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16 Kommentare

  1. 1

    griepswoolder

    Man sollte dabei auch nicht übersehen, dass bereits kurz nach Machtübernahme im Völkerbund umfassende Vorschläge zur Abrüstung, insbesondere zum Verbot von Massenvernichtungswaffen zum Schutz der Zivilbevölkerung, gemacht wurden.

    Siehe dazu:
    Stieve, Friedrich – Was die Welt nicht wollte – Hitlers Friedensangebote 1933-1939 (1940)

    Altenative Version HIER

    Leider vergeblich und der Grund dafür ist offensichtlich. Davon liest man natürlich nichts in den Systemmedien. Vermutlich hatte man bisher noch keine Idee, wie man das schlecht machen kann. Paßt ja auch schlecht in das offiziell vermittelte Bild, dass bereits kurz nach Machtübernahme die Kriegsvorbereitungen begannen…

    Antworten
  2. 2

    infoagentur

    Kann mir bitte jemand sagen, wie ich den Film auf meine Festplatte laden kann.

    Danke und Gruß
    infoagentur

    Antworten
    1. 2.1

      kg200

      https://archive.org/download/AdolfHitlerALastAppealToReason_201707/Adolf%20Hitler-%20A%20Last%20Appeal%20To%20Reason.mp4

      Rechtsklick (rechte Maustaste) auf diesen Link und dann „Ziel speichern unter…“ klicken. Dann den Speicherort wählen und „Speichern“ klicken.

      Antworten
      1. 2.1.1

        infoagentur

        Vielen Dank für Deine Hilfe.
        Was ich bekomme (arbeite mit Linux) ist ein Symbol einer ZIP-Datei mit dem Dateinamen ‚Adolf Hitler- A Last Appeal To Reason.mp4.part‘, die ich nicht geöffnet bekomme.

        Norwegenfeldzug, Originalbericht der UfA

        Gruß

    2. 2.2

      Andreas Hinz

      Hallo Infoagentur,
      auch ich arbeite mit Linux und lade mir den Film aus dem Link von kg200 gerade herunter. Dazu klickte ich einfach mit der linken Maustaste auf den Link, der Film öffnete sich und begann zu laufen, ich zog den Mauszeiger zur unteren Bildkante und da erschien rechts ein Download-Pfeil. Da klickte ich rauf und jetzt lädt mein Rechner, während ich das schreibe, den Film in meinem Download-Ordner.
      Allerdings habe ich das Problem, dass ich mein Schulenglisch vergessen habe und nichts aus dem Film verstehe, die Bilder vielleicht.

      Antworten
      1. 2.2.1

        infoagentur

        Herr laß Hirn regnen ….
        Habe es gerade nochmals versucht …
        Der ‚Download‘-Pfeil ist bei mir oben rechts ….
        Da die Datei recht groß ist (1 GB) dauert das halt ….
        Das hatte ich nicht berücksichtigt.
        Danke für die Unterstützung.

  3. 3

    Lüne

    Hier nun ein Bericht, meine lieben Zeitgenossen, aus der Dresdner Feuerwehr-Geschichte

    Die Feuerwehr im Luftkrieg Dresden 13. Bis 15. 02. 1945

    Im Verlaufe des Zweiten Weltkrieges blieb Dresden bis zum Herbst 1944 von Kriegseinwirkungen weitgehend verschont.

    Das führte dazu, dass der Dresdener Flak-Schutz aufgelöst und die Batterien über das ganze Reich verstreut wurden, wodurch die Stadt um die Jahreswende 1944/45 gegen Luftangriffe praktisch nicht zu verteidigen war.

    Am 7. Oktober 1944 fielen die ersten Bomben auf Dresden, wobei 435 Menschen ums Leben kamen und die westlichen Vorstädte Friedrichstadt und Löbtau erheblichen Schaden nahmen.

    Mitte Januar 1945 war die Stadt zum zweiten Mal Ziel eines alliierten Bombenangriffs, der sich gegen die Dresdner Benzinraffinerie und die Güterbahnhöfe richtete.

    Zum gleichen Zeitpunkt füllte sich Dresden mit Evakuierten, vor allem aus Schlesien; Flüchtlingstrecks verblieben längere Zeit in der Stadt, Lazarette aus dem Osten wurden nach Dresden verlegt.

    Fast alle Schulen und Gasthöfe wurden in Hilfslazarette umgewandelt, unaufhörlich nahm der Flüchtlingsstrom zu.

    In dieser Situation wurde die Stadt am 13., 14. und 15. Februar 1945 von furchtbaren angloamerikanischen Luftangriffen getroffen.

    1300 Flugzeuge bombardierten in vier Angriffswellen Dresden und warfen ca. 3 890 Tonnen Spreng- und Brandbomben ab.

    Durch die Art der Angriffe und der eingesetzten Spreng- und Brandmittel entfachten sie in der Innenstadt einen grausamen, alles vernichtenden Feuersturm.

    Am 13. Februar 1945, 22 Uhr und 3 Minuten fielen die ersten Bomben.

    Binnen 24 Minuten war die historische Dresdner Innenstadt ein Flammenmeer. Knapp drei Stunden später folgte ein zweiter, noch verheerenderer Angriff der britischen Luftwaffe. Zehn Stunden nach dem zweiten Angriff, am 14. Februar mittags, flogen starke amerikanische Verbände an und bombardierten erneut die noch immer brennende Stadt.

    Am 15. Februar folgten weitere amerikanische Tagesangriffe. Dresden brannte fünf Tage lang. Die Feuerwehr erwies sich trotz aller Anstrengungen als machtlos.

    Der heute 84 Jahre alte Rentner Arthur Merzdorf war damals Angehöriger der Feuerschutzpolizei und am 13. Februar 1945 im Einsatz. Er erinnert sich:

    „Dieser Abend verlief für uns anfangs wie immer, wenn es Fliegeralarm gab. Wir bezogen mit den Löschfahrzeugen von der Wache Annenstraße aus dem Bereitstellungsraum an der Brühlschen Terrasse.

    Nach dem Dröhnen in der Luft und den gespenstischen Leuchtmarkierungen war uns bald klar, dass Dresden heute nicht so glimpflich davonkommen würde. Nach dem ersten Angriff brannten die Oper, die Gemäldegalerie, die Hofkirche, das Schlossgebäude.

    Unser Dresden ! . . .

    Wir wurden zum Löschen des Italienischen Dörfchens eingeteilt. Nach kurzer Zeit kam aber der Befehl, alles wieder einzupacken und zur brennenden Villa des Gauleiters Mutschmann an der Comeniusstraße umzusetzen.

    Wir fuhren am Elbufer entlang, vorbei an Häusern, aus denen meterlange Flammen schlugen, an Mauern mit brennendem Phosphor. Wir erreichten unser Ziel und löschten über zwei Stunden.

    Dabei wurden wir vom zweiten Angriff überrascht und flüchteten in den nächsten Luftschutzkeller. Die Explosionen der Bomben ließen den Erdboden schwanken.

    Als wir wieder ins Freie krochen, war von unseren Löschfahrzeugen nichts mehr zu sehen – zwei Volltreffer. Wir halfen nun – so gut wir konnten – ohne Technik. Es war sowieso ein aussichtsloser Kampf gegen das Flammenmeer.

    Auf dem Rückweg in die Neustadt, nach über 24 Stunden ununterbrochenem Dienst, wollten wir noch Leuten in Luftschutzkellern der Innenstadt helfen.

    Doch sie saßen stumm und staubbedeckt Schulter an Schulter, als ob sie schliefen. Tod durch Rauchgase und Sauerstoffmangel. Was mochte sich hier während des Feuersturms abgespielt haben? Eine Frau lehnte im Hauseingang, im ausgestreckten Arm ein Kleinkind. Beide tot“.

    Auch der heute 60jährige Zootierarzt, Dr. Heinz-Eberhard Schneider, an jedem 13. Februar als Luftschutzmelder eingesetzt, weiß über das vergebliche Bemühen der Feuerwehr zu berichten:

    „Der Voralarm war durch. Ich nahm meinen Stahlhelm und rannte zum Keller des Luftschutzwarts auf der Stübelallee. Er schrieb mir eine Meldung, die ich zur Feuerwache auf der Schlüterstraße zu bringen hatte. Inhalt:

    Anforderung von drei Löschzügen. Den Weg nahm ich so, dass ich unser Haus (Comeniusstraße 63) begutachten konnte. Es stand noch, das Haus war abgedeckt, Vater als Arzt bereits zum Lazarett unterwegs. In der Nähe der Borsbergstraße brannte es gewaltig.

    Ich traf auf eine hilflose Feuerwehreinheit, die in die Flammenfront spritzte, ohne damit irgendetwas zu bewirken. Dort gab ich meinen Zettel ab. Der Feuerwehrchef blickte mich zornig an und brüllte gegen das Prasseln des Brandes:

    ‚Du dummes Schwein, die ganze Stadt brennt, und ausgerechnet ihr wollt drei Löschzüge! Sieh zu, dass du aus der Stadt kommst. Ich geb dir Brief und Siegel, in Kürze sind die ‚Vögel‘ wieder da.‘ Und er hatte recht.“

    Mindestens 350 000 Tote, vorwiegend Frauen, Kinder und ältere Menschen und Kriegsversehrte waren zu beklagen. 14 000 Häuser wurden total zerstört.

    Krankenhäuser, Schulen, Kirchen und nahezu alle bedeutenden Kunstdenkmäler waren zerstört.

    Im Tagesbefehl Nr. 17 des Kommandeurs der Ordnungspolizei vom 22. März 1945 heißt es, dass „unter anderem 19 Kirchen, 6 Kapellen, 22 Krankenhäuser, 2 Museen, 72 Schulen, 5 Theater, 18 Lichtspielhäuser, 24 Banken, 26 Versicherungsgebäude, 31 Waren- und Kaufhäuser, 31 größere Hotels, 25 Großgaststätten, 62 Verwaltungsgebäude und 647 Geschäftshäuser vernichtet wurden.“

    Die Dresdner Feuerwehr verlor bei der Brandbekämpfung während der Luftangriffe im Februar 1945 97 Fahrzeuge. Ein 15 Quadratkilometer großes Stadtgebiet, darunter das gesamte historische Stadtzentrum mit einmaligen architektonischen Kostbarkeiten wie Zwinger, Schloss, Semperoper, Hof- und Frauenkirche wurden eingeäschert. 17 Millionen Kubikmeter Schutt und Trümmer blieben übrig.

    Die Berufsfeuerwehr und die ihr zugeordneten Kräfte betrauerten 107 Tote. Dabei sind jene Opfer unter Feuerwehr- und Einsatzkräften nicht erfasst, die aus allen Teilen Sachsens, so aus Chemnitz. Leipzig, Görlitz, Bautzen, Riesa, Pirna und vielen kleineren Orten und Gemeinden zu Hilfe eilten.

    Trotz der personellen Verluste und der enormen materiellen Schäden, welche die Berufsfeuerwehr an Gebäuden, Ausrüstungen und Technik erlitt, war sie die einzige Einheit in dem Chaos des Kriegsendes, die bis zum Einmarsch der Roten Armee ihren Personalbestand zusammenhielt.

    Soviel zu den offiziellen Berichten einer Geschichte der Stadt-Feuerwehr . . .

    In stillem Gedenken, ACCON SAL BEVERINA und ALAF SAL FENA Z. B.

    Antworten
    1. 3.1

      Falke

      Heil Dir Kamerad Lüne,

      Danke für diesen Bericht. Es ist immer wieder erschütternd, wenn man so etwas liest oder in Filmaufnahmen sieht, was unsere Vorfahren durchgemacht haben und erdulden mussten. Und da ist keiner, der diese Verbrechen und Verbrecher zur Verantwortung zieht, bis heute nicht. Deswegen ist es sehr wichtig und notwendig, daß wenigstens ein Teil unseres Volkes dieser Vorgänge gedenkt und immer wieder daran erinnert, damit diese niemals in Vergessenheit geraten.

      Heil und Segen Falke

      Antworten
  4. 4

    Der Kräftige Apfel

    Heil Euch!

    Danke Kurzer, danke Lüne. Wie Falke sagt, ist das Gedenken und auch die ausgesprochene Erinnerung daran ultimativ vonnöten. Denn wir nähern uns dem Durchbruch der Wahrheit und müssen nun mit Hochdruck weiter daran arbeiten, damit die Sache den finalen Schub aufbaut, auf energetischer und auch auf faktischer Ebene.

    Der tausendfachen Wiederholung der Lüge kann nur die tausendfache Wiederholung der Wahrheit entgegenstehen – bis der Zementklotz durch den Tropfen gehöhlt ist. Wir – und all die anderen Wahrheitsager – sind ihre Stimme. Hier im Netz, aber auch im privaten Umfeld. Es tut sich was, immer mehr rennen wir offene Türen ein, wo noch vor kurzem vernagelte Bretter den Weg versperrten.

    Vielleicht werden wir den Schub, sollte er die Haftreibung überwinden, nicht mehr bremsen und kontrollieren können. Auch aus diesem Grunde schlagen sich so viele von uns die Nächte um die Ohren und schreiben sich die Finger wund: um eben die zu erwartende Empörung und den vielleicht unbändigen Zorn durch vorangegangenen Erkenntnisgewinn ein wenig abzumildern, um allzu destruktives Überschäumen zu verhindern. Doch auch ein Zuwenig dieser Emotionen wäre kontraproduktiv, weil dann die Gefängnismauer mangels Schubkraft nicht durchbrochen werden kann. Es kommt auf die zeitlich abgestimmte, gute Dosierung an.
    Gebe Gott, daß die Aktiven ihr Schärflein dazu beitragen (dürfen), um diese richtige Dosierung zu erzielen. Es geht hier, wie wir wissen, vor allem auch um die morphogenetischen Felder, welche den Rahmen für die kommenden Ereignisse stellen.

    Es ist merkwürdig, eigentlich wollte ich auf die Diffamierung des Gedenkens an den Bombenholocaust (hier stimmt das Wort in seiner eigentlichen Bedeutung: Brandopfer) eingehen; wie jegliche öffentliche Trauer als „rechtes Gejammer“ verunglimpft und uns das „Suhlen in der Opferrolle“ untergeschoben wird. Natürlich unter vollständiger Ausblendung der Tatsache, daß die Gegenseite sich unablässig und lautstark in ihrem auf allen Kanälen verbreiteten Gejammer suhlt…
    Aber diese Schwingung ist vielleicht schon durch, selbst das Auseinandersetzen damit.

    Halten wir lieber einfach die Fahne der Wahrheit hoch und sehen zu, wie die Lügner sich kreischend selbst zerfleischen. Sie treffen jetzt ihre Wahl; viel Zeit sich umzuentscheiden, verbleibt ihnen nicht.

    Unabhängig von ihnen bahnen wir dem morphogenetischen Feld des Friedens und der Freude den Weg, auch wenn noch unruhige Phasen zu überbrücken sein werden.

    Heil und Segen!

    Der Kräftige Apfel

    Antworten
    1. 4.1

      Der Wolf

      Lieber Kräftiger Apfel,
      ganz hervorragender und vor allem ausschöpfender Kommentar. Kann nur jedes Wort unterstreichen.

      Heil und Segen!

      Antworten
    2. 4.2

      Falke

      Heil Dir Kräftiger Apfel,

      Ich kann mich dem Der Wolf absolut anschließen. Dein Kommentar gibt richtig Auftrieb um unseren Weg der Aufklärung unbeirrt mit der richtigen Dosierung weiter zu gehen.

      MdG Falke

      Antworten
    3. 4.3

      Alfreda

      Einfach wunderbar, was du schreibst, liebe kräftige Apfeline.

      Heil dir und uns allen, und wir werden niemals erlahmen und niemals ermüden und niemals verzagen und niemals verzweifeln.

      SH
      Alfreda

      Antworten
  5. 5

    FurorTeutonicus

    Salut euch Kameraden…Mit allen Mitteln wird versucht, die Lüge noch aufrechtzuerhalten. So auch mit dem jüngsten Kinofilm über Churchill. Dort wird in der Beschreibung erklärt, dass der Freimaurerfettsack mit allen Mitteln „durchhalten“ müsse und der arme Kriegsverbrecher sich sogar gegen Kritiker in den eigenen Reihen behaupten musste. Die umfassbar geisteskranke Erklärung: Er durfte den Friedenansangeboten Hitlers nicht einwillige, weil England dann eine Marionette und Spielball des dritten Reiches geworden wäre. So war es demnach gut, mal eben dutzende Millionen Tote und unglaubliches Leid in Kauf zu nehmen für die „Unabhängigkeit und Freiheit“ Englands und somit der Welt. Jeder halbwegs erwachte Mensch müsste darüber lachen, wenn nicht dieser Brechreiz wäre durch den Dreck der hier als Gourmet verpackt wird..und eigentlich sollten demnach auch sämtliche Säle leer sein… Es ist mittlerweile dermaßen skurril und absurd wie die Dinge verbogen werden müssen… dass ich den Film und alle Schauspieler darin boykottieren werde, sollte klar sein. Die Wahrheit kommt… ein Naturgesetz. Heile Grüße FT

    Antworten
  6. 6

    Lüne

    Mein lieber Kamerad Teutonicus . . .

    Unsere Widersacher machen ja gerade jetzt in großer Eile und mit noch dickeren Lügen solcherlei Filme, Machwerke ihres geisteskranken Wahns und kaum noch zu steigerndem geistigen Unflates, weil ihnen die bisherigen Lügen und Geschichtsverfälschungen einerseits nicht mehr genügen und weil ihnen andererseits, durch die Arbeit unkorrumpierbarer und aufrechter Revisionisten, die Basislügen weggespült werden, wie die Sandbank in einem Orkan.

    Es ist aber auch so, daß viele dieser verlogenen Machwerke, auf sogenannten „fiktiven Roman-Geschichten“ beruhen, welche unsere Widersacher nach Ablauf einiger Jahre dem unbedarften Zeitgenossen, wie es nachweislich schon des Öfteren passiert ist, später als „DOKUMENTAR-FILM“ unterjubeln wollen. (Siehe Holocaust, Anne Frank, Schindlers Liste, Geschwister Scholl und viele andere mehr)

    Wir dürfen deshalb und genau aus diesem Grunde in naher Zukunft noch sehr gespannt sein, welch geisteskranker Unflat uns in nächster Zeit auf den Kino-Leinwänden und oder im Fernsehen, oder anderen Medien unserer Widersacher präsentiert wird.

    In diesem Sinne, ACCON SAL BEVERINA und ALAF SAL FENA, zuversichtlichst Z. B.

    Antworten
  7. 7

    infoagentur

    Ohne Worte
    Der Beitrag spricht für sich.

    Über Galgen wächst kein Gras!

    Wäre es nicht an der Zeit, diese Orte in Schwäbisch Hall und Landsberg endlich von diesen Energien zu erlösen!

    Antworten
  8. 8

    Bernwart

    Das unbekannte Grab

    Kein Weg führt mehr dorthin.
    Wo man den Staub begraben,
    Der übrig blieb von ihm.
    Felsen und Quadern
    Decken diese Grube
    Unzugänglich.
    Mitten im Herzen einer Stadt,
    Die geteilt
    Und voller Glut und Leben ist.

    Und keines Menschen Fuß
    Betritt je diese Stätte —
    Sie ist vergessen –
    Ausgelöscht.
    Begraben unter Schutt und Stein.

    In diesem Grab
    Versank das Reich –
    Das tausendjährige –
    Das herrliche –
    Das nie besiegte –
    Denn nur der Übermacht der fremden Horden
    Erlag es ehrenvoll.

    Doch dieses Grab
    Wird sich einst öffnen!
    Erstehen wird des Reiches Herrlichkeit
    Nach hunderten von Jahren!

    Dann wehe Dir, o Welt!
    Dann wehe Dir, o Volk!
    Volk das berufen war
    Zu höchster Ehre –
    Und alles in den Staub getreten hat!
    Volk der Verräter heute –
    Volk der Verlorenen – Volk ohne Ehre!

    Die Geschichte –
    Die nie zu täuschen –
    Die ewig wahre
    Wird Dich einst richten.
    Sie wird ein neu Geschlecht
    Aus den Ruinen rufen.
    Die Asche Deiner Toten,
    Die Du verraten –
    Wird wieder leben!

    Der Staub des Einen,
    Der eingeschlossen liegt
    In jenem unbekannten Grab –
    Wird wieder leben!
    Und rufen werden
    Die Posaunen zum Gericht! —

    (Verfasst zur Wintersonnenwende 1983 von einer über 80jährigen deutschen Frau, die aus dem Schwarzwald stammte, aber bis zum 1. Mai 1945 in Berlin war.)
    (Quelle: “ Worte über und von Adolf Hitler“, Frankfurt a. M. 1983, Ursula Beyrich)

    Mit deutschem Gruss

    Bernwart

    Antworten

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