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23 Kommentare

  1. 1

    Antonia

    Guten Morgen Kurzer und alle lieben Mitleser,

    ein erneueter Aufruf zur Unterstützung !
    Das hat wohl bestimmt einen triftigen Grund.
    Wie ich schon in meinem letzten Beitrag aufgefordert habe zu unterstützen – so tue ich es jetzt noch einmal.

    Ich weiß, daß viele Blogbetreiber von freiwilliger Unterstützung leben.
    Wenn nur 1/3 der Abonnenten 10 Euro im Monat per Dauerauftrag spenden würden, dann wären die monatlichen Kosten gedeckt!
    Was sind 10 Euro?
    Ein Telefonanschluß kostet mehr, ein Internetanschluß kostet mehr, ein anderes Abonnement irgendeiner Zeitschrift kostet mehr, täglich eine Tasse Kaffee kostet mehr, falls jemand Raucher ist kostet das mehr, ….
    Die Beispiele sind und wären endlos!

    Müßte man eine Zeitschrift mit all diesen wertvollen Informationen kaufen,
    würde das auch etwas kosten.
    Diese Arbeit und die Verbreitung der Wahrheit muß honoriert werden !

    Die Arbeit von Kurzer ist für unser Bewußtsein über die wahren Umstände unverzichtbar.
    Kein anderer Blogbetreiber ist so konsequent und geradlinig wie unser Kurzer.
    Das war es, was mich von Anfang an sehr sehr angesprochen hat.
    Diese Bereicherung und konsequente Informations- Freigabe muß weiterbestehen.
    Keiner macht es in dieser geradlinigen Form.
    Und das ist kein Bettelaufruf von mir, sondern eine Aufforderung zum Energieausgleich.
    Geben und Nehmen sollten doch nach bestem Wissen und Gewissen im Einklang sein.

    Die Treue und Liebe zum Deutschen Reich und dessen Wahrheit müssen weiter fließen!

    So denn „Wohl an“!
    Gruß
    Antonia

    Antworten
  2. 2

    Tiger222

    Ja die Unterstützung ist ein wichtiger Punkt.
    Es finden sich aber bei sehr vielen Blogs Hinweise zum Thema Unterstützung.
    Wer wäre wichtiger ??
    Aus der Verwandschaft betreibt jemand einen Blog seit 2013 und dort gab es eine Einzigste Zuwendung.

    HIER braucht wohl auch jemand Unterstützung

    Heil und Segen

    Antworten
    1. 2.1

      Kurzer

      „… Wer wäre wichtiger ?? …“

      Das muß schlußendlich jeder für sich selber entscheiden ..

      Antworten
    2. 2.2

      Marco

      Heil Dir, Tiger222,

      um den Nikolai mit über 51.000 Abos mach ich mir wenig Sorgen, um unseren Kurzen da schon mehr. Wer monatlich etwas entbehren kann, jeder Euro zählt.
      Unsere Gemeinschaft ist im Moment das Einzige was wir haben. Ich denke ein Spendenaufruf fällt nie besonders leicht und er wird seine Gründe haben.

      Accon und Beverina

      Marco

      Antworten
    3. 2.3

      Irmchen

      Ja Tiger 222

      Es ist so, auch der Kurze lebt nicht von Luft und Liebe und solch eine Web-Seite kostet Geld, Zeit und Kraft.
      Das kann ich mit Fug und Recht vom Kurzen sagen, zumal ich ihn schon eine Reihe von Jahren kenne und zu schätzen weiß.
      Und ich weiß auch, daß er brenzliche Situationen zu meistern hatte, aber nicht aufgegeben hat.
      Wer kann, sollte das alles bedenken!!!

      Mit Gruß
      Irmchen

      Antworten
  3. 3

    LKr2

    Liebe Antonia,

    leider ist es bei der Bitte um Unterstützung oft so, dass es da die überwiegende Mehrheit, die hier auf dem Blog mitliest, auf der ungedeckten Seite erwischt, wie ein Quietschen auf der Seele – geht es doch um das Allerheiligste. Das Geld. Beispiele hast Du ja schon ein paar genannt. Ausreden, oder besser vielleicht Ignoranz, gibt es anscheinend mehr.

    Folgende Zeilen sollen niemanden kränken, doch ich habe da ziemlich wenig Humor, wenn es um die Unterstützung eines Kameraden geht. Dem Kurzen.
    Der, wenn es um Aufklärung und Wahrheitsfindung geht, lange schon zum Längsten unter uns gewachsen ist.

    Na, was meint Ihr, liebe Kameradinnen und Kameraden. Nichts? Allem Anschein nach ist dem so, denn andernfalls müsste der Kommentarstrang wohl einen neuen Rekord erreichen. Oder drängt sich da mit großer Wildheit etwa Drückebergertum auf? Scham? Oder ist es ganz schlicht die Sorge, aus der Kurve der finanziellen Sicherheit getragen zu werden, bei einer kleinen Guttat zu Gunsten des Kurzen?
    Und da schaue ich jetzt so verständnislos wie ich nur kann.
    Kopfschütteln spare ich mir. Sieht keiner.

    Thomas Merton schrieb einmal in sein Tagebuch:

    „Mir ist klar, dass ich eine Vergangenheit habe, mit der ich brechen muss-, eine Anhäufung von Trägheit, Unrecht, Narretei, Fäulnis, Müll. Ein großes Bedürfnis nach Klärung, nach Sinnstiftung, oder vielmehr nach gar keinem Sinn. Ein Bedürfnis, zur echten Praxis zurückzukehren, zur wirklichen Mühe. Bedürfnis, den großen Zweifel anzustacheln. Bedürfnis nach dem Geist der Erleuchtung. Am klaren Licht dranbleiben“.

    Können wir den Sinn dieser Zeilen auf uns in Bezug auf den Kurzen anwenden? Oder eher nicht, da der olle Thomas kurz nach dem Verfassen der Zeilen an einem blöden Stromschlag starb. In Bankok. (milder Kalauer)

    Leute, es laufen da draußen genug Verlorene, Verpeilte und Schweine ohne jegliche Charakter umher, doch müssen wir denn deren Spuren folgen, weil sie irgendwann vom aufrechten Weg gekommen-, falsch abgebogen sind? Da werfe ich meine 13 Millimeter langen Harre in den Nacken und sage nein. Eher wächst mir ein fetter Furz im Hirn, denn den kann ich auslüften.

    Jetzt hoffe ich mal, die harte Phase der Geldzähler-Augen um den Verlust von ein paar Euronen ist vorbei und die Sucht nach „Die Heimkehr“ treibt uns in den Entzug und somit hin zu unserem Händler, der uns mit dem dringend benötigten Stoff weiterhin versorgt und somit die finanzielle Hilfe bekommt, die er braucht. Und das langlebig, um nicht in einem immer wiederkehrenden Zyklus des finanziellen Matyriums endet.

    PS: Ist ja nicht so, als würden wir einen Trinker und seine Trinkerei unterstützen, nur um Ihn dann als Nichtsnutz, der nur geistige Getränke zu sich nimmt, in Schutz zu nehmen. (mittlerer Kalauer)

    PPS: Noch im Oktober kommt Post zu Dir, Kurzer! (kein Kalauer)

    NochmehrPesundeinS: @Tiger222 zu 2 – Es ist eine Entscheidung des Gefühls…und dort, wo ich mich aufhalte…

    Antworten
  4. 4

    Annegret Briesemeister

    Heil dir, lieber Kurzer

    Kein Gejammer, da selbst so gewählt, nur ein knappes “ Outing „. Seit nunmehr vier Jahren lebte ich von anfänglich 150 Euro, seit einem Jahr von 100 Euro und seit drei Monaten gänzlich ohne finanzielle Mittel. So arbeite ich ausschließlich für die von mir benötigten Naturalien. Einzig die notwendige monatliche Aufladung des Handys von dem ich auch schreibe wird mir wechselseitig von meinen Söhnen geschenkt. So wurde es mir möglich behördlichen Zwängen zu entkommen.
    Ich kann dich daher weiterhin nur unterstützen durch das Empfehlen deiner Seite, deiner Arbeit, meine Kommentare, durch meine Treue, mein Vertrauen in dich, deine Mühe und deinen Mut im Sinne der Wahrheit und die Energien meiner liebenden Seele.
    Ich bin mir sicher, du wirst es zu bemessen verstehen, wie ich es meine.
    Denn es ist eine Entscheidung meines Gefühls, wo ich mich aufhalte. ( kein Kalauer )

    Heil und Segen
    Annegret

    Antworten
  5. 5

    Lüne

    Meine lieben Zeitgenossen . . .

    Ich kenne den Kurzen seit nunmehr 25 Jahren und er hat sich immer als ein echter, als auch zuverlässiger und hilfreicher Freund erwiesen . . .

    Sicher, es gab auch so manche Meinungsverschiedenheit in unseren jeweiligen Ansichten und/oder Betrachtungsweisen, aber ich habe nicht ein einziges Mal, ein unwahres Wort vom Kurzen gehört, oder falsches und hinterlistiges Verhalten bei ihm feststellen müssen.

    Darüber hinaus sollte eine echte Freundschaft auch Meinungsverschiedenheiten aushalten können . . .

    Oft genug habe ich ihn ermahnt, rechtzeitig Bescheid zugeben, wenn er Hilfe braucht und nicht erst, wenn bereits der Schuppen brennt . . .

    Wir wissen alle, zumindest diejenigen, welche auf dieser Seite kommentieren, das jeder Mensch seine Würde und auch seinen Stolz hat und das Selbiger einen manchmal dazu veranlasst, Hilfe gar nicht erst zu erfragen, weil es einem selber zu peinlich ist, sich in einer so menschenunwürdigen Lage wiederzufinden, oder die dargebotene Hilfe anzunehmen, weil man der Meinung ist, daß man den Helfenden damit über Gebühr belastet.

    Gerade der Kurze ist ein Mensch, welcher sich selbst und seine Handlungen, immer wieder sehr kritisch hinterfragt und das im Besonderen unter der Maßgabe herauszufinden, wo seine Fehler sind und wie er diese abstellen kann, um eventuell eine gewisse soziale Sicherheit zu erlangen . . .

    Um es einmal ganz deutlich zu sagen . . .

    Der Kurze hat „ALLES“ für den Kampf um die „WAHRHAFTIGKEIT“ auf`s Spiel gesetzt, weil er sich seinem Gewissen und der Wahrheit verpflichtet fühlt, ungeachtet aller daraus resultierenden Konsequenzen . . .

    So hatte er wegen seiner Einstellung seine langjährige Anstellung verloren . . .

    Und die Anfeindungen jedweder Art sind vielfältig . . .

    Aber die schmerzhaftesten sind jene Verleumdungen, welche, aus was für Gründen auch immer, aus den vermeintlich eigenen Reihen kommen . . .

    Und, als ob dies noch nicht genug wäre, bei unseren Widersachern löst es die größte, als auch gehässigste Befriedigung aus und führt bei denen somit auch zur Bestätigung ihrer niederträchtigen Handlungsweisen und dem damit erzielten Erfolg.

    Und wenn der Kurze diese Arbeit hier nicht mehr leisten könnte, dann könnten wir wieder über die System-Medien den Kopf schütteln, bis wir mit einem handfesten Parkinson-Syndrom in der Klapper eingeliefert würden.

    Meine lieben Zeitgenossen . . .

    Jeder einzelne von uns hat seine ganz spezielle Lebens-Aufgabe und der Kurze hat die Seine, welche wohl nur er selbst so bewältigen kann wie er es tut . . .

    Wir haben im Kurzen einen Wegbereiter gefunden, welcher, ob seiner Talente, überhaupt in der Lage ist, vor uns her zu schreiten, um uns einen Weg aufzuzeigen den wir gehen können.

    Keiner ist hier genötigt, wider seinem Gewissen, oder wider seiner Überzeugungen diesen Weg zu gehen . . .

    Entscheiden mag das ein Jeder für sich allein . . .

    Aber, wie es sich für einen wahrhaft freien Menschen gehört . . .

    Jeder für sich genommen trägt auch die vollumfängliche, persönliche Verantwortung für seine Entscheidungen, als auch für deren Konsequenzen . . .

    Ich für meinen Teil unterstütze diesen Aufruf ausdrücklich . . .

    In diesem Sinne, meine lieben Zeitgenossen ACCON SAL BEVERINA und ein schönes Wochenende für Euch und Euere Lieben, Euer Z. B.

    Antworten
    1. 5.1

      Der Teilnehmer

      Werter Lüne,

      wir kennen uns zwar noch nicht persönlich, aber immer, wenn ich einen Kommentar von Dir gelesen habe, hatte ich das Gefühl, wir sind Seelenverwandte. Diese Klarheit in Deinen Aussagen, mehrheitlich übereinstimmend mit meiner Meinung, einfach fantastisch.

      Auch in diesem Fall, wo es um die Unterstützung eines uns allen hochgeschätzten Kameraden geht, sind wir absolut einer Meinung. Wir stellen uns viel zu oft die Frage, Wie viel ist „übrig“, was kann ich geben. Ich denke, das ist der falsche Ansatz. Wenn wir uns fragen, wieviel wir „übrig“ haben für diese Bewegung, von der wir im Übrigen alle in Anspruch nehmen, es wäre „unsere“ Bewegung, dann wird diese Bewegung und damit leider auch der Kurze, leer ausgehen. Vielleicht sollten wir uns eher die Frage stellen: Wieviel ist mir diese Bewegung wert? Was ist mir die unermüdliche Arbeit des Kurzen wert? Möchte ich diesen Kameraden „hängen“ lassen? Werde ich überhaupt jemals einen Kameraden „hängen“ lassen?

      Der Kamerad

      Wenn einer von uns müde wird,
      der andere für ihn wacht.
      Wenn einer von uns zweifeln will,
      der andere plötzlich lacht.
      Wenn einer von uns fallen sollt‘,
      der andere steht für Zwei;
      denn jedem Kämpfer gab ein Gott
      den KAMERADEN bei.

      Adolf Hitler 14. 8. 1916

      Heil und Segen uns allen!
      Der Teilnehmer

      Antworten
  6. 6

    Clara Schumann

    Hier ist alles dazu gesagt:

    „Heil‘gem Wort der Gottheit folgend
    Pflichtgetreu, den Ahnen gleich,
    Haben wir emporgehoben
    Unser Heil‘ges Deutsches Reich,
    Um im Sturm das Licht zu wahren,
    Das die Gottheit uns gesandt!
    Deutschland, Deutschland über alles!
    Blühe Deutsches Vaterland!
    Deutschland, Deutschland über alles!
    Blühe, Deutsches Vaterland!“

    Ja, es ist eben eine Frage des Gefühls unter Gleichen …

    Accon und Beverina
    Clara

    PS: Welch‘ wunderbare Worte der Leserin an den Kurzen! „Wieder zu erkennen, woher wir eigentlich kommen und wer wir sind ist SO wichtig.“

    Antworten
  7. 7

    Heinz Harald

    Heil Dir Kurzer,

    auch von mir kommt noch diesen Monat Post zu Dir. Das ist zwar etwas umständlicher in der Abwicklung, aber ich möchte unter allen Umständen vermeiden, elektronische Spuren zu hinterlassen. Leider bin ich in dieser Hinsicht ziemlich unfrei, dafür kann ich gut etwas Geld entbehren. Das ist dann halt mein Weg im nationalen Widerstand. Als Frontsoldat tauge ich leider nicht.

    Heil und Segen
    Heinz Harald

    Antworten
  8. 8

    Antonia

    Guten Abend,

    @ LKr2
    sehr klare und schöne Worte.
    Du hast es sehr gut formuliert und zum Ausdruck gebracht.
    Das Geld ist leider für viele noch das Allerheiligste. Ich sage da nur Konditionierung.
    Ein Jammer, eine Freveltat, die Menschen geistig so daran zu binden und abhängig zu machen. Pfui sagt man da.
    Danke für Deine Ünterstützung und Dein Verständnis.

    @ Annegret
    du mußt Dir keine Gedanken machen. Menschen bei denen es finanziell so dürftig steht, im Moment, die sollten sich hier nicht angesprochen fühlen.
    Danke für Deine ehrlichen Worte bezüglich deiner finanziellen Situation.

    @ Marco
    ja der Nikolai bewegt sich da in ganz anderen „finanziellen Dimensionen“.
    Wenn es denn wahr ist. Ich kann das nicht beurteilen.

    Unser lieber Kurzer ist da sehr sehr bescheiden!
    Hier geht es um kleine aber wichtige Beiträge.

    Für die Wahrheit und für das deutsche Reich!! Vor Allem für die Wahrheit.
    Und für die unermüdliche Arbeit und geistige Auseiandersetzung und Verbreitung für diese Wahrheit.
    Danke Kurzer!

    Heil und Segen für Alle

    Antonia

    Antworten
  9. 9

    LKr2

    Liebe Annegret,

    ich schließe mich den Worten von Antonia in Bezug auf Dich an.

    Du weißt, wenn man meint, es geht nicht mehr…

    Solltest Du je in eine solche, finanzielle Not geraten, dann gib dem Kurzen oder dem N8w Bescheid. Ich melde mich dann. Versprochen.

    LG

    Antworten
    1. 9.1

      Annegret Briesemeister

      Lieber LKr2

      …ja ich weiß : kommt irgendwo ein Lichtlein her. 😊

      Hab von ganzem Herzen Dank für dein liebevolles Angebot. Dennoch hoffe ich, es nicht in Anspruch nehmen zu müssen. Ich fühle mich nicht in Not, eher reich, denn ich bin mit euch. Ich wohne, esse ausreichend, das Handy als “ Tor zur Welt “ hält auch noch durch und der wahre Reichtum ist der in unseren liebenden Herzen.

      Liebe Antonia

      Es ist kein Problem über meine Situation zu schreiben. Es wäre eher unangenehm mich nicht bezüglich deines Aufrufs zu melden, ich darf hier lesen und schreiben und plötzlich schweige ich an der entscheidenden Stelle, das wäre für mich falsch. Meine Unterstützung bleibt meine Treue, denn es war und ist eine Entscheidung meines Herzens mich hier aufzuhalten.

      Heil und Segen euch allen
      Annegret

      Antworten
  10. 10

    Deichelmauke

    Ich habe gezweifelt (Danke, Kurzer, für Deine ehrlichen Worte) und ich habe in mich hineingehorcht. Ich kann etwas erübrigen, bin kein Freund langer Reden und mache es kurz: er braucht es sicher nötiger als ich.

    Heil und Segen uns allen, Deichelmauke

    Antworten
  11. 11

    Der Kräftige Apfel

    Heil Euch!

    Ich bin sehr gerührt von allem hier Geschriebenen. Es ist sicherlich so, daß die Mehrheit derer, die hier lesen und schreiben, keine Berufserben und finanziellen Schwergerwichte sind. Aber wie heißt es so schön (und das dürfte wohl dennoch für die Allermeisten gelten): In der ärmsten Hütte ist noch Platz, wenn man noch ein Stück zusammenrückt und wo wir satt werden, wird auch noch einer mehr satt.

    Wenn ich so von mir auf andere schließe, dann ist trotz chronischer Knappheit der größte Hemmschuh doch der, daß man ja (namentlich!) nicht wirklich nur 3 € spenden möchte und dann lieber gar nichts macht… Unschlüssigkeitsstarre…
    So, wie ich nicht bei jemandem anrufen will, wenn ich – wie immer – nur 3 Minuten Zeit habe. Aber es wurde mir schon so oft gesagt: Spring doch mal über Deinen Schatten, ich würde mich über die drei Minuten so freuen!

    Und deshalb: Danke Kurzer und Antonia, jetzt spring ich endlich über diesen wirklich albernen Schatten!

    Heil und Segen!

    Der Kräftige Apfel

    Antworten
    1. 11.1

      Annegret Briesemeister

      Liebe Kräftiger Apfel

      Soeben habe ich bei meinen abendlichen Verrichtungen darüber nachgedacht, daß auch ich im Laufe der Jahre lernen musste, um Hilfe zu bitten. Das war selten leicht und kratzt gewaltig an der Ehre, zumal ich eher immer die Helfende bin und es auch bleiben wollte.
      Hilfe aber ist so vielseitig, ob nun jemand mal zum mitanpacken ( zum Beispiel bei einem Umzug ) gebraucht wird, man eine finanzielle Durststrecke überbrücken muss oder einfach nur eine Frage hat, die auf der Seele brennt und ohne deren wahrhaftige Beantwortung man nahezu feststeckt in der weiteren Bewusstwerdung, auf der Suche nach der Wahrheit. Im letzteren Fall hat eben genau der liebe Kurze mir meine brennenden Fragen ausgiebig und verständnisvoll beantwortet und mir damit einen wirklich großen Schritt des Begreifens wichtiger geschichtlicher Zusammenhänge ermöglicht.

      Somit möchte ich mich bei euch, die ihr jetzt dem Kurzen helft herzlich bedanken. Denn indirekt ist es auch Hilfe für mich und alle die nicht finanziell zu helfen vermögen, da auch uns weiterhin diese Heimat erhalten bleibt.
      Damit wir nicht, wie der liebe Lüne so wahr feststellte, wieder bei den System – Medien hängen bleiben und kopfschüttelnd einen ausgeprägten behandlungsbedürftigen Parkinson entwickeln.

      Heil und Segen und meinen Dank euch allen
      Annegret

      Antworten
      1. 11.1.1

        Der Kräftige Apfel

        Liebe Annegret,

        da gebe ich Dir vollkommen Recht, es gibt so viel mehr, in dem Hilfe sichtbar werden kann! Ich bin mir sicher, daß wir (die Menschen) all das Gute, das Menschen sich gegenseitig schenken können, wieder vermehrt wertschätzen werden. Das ist der Vorteil bei all den besorgniserregenden Entwicklungen: Das man zwangläufig wieder auf das Wahre, Wertvolle zurückkommt, weil der Ersatz eben immer nur Ersatz war und nun so langsam ausgedient hat.

        Wohl denen, die dieses Wahre und Wertvolle schon längst gefunden und kultiviert haben, denn ihnen wird der Übergang – wie Du es unter „BRD 2018- Hoffnung“ so wundervoll beschrieben hast – sehr viel leichter fallen.

        Auch kann ich Deine Worte bestätigen, daß man sich, auch nur mit dem Nötigsten versorgt, unendlich reich fühlen kann, denn wahrer Reichtum kommt von und existiert nun einmal nur im Inneren.

        Dennoch wäre es natürlich sehr wünschenswert, wenn zumindest die zumeist unverschuldeten, existentiellen Sorgen von so manchem hier, samt dem damit verbundenen Druck, endlich abgemildert würden.
        Wir können uns derweil nur so trösten, daß dies entweder bald der Fall sein wird (wenn alles wieder ins rechte Lot kommt) oder aber wir schon weitgehend härtefallgeprüft und somit mental und emotional und vielleicht sogar physisch auf etwaige Verschlechterungen vorbereitet sind.

        So lange machen wir weiterhin aus der Not eine Tugend, lösen uns von allem unnötigen Ballast und werden innerlich frei und unabhängig. Das kann einem zumindest niemand rauben (c:

        Was die echten, nicht mit Geld aufzuwiegenden Werte betrifft, möchte ich mich auch bei Dir von Herzen bedanken. Du hast diese Gemeinschaft, wenn ich das so schreiben darf, außerordentlich bereichert und schenkst uns immer wieder aufs Neue Deine warmherzigen und tröstenden Gedanken und Erlebnisse. Die gehen – zielsicher und treffend – direkt ins Herz. Das ist so eine weise, mütterliche Qualität, daß auch ich als Frau mich gerne daran labe.

        Innigen Dank dafür.

        Und ich schließe mich LKr2 an, dem ich auch sehr für sein liebes Unterstützungsangebot Dir gegenüber danken möchte: Wenn der Schuh allzusehr drückt, dann melde Dich über den Kurzen bei mir. Das mit der Hütte und dem Tellerchen (oder was dann Not tut) werden wir hinbekommen (c:
        Einer für alle und alle für Einen.

        Viele liebe Grüße,

        Der Kräftige Apfel

      2. 11.1.2

        Annegret Briesemeister

        Zu 11. 1. 1

        Liebe Kräftiger Apfel

        So hab auch du von ganzem Herzen Dank für dein liebevolles Angebot. Das mit der kleinsten Hütte in dem doch Raum für so viele sein kann, ist das was ich mich immer zu leben bemühe. Vielleicht fällt es mir daher weniger schwer, selbst mehr und mehr loszulassen und dadurch zu einer gelassenen, sogar glückseligen Zufriedenheit zu gelangen.
        So schön der Gedanke und die Tat : einer für alle, alle für einen. Wahre Kameradschaft eben.
        Und so möchte ich noch hinzufügen, auch Trost ist eine Form der Hilfe. Ehrliche aufrichtende Worte vermögen unsagbar viel auch an Heilung zu vermitteln.
        Was gibt es wertvolleres, als sich verbindende, auf der Ebene des Fühlens sich verstehende Herzen.
        Ihr seid es, die es mir leicht macht, euch meine Gefühle und Worte zu schenken und das tue ich von Herzen gern. Manchmal erstaunt es mich, daß es mir wohl gelingt euer Herz zu erreichen, denn das ist ja nicht nur mein Bestreben, sondern die einzige Möglichkeit von uns Menschen wirklich menschlich zu agieren. Aller äußerer Tand ist eben nur Ablenkung und führt zielgerichtet am Herzen, am wahren Sein vorbei.
        Und wir werden dieses Äußere überwinden um uns wieder vollständig im Herzen und über das Herz einzufinden, daran habe ich keinerlei Zweifel.
        Bis dahin werden wir es eben so tun, wie du es sagst : aus der Not eine Tugend machen.
        Wir werden das gemeinsam schaffen, denn wir sind nicht alleine.

        Heil und Segen
        Annegret

  12. 12

    Annegret Briesemeister

    Heil euch Kameraden

    Ich möchte noch einen kleinen, aber wie ich denke nicht unwesentlichen Aspekt hinzufügen.
    Es heißt, einen wahren Freund kann man auch noch nachts anrufen und er wird nicht verärgert sein, sondern verstehen.
    Und so wird man ihn vielleicht nicht nachts anrufen, aber allein das Wissen darum, daß man es jederzeit dürfte, ist wunderbar beruhigend und das Wissen nicht allein zu sein, hilft so sehr.
    So ist doch schon der Gedanke darob jemanden zu haben, den man bitten darf in der Not, der erste Schritt der Rettung.

    Heil und Segen
    Annegret

    Antworten
  13. 13

    Mohnhoff

    Werte Kameraden,

    im Folgenden ein paar Anregungen, die ausschließlich meine persönliche Meinung widerspiegeln und keinen moralisierten, allgemeingültigen Aufruf darstellen, sondern lediglich eine Entscheidungshilfe. Für wen das Folgende eh nicht zutrifft, der braucht sich auch nicht angesprochen zu fühlen.

    – Was ich schon seit den letzten Tagen des TB vom Kurzen in punkto deutsche Geschichte gelernt habe – vor allem auch die unzähligen Feinheiten und Zusammenhänge – ist mit Geld eigentlich gar nicht aufzuwiegen. Dadurch wurde wahrscheinlich der größte Umdenkprozess in meiner (noch andauernden) Aufwachphase angestoßen.

    – Ich arbeite in einem Systemkonzern, weil ich (nicht mehr so) jung bin und (trotzdem immer noch) das Geld brauche. Ich gelte zwar auch als Aluhutträger bei meinen engeren Kollegen, halte mich sonst aber schön bedeckt und trete auch sonst nicht in Erscheinung, schon gar nicht politisch. Ich bin nach außen ein (fast) braver Mitläufer, aber absolut keine Gefahr für das Schweinesystem.

    Der Kurze hingegen hat sich entschieden, stellvertretend für uns alle den Kopf aus der Masse zu heben, Aufklärungsarbeit zu leisten und damit die Wahrheit in die Lügenwelt hinaus zu schreien, während wir nur mehr oder weniger offen nicken. Wäre dem nicht so, würden wir nicht tagtäglich auf seinem „Hof“ abhängen und Reden schwingen.

    D.H. er riskiert stellvertretend für die murrenden Massen seinen Kopf, und er riskiert viel, man hat ihm schon einmal den Blog dicht gemacht und es gab sicher auch weitere „freundliche Handlungsempfehlungen“. Wenn wir ihm dann nicht wenigstens mit anderen Möglichkeiten unterstützen, was sagt das über uns, die wir immer über jene ehrlosen Ratten schimpfen (die aber alle schön zusammen halten)?

    – Ein jeder kann sich mal überlegen, was es für ihn persönlich bedeuten würde, wenn dieser Blog dicht macht. Und was es ihm wert wäre, ihn wieder zu bekommen.

    – 2 Euro im Monat tun niemandem weh, der wenigstens auf H4 Niveau herum krebst. Kann mir keiner erzählen! Wenn 50 Leute 2 EUR spenden, sind das 100 EUR. Wenn die 50 sagen, „och 2 EUR sind mir zu peinlich, dann lieber nix geben“, dann sind das zusammen null EUR. Was ist peinlicher?

    – Raucher können sich überlegen, ob sie nicht den Wert einer Schachtel Kippen dem Kurzen spenden wollen. Wenn sie dann eine Schachtel weniger im Monat rauchen, wäre das noch ein nettes Plus, aber kein Muss 😉

    – Für jeden, der ohnehin ein PayPal-Konto hat, sind es eine Handvoll Klicks, eine Monatszahlung anzulegen. Auch ich habe mich schon ein paar Tage vor dem Aufruf dazu entschieden und es war ja wirklich ein Klacks. Die bisherigen größeren Zahlungen in unregelmäßigen Abständen habe ich eh ständig vergessen oder aufgeschoben und dann ein schlechtes Gewissen mit mir herum getragen. Jetzt kann ich einen Haken dran machen.

    – Ich „hänge“ fast jeden Tag hier und beim N8waechter herum, das ist im Prinzip meine Tageszeitung, daher sehe ich meine Spende als (immer noch bescheidene) Abo-Zahlung. Ja, es gibt nicht soviel Inhalt („Konntännt“), aber wenn man bei der Tageszeitung die Werbung und die Lügen raus nimmt, bleibt wahrscheinlich viel weniger übrig. Dazu ist die Gemeinschaft dieses Blogs auch noch meine seelische Stütze in einer bekloppten Welt. Ein Psychiater würde mehr kosten und mich mit meinen Ansichten wahrscheinlich eh einweisen lassen. Außerdem ist das hier auch ein Stückweit eine Anlaufstelle für meine spirituelle Gemeinde. Viele Mitkommentatoren äußern dies ja ebenfalls. Das alles ist eigentlich noch viel mehr wert.

    – Wer eh immer noch die Lügenpresse abonniert hat, kann sich überlegen, das Abo zu kündigen, und wenigstens einen Teil der Kosten zur Unterstützung dieses oder anderer Blogs zu verwenden.

    – Wer Angst davor hat, dass er durch seine Zahlung unter „Beobachtung“ gestellt wird, oder anderweitig Ärger mit dem System bekommt, der kann sich ja überlegen, wie viel Angst es ihm macht, wenn dieses System einfach weiter läuft, weil Blogs wie dieses wieder dicht gemacht und andere Versuche des Aufklärens und Aufbegehrens ebenso nieder gemacht werden, und der Michel einfach friedlich weiter in seinem Koma dahin schnarcht, bis die Lebenserhaltungssysteme endgültig abgeschaltet werden. Was ist erschreckender und wo ist das Risiko unannehmlicher?

    – Wir alle hier träumen vom Ende der Unterdrückung, vom Beginn der Freiheit und von der Wiedererrichtung des Reiches (für mich mehr ein spiritueller als ein politischer Begriff). Die meisten von uns teilen sich nur mit („reden bloß rum“), oder konsumieren allein im stillen Kämmerlein („hören bloß zu“). (Das HIER fällt mir da spontan ein ;-P )
    Wenn WIR es nicht mal schaffen, soviel Zusammenhalt aufzubringen, ein kleines Aufklärungsblog zu unterstützen – und wir gehören ja nach eigener Meinung zu den Aufwachenden, den Denkern und den geistigen Vorreitern für die neue Zeit- wie soll dann eine Freiheitsbewegung, eine Widerstandsbewegung, eine Rückabwicklung, die Rückgewinnung der Volkssouveränität, und das große goldene Zeitalter zustande kommen? Wer soll das bitte alles bewerkstelligen?

    Eben.

    Gruß Mohnhoff

    P.S. Nur so als Randnotiz: Ich bin in der Abo-Zählung gar nicht enthalten, weil ich sie eh nicht nutze. Genau genommen weiß ich gar nicht, wofür die da ist, abgesehen von Benachrichtigungsmails, die ich aber nicht brauche. Man muss kein „offizieller“ Abonnent werden, um zu helfen.

    Antworten
    1. 13.1

      Annegret Briesemeister

      Lieber Mohnhoff

      Hab Dank für deine aufrüttelnden und ehrlichen Worte. Besondere Zustimmung möchte ich dir geben bezüglich der, wie so oft auch in anderen Zusammenhängen erwähnten KLEINEN EINZELHEITEN.
      Mein “ Aufwachprozess “ begann lange bevor ich auf die Arbeit des Kurzen stieß, bevor ich überhaupt eine Möglichkeit hatte das Internet zu nutzen, geschweige den mir später gelegentlich zur Verfügung gestellten PC adäquat bedienen zu können.
      Einige private negative Erfahrungen rüttelten an meiner Seele, forderten die spirituelle Ebene geradezu heraus.
      Noch viel später dann wurden Dinge an mich herangetragen und Fragen wurden aufgeworfen, die mich weil unbeantwortet geblieben, immer verzweifelter zurückließen.
      Erst seit Kurzem bin ich überhaupt an dem Punkt angelangt, genau definieren zu können, wann und was der ur – sprüngliche Auslöser war, um selbst andere Fragen stellen zu können.
      Und auch einige der aufgestellten Honigtöpfe Namens Fullford etc wurden ganz freiwillig von mir betreten.
      Aber DIE ENTSCHEIDENDEN ANTWORTEN, die es brauchte um endlich vorwärts zu denken, notwendige Verbindungen herstellen zu können und vor allem feststellen zu dürfen, daß das was ich längst erkannt hatte, daß die spirituelle Ebene die AUSCHLAGGEBENDE ist und ALLES mit ihr in Verbindung zu sehen ist, um letztlich wahre Veränderungen zu denken, die wahre Bedeutung unseres UR – Sprungs zu begreifen, fand ich nur sehr sehr selten.
      DAS IST, WAS DIE ARBEIT, DEN MUT, DAS GANZE WESEN des lieben Kurzen so wichtig, so bedeutend, so MENSCHLICH macht.

      Wenn man sein Herz sprechen lässt und versteht was es sagt, wird man sicher geführt. HIERHIN!

      Heil und Segen
      Annegret

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  14. 14

    Ursula

    Großartig, lieber Mohnhoff,
    das mußte einmal deutlich gesagt werden. Wenn es uns allen zusammen nicht gelingen sollte, diese Plattform, die uns allen am Herzen liegt und uns alle miteinander verbindet, endlich auf eine solide materielle Basis zu stellen, dann wäre das doch sehr beschämend für uns. Eigentlich betrachte ich eine regelmäßige Unterstützung auch nicht als „Spende“, sonder als notwendigen Beitrag, damit uns allen die „Heimkehr“ erhalten bleiben kann. Es darf einfach nicht geschehen, daß der Kurze aufgeben muß, und schon gar nicht wegen so etwas wie Geld. Es wäre doch gelacht, wenn wir das nicht gemeinsam hinbekommen könnten.

    Heil und Segen uns allen

    Ursula

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