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12 Kommentare

  1. 2

    Bernwart

    ZUR ERINNERUNG!

    46 Jahre Haft – davon 21 Jahre Einzelhaft!
    So etwas hat es in der gesamten aufgezeichneten Menschheitsgeschicht, bisher nicht ein weiteres Mal gegeben!

    Und das waren die Haftbedingungen für Rudolf Heß:
    — Rudolf Heß wurde all die Jahrzehnte nur mit seiner Häftlingsnummer angesprochen!

    — Es durfte niemand mit ihm über allgemeine Tagespolitik oder die geschichtlichen Ereignisse des Dritten Reiches reden!

    — Er durfte nicht Fernsehen und nur vorzensierte Zeitungen lesen!

    — Er durfte all die Jahre nur einmal im Monat Besuch empfangen!

    — Er durfte seinen Sohn bei diesen Besuchen nicht berühren, auch nicht die Hand geben!
    (eine Umarmung war gänzlich ausgeschlossen und seine Frau wollte er deshalb auch nicht im Gefängniss sehen)!

    — Ihm durften nicht einmal Blumen mitgebracht werden!

    — Dieser Besuch durfte längstens eine halbe Stunde dauern!

    — Der Besuch fand immer im Beisein der Bewacher statt!

    — Er hatte pro Tag nur eine Stunde Ausgang im Gefängnishof!

    — Er durfte pro Monat nur einen Brief schreiben; insgesamt nur 4 A4-Seiten. Und dieser Brief wurde noch bevor er das Gefängnis verließ, zensiert!

    Dies alles geschah 46 lange Jahre!

    Das war ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit und eine Pervertierung der Macht!
    Wer waren die Verbrecher?
    Die Regierungen von GB, USA, RF – Die Sowjets (Gorbatschow) wollten ihn freilassen!

    AM 17. AUGUST 1987 WURDE DER REICHSMINISTER RUDOLF HEß IM GEFÄNGNISS (Berlin-Spandau) BRUTAL ERMORDET!

    MdG.

    Bernwart

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  2. 3

    Bernwart

    Die Toten von „Nürnberg“:

    Am Tage nach den Morden

    Am Tage nach den Morden von Nürnberg gab der Alliierte Militärgerichtshof kund, die Leichen seien in zwei Möbelwagen weggebracht worden. In Dachau wurden sie verbrannt, ihre Asche unweit der Heilmannstraße im Münchner Villenvorort Solln in den Conwentzbach geworfen. Die offizielle Pressemeldung lautete später, die Asche sei „in einen Fluß irgendwo in Deutschland“ gestreut worden. Am symbolischen Grab des in Nürnberg ermordeten Generalfeldmarschalls Wilhelm Keitel bei der Stiftskapelle auf seinem Gut in den Westausläufern des Harz ist eine Gedenktafel angebracht mit den Worten:

    „DER FEIND HAT GERICHTET MIT RÄCHENDER HAND UND STREUTE DIE ASCHE WEIT ÜBERS LAND. DABEI TAT ER GRAUSAM DEN HARTEN SPRUCH:
    KEIN RUHSTATT ZU HABEN, DAS SEI EUER FLUCH!
    NIRGENDWO FINDE MAN KRANZ
    ODER STEIN ALS STÄTTE FÜR EUER TOTES GEBEIN.
    WENN NIEMAND EUER GRABMAL KENNT,
    BALD KEINER MEHR EURE NAMEN NENNT.
    GELÖSCHT, GETILGT AUS DES VOLKES SINN,
    RUCHLOSE ASCHE, FAHR HIN, FAHR HIN.
    UND DER WIND FUHR AUF
    UND TRUG SIE FORT UND STREUTE SIE BALD HIER, BALD DORT.
    DIE RAUSCHENDEN WÄLDER, DIE LANGEN HÖHN,
    DIE SILBERNEN BÄCHE, DIE FLUREN SO SCHÖN,
    DIE LIEBLICHEN AUEN, DER STEILE GRAT,
    SIE ALLE EMPFANGEN DIE SELTSAME SAAT.
    UND ES RAUNT UND FLÜSTERT LANDAUF, LANDAB:
    WO IST DER LETZTEN HELDEN GRAB?
    IST ES NIRGENDS? – NEIN, ES IST ÜBERALL!
    GANZ DEUTSCHLAND WURDE IHR EHRENMAL!“

    Heil dem Deutschen Reich!

    Mit volkstreuem Gruß!

    Bernwart

    Antworten
    1. 3.1

      Der Wolf

      Danke, lieber Bernwart,
      daß Du dieses erschütternde und wahre Gedicht über unsere Helden hier noch mal eingestellt hast. Ewig sollen sie in unseren Herzen leben!

      Mit heiligem Gruß

      Antworten
      1. 3.1.1

        Annegret Briesemeister

        Ich schließe mich dem Dank an lieber Bernwart und auch dir lieber Kurzer danke für die Erinnerung an den treuen Sohn des deutschen Volkes Rudolf Heß.

        “ Du gleichst dem Geist, den du begreifst. “
        Goethe

        Heil und Segen
        Annegret

      2. 3.1.2

        Jürgen

        Liebe Annegret,
        der Vollständigkeit halber,

        „Du gleichst dem Geist, der nicht begreift, nicht mir!“

        Aus Goethes „Faust“, Teil 1.

        Was immer das, schlußendlich, bedeuten mag! 🙂

      3. 3.1.3

        Annegret Briesemeister

        Zu 3. 1. 2

        Lieber Jürgen

        Ich glaube du täuscht dich. Anfang des Faust : Dr. Faustus hat vom trockenen Gelehrtenwissen genug und versucht mit der Möglichkeit der Magie herauszufinden was die Welt im Innersten zusammen hält.
        Und so heißt es folglich als Antwort für ihn : Du gleichst dem Geist, den du begreifst, nicht mir.
        Interpretiert wird dies gemeinhin : jeder begreift nur das was er versteht – alles andere bleibt ihm verschlossen.

        Ich verwendete dieses Zitat abgekürzt ( ohne das “ nicht mir “ – hätte es womöglich erläutern sollen ) mit voller Absicht.
        Denn Rudolf Hess gleicht für mich dem Geist, den er EINDEUTIG BEGRIFFEN hat, dem Geist der Liebe, der Wahrheit, Gerechtigkeit, Brüderlichkeit, Aufrichtigkeit und Treue. So habe ich lediglich eine eigene Interpretation oder eine eigene Bedeutung für dieses Zitat ausgewählt.
        Das “ nicht mir “ musste ich daher weglassen, denn ich weiß nicht ob ich so stark und mutig wäre, oder ich hätte ihm Tort zugefügt, indem ich mich hervorhebe, was mir nicht nur nicht zusteht, sondern mehr als fern liegt.

        “ Wir wollen sein ein einzig Volk von Brüdern, in keiner Not uns trennen und Gefahr. “
        Schiller

        Heil und Segen
        Annegret

      4. 3.1.4

        Clara Schumann

        Liebe Annegret,

        Du hast dieses Zitat, wie ich finde, sehr treffend gewählt und erläutert:

        Du gleichst dem Geist, den du begreifst. (Goethe)

        Verständlicher wird’s zusammen mit:

        Gleiches wird nur von Gleichem verstanden. (Pythagoras.)

        Gruß
        Clara

  3. 4

    Clara Schumann

    „Höchste Pflicht aber ist es heute, vor den Erscheinungen des Verfalls nicht zu kapitulieren, sondern sich ihnen heroisch entgegen zu setzen, nicht zu verzagen, sondern mit zusammen gebissenen Zähnen den Nacken steif zu machen, um zu bekunden jenen höchsten Glauben, der in der lebendigen Überzeugung ruht, daß alles was auf dieser Welt durch Menschen geschaffen wurde, durch Menschen gestürzt werden vermag und daß es kein Werk des Teufels gibt, das nicht ein heiliger Wille bricht.“

    1927 Komplett HIER

    Antworten
  4. 5

    Bernwart

    Ein weiteres Detail zum Fall Rudolf Heß:

    Der Chef der Gestapo, Heinrich Müller, sagte nach dem Krieg zu seiner Kenntnis vom Vorfall auf die Frage hin, „daß Heß von den Briten unmenschlich behandelt wurde. Er wurde gefoltert, und man brach ihm sein Bein.“:
    „Das überrascht mich gar nicht. Sie sollten mal die Berichte sehen, die wir den britischen Mordkommandos in Dieppe abnahmen. Der Mord an Kriegsgefangenen, die Tötung von Franzosen, die uns gegenüber eventuell freundlich eingestellt waren, das Vergiften von Quellen, der Mord an Kindern – und alles sah so aus, als hätten wir es gemacht. Nein, mich kann wirklich nichts mehr überraschen, wenn es um die Grausamkeit der Briten geht. Und dabei tun sie so, als hielten sie alleine die Standarte der Freiheit und Demokratie hoch. […] Sie können mir glauben, daß es Heß mit den Friedensverhandlungen mit England ernst war. Ich bin alle seine Unterlagen sorgfältig durchgegangen und habe mir die Verhöre mit seiner Frau, seinen Freunden, Mitarbeitern usw. erneut angehört. Heß kannte nur ein Motiv für seine Tat: Er wollte mit England Frieden schließen. Ich bin mir auch sicher, daß die Briten dies sehr wohl wußten, als sie ihm das Bein brachen.“

    (Metapedia -Rudolf Heß in Spandau (1970er Jahre)i

    MdG.

    Bernwart

    Antworten
    1. 5.1

      Tiger222

      Zitat : Chef der Gestapo, Heinrich Müller, sagte nach dem Krieg

      Da ranken sich aber auch viele Legenden um ihn. Laut Wikipedia zum 01.05.45 für tot erklärt.
      Es gibt aber Bücher, nach denen er den Krieg überlebte.

      Heil und Segen

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  5. 6

    Alles Klar

    Er ist der Treueste der Treuen, er ist der Friedensmissionar, er ist Parsifal.

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