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14 Kommentare

  1. 1

    Lüne

    Jawoll, meine lieben Zeitgenossen . . .

    Wieder ein sehr aufschlussreicher, als auch aktueller Beitrag vom Kurzen . . .

    Um es mal wieder lang statt kurz zu machen:

    Bei allem Unbill, welches dem Deutschen Reich und dem Deutschen Volke widerfahren ist, ist dennoch resümierend festzustellen, daß das Deutsche Reich keineswegs an der erdrückenden Übermacht der Alliierten, ihrer Hintermänner und / oder ihrer Handlanger gescheitert ist, sondern, und das sollte man noch einmal ganz klar hervorheben, an dem unsäglichen, als auch niederträchtigen Verrat des größten Teils vom Deutschen Adel . . .

    Und da es sich bei den meisten Adelsfamilien ohnehin um sogenannten „LEHENS-ADEL“ handelt, wären diese, nach altem Reichsrecht, für ihre frevelhafte und niederträchtige, die Existenz des Reiches und des Reichsvolkes vernichtende Handlungsweise, aller Rechte und Privilegien enthoben und deren Aufenthalt in den Grenzen des Deutschen Reiches nicht länger geduldet.

    Nun, meine lieben Zeitgenossen, sicher ist es auch so, daß man nicht alle dieser Adelsfamilien über einen Kamm scheren kann und dieses auch nicht tun sollte, weil es eben auch ein paar wenige gab, welche die Ehre, als auch den Anstand hatten, für ihr Deutsches Reich ihr Leben zu geben und darüber hinaus die Zeichen der Zeit durchaus verstanden hatten und haben. Und die in der Folge ihrer loyalen Entscheidungen gegenüber dem Deutschen Reich und dem Deutschen Volke schärfste Repressalien, als auch Enteignungen durch die Alliierten und deren Handlanger erdulden mussten.

    Im Gegensatz dazu werden all die willfährigen Verräter, welche sich den erklärten Tot-Feinden unseres Deutschen Reiches und unseres Volkes angebiedert haben, von unseren Widersachern bei jeder nur denkbaren Gelegenheit öffentlich hofiert und suhlen sich vergnüglich wie ein Schwein im Schlamm, in den ihnen von unseren Widersachern gewährten Privilegien, gleich welcher Art.

    Darum erbiete ich hiermit meine größte Hochachtung all jenen, welche loyal für unser Deutsches Reich standen und unter Einsatz ihres Lebens kämpften.

    Und meine größte nur denkbare Verachtung und Schmähung sende ich all jenen verräterischen, niederträchtigen, als auch feigen Kreaturen, welche das Deutsche Reich und Volk, dessen Privilegien und Achtung sie in vollem Umfange genießen durften, in seiner schwersten Zeit nicht nur allein im Stich ließen, sondern auch noch offenen, ihren persönlichen Vorteil suchend, an unsere Feinde verraten haben.

    In diesem Sinne, meine lieben Zeitgenossen, ACCON SAL BEVERINA, Euer Z. B.

    Antworten
  2. 2

    Bernwart

    Heil Dir Kamerad Lüne!

    Deinem Kommentar schließe ich mich vollinhaltlich an!

    D – Day in der Normandy.

    D-Day steht für „death“ also Tod

    06/06/2014 von beim Honigmann zu lesen

    Viele Deutsche meinen noch heute, daß in dem 1945 gewählten Begriff „D-Day“ für den Tag der US-Truppenlandung in Europa das „D“ für delivery (Befreiung) stehe. Es stand in Wirklichkeit für „death“ also Tod, … Die US-Propaganda belog die Welt syste­matisch auch über die Ursachen des II. Weltkrieges, der von zwei letztlich zionistisch geführten Welt­mächten (USA und UdSSR, genauer: US und SU) gegen das deutsche Volk geplant worden war.d-day-märchand

    Die barbarischen Bombardierungen der wehrlosen deutschen Zivilbevölkerung waren keine „Reaktion“ auf „Hitler“, sondern Teil eines gegen Ende des 19. Jahrhunderts beschlossenen teuflischen Weltbeherr­schungsprogramms (Germaniam esse delendam: Deutschland muß zerstört werden) einer im Dunklen agie­renden Hintergrundmacht. Von 1914 bis 1945 sollte ein zweiter „Dreißigjähriger Krieg“ das deutsche Volk vernichten, das diesen Plan durchschaute und verhinderte. Die Deutschen sollten deshalb „gebraten“ werden, wie von W. Churchill gefordert – und wurden es auch tatsächlich, z. B. am 13.2.1945 in der Lazarett- und Flüchtlingsstadt Dresden mit ca. 350.000 Toten, die heute auf 35.000 heruntergelogen werden, und in vielen anderen deutschen Städten, die bis zur Unkenntlichkeit zerbombt wurden.
    Die Deutschen wurden das erste Opfer einer Kette ähnlicher „D-Days“ (Irak erlebte ihn 2003) und kämpf­ten in heldenhaftester Weise zu Lande, zu Wasser und in der Luft gegen den jüdischen Sowjetkommunismus und den zionistischen US-Imperialismus. Nur eine vielfache feindliche Übermacht (41 Staaten hatten Deutschland den Krieg erklärt) zwang das tapfere Land schließlich zu Boden, vertrieb ca. 16 Millionen Deutsche unter unsäglichen Greueltaten aus ihrer angestammten Heimat (von denen dabei zwei Millionen ums Leben kamen) und sorgte dafür, daß Restdeutschland bis heute, 60 Jahre nach Kriegsende, ohne Frie­densvertrag, rechtlos im Würgegriff der Besatzermächte, insbesondere als Vasallenstaat von US-rael, gehal­ten wird.

    Quelle HIER

    🙁

    Eisenhower

    Eine Anzahl von Kampftruppen in der Normandie trugen ihre Kampfpsychose weiter ins Hinterland. Fremde waren für viele von ihnen Fremde, ob Franzosen oder Deutsche oder Italiener. Eine harte Probe erwartete diejenigen, die in ihren Wohnorten verblieben waren, um ihre Befreier zu begrüßen. Sie konnten damit rechnen, ausgeraubt, vergewaltigt, sogar getötet zu werden.

    Viele Franzosen legten keinen Wert darauf, befreit zu werden. Das französische Volk war wohlhabend, gut ernährt, gesund und zufrieden. Eisenhowers englischer Adjutant, Oberst Gault, bemerkte, daß “die Menschen wohlauf waren, auch die Kinder gesund und nett gekleidet.” ­Churchill und Sir Allen Brooke besuchten die Normandie am 12. Juni 1944 und mußten feststellen, wie gut die Franzosen in all den Jahren unter der deutschen Besatzung gefahren waren. Sir Allen Brooke notierte: “Alle Feldfrüchte standen gut, das Land frei von Unkraut mit vielen gesunden Rindern, Pferden, Federvieh usw.” Und er bemerkte weiterhin mißmutig: “Die Bevölkerung zeigte sich in keiner Weise erfreut über unser Eintreffen als eine siegreiche Armee zu ihrer Befreiung. Sie waren recht zufrieden gewesen, und wir brachten Krieg und Zerstörung in ihr Land.”
    TextAuszug 🙁

    Roosevelts Forderung der bedingungslosen Kapitulation und Schatzmeister Henry Morgenthaus Plan (von Eisenhower ausgehend), Deutschland systematisch zu ruinieren und die überlebenden Deutschen nach dem Kriege auszuhungern, führte zu einer Versteifung des deutschen Widerstandes. Die Deutschen kämpften verzweifelt, und die Folge waren erhöhte amerikanische Menschenverluste. General Patton sagte zu General LeRoy Lutes, nachdem Eisenhowers und Morgenthaus irre Ideen den Deutschen bekannt wurden, daß “es als Folge junge Deutsche gab, die bis zum letzten Atemzuge kämpfen würden, statt sich zu ergeben.” Roosevelt trägt die volle Verantwortung für die amerikanischen Gefallenen vor, während und nach der Normandieinvasion, doch man gibt stattdessen lieber Hitler die Schuld.

    Während amerikanische Soldaten für die Kapitulation der Deutschen kämpften, machten die Politiker den Deutschen klar, wie furchtbar ihre Niederlage werden würde. Sie erfuhren, daß 50.000 ihrer politischen und militärischen Führer und 10.000 ihrer Industrieführer so schnell wie man sie gefangennahm, erschossen würden, daß ihre gesamte Industrie demontiert oder zerstört würde, daß alle Deutschen, jung wie alt, sterilisiert werden würden, um das Deutsche Volk auszurotten, daß Deutschland in eine Schafweide verwandelt werden sollte, damit den Hungertod von mindestens 30 Millionen verursachend, daß Millionen von ihnen für mindestens zehn Jahre als Sklavenarbeiter in Rußland zu schuften hatten, sofern sie die Behandlung durch die Russen so lange überlebten und daß Millionen nach Kriegsende aus ihrer Heimat vertrieben werden würden.

    Im Mai 1944, einen Monat vor D-Day, am 6. Juni 1944, hätte der Krieg zu Ende sein können, doch stattdessen dauerte er bis Mai 1945, gerade recht für die letzte Rooseveltwahl. Wäre der Krieg im Mai 1944 beendet worden, würde Roosevelt seine letzte Wahl nicht gewonnen haben. Er zog daher das weitere Schlachten vor, um seine politische Glorie zu mehren. Er brauchte den Krieg aus wirtschaftlichen und politischen Gründen. Er brauchte ihn, um das Arbeitslosenproblem zu lösen. Sein Wirtschaftsstaatssekretär Jesse H. Jones bestätigt: “Entgegen seinem oft wiederholten Ausspruch ‘Ich hasse Krieg’ war er nur zu begierig, Krieg zu führen, um damit seine dritte Amtsperiode zu gewährleisten.”

    Einer der Hauptverräter an der Westfront war Generallt. Hans Speidel, Stabschef der Heeresgruppe Mitte und Stellvertreter Erwin Rommels, als der „zufällig“ während der Invasion, einige Tage Heimaturlaub hatte.
    Hans Speidel hat die effektive Abwehr verhindert. Speidel gehörte mit zur Verrätergruppe des 20. Juli, wurde aber nicht erkannt. Erwin Rommel mußte sich erschießen.

    Als Dank für seinen Verrat wurde Speidel von 1957 bis 1963l Oberbefehlshaber der alliierten Landstreitkräfte in Mitteleuropa bei der NATO.

    Accon und Beverina

    Bernwart

    Antworten
    1. 2.1

      Kurzer

      „Die Rückeroberung Frankreichs 1944 durch die Anglo-Amerikaner wird als „Befreiung” (lib é ration) bezeichnet. Haben sich aber alle Franzosen von deutscher Unterdrückung „befreit” gefühlt?

      Der Sohn General Eisenhowers, der kurz nach der Landung die Normandie besuchte, schrieb:

      »Ich sah überhaupt keine Spur von Ausbeutung der Bevölkerung durch die Deutschen. . . Die Leute waren zwar nicht feindlich gesonnen, aber keineswegs begeistert.«(1).

      Später erklärt er sogar:

      »Sie schienen nicht nur gleichgültig, sondern mürrisch zu sein. Man muß sich wirklich fragen, ob diese Leute überhaupt befreit werden wollten!«(2).

      Der englische Feldmarschall Lord Alan Brooke, der am 12. 6. 1944 mit Churchill zusammen in die Normandie kam, wunderte sich:

      »Ich war überrascht, wie wenig das Land unter der deutschen Besatzung und fünf Jahren Krieg gelitten hatte.« …“

      Komplett HIER

      Antworten
  3. 3

    Annegret Briesemeister

    Heil euch Kameraden

    Lieber Kurzer hab Dank für deinen neuen Artikel. Ich bin wahrlich sehr froh, mich in so kurzer Zeit so umfassend informieren zu dürfen. Dafür gebührt euch allen Dank, denn auch eure zusätzlichen Hinweise sind immer weiterführend und wichtig.
    So möchte ich, angeregt durch die Worte “ fehlender Friedensvertrag “ in Bernwarts Kommentar, endlich die Frage stellen, die mich seit Monaten umtreibt. Da ihr euch in rechtlichen Lagen auskennt, wie ich hoffe, seid bitte so gut und gebt mir anständiges Material an die Hand, mit dem ich mich informieren kann. Mein Problem ist, schon so viel darüber gehört und gelesen zu haben und so viele unterschiedliche Ausführungen bezüglich Friedensvertrag gefunden zu haben, daß ich eher verwirrt den zufriedenstellend aufgeklärt bin.

    Danke
    Heil und Segen
    Annegret

    Antworten
  4. 4

    Annegret Briesemeister

    Kleiner Nachtrag

    Ich vergaß zu fragen : bei Jo Conrad gibt es sehr aktuell eine Sendung zum Friedensvertrag und der Reaktivierung der Gemeinden etc; kennt jemand die Ausführungen und sind sie der Wahrheit entsprechend?

    H & S
    Annegret

    Antworten
    1. 4.1

      Kurzer

      Heil Dir, Annegret,

      dann beginnen wir doch mal mit Fragen:

      Welche Auseinandersetzung tobt wirklich auf unserer Erde?

      Welche Gegner stehen sich in dieser Auseinandersetzung gegenüber?

      Wer hat ALL diese Gesetze gemacht, auf die sich eine Gemeinde Neuhaus, die ganzen Staatenlos-Willis und all jene berufen, die das Kaiserreich wiederhaben wollen?

      Was glauben die zu erreichen, wenn sie sich vom letzten souveränen Deutschen Staat und dessen vom Volk gewählter Ordnung, dem Nationalsozialismus, distanzieren?

      Mit wem wollen die, auf welcher Grundlage einen Friedensvertrag schließen?

      Und was würde schlußendlich geschehen, wenn, natürlich nur unter totaler Distanzierung und maximaler Schuldanerkennung in Bezug auf die zwölf Jahre, wieder ein „Deutsches Reich“ (als Republik, Monarchie oder was auch immer) ausgerufen würde?

      Antworten findest Du ab HIER in den folgenden Kommentaren und in meinem Beitrag Vorsicht, Irreführung! – Die angebliche “Nazi-Staatsangehörigkeit ´Deutsch´”.

      Dann dürfte einmal mehr klar werden, warum das große Geheimnis den Deutschen für immer verborgen bleiben soll.

      Accon und Beverina
      Der Kurze

      Antworten
      1. 4.1.1

        Annegret Briesemeister

        Heil dir Kurzer

        Es ist also kein Wunder, daß ich beständig Bauchschmerzen bekomme, wenn ich das Gerede höre. Irgendwas in mir weiß offenbar, daß etwas zum Himmel stinkt. Ich versuche ja nach und nach deine ganzen Beiträge durchzuarbeiten, durch deine Hinweise kann ich mich jetzt zur Frage gezielt informieren. Und es wird meiner Art zu arbeiten sehr gerecht. Ich lese gerne so oft und durchdenke es, bis ich es vollständig begriffen habe.
        Aufrichtigen Dank, Heil und Segen

        Annegret

  5. 5

    Kleiner Eisbär

    Danke für die Erinnerung Kurzer.

    Ergänzende Einzelheiten finden sich HIER

    Gleichzeitig möchte ich auf Folgendes hinweisen:

    Verfassungsklage gegen Regieren „nach Art einer Räuberbande“

    Ich zitiere den Fassadenkratzer:

    „@Tom

    „Diese Verfassungsklage ist nicht das Papier wert, auf dem es gedruckt wird. Das Regieren der Räuberbande ist logengeführt und nichts und niemand wird diese Bande mit einer Verfassungsklage aufhalten.“

    Das ist Quatsch, mit dem man sich selber lähmt und wie das Kaninchen vor der Schlange hockt. So richtig die Logenlenkung sein mag, so falsch ist ein solches Absolutheitsdenken. Die Direktiven müssen immer von Menschen umgesetzt werden. Das geht selten 1:1 und oft gelingt es auch nicht oder nur bruchstückhaft.

    Und darum geht es mit der Verfassungsklage. Die Klage ist sehr gut. Und es wird diesem politisch besetzten Gericht nicht leicht fallen, dagegen einen Ausweg zu finden, der auch in aller Öffentlichkeit gerechtfertigt werden muss. Dieser öffentliche Kampf um die Wahrheit ist es, an dem wir uns alle helfend beteiligen können, indem wir die Argumente mitdenken und den Prozess innerlich begleiten. Je mehr Menschen das tun, eine umso größere geistige Kraft wird damit gebildet, die einen realen Widerstand bildet gegenüber der geistigen Kraft von der anderen Seite.
    Dies ist die Intention meines Artikels.“

    HIER der Wortlaut der Klageschrift.

    Privatdozent Dr. iur. habil. Ulrich Vosgerau hat in beeindruckender Weise dargelegt, wie die sogenannte Bundesregierung schwerste Rechtsbrüche begangen hat und nach wie vor begeht.

    Antworten
    1. 5.1

      griepswoolder

      Die Behauptung von dem Vosgerau (oder stammte das von dem BVerfG ?) von einem »Judenhaß der Nationalsozialisten, der eben das eigentliche Zentrum, das „Alpha und das Omega“ ihrer Weltanschauung war« ist zwar albern und schwachsinnig (eher könnte man die Zionisten als Judenhasser bezeichnen…), aber als Argumentationshilfe, dass die Verhinderung von weiterem Zuzug zum Schutz der Juden erforderlich ist, gar nicht mal so blöd.

      Nützen wird das aber vermutlich trotzdem nicht. Schließlich ist das überstaatliche Politik. Sollte das Gericht »irrtümlich« erstmal auf Seiten des Klägers sein, wird es wohl paar Gesetzesänderungen geben müssen, ehe die nächste Lawine kommen kann.

      Antworten
    2. 5.2

      janosch

      Wunderbar und zutreffend

      Antworten
    3. 5.3

      Bernwart

      Der Verräter

      Ist – Zustand

      „Eine Nation kann ihre Narren überleben – und sogar ihre
      ehrgeizigsten Bürger. Aber sie kann nicht den Verrat von innen
      überleben. Ein Feind vor den Toren ist weniger gefährlich,
      denn er ist bekannt und trägt seine Fahnen für jedermann sichtbar.

      Aber der Verräter bewegt sich frei innerhalb der Stadtmauern, sein
      hinterhältiges Flüstern raschelt durch alle Gassen und wird selbst
      in den Hallen der Regierung vernommen. Denn der Verräter tritt nicht
      als solcher in Escheinung: Er spricht in vertrauter Sprache,
      er hat ein vertrautes Gesicht, er benutzt vertraute Argumente,
      und er appelliert an die Gemeinheit, die tief verborgenen in
      den Herzen aller Menschen ruht.

      Er arbeitet darauf hin, dass die Seele einer Nation verfault.
      Er treibt sein Unwesen des nächtens – heimlich und anonym – bis
      die Säulen der Nation untergraben sind. Er infiziert den politischen
      Körper der Nation dergestalt, bis dieser seine Abwehrkräfte verloren
      hat. Fürchtet nicht so sehr den Mörder. Fürchtet den Verräter.

      Er ist die wahre Pest!“

      Marcus Tullius Cicero

      Quelle HIER

      Diese Pest tobt seit dem 8. Mai 1945 in Deutschland und hat es fast geschafft, Deutschland und das Deutsche Volk zu zerstören.

      Accon und Beverina

      Bernwart

      Antworten
  6. 6

    Mettler

    Und ewig rauscht der deutsche Wald

    Von jeher weiß der deutsche Mensch
    In seinem inn’ren tiefsten Wesen
    Woher er Kraft bekommt und Mut
    Wo seine Seele kann genesen

    Ein Wort allein kann nicht beschreiben
    was eine deutsche Seele fühlt
    wenn sie beschreitet einen Wald
    die schwere Sorg‘ hinfortgespült

    Ja- diese gänzlich and’re Welt
    So tausendfach an Art und Weise
    nimmt die Seele in sich auf
    und heilt sie sanft, ganz still und leise

    „Vergiss“, so scheint der Wald zu sagen
    „Vergesse alles, was dich drückt,
    nein nimmer brauchst du hier dich plagen
    in meinem Schutz bist du beglückt“

    Schon löst sich alles ganz und gar,
    des Alltags Last, der heiße Grimm…
    Mit leichtem Schritt die Füße wandeln
    auf dem Pfad des Waldes hin

    Gar offen nun sind alle Sinne
    Gar weit geöffnet Aug‘ und Herz
    Ein fröhlich Liedlein auf den Lippen
    Vergessen ist der Welten Schmerz

    Denn schmerzliches hast du erduldet
    du deutsches Herz, du deutsche Seel‘
    Ins Leid gestürzt, schier unverschuldet
    durch üble Lüge und Befehl

    Doch hier in diesen schieren Weiten
    Mit Bächlein, Kuckuck, Pilz und Specht
    das deutsche Herz in allen Zeiten
    fühlt allzeit wahr, getreu und Recht

    Die deutsche Seele sehnt den Frieden
    Obsiegt dem Schrecken der Gewalt
    Solang sich deutsche Wälder wiegen
    Und ewig rauscht der deutsche Wald

    *2018 Siegfried Heiligenberg

    Antworten
  7. 7

    Tehos

    Eine Stabilisierung der Ostfront wäre ohne den vergleichbaren Verrat an der Ostfront längst nicht mehr nötig gewesen, da ohne diesen Verrat die Sowjetunion im Herbst ’41 bereits besiegt gewesen wäre… vgl. Verrat an der Ostfront Bd.I+II

    Antworten
  8. 8

    Bernwart

    Heil Euch!

    Zu dem angeblichen „Judenhaß der Nazis“, möchte ich folgenden Bericht brigen, der weitgehend total unbekannt ist:

    Juden in der Wehrmacht
    Es ist in Deutschland tabuisiert, den Beitrag der jüdischstämmigen Soldaten des zweiten Weltkrieges auf deutscher Seite zu würdigen, weil es nicht in das Geschichtsbild paßt, das uns vermittelt wird. Trotzdem gab es Juden in Wehrmacht und Waffen-SS, und gar nicht so wenige. Der amerikanische Historiker Bryan Rigg, geb. 1971, schätzt die Gesamtzahl der deutschen Soldaten mit jüdischer Herkunft auf etwa 150.000. Insgesamt gehörten der Großdeutschen Wehrmacht 18-20 Millionen Soldaten einschließlich der ausländischen Freiwilligen und der etwa
    500.000 Frauen (Wehrmachtshelferinnen, Sanitätsdienst, usw.)an.
    Selbst der Opfergang deutscher Juden im Ersten Weltkrieg wird in deutschen Schulen und Universitäten kaum vermittelt. Welcher Schüler oder Student wurde schon damit konfrontiert, daß von 100.000 deutscher Soldaten jüdischer Herkunft mehr als 12.000 getreu ihrer Pflichtauffassung für das Deutsche Reich gefallen sind? Wem ist der tapfere Leutnant Frankl ein Begriff, dem als einer der erfolgreichsten deutschen Jagdflieger der preußische Orden “ Pour-le-Merite“ verliehen worden ist? Für die Zeit des Zweiten Weltkrieges ist vor allem Reichsmarschall Hermann Görings Ausspruch “ Wer Jude ist, bestimme ich! “ bekannt. So zählten in der Teilstreitkraft der Luftwaffe prozentual, besonders viele deutsche Juden mit „Deutschblütigskeiterklärungen“, die von Hitler persönlich ausgehändigt wurden, zu den Soldaten der Wehrmacht.

    “ Wer Jude ist, bestimme ich! “ (Göring)

    Zu den bekanntesten Ritterkreuzträgern jüdischer Herkunft zählen die beiden Brüder Milch (Erhard Milch /1892-1972/ als Generalfeldmarschall und Staatssekretär, Werner Milch / gest. 1984/ als Major und Dr. jur. )
    Oberst Walter Hollaender (1903-74) und Major Robert Borchardt (1912-85), welcher sein Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes, im Wüstensand Afrikas, an der Seite von Generalfeldmarschall Erwin Rommel erhalten hat. Der jüdisch-deutsche Major hatte die chinesische Nationalarmee mitausgebildet und neben der höchsten deutschen Tapferkeits-Auszeichnung im Zweiten Weltkrieg, auch das Deutsche Kreuz in Gold und die Ehrenblattspange des Heeres verliehen bekommen.

    Einer von mindestens 21 deutschen Generalen und Admiralen jüdischer Herkunft während des Zweiten Weltkrieges, war Generalleutnant Hans-Heinrich Sixt von Armin (1890-1952), welcher als Stalingrad-Kriegsgefangener und Ritterkreuzträger vehement gegen das kommunistisch beeinflußte „Nationalkomitee Freies Deutschland“ in den sowjetischen Gefangenenlagern protestierte. Er war einer der schärfsten Gegner des „Verrätergenerals“ von Seydlitz, der der Sowjetregierung vorschlug, aus deutschen Kriegsgefangenen eine Kampfeinheit gegen die Deutsche Wehrmacht aufzustellen. Generalleutnant Hans-Heinrich Sixt von Armin fand 1952 hinter Stacheldraht den gewaltsamen Tod. Von Seydlitz hingegen ließ sich nach zehn Jahren Gefangenschaft im „Sowjetparadies“ nicht etwa in die SBZ/DDR, sondern in die BRD entlassen und starb verlassen in Bremen. Im übrigen war der Vater des standhaften Generalleutnants, Friedrich Sixt von Armin, General der Infanterie im Ersten Weltkrieg gewesen und Träger des preußischen Tapferkeitsordens Pour-le-merite.

    Die beiden Ritterkreuzträger Oberst Walter Lehweß-Litzmann, der Enkel des von Hitler sehr verehrten Generals Karl Lehweß-Litzmann, nach dem auch Lodz – Litzmannstadt – seinen neuen Stadtnamen bekam, und Vizeadmiral Bernhard Rogge (1899-1982; Inhaber des 45. Eichenlaubes zum Ritterkreuz des EK und des Samurai-Schwertes des Japanischen Kaisers) waren nur zwei von mindestens 25 deutschen Juden, welchen die höchste deutsche Tapferkeitsauszeichnung des Zweiten Weltkrieges verliehen worden ist. Mindestens 12 weitere trugen das Deutsche Kreuz in Gold, mindestens einer das Deutsche Kreuz in Silber, mindestens ein weiterer das Ritterkreuz des Kriegsverdienstkreuzes mit Schwertern.

    (Der Bericht stammt aus dem Jahre 2009 und die Quelle ist jetzt versiegt)

    MdG.

    Bernwart

    Antworten

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