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10 Kommentare

  1. 1

    Kleiner Eisbär

    Die Verhandlung wurde am heutigen achten Prozeßtag mit der Mitteilung des Richters eröffnet, daß man die Beweisaufnahme bis zum 16.8.2018 abgeschlossen haben und das Urteil am 17.8.2018 verkünden wolle, weil das Gericht es beabsichtige, das Urteil am 31. Jahrestag der Ermordung von Rudolf Heß zu fällen.

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    1. 1.1

      Marco

      Und das wäre ja dann noch vor dem 18.8.18

      Grüsse Marco

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      1. 1.1.2

        Marco

        Obwohl es aussieht als würde es gedimmt, vielleicht eine kleine Showeinlage….?

        Grüsse Marco

  2. 3

    Kleiner Eisbär

    Kleine Einzelheit am Rande:

    „Die näheren Umstände des Massenmordes wurden von Zeugen geschildert, unter denen sich zumindest einer der Täter befand. Um Mitternacht des 16. Juli war die Zarenfamilie von Jurowski geweckt, in einen Kellerraum geführt und dort erschossen worden. Die tödlichen Schüsse waren von Jurowski, seinen sieben nicht identifizierten ausländischen Helfershelfern, einem Vertreter der lokalen Tscheka namens Nikulin sowie zwei Russen (professionellen Mördern im Solde der Tscheka) abgefeuert worden. Bei den Opfern handelte es sich um den Monarchen, seine Gattin, seinen kranken Sohn (den sein Vater auf den Armen trug, da er zu schwach war, um zu gehen), seine vier Töchter sowie um den Arzt, den Diener, den Koch und die Zofe der Familie. Als Sokolow und Wilton den Raum betraten, in dem die Zarenfamilie mit Schüssen und Bajonettstichen abgeschlachtet worden war, befand sich dieser immer noch in einem Zustand größter Unordnung; hiervon zeugt eine Fotografie in Wiltons Buch.

    Der Hauptgrund dafür, dass wir so ausführlich auf die Umstände des Mordes an den Romanow eingehen, besteht in den “Fingerabdrücken”, welche die Täter an der Stätte ihrer Missetat zurückließen. Einer der Verbrecher, vermutlich ihr Anführer, brachte nach der Tat eine Inschrift an der Wand an, die damals bereits mit obszönen oder höhnischen Graffiti in hebräischer, ungarischer und deutscher Sprache bedeckt war. Die betreffende Inschrift räumte jeden Zweifel daran aus, dass der Zar und seine Familie nach dem Gesetz der ´Torah und des Talmud “hingerichtet” worden waren, und lieferte der Nachwelt somit ein Paradebeispiel jüdischer Rache, so wie sie von den Leviten interpretiert wird. Es handelte sich um die beiden letzten Zeilen des Gedichts Belsasar, in dem der deutsch-jüdische Poet Heinrich Heine den Tod des (mythischen) babylonischen Herrschers Belsasar als Strafe für seine Schmähung des jüdischen Gottes Jehova darstellt:

    “Belsazar ward aber in selbiger Nacht.
    Von seinen Knechten umgebracht.”

    Kein Mörder hat je einen klareren Hinweis auf seine Tat und seine Identität hinterlassen!“

    (Douglas Reed in seinem Werk „Der Streit um Zion“ im Kapitel 32 – Abermals die Weltrevolution.)

    Heute vor genau 100 Jahren…

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  3. 4

    Mettler

    Was für ein mutiges Geschwisterpaar! Den beiden gebührt höchste Ehre, ebenso wie den anderen Kämpfern für die gerechte Sache und die Wahrheit.
    Jeder wird ahnen, daß man sie „drin behalten“ wird, die Juden lassen das Gesagte von Alfred niemals als das zu, was es nun einmal unveränderlich ist: die geschichtliche Wahrheit.
    Danke deshalb einmal mehr für die hier geleistete Arbeit!

    Heil allen anständigen Menschen!
    Mettler

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  4. 5

    Georg Ferenczy

    Viel Erfolg weiterhin im Kampf gegen die Systemmarionetten, welche nicht mal mehr eigenständig denken können und den 130iger Gummi-Paragraphen missbrauchen müssen …aber auch diese Rechtsbeuger werden eines Tages angeklagt werden …

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  5. 6

    Irma

    Der Bericht zum 8. Verhandlungstag ist sehr aufschlußreich.
    Die Aussagen in den Videos zeugen von sehr hohem Kenntnisstand der
    geschichtlichen Situation im Weltmaßstab, aber auch zu Deutschland, der
    beiden Geschwister. Es wird kein Blatt vor den Mund genommen.
    Alle Hochachtung von mir!!

    MdG
    Irmchen

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