Narzissenfest im Salzkammergut
Externsteine
Leuchtturm
Festung Kufstein bei Nacht
Burschenschank Oststeiermark
Licht und Schatten am Untersberg

Über den Autor

Artikel zu vergleichbaren Themen

16 Kommentare

  1. 1

    Kleiner Eisbär

    Die überaus lesenswerte Buchbesprechung beim National Journal:

    „Das Buch von W. von Asenbach „Adolf Hitler, sein Kampf gegen die Minusseele“ erlaubt einen Einblick in die Persönlichkeit des Mannes, der die Welt nicht nur veränderte, sondern noch heute maßgeblich bestimmt. W. von Asenbach (Friedrich Lenz) eröffnet uns mit seinem Buch über Adolf Hitler nicht nur zusätzliches Wissen über diese Jahrtausendpersönlichkeit, sondern hilft uns, die sogenannten Unbegreiflichkeiten unserer modernen Welt letztlich besser zu verstehen.

    …“

    http://concept-veritas.com/nj/16de/zeitgeschichte/15nja_wer_war_adolf_hitler.htm

    „Es lebt in seinem Volk, auch wenn es geschlagen, verraten und verkauft, zerrissen, gedemütigt und entwürdigt wurde, doch noch ungebrochen – das deutsche Herz!“

    Friedrich Lenz

    Gruß vom kleinen Eisbären

    SH

    Antworten
  2. 2

    wahrheitssucher

    Heil zusammen,

    wenn die Dunkelbrut ihn so hasst, das sagt doch schon alles.

    g

    Antworten
    1. 2.1

      KW

      Die Wohnzimmersynagoge läßt keinen Abend ohne ihn verstreichen…

      Antworten
    2. 2.2

      Falke

      Hier die Zeilen von der Schwester des Führers über ihren Bruder.

      Als Schwester des Mannes, der sich für Deutschland aufgeopfert hat, schrieb ich dieses nieder in der ersten Nachkriegszeit: Ihr Herren – vergeßt nur eines nicht! Euer Name wird längst mit Eurem Leichnam zerfallen – vergessen und vermodert sein – während der Name Adolf Hitlers immer noch leuchten und lodern wird! Ihr könnt ihn nicht umbringen mit Euren Jauchekübeln, ihn nicht erwürgen mit Euren tintenbeklecksten, schmierigen Fingern – seinen Namen nicht auslöschen aus hunderttausend Seelen – dazu seid Ihr selbst viel, aber auch schon viel zu klein! Wo er geliebt hat … geschah es um Deutschland. Wo er gekämpft hat … geschah es um Deutschland. Wo er gefehlt hat … geschah es um Deutschland, und wenn er stritt um Ehre und Ansehen, war es um deutsche Ehre und deutsches Ansehen …Und was gabt Ihr bisher? Und wer von Euch wollte sein Leben für Deutschland geben? Ihr habt immer nur die Macht und den Reichtum, den Genuß, den Fraß und die Völlerei – ein herrliches Leben ohne Verantwortung – vor Augen gehabt, wenn Ihr an Deutschland gedacht habt! Verlaßt Euch darauf, meine Herren – schon allein das reine, selbstlose Denken und Handeln des Führers genügt für die Unsterblichkeit! Daß seinem fanatischen Ringen um Deutschlands Größe nicht der Erfolg beschieden war, wie z.B. einem Cromwell einstens in Britannien – auch das liegt vielleicht in der Mentalität begründet, weil der Brite bei allem Hang zur Eitelkeit, zu Neid und Mißgunst und zur Rücksichtslosigkeit – dennoch nicht vergißt, Engländer zu sein, und die Treue zu seiner Krone liegt ihm im Blut – während der Deutsche in seinem Geltungstrieb alles ist, nur nicht in erster Linie Deutscher. So liegt es Euch nichts daran. Ihr kleinen Seelen, wenn mit Euch zusammen die ganze Nation in Trümmer geht. Euer Leitstern wird nie heißen: Gemeinnutz geht vor Eigennutz, sondern immer nur umgekehrt! Und mit diesem Leitstern wollt Ihr die Unsterblichkeit eines Größeren verhindern? Was ich in den ersten Nachkriegsjahren niederschrieb, hat seine Gültigkeit behalten auch im Jahre 1957 und bestätigt die Richtigkeit meiner Überzeugung. Berchtesgaden, 1. Mai 1957 Paula Hitler

      Damit ist alles gesagt.

      mit deutschem Gruß Falke

      Antworten
      1. 2.2.1

        Sherina

        Die Deutschen, die das erkannt haben, sprießen wie die kleinen Frühlingspflanzen nach einem langen harten Winter schon längst wieder nach. Mein Gefühl und der Blick auf J..tube sagt mir, dass es immer mehr werden, die nicht mehr schweigen. 🙂

        Neues vom Volkslehrer Menschenverachtende Architektur in Lüneburg

        Und er ist als Überraschungsgast in Dresden dabei. HIER ein Bericht vom Deutschen Mädchen Aufruf zum Dresdengedenken! – und eine kleine Überraschung für Sie!

        Ich bin sehr dankbar, endlich die wahre deutsche Geschichte zu kennen.

        Accon und Beverina, Sherina

      2. 2.2.2

        Falke

        Heil Dir Sherina, ich würde mal sagen, daß diese Architektur unter entartete Kunst einzustufen ist. Wenn man so etwas sieht wird es einem schlecht. So etwas kann nur in gestörten Hirnen erdacht werden. Auch hier trifft der Volkslehrer voll ins Schwarze mit seiner Kritik.

        Heil und Segen Falke

      3. 2.2.3

        Sherina

        Ja, Falke, da hast du recht. Satanische Kunst trifft es meiner Meinung nach besser. Da hilft nur die Abrissbirne eines Tages.

        Der Volkslehrer weiß genau, mit wem er es zu tun hat. Daniel Libeskind (was für ein Name) ist der Architekt und wie ich in einem Kommentar unter das Video schrieb: Wer nach dessen Herkunft googelt, weiß, wes Geistes Kind dieser war.

        Es tut mir gut zu wissen, dass vor genau 85 Jahren, ein Mann einen solchen Mut und ebensolche Kraft hatte, für diese Wahrheit einzustehen und die anderen mitzuziehen. Das macht er noch immer mit denen, die es verstehen.

        Noch ist die deutsche Volksseele klein und verhalten, aber sie wird lauter und an vielen Stellen unserer Heimat hörbar. 🙂

        Ein gutes Zeichen zum morgigen Supervollmond für die natürliche Ordnung.

      4. 2.2.4

        Falke

        Danke Sherina für Deine Antwort. Ganz genau, die Abrissbirne wird in Zukunft einiges zu tun haben. Ein weiteres Beispiel ist der Berliner Hauptbahnhof. Wenn ich mich noch recht erinnere sind dort nach ein paar Wochen schon Betonbrocken heruntergefallen. Oh diese „Künstler“

        Accon und Beverina Falke

  3. 3

    Kleiner Eisbär

    30. Januar 1945:

    Am 50. Geburtstag ihres Namensgebers wird die Wilhelm Gustloff von dem sowjetischen U-Boot S 13 versenkt. Der Untergang des als Flüchtlingstransporter eingesetzten KdF-Schiffs fordert mehr als 9.000 Menschenleben und gilt als die größte Katastrophe der Seefahrtsgeschichte.

    http://de.metapedia.org/wiki/Wilhelm_Gustloff_(Schiff)

    Antworten
  4. 4

    Lüne

    Jawoll, meine lieben Zeitgenossen . . .

    Die Rede von 1932 könnte man heute, 86 Jahre später, genau so halten und sie trifft, genau so wie damals, den Nagel auf den Kopf . . .

    Um vielleicht einmal ein Beispiel zu nennen, wenn auch ein schlechtes, so muß in Amerika nach spätestens 100 Tagen eine Regierung funktionstüchtig und handlungsfähig arbeiten, denn anderenfalls werden Neuwahlen anberaumt . . .

    Nun, diese Neuwahlen, obwohl schon mehr als nur überfällig, also aus der Sicht der verblendeten Bewohner der BiRD, werden vom Establishment um jeden Preis vermieden . . .

    Alles was dort offen und für jedermann sichtbar geschieht ist eine schon eher peinliche und äußerst plumpe Hinhalte-Taktik, welche, wie kann es anders sein, den Verdacht aufkommen lässt, daß diese schmierigen Betrüger und Taschenspieler Zeit schinden wollen, für einen erneuten und gigantischen Volks-Betrug . . .

    Und dieser geschieht, nach meinem persönlichen Dafürhalten, mit dem Beginn der olympischen Winterspiele, denn da sind die Leute schön abgelenkt und das weltweit . . .

    Es ist schon etwas länger her, als ich zu meinem Freund Kurzer sagte . . .

    „Wenn unsere Widersacher die Neugründung des Deutschen Reiches, aus was für Gründen auch immer, nicht verhindern können, so werden diese zumindest versuchen, dieses Neue Deutsche Reich unter ihrer Flagge und unter ihren Führern auszurufen“. . .

    Auch wenn uns, meine lieben Zeitgenossen, dieser Gedanke nicht gerade gefällt und bei uns eher Unbehagen hervorruft, so glaube ich doch unsere Widersacher gut genug zu kennen, so daß ich ihnen solcherlei Dinge absolut zutraue . . .

    Und ich traue denen auch zu, daß sie mit ihrem weltweit zusammengeraubten Kapital und unserer Wirtschaftskraft die Völker dieser Welt für so lange sozial belustigen und mit Schein-Erfolgen täuschen können, bis sie sich wieder und dann noch fester als Parasit festsetzen können . . .

    Deswegen, meine lieben Kameraden, schärft Euere Sinne, denn die Nebel sind vielfältig, vielschichtig und äußerst undurchsichtig und unseren Widersachern traue ich alles zu, nur nichts Gutes . . .

    In diesem Sinne, meine Lieben, ACCON SAL BEVERINA und ALAF SAL FENA, zuversichtlichst Euer Z. B.

    Antworten
  5. 5

    Bernwart

    Heil Euch!

    Der 30. Januar 1933 war der Freudentag für die übergroße Mehrheit des Deutschen Volkes und die Erfüllung ihres Traumes.

    Mit reichstreuem Gruss

    Bernwart

    Antworten
    1. 5.1

      Kurzer

      30.01.1933 – Deutscher Rundfunk – Hitler ist Reichskanzler – Teil 2

      Antworten
  6. 6

    Lüne

    Danke, mein lieber Kamerad Bernwart, für dieses außerordentliche Zeitzeugnis . . .

    Meine lieben Zeitgenossen . . .

    Als ich mir dieses angehört habe, dachte ich so im Stillen bei mir, mit welcher Freude und mit welcher Hochachtung die damals vom Deutschen Volk gewählte Regierung begrüßt und gefeiert wurde, die es sich leisten konnte, direkt unter ihrem Volke zu sein, denn sie waren ja noch aus diesem Volke und sie haben mit diesem Volk und um dieses Volk gestritten als auch gelitten, denn ihre ganze Herzens-Liebe galt ihrem Deutschen Volke und ihrer Deutschen Heimat . . .

    Und nun zum Hier und Jetzt . . .

    Lichtscheue Kreaturen, in gepanzerten schwarzen Limousinen mit verdunkelten Scheiben, rasen rücksichtslos durch Nebengassen und unterirdische Tunnel und ihre Gebaren in jedweder Geste erinnert an Vampire und Lebens-Energie raubende Schatten-Dämonen . . .

    Von den Menschen werden sie im günstigsten Falle gemieden wie Aussätzige und im schlimmsten Falle bekämpft, wie die Ausgeburten der Hölle selbst . . .

    Jedes gemeine Viecht verkriecht sich, wenn es dieser Kreaturen angesichtig wird, weil deren negative Energie-Signatur selbst vom geringsten Geschöpf wahrgenommen wird.

    Und das interessante daran ist, meine lieben Zeitgenossen, diese Kreaturen wissen Solches.

    Zwischen „WISSEN“ und „GEWISSEN“ besteht aber ein gewaltiger Unterschied . . .

    Aber da, wo kein Gewissen ist, da kann auch kein Gewissen schlecht werden . . .

    Nun, in diesem Sinne meine lieben Zeitgenossen, ACCON SAL BEVERINA und ALAF SAL FENA, zuversichtlichst Euer Z. B.

    Antworten
    1. 6.1

      Der Wolf

      „Aber da, wo kein Gewissen ist, da kann auch kein Gewissen schlecht werden . . .“

      Wie wahr!

      Antworten
  7. 7

    Bernwart

    Erinnerungan den 30.Januar 1945

    An diesem Tag wurde das KdF-Schiff „Wilhelm Gustloff“, welches zuletzt als Lazarett-Schiff diente, in der Pommerschen Bucht, mit mehr als 9000 Menschen an Bord, die auf der Flucht vor der sowjetischen Soldateska war, von dem sowjetischen U-Boot S103 torpediert. Laut offiziellen Angaben starben dabei mehr als 9000 Kinder, Frauen ,alten Männern und verwundeten Soldaten. Ein überlebendes Besatzungsmitglied der Gustloff, sprach davon, daß das Schiff zu diesem Zeitpunkt mit mehr als 14000 Menschen überbelegt war. Und es sind nur wenige aus dem eisigen Wasser der Ostsee gerettet worden.

    Accon und Beverina

    Bernwart

    Antworten
  8. 8

    Lüne

    Genau, mein lieber Zeitgenosse Bernwart . . .

    Das war für unsere Widersacher ein Akt von Schächtung, welcher einer gewissen Symbolik nicht entbehrt und der die gesamte Niedertracht, Unmenschlichkeit und Gewissenlosigkeit unserer Widersacher zum Ausdruck bringt . . .

    Im ehrenden und stillen Gedenken an die unzähligen Opfer . . .

    ACCON SAL BEVERINA und ALAF SAL FENA, dennoch zuversichtlichst Z. B.

    Antworten

Ihre Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

%d Bloggern gefällt das: