regierung um die seit 1920 in Osteuropa und Rußland begangenen Verbrechen des mit ihnen verbündeten Bolschewismus wusste und ähnliche Schrecken in Mitteleuropa als unausweichlich betrachtete. Ferner forderte das Schreiben die Empfänger, also mindestens die BBC und den britischen Klerus, in klaren Worten auf, bei der aus politischen Gründen notwendigen Vertuschung von begangenen und weiteren zukünftigen Verbrechen seitens der alliierten Roten Armee zu helfen, indem man die Öffentlichkeit, die nicht mehr so leicht zu täuschen sei wie im Ersten Weltkrieg, durch Lügen über die Deutschen von der Wahrheit ablenkt.

    Übersetzung:Brief des British Ministry of Information

    Ich bin vom Ministerium angewiesen, Ihnen das folgenden Rundschreiben zu übersenden:

    Es ist oft die Pflicht der guten Bürger und frommen Christen, in Hinsicht auf die Eigenheiten von mit uns Verbündeten ein Auge zuzudrücken.
    Aber die Zeit kommt, wenn solche Eigenheiten, während in der Öffentlichkeit noch geleugnet, berücksichtigt werden müssen, wenn von uns Handeln gefordert ist.
    Wir kennen die Methoden der Herrschaft der bolschewistischen Diktatur in Russland von, zum Beispiel, den Schriften und Reden der letzten zwanzig Jahre des Premierminister höchstpersönlich. Wir wissen, wie sich die Rote Armee 1920 in Polen und erst kürzlich in Finnland, Estland, Lettland, Galizien und Bessarabien verhalten hat.
    Wir müssen daher berücksichtigen, wie sich die Rote Armee mit Sicherheit verhalten wird, wenn sie Mitteleuropa überrennt. Die offensichtlich unvermeidlichen Greuel werden die öffentliche Meinung in diesem Land ungebührlich belasten, sofern nicht Vorkehrungen getroffen werden.
    Wir können die Bolschewiki nicht reformieren, aber wir können unser Bestes tun, um sie – und uns – von den Folgen ihrer Handlungen zu bewahren. Die Enthüllungen des vergangenen Vierteljahrhunderts werden schlichte Dementi wirkungslos machen. Die einzige Alternative zur Leugnung ist, die öffentliche Aufmerksamkeit von der ganzen Sache abzulenken.
    Die Erfahrung hat gezeigt, daß die beste Ablenkung gegen den Feind gerichtete Greuelpropaganda ist. Leider ist die Öffentlichkeit nicht mehr so anfällig wie in den Tagen der „Leichenfabriken“, der „Verstümmelten Belgischen Babies“ und der „Gekreuzigten Kanadier“.

    Ihre Zusammenarbeit ist daher dringend benötigt, um die öffentliche Aufmerksamkeit von den Taten der Roten Armee abzulenken, indem Sie die volle Unterstützung leisten bei den verschiedenen Anklagen gegen die Deutschen und Japaner, die durch das Ministerium in Umlauf gebracht wurden und werden.

    Ihr Ausdruck des Glaubens in diese kann andere überzeugen.

    Ich bin, Sir, Ihr ergebener Diener,
    (signed) H. Hewet, Assistant Secretary
    Das Ministerium kann in keine Korrespondenz jeglicher Art im Hinblick auf diese Mitteilung, die nur verantwortlichen Personen enthüllt werden sollte, treten.

    Quelle HIER

    In der so genannten »Royal Charta and Agreement« (»Königlichen Satzung und Vereinbarung«, vergleichbar etwa dem Rundfunkstaatsvertrag in Deutschland) der BBC sind der Auftrag und die Verpflichtungen des Senders gegenüber der britischen Bevölkerung geregelt?

    Leute ich lach mich schief über so was…….merkt Ihr was…….das System ist überall
    gleich
    ……Der Sender(BBC) wird unter Unterstützung der britischen Regierung mit zwangsweise eingetriebenen Steuern („Gebühren“) des englischen, schottischen, walisischen und irischen Volks bezahlt.

    zwangsweise eingetriebenen Steuern…….alles klar?
    und noch was:

    “Wir (“Juden” ) standen hinter jeder Revolution.
    Nicht nur die russische, sondern allen Revolution in der Geschichte der Menscheit”
    (Marcus Eli Ravage, Century Magazine, A real case Against the Jews, Jänner 1928)

    Ersetzen wir mal das Wort Revolution mit den Wort Terrorismus

    Unter Revolution oder Terrorismus (lat. terror „Furcht, Schrecken“) sind Gewalt und Gewaltaktionen (wie z. B. Entführungen, Attentate, Sprengstoffanschläge etc.) gegen eine politische Ordnung zu verstehen, um einen politischen Wandel herbeizuführen

    …..alles klar?

    Die Presse und andere Massenmedien sind im ganzen sog. „westlichen“, anglo-amerikanischem Einflussbereich gleichgeschaltet! Überall die gleiche Sprachregelung, – bis auf das Weltnetz. Hier ist Gottseidank die Wahrheit noch nicht ganz durch die Lüge vertrieben.

    Bernwart

    Antworten
  4. 4

    KW

    Ihre Dreckpfoten haben sie doch auch schon im Weltnetz mit dem Fratzenbuch, Gurgel, Wikilügia. Ich kann AH mittlerweile voll verstehen, daß er sie aus allen Schaltstellen des Staates entfernt hat. Sie haben doch ihren eigenen Staat, was suchen sie überall bei uns?

    Antworten
    1. 4.1

      Falke

      Heil Dir KW,

      -Sie haben doch ihren eigenen Staat, was suchen sie überall bei uns?-

      Der Führer hat es doch gesagt, ….. es sind das die Menschen, die überall und nirgends zu Hause sind und ihre Geschäfte betätigen, aber das Volk kann ihnen ja nicht folgen….

      HIER das Original.

      Gruß Falke

      Antworten
  5. 5

    Falke

    Ja, ja, Tag der „Befreiung“. Ja wovon haben die alliierten Kriegsverbrecher denn unsere Vorfahren befreit? Von Hab und Gut und Leib und Leben und Recht und Freiheit. Dies ist ja nun alles ans Tageslicht gekommen dank Weltnetz.
    Dem vorsichtig ausgedrückt Dummschwätzer im Video müsste man …. na lassen wir das. Ich bin schon geladen.
    Na vielleicht doch so viel …den müsste man/hätte man als Trainingssack für einen Boxer verwenden sollen.

    Allen Kameraden einen ruhigen Gedenktag

    Falke

    Antworten
  6. 6

    Artur & Berta

    Heil Euch Kameraden,

    der Volkslehrer hat es schon in einem Video-Beitrag zur Verhaftung vorweggenommen, nicht nur Frau Haverbeck (ich berichtete bereits darüber), auch er wird inzwischen in den Leidmedien wie z. B. die Netzplattform GMX auf den Titelseiten durch den Schmutz gezogen.

    So ernst die Dinge auch sind, man muß auch die positiven Aspekte sehen. Nun sind die beiden in aller Munde und die Kommentare werden laut dem Kurzen bereits fleißig gelöscht.

    Lehrer wegen umstrittener Internetvideos fristlos gekündigt

    Immerhin steht laut den Meinungsumfrageinstituten 1 Stimme für 1000 Gleichgesinnte.

    Vor einigen Jahren ist es einer Bekannten von mir ebenso ergangen wie dem Volkslehrer. Sie war als Lehrerin an einer der nichtstaatlichen Schulen namens Walldorf angestellt, bis sie sich weigerte, mit ihrer zweiten Klasse Dachau zu besuchen. Sie könne nicht nachvollziehen, inwieweit ein Besuch dieser Einrichtung von einem Zweitklässler überhaupt verstanden bzw. pädagogisch sinnvoll sei.

    Eine andere Bekannte hatte als angestellte Erzieherin in einer KiTa der Firma Bosch Informationen über die Schädlichkeit von Mikrowellenöfen ausgelegt, ohne dies mit der Leitung abzustimmen. Auch wenn das vielleicht recht naiv war, war das der Beginn ihrer neuen Tagesfreizeit, da ebenso fristlos gekündigt. Andere Mütter, deren Männer bei Bosch arbeiteten waren zudem Sturm gegen die Erzieherin gelaufen.

    Die Wahrheit ist meistens sehr unbequem und deshalb ungewollt.

    Die andere Seite der Medaille dieser bundesweiten Publikationen über die fristlose Kündigung des Volkslehrer ist, daß jeder Lehrer genau darüber informiert ist, was ihm blüht, wenn er sich nicht konform verhält. Lehrer mit Familie, vielleicht noch schwangerer Ehefrau und (verschuldetem) Eigenheim, werden es sich jetzt noch genauer überlegen, was sie wann wie und wo wem sagen. Denn bei einer verschuldeten fristlosen Kündigung habe ich erst einmal eine längere Sperre beim Arbeitslosengeld und ALG2 oder Sozialhilfe wird die lfd. Kosten nicht decken und im Lehramt ist dann sowieso der Zug auf lange Zeit abgefahren.

    Und so, wie der Volkslehrer in seinem letzten Video über die Verhaftung Frau Haverbecks wirkte, haben ihn die Dinge der letzten Tage mit Sicherheit ziemlich betroffen gemacht.
    Wie er mitgeteilt hatte, hat ihm ja auch die Bank das Konto gekündigt. Und so wie eine Bank eine Kontoverbindung kündigen kann, so kann sie auch ein Darlehen für ein Haus kündigen.

    Schaut Kameraden, wenn jeder von denen, die hier angemeldet sind, dem Kurzen nur 10 EUR im Monat überweisen, sind das 5.000 EUR pro Monat. Wenn davon Gelder übrig bleiben, bin ich sicher, daß er dies an andere Betroffene weiterfließen läßt. Denn das Ausfließende bestimmt das Einfließende. Es ermöglicht ihm seine Arbeit so zu tun, wie er sie tun muß und muß sich keine Gedanken darüber machen, wie, wovon er jetzt dies oder das bezahlen soll.

    Weder mit seinem Hintergrund noch mit dem des Volkslehrers bekommt man heute noch eine (entsprechend) bezahlte Arbeit. Auch der Kopp-Verlag hat sich ja von ihm distanzier(t)en müssen, wovor ich ihn bereits zu TB Zeiten gewarnt hatte. Denn auch dieser Verlag unterliegt den ‚allgemeinen Spielregeln‘ in dem Geschäft.

    Ein weiterer Punkt des Widerstands wäre es, z. B. die ev. Kirche ob ihres geduldeten und initiierten Antisemitismus in der Öffentlichkeit an den Pranger zu stellen, in dem man entsprechende Artikel an Redaktionen schickt.

    Gedultet, da sie sich nicht von Luther distanziert, sondern ihm auch noch huldigt durch groß angelegte bundesweite Feiern. Initiiert durch ihre ProAsyl Vereine, mit denen sie die Verbringung radikaler, extremer Muslime nach Deutschland nicht nur auf allen Ebenen fordert und fördert, sondern Aschiebung auch noch verhindert und sich unsere jüdische Gemeinde in BRD nicht mehr mit Käppi auf die Straße trauen kann, ohne durch (ihresgleichen) auf offener Straße tagsüber in Berlin mit dem Gürtel geschlagen zu werden, was er Jahwe sei Dank, noch mit dem Mobiltelefon hat filmen können. Man stelle sich bloß mal vor, eine Burka-Muslimin würde von einem Nichtmoslem derart behandelt?

    Heil & Segen
    A&B

    Antworten
    1. 6.1

      aktiver Mitleser

      Heil Dir A&B und allen Kameraden besonders Dir, lieber Kurzer!

      Das mit den 10 Euro (oder mehr) finde ich eine richtig gute Idee und erkläre mich hierzu dazu bereit.
      Auch ich weiß, was zu tun ist und was wir tun können und es ist mir schon lange ein Anliegen, diese Arbeit hier auch entsprechend zu würdigen und wir dürfen nicht nur das alltägliche (Über-)leben bedenken sondern auch die Vor- und Fürsorge…z.B. seiner Familie? oder techn. Geräte….denken wir an den Ernstfall, wenn evtl. “ Hausbesuch“ alles wegnimmt usw. der Kurze sollte von uns in die Lage gebracht werden, dass er Krisen meistern kann.
      Also, seid dabei!
      Danke und Heil und Segen für uns ALLE!

      Antworten
  7. 7

    Artur & Berta

    Unser Freund Richard von Weizäcker,

    Hier eine ebenso recht unrühmliche Zeit seiner beruflichen Karriere

    Ende Juni 1958 schied Weizsäcker bei Mannesmann aus und war bis 1962 persönlich haftender Gesellschafter des Bankhauses Waldthausen, zu dem über seine Frau familiäre Beziehungen bestanden. Danach war er von 1962 bis 1966 Mitglied der Geschäftsführung des Chemie- und Pharmaunternehmens Boehringer Ingelheim in Ingelheim am Rhein. Boehringer Ingelheim lieferte im Folgejahr 1967 720 Tonnen Trichlorphenolatlauge an Dow Chemical. „Mit großer Betroffenheit“ habe er erst Jahre nach seiner Tätigkeit bei Boehringer von Agent Orange erfahren, sagte von Weizsäcker[19] – eine Aussage, die auch angezweifelt wurde. (Quelle)

    Agent Orange wurde unter anderem von den US-Firmen Dow Chemical und Mobay,[7] einem Gemeinschaftsunternehmen von Monsanto und der Bayer AG, hergestellt und geliefert. Wegen des enormen Bedarfs kam es bald zu Lieferschwierigkeiten. Zwischenprodukte für die Herstellung von Agent Orange wurden auch von der deutschen Firma Boehringer Ingelheim und vom tschechoslowakischen Unternehmen Spolana bezogen. Laut einem Artikel des Nachrichtenmagazins Der Spiegel von 1991 lieferte Boehringer Ingelheim 1967 eine Menge von 720 Tonnen Trichlorphenolatlauge an Dow Chemical.[2] Der Einsatz von Agent Orange erreichte seinen Höhepunkt in der intensivsten Phase des Krieges in den Jahren 1967 und 1968. (Quelle)

    Von nichts kommt nichts!

    Heil und Segen
    A&B

    Antworten
    1. 7.1

      Kleiner Eisbär

      Ich versuche mal ein Beispiel zu bringen für das Phänomen
      “Es ist nicht so, wie es scheint!”

      Die meisten von uns haben Richard von Weizsäcker noch erlebt, wohl nicht persönlich, aber wir haben ihn sprechen gehört und gelesen, was er zwischen 1984 und 1994 zu sagen hatte.

      Ich habe zu diesem Mann aufgeschaut, für mich war er die Idealbesetzung für das Amt des Bundespräsidenten (ich bin ein Kind der alten BRD).

      Es ist nichts, GAR NICHTS mehr übrig von dem Bild, welches ich von ihm hatte. Er wußte es besser, sein Vater Ernst war Staatssekretär unter Joachim von Ribbentrop und sein älterer Bruder Carl Friedrich war im inneren Kreis der Atombomben Forschung.

      Die Rede vom 08. Mai 1985 war eine einzige ungeheuerliche Lüge. Heute wissen wir, daß auch er dafür von den “Söhnen des Bundes” entsprechend “geehrt” wurde.

      Heute wissen wir auch, daß ein Geschäftsführer von Boehringer Ingelheim Ende der 60er Jahre unmöglich NICHT gewußt haben konnte, daß diese Firma eine Schlüsselrolle für “Agent Orange” innehatte!

      Dies schrieb ich mal beim Trutzgauer Boten.

      Gruß vom kleinen Eisbären

      Antworten
      1. 7.1.1

        Annegret Briesemeister

        Lieber Kleiner Eisbär

        Eben wenn man ihn seine Lügen sprechen hörte, unentwegt wiederholt, wie um sie vor sich selbst immer wieder zu bestätigen, empfindet man nur noch Verachtung.

        “ Wer die Wahrheit nicht kennt, ist nur ein Dummkopf. Wer sie aber kennt und eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher. “

        Galileo Galilei

      2. 7.1.2

        Kleiner Eisbär

        So ist es Annegret.

      1. 7.2.1

        Bernwart

        Zu diesem Richard v. W. nur zur Ergänzung: Richard v. W. war zuletzt Hauptmann der Wehrmacht und hat sich in den Letzten Kriegstagen (vor dem 8. Mai 45) selbst aus der Großdeutschen Wehrmacht entlassen. D.h. er beging Fahnenflucht und wäre, hätten die Feldstreifen ihn erwischt, standrechtlich erschossen worden.

        Das war wahrscheinlich förderlich für seine weitere Karriere in der BRiD.

      2. 7.2.2

        Artur & Berta

        es ist an der Zeit, die Schlacht gegen die ev. Kirche zu eröffnen!
        Sie nackt an den Pranger und ihre Scheiterhaufen zu stellen zu stellen, diese Götzenanbeter der Doppelmoral.

        A&B

      3. 7.2.3

        Artur & Berta

        Ergänzend dazu:

        Manfred Kyber, Nachruhm

      4. 7.2.4

        Bernwart

        Da war der Hauptmann Kirchschläger, doch aus anderem Holz geschnitzt:

        Das Gefecht um Erlach (Gerd Honsik)

        Das Gefecht um Erlach

        von Gerd Honsik

        Hauptmann Rudolf Kirchschläger (später Bundespräsident der Republik Österreich — 1974 bis 1986) führt, einem mündlichen Befehl Hitlers vom 28.3.1945 folgend, die Wiener Neustädter Fahnenjunker auf Fahrrädern gegen die Rote Armee. Dem SS-General Sepp Dietrich unterstellt, bietet er “ gestützt auch auf versprengte SS-Einheiten und Hitlerjugend “ der Sowjetischen Garde-Panzerarmee Tolbuchins (500 Panzer made in USA”) die Stirn. Nach folgenden historischen Quellen mit dichterischer Freiheit von Gerd Honsik im Gedenken an den Herrn Bundespräsidenten nacherzählt: Theo Rossiwall, Schlachtfeld Niederösterreich”, Prof. Friedrich Brettner, “Die letzten Kämpfe des II. Weltkrieges im südlichen Niederösterreich”.

        Offen das Tor, durch das seit tausend Jahren
        der Feind aus Osten unser Land berennt!
        Wo Kara Mustafa, wo Janitscharen
        ins Wiener Becken eingedrungen waren,
        naht Tolbuchin. Er schändet, sengt und brennt!

        Ein Anruf jäh! Wie dröhnend Glockenläuten:
        Führerbefehl!” Sepp Dietrich ist’s, der spricht.
        Sie, Kirchschläger, werden die Kämpfe leiten!”
        Karfreitag ist! Es gilt sich zu bereiten
        zum Kreuzweg jetzt: Es ist der Weg der Pflicht.

        Tausendzweihundert Junker angetreten!
        MP, die Panzerfaust und Proviant,
        zurück laßt nichts, hier ist nichts mehr vonnöten,
        und aufgesessen, ins Pedal getreten!
        Per Rad zur Front “ es ruft das Vaterland!”

        Voran der Hauptmann auf verstaubten Straßen,
        in Richtung Untergang führt er sie an!
        Vom Weg der Pflicht, da wollte keiner lassen.
        Klein ist die Schar wider die roten Massen:
        Auf einen jeden kommen hundert Mann.

        Auf jedes Fahrrad kommt ein Panzerwagen,
        und fernes Grollen ohne Unterlaß
        wird leis’ vom Ostwind schon herangetragen.
        Kirchschlägers schwerste Stunde hat geschlagen:
        Wehre den Weg nach Wien, Leonidas!

        Bald wird die Sonne sich im Sturm verdunkeln
        der Stalinorgeln, “ so als wär’ es Nacht “,
        doch lenkt ein Stern, mit unsichtbarem Funkeln,
        die deutschen Fahnenjunker durch das Dunkel
        der letzten Stunden auf dem Gang zur Schlacht.

        SS, versprengt, dem Schlachtentod entkommen,
        zurück vom Plattensee stampft es und rollt!
        In Führers Namen! Halt! Habt Ihr’s vernommen:
        Hier wird der Kampf aufs Neue aufgenommen!”
        Ein Hauptmann rief’s mit Deutschem Kreuz in Gold.

        Und auf der Heeresstraße tritt entgegen
        dem Haufen, ruhm- und staub – und blutbefleckt,
        Kirchschläger würdevoll, ernst und verwegen,
        verlangt, daß sie sich unterstellen mögen,
        durch nichts als durch ein Ferngespräch gedeckt.

        Das Goldne Kreuz und ihres Führers Namen
        hält die Getreuen an wie Geisterhand,
        und die Befehle sie entgegennahmen,
        sich scharend um des Reiches letzte Fahne
        an dieses Kriegsschauplatzes letztem Brand.

        Da Überläufer schon den Feind empfingen
        in Simmering, darbietend den Verrat,
        die Fahnenjunker noch in Stellung gingen
        in Erlach, um den Ansturm zu bezwingen,
        der südwärts droht, in Richtung Wienerstadt.

        Der Ostermontag: Erlach sinkt im Feuer
        zu Schutt. Dann quillt, soweit das Auge reicht,
        die rote Infant’rie, ein Ungeheuer
        aus Waldes Saum: žVerkauft das Leben teuer,
        Junker und Hitlerjugend!” Keiner weicht.

        Jahns Ziegelei, erst Festung, wird zur Falle,
        wo Kirchschläger das Pittental versperrt:
        Die Panzerfäuste waren längst schon alle,
        und haltlos strömte nach dem weiten Tale
        des Feindes Macht mit Panzern reich bewehrt.

        Doch Hilfe kommt! Sie kommt auf leisen Sohlen:
        Ein Hitlerjunge, der im Orte haust,
        bestimmt des Dorfes Jugend leis’, verstohlen,
        die Panzerfäuste, wohl versteckt, zu holen
        und anzugreifen dann auf eigne Faust!

        Der erste Sherman raucht. Er steht in Flammen!
        Den zweiten ¦ ach , ein Schuß zerreißt dies Herz!
        Sepp Kattinger bricht sterbend schon zusammen,
        doch Hitlerjungen, die aus Erlach kamen,
        durchschlagen manchem Panzer noch sein Erz.

        Sein Ziel vermag der Feind nicht zu erreichen
        an diesem Tag, das zeigt die Szenerie:
        Gleich ungeschlachten, schwarzen Riesenleichen
        verglühte Panzer Zeugen sind und Zeichen
        und tote Massen roter Infant’rie.

        Kein Sänger hat die Jugend je besungen
        der Ostmark, die sich stellte, treu und kühn:
        Es fielen dreimal tausend Hitlerjungen,
        die da um Flur und Hof und Haus gerungen,
        in vierzig Tagen bis zum Fall von Wien.

        Erst als den Hauptmann sie nach rückwärts brachten,
        verwundet schwer in wüstem Waffengang,
        die dann noch lebten an den Rückzug dachten.
        Nur jeder Dritte heil noch nach dem Schlachten!
        Verschossen alle, was zum Weichen zwang.

        Am Tag nach Ostern: Erlach war gefallen.
        Der Weg nach Wien steht frei der roten Flut:
        Das Reich verspielt, oh tiefster Schmerz von allen!
        Durch alle Orte Schreckensschreie hallen,
        und hohen Zoll noch kostet edler Mut.

        Wehe, was Weib: Gepeinigt und geschändet!
        Ob alt, ob jung “ es schreit und rennt und flennt!
        Was keusch, was zart “ vergeudet und verschwendet,
        und Lebensglück zertreten und entwendet
        in Szenen aus dem Alten Testament.

        Des Feindes Massen bis zur Donau drängen,
        mit Panzer, Fuhrwerk, Rossen und Geschütz,
        gehemmt im Vormarsch durch ihr Schänden, Sengen.
        Dankt jetzt den Greifkommandos, die noch hängen
        Verräter schnell in žFloridsdorf am Spitz”!

        Wie eine Träne nur in einem Meere
        “ im Strom von Blut “ Erlach ein Tropfen ist,
        ein Blatt im Baum des Ruhmes unsrer Heere,
        ein kleiner Stern am Himmel deutscher Ehre,
        den keiner, der ihn schaute, je vergißt.

        Und wird die Freiheit eines Tages siegen,
        setzt einen Stein, der von den Toten spricht:
        Daß Wiener Neustadts Fahnenjunker liegen
        um Erlach stumm, vergessen und verschwiegen,
        getreu dem Vaterlande und der Pflicht.

        Quelle HIER

        MdG.

        Bernwart

      5. 7.2.5

        Bernwart

        «Wanderer, kommst du nach Sparta, verkündige dorten, du habest / Uns hier liegen gesehn, wie das Gesetz es befahl.»

        (Friedrich von Schiller)

    2. 7.3

      Mohnhoff

      Rosenfeld (Roosevelt)
      Roggenfelder (Rockefeller)
      Weizäcker

      Reiner Zufall?

      Antworten
  8. 8

    Bernwart

    Trotz Allem!

    Johanna Wolff
    Ich hatte einst ein schönes Vaterland
    Ich hatte einst ein schönes Vaterland!
    Da liegt mein Saitenspiel, ich hab’s zerschlagen.
    Wenn sie mich draußen nach der Heimat fragen.
    Ich winke müde, müde mit der Hand.
    Und sage abgewandt:
    Ich hatte einst ein schönes Vaterland!

    Ich hatte einst ein schönes Vaterland!
    Wer wollte noch mit Stolz von Deutschland sprechen. –
    Der Gram will mir das Herz, die Adern brechen.
    Ich leh’n den grauen Kopf an fremde Wand,
    Fass meines Kindes Hand:
    Wir hatten einst ein schönes Vaterland!

    Und dennoch lieb ich dich, mein deutsches Land!
    Wach auf mein Kind, für Deutschland sollst du leben, –
    Um die zertret’ne Heimat aufzuheben.
    Deutsch sind wir beide – Sohn! Frei sei’s bekannt … –
    Trotz Schmach und Schand,
    Wir haben doch ein schönes Vaterland!

    MdG.

    Bernwart

    Antworten
    1. 8.1

      Bernwart

      Nicht nur der Sohn, auch die Tochter ist gemeint.

      Antworten
  9. 9

    Ulrich von Hutten

    Kameradinen und Kameraden
    Mord verjährt nicht.
    Bis Sonnabend in Bretzenheim.
    Für Deutschland
    Ulrich von Hutten

    Antworten
    1. 9.1

      Bernwart

      Der Kessel von Halbe

      9. Armee Halbe Ausbruch aus Kessel zur Armee Wenck Beelitz Elsholz

      Militärisch ist eine Einkesselung einer Armee die gefährlichste, die aussichtsloseste und die unberechenbarste Situation eines Kampf Kommandanten. Deutschland, 40 km südlich von Berlin bahnte sich in den letzten Kriegstagen 1945 genau diese Situation der 9.Armee, unter General Busse, an. Die Oderfront war bei Frankfurt/Oder durchbrochen und die Sowjetarmee setzte über. Zweck, die Deutsche Wehrmacht einzukesseln, wo es nur ging. Viele Amerikanische LKW, die Studebaker US6, von den USA durch den sog. „Persischen Korridor“ an die UdSSR geliefert, wurden übergesetzt. Es entstand ein wandernder Kessel, ähnlich einer Blase, die von allen Seiten weiter zusammengedrückt und verengt wurde. Aus über 1000 Quadratkilometern wurden schnell ca. 80 Quadratkilometern im Raume Märkisch Buchholz, Spreewald. Die Versorgung wurde kritisch. Treibstoff und Munition, Verbandsmaterial und Nahrung gingen zu Ende …

      Quelle und komplett HIER

      Ehre ihrem Andenken! Sie kämpften heroisch auf verlorenem Posten!

      Bernwart

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    1. 10.2

      Der Kräftige Apfel

      Heil Euch, Bernwart und Artur und Berta,

      danke für diese Bilder. Ich bin nicht immer in der Lage, mir solches anzuschauen, weil es – wie soll ich sagen, es klingt seltsam – so intim ist und so intensiv. Diese Bilder, diese Menschen, diese Augenblicke sind so stark, daß ich Gänsehaut bekomme. Ich bin sehr dankbar, daß uns diese Einblicke erhalten und möglich sind – auch wenn es fast körperlich schmerzt, daß es nur sekundenkurze Ausschnitte einer Welt sind, die zwar im Äußeren schrecklich war und Schreckliches forderte, aber dafür im Inneren so strahlend und rein, daß es mir die Tränen in die Augen treibt: aus tiefster Traurigkeit, Stolz, Freude und Verbundenheit gleichermaßen.

      Alle diese Menschen, deren Weg wir hier in gewisser Weise kreuzen – sie alle haben auch nach ihrem Tod ihren Stempel auf unserem Boden, in unserem Äther und nicht zuletzt in unserem Blut hinterlassen; sie leben in uns fort und jeder Einzelne ist, wenn auch gänzlich ungesehen und unbekannt, ob als tragende Säule oder kurzes Streiflicht, bewahrt und unvergessen.

      Da wird mir wieder bewußt, daß wir ihnen Ehre erweisen müssen durch unseren eigenen Lebenswandel. Es sind diese Tugenden, die ihnen aus den Augen blicken und in Augenblicken zu uns sprechen, die gelebt werden wollen in jeder Lebenslage.

      Oh wie sind wir degeneriert, es wird Zeit für Weiterentwicklung, aber allerhöchste!

      Heil und Segen,

      der Kräftige Apfel

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  10. 12

    Artur & Berta

    Wer noch bei der Bundeswehr war, egal als Wehrpflichtiger oder Zeitsoldat, der kennt in der Regel das allmorgentliche Ritual der Flaggenparade bzw. hat selbst daran teilgenommen und weiß, wie ungern man z. B. den Union Jack der britischen Freunde zum hissen zugeteilt bekam, den man leicht falsch herum aufhängen konnte.

    Der andere Punkt ist, daß Zeichen wie das Kreuz oder Hoheitszeichen einen Landes, die man falsch herum aufhängt, geistig ins Gegenteil verkehrt werden.

    Auch die Angehörigen der VS-Armee dienen inzwischen nicht mehr ihrem Land, sondern einem feindlichen Eindringling, vor dem Benjamin Franklin, einer der Gründerväter der VSA bereits gewarnt hat, sie überhaupt in das Land zu lassen und wollte sie durch einen entsprechenden Artikel in der Verfassung generell aus dem Land fern halten.

    Schaut man sich das Hoheitszeichen, die Flagge der VSA auf ihren Uniformen an, so ist die Flagge gespiegelt worden. Zudem ist sie lediglich mit Klettverschluß befestigt, so daß man auch schnell mal die Seiten wechseln kann etc. …..

    Bilddatei

    A&B

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  11. 13

    Lüne

    Wenn eine Reederei pleite ist, so sind im internationalen Handels-Verkehr die Kapitäne verpflichtet, die Reederei-Beflaggung verkehrt herum aufzuhissen.

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  12. 14

    Artur & Berta

    Den Türken die Türkei!
    Bitte ohne wenn und aber! – Zurück in die Türkei.

    Türke packt die Koffer

    Tschööh liebe Jung, mach et jut.

    Niemand in Deutschland wollte die Türken-B… und ihre B…..!

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  13. 17

    Artur & Berta

    Wer weiß Bescheid?

    Stuhlkreise

    In Kindergärten und Grundschulen beliebtes Instrument, ist der Stuhlkreis am Montag Morgen, wo die Kinder über Erlebnisse des Wochenends berichten. Manchmal sind da auch Begebenheiten dabei, die weniger lustig sind und wie leicht passiert es selbst unter Erwachsenen, daß eine Reaktion, Handlung völlig missverstanden wird. Wieviel leichter bei einem Kind.

    Kann es sein, daß diese Stuhlkreise eigentlich dazu dienen, die anvertrauten Kinder auszufragen, in dem man ihnen eine vertrauliche Situation suggeriert, um zu erfahren, was die Eltern am Wochenende so alles tun bzw. inwieweit das mit den Doktrinen der Politikkaste konform geht bzw. um Eltern die Kinder zu nehmen, um Kinder darauf vorzubereiten, zu denunzieren.

    Auch ist heute die körperliche Auseinandersetzung in Schulen verpönt, führt zu massiven Strafen, Sanktionen. Dafür soll man das der Lehrperson erzählen. Denunzieren oder Petzen wird gefördert. Petzen war früher verpönt. Dafür gab es dann nach der Schule Keile. Denunzieren ebenso. Werden Denunzianten heute gezielt gezogen?

    Bitte um Erfahrungen.

    Heil&Segen
    A&B

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    1. 17.1

      Annegret Briesemeister

      Heil euch Berta und Artur

      Die Vermutung Kinder gezielt auszufragen und zu landläufig genannten Petzen oder gar Denunzianten zu erziehen ist keineswegs abwegig. Ich war selbst viele Jahre als Erzieherin in einer Kinderkrippe, später Kita genannt, tätig. Und das ja ursprünglich ausgebildet schon in der ehemaligen DDR. Ganz harmlos daherkommend und doch ziemlich perfide, wurden die Kinder speziell nach dem Wochenende oder nach Urlauben gefragt, was sie denn so unternommen hätten, wo und mit wem sie zusammen waren und was gegessen, getrunken und gesagt wurde. Und selbst in meinem zweiten Beruf als Heilerzieherin, fanden es nicht wenige Kollegen äußerst interessant, die behinderten Bewohner und Bewohnerinnen, nach deren Aufenthalten in ihren Familien ( so noch vorhanden ) auszufragen, insofern diese überhaupt in der Lage waren, Auskunft zu geben. Ich fand und finde diese Methoden nicht nur äußerst fragwürdig, sondern auch eines Menschen unwürdig.
      Einerseits muss sicher festgestellt werden, daß durch das Stellen von Fragen, einem eventuellen Anfangsverdacht auf Missbrauch oder ähnlichem ( auch bei behinderten Menschen durchaus möglich und gerade durch deren Hilflosigkeit und der oft mangelnden Fähigkeit sich entsprechend zu artikulieren, ich erlebte in meiner gesamten Arbeitszeit mehrere Fälle ) nachgegangen werden kann und muss, andererseits dient das Fragen ebenso der Neugier und im schlimmsten Falle eben dem Ziel, der Diskreditierung und Denunzierung unliebsamer Mitmenschen.
      Das ist somit sogar eine recht unverfängliche und einfache Methode. Denn wenn man den Erziehern, egal ob denen von Kindern oder von behinderten Menschen, auch noch den zunächst unverdächtigen Auftrag erteilt, etwas zielgerichteter zu beobachten oder zu fragen, nach möglichen Vorfällen im Umfeld eines Kindes oder beh. Menschen, denken diese doch auch noch, sie täten das Richtige und nehmen es unter Umständen ernst und wichtig.
      Auch in meiner Erfahrung ging es immer wieder darum, meinen behinderten Sohn auszufragen, auch wenn die Gründe dafür unterschiedlicher Natur waren. Und viel schlimmer wurde es, als er mir anvertraute, daß man ihn beständig ausfragte und ich ihm klarmachte, es sei sein mehr als gutes Recht, jegliche Fragen nicht beantworten zu müssen oder wollen. Dann wurde es für einige Erzieher erst richtig interessant, meinten sie doch nun erst recht einen Grund gefunden zu haben für ihre Fragerei, denn mein Sohn erwähnte klar und deutlich, daß ich gesagt hätte, er müsse überhaupt keinerlei Auskunft über unser Familienleben geben. Das kann unter Umständen einen elenden Rattenschwanz an Verleumdungen übelster Art nach sich ziehen.
      Übrigens man wählt für die Aufgabe des Aushorchers besonders neugierige, oftmals ohne eigenen Selbstwert lebende, gern willfährig andienende Personen aus. Da ist der Erfolg, egal welcher Natur, und noch mehr egal, welch böser Schaden angerichtet wird, garantiert.

      Heil und Segen uns allen

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  14. 18

    Kurzer

    Auch eine Möglichkeit, die Erfinder von Multikulti vorzuführen:

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    1. 18.1

      Artur & Berta

      Jaaaa! Super!

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