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25 Kommentare

  1. 1

    swissman

    Weite Teile der Bremer Weststadt, samt Hafengebiet, wurden flachgebombt. Das sah noch viel schlimmer aus als Pforzheim. Das schlimmste waren die Phosphor- + Brandbomben, die heute noch entschärft werden müssen und in mühseliger Kleinarbeit mit altem Kartenmaterial u. a. der Engländer aufgespührt werden müssen bzw. per Zufall gefunden werden.

    Es werden wohl weitere 30-50 Jahre vergehen, bis das Thema ‚physisch‘ bereinigt ist…. Leider.

    Antworten
  2. 2

    Annegret Briesemeister

    Heil euch Kameraden

    Mit diesem Teil der “ Befreiung “ sollte und wird bis heute mit den steinernen Zeugen unserer Kultur auch allmählich unsere Erinnerung gelöscht.
    Und das ist das eigentliche Ziel:
    Getrennt von den Wurzeln und von der UR – Quelle,
    alles fällt dem Vergessen anheim.
    Wenn ich heute einen der Politikdarsteller, einen sogenannten Kulturschaffenden ( Unkultur trifft es richtiger ), einen Intellektuellen oder andere von sich selbst gebildet zu sein überzeugte, sagen höre : Deutschland ist schließlich das Land der Dichter und Denker, wird mir speiübel.
    Und ich denke, das sind die wahren Zerstörer, die wahren Verräter in dieser Zeit. Mitten unter uns und gefährlich, weil ohne Herz und Seele.

    Ein Vergleich :

    Türkei :

    Erdogan plante für Anatolien zur Wasserversorgung einen Staudamm, der den Tigris zu einem riesigen See aufstauen soll.
    Dafür muss nun eine 12000 Jahre alte und seit dem immer bewohnte Stadt weichen. Sie wird überflutet. Die Menschen und einige der ur – alten Gebäude ziehen um.
    Archäologen und Einwohner wehrten sich gegen diese zerstörerische Maßnahme und bemühten den Europäischen Gerichtshof für MENSCHENRECHTE 😲.
    Ein Richter entschied nun, die Klage ist unzulässig, die Flutung dagegen zulässig.
    Die Menschen sind verzweifelt, verlieren sie doch ihre ur – alte, an – ge – Stamm -te Kultur und Geschichte. ( es ist das Gebiet des früheren Mesopotamiens ).

    Und dennoch : auch wenn Kultur und Geschichte / Wurzeln sichtbar zerstört werden, in uns, in unseren Herzen, in unserer Seele werden unsere Erinnerungen, unsere Ahnen, unsere hochgeistige Kultur ewig leben.
    Jeder von uns beseelten, jetzt hier inkarnierten Menschen legt mit seinem Sein untrügliches Zeugnis dafür ab.

    Heil und Segen
    Annegret

    Antworten
    1. 2.1

      swissman

      Annegret Briesemeister

      Mal abwarten, was dieser Bau für Gewichtsauswirkungen auf die dortige Tektonik hat. Es erdbebt ja doch ziemlich heftig in der Türkei….. Und ob die anderen Tirgrisanreihner da so einfach zuschauen, wird man auch noch sehen….

      s‘ Grüessli

      🙂 🙂 🙂

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  3. 3

    Falke

    Danke Kurzer für den Beitrag.
    Was diese alliierten Kriegsverbrecher mit dem Bombenterror angerichtet haben, ist kaum zu fassen.
    Was da an Kunst und Architektur zerstört wurde und nicht nur in Pforzheim, lässt jedesmal den Vulkan in mir aufbrodeln. Von den getöteten Volksgenossen will ich erst gar nicht reden, da wird es noch schlimmer.
    Was nach dem Krieg neu gebaut wurde, ich meine nicht das wiederaufgebaute Altehrwürdige, kann man nach meiner Meinung nicht mehr als kunstvolle Architektur bezeichnen. Unser Führer würde es wohl auch als entartete Kunst bezeichnen.
    Ich wäre dafür, daß die, die das zerstört haben bzw. deren Nachfahren es auch wieder, so wie es war, aufbauen müssten und auch die Kosten dafür zu tragen haben.
    Wieder gut machen können die Täter es sowieso nicht.

    Gruß Falke

    Antworten
    1. 3.1

      Marco

      Der Trump der macht das schon.

      Erstmal macht er Amerika wieder great und dann kommen sofort wir an die Reihe. Die Amis bringen alles wieder in den Ursprungszustand, danach zahlt der Donald alles Geld zurück, das man dem Reich gestohlen hat und für den Patentklau verpflichtet man sich auf Übertragung aller VSA Goldreserven an Deutschland. Falls es kein Gold mehr gibt, schenkt er uns bestimmt Alaska und er gibt bekannt, daß Amerika eigentlich nie great war, sondern ohne Technologie aus Germany immer noch ein Land voller Baumwollpflücker wäre.

      Oder was sagte Wolfgang Gedeon sinngemäß über Amerika: Die einzige Großmacht der Geschichte, die von der Barbarei sofort in die Dekadenz gewechselt ist und die Phase der Hochzeit komplett übersprungen hat.

      Lach 🙂 schönes WE

      Marco

      Antworten
      1. 3.1.1

        Falke

        Heil Dir Marco,

        hattest Du so einen Traum?
        Ich denke, da fließt eher das Wasser bergauf. 😀

        Gruß Falke und auch Dir ein schönes WE.

      2. 3.1.2

        Allgäuer Fahnenwäscherin

        Wir sollten jeden Tag aufs Neue das Unmögliche vor unserem geistigen Auge visualisieren und Wahrheit werden lassen. Damit wenigstens das Mögliche wahr wird.

        Vielleicht ist es ja so, dass das UN-mögliche UNS möglich werden soll ……

        Was die Bomben betrifft, so ist meine erste Frage bei einem erneuten Bombenfund immer:“Von WEM war der Gruß?“

        Ich vermute mal, Bomben von uns werden bei Weitem nicht so häufig gefunden, wenn überhaupt.

        Wird eigentlich eine Statistik darüber geführt, wie viele Bomben von welcher Nation heute noch gefunden werden?
        Oder ist das ähnlich wie die Nationalität bei diversen Landsleuten unter dem Siegel der Verschwiegenheit nicht aufgeführt?

        Zuzutrauen ist denen alles.

        MidGruß und HuS wünschend

  4. 4

    cs

    Lieber Falke,

    finde es unlogisch, wenn Du forderst, dass die Nachfahren es wieder gut machen.

    Die können ja auch nichts für ihre verrückten Eltern.

    Liebe Grüße

    Antworten
    1. 4.1

      Falke

      Lieber cs, das sehe ich anders. Denke mal an den Schuldkult, der uns eingetrichtert wird und wohin das sauer verdiente Geld von uns Deutschen gegeben wird.
      Unsere Vorfahren wollten den Krieg nicht und wir Nachfahren sollen uns ja schuldig fühlen für das, was unsere Vorfahren angeblich getan hätten.

      Gruß Falke

      Antworten
  5. 5

    Annegret Briesemeister

    Der große Friede

    Was ist schöner,
    als das Land, daß kein Grab hat,
    weil da keine Furcht ist,
    wo der Mut nicht mehr blutet,
    weil da kein Feind ist,
    wo die Krieger
    der Hundert – und – Eins – Nationen
    entwurzeln die mächtige Tanne
    und in die Grube, die bleibt
    all ihre Geschosse werfen,
    tief in die Erde des Erdreichs
    fallen lassen die Waffen
    und den Baum wieder pflanzen,
    dann,
    WENN DER GROßE FRIEDE ERRUNGEN IST
    werden wir finden das Land,
    wo die Wahrheit keinen Namen hat,
    weil da keine Lüge ist,
    wo die Wohltätigkeit kein Haus hat,
    weil da kein Hunger ist,
    wo keiner ein unbekannter Soldat
    mehr sein muss –
    und keiner mehr Prophet –
    weil da das Licht der Weisheit scheint,
    ÜBERALL.

    aus dem Indianischen

    Antworten
  6. 6

    Haunebu

    Früher wurde für den Menschen gebaut, heute wird gegen den Menschen gebaut.
    Es ist abartig wie die ganzen Städte nach und nach verschandelt werden.

    Antworten
  7. 7

    Kleiner Eisbär

    Der 23. Februar ist auch der Todestag von Horst Wessel.

    Horst Wessel

    Antworten
    1. 7.1

      Allgäuer Fahnenwäscherin

      Ich danke dir für den Hinweis, Kleiner Eisbär.
      Es macht mich traurig, dass ein so schönes Lied heut nicht mehr gespielt wird. Ich pfeife es sehr oft vor mich hin, da es so beflügelnd wirkt.

      Den Film Hans Westmar werde ich mir wohl gleich noch ansehen im Gedenken.

      Übrigens habe ich gerade festgestellt, dass mein Vater genau wie die Wesselbrüder Werner Horst benannt war.
      Ob es wohl Zufall war, oder ein Sinn dahinter gar?
      Leider kann man niemanden mehr fragen.

      Ach ich wünschte, dass ich schon Jahrzehnte früher erwacht wäre, es hätte so unendlich viele Antworten der Ahnen ergeben, deren Fragen ich damals noch gar nicht kannte.
      Mein Vater war ein lebendes Geschichts- und Geographiebuch. Und die Schwiegereltern waren beide Kriegsteilnehmer in Uniform. Man hätte ja so viel mehr erfahren können!!!
      Aber ich hatte daran kein Interesse und bin nun glühende Patriotin.

      Besser spät als nie ……….

      Antworten
  8. 8

    Caro deClerk

    Und in dieser Zeit werden viele neue arabo-negroide Bomben gelegt.
    Der Völkermord am deutschen Volk läuft bis zum heutigen Tag.

    Antworten
    1. 8.1

      Kurzer

      Ohne Zweifel, das alte Programm läuft …

      Zur Auflösung des deutschen Volkes durch Vergewaltigung, Mord, Verrassung und Umvolkung widmete die germanophobe Minusseele und Vertreter Dunkeldeutschlands Erich Mühsam 1923 den Deutschen – und insbesondere den deutschen Frauen – folgende Zeilen:

      Strömt herbei, Besatzungsheere,
      schwarz und rot und braun und gelb,
      daß das Deutschtum sich vermehre,
      von der Etsch bis an den Belt!

      Schwarzweißrote Jungfernhemden
      wehen stolz von jedem Dach,
      grüßen euch, ihr dunklen Fremden:
      sei willkommen, schwarze Schmach!

      Jungfern, lasset euch begatten,
      Beine breit, ihr Ehefrau’n,
      und gebäret uns Mulatten,
      möglichst schokoladenbraun!

      Schwarze, Rote, Braune, Gelbe,
      Negervolk aus aller Welt,
      ziehet über Rhein und Elbe,
      kommt nach Niederschönenfeld!

      Strömt herbei in dunk’ler Masse,
      und schießt los mit lautem Krach:
      säubert die Germanenrasse,
      sei willkommen, schwarze Schmach!

      Quelle HIER

      Und was sagt der Rabbi dazu?

      Finde den Fehler!

      Antworten
      1. 8.1.1

        Marco

        Danke, Kurzer,

        kannte ich noch nicht.
        Im Verweis steht auch geschrieben unter Suizid:
        „Mühsam erhängte sich 1934 auf einer Toilette in Oranienburg.“

        Das Dritte Reich war dann wohl zuviel Deutsch für diesen gestörten Juden.

        Sal und Sig
        Marco

  9. 9

    Ilona

    Weinet nicht an meinem Grab um mich;
    Ich bin nicht dort, ich schlafe nicht.
    Ich bin der Wind über dem See,
    Kristallglitzer auf dem Winterschnee.

    Ich bin am Tag das Sonnengold,
    ich bin der Regen herbstlich hold.
    Ich bin das tiefe Himmelsblau,
    der schöne, frische Morgentau.

    Sucht mich und blickt im Dunkeln in die Ferne –
    bei Nacht bin ich das Funkeln der Sterne.
    Zündet für mich eintausend Kerzen an,
    und vergeßt mich nie – keine Sekunde lang.
    Steht nicht am Grab, die Augen rot.
    Ich bin nicht dort, ich bin nicht tot.
    (Nachruf)

    Heimat – tiefes, liebes
    Wort der Seele – leise hingehaucht.
    Kaum vernommen, schon zerronnen.
    In der Seele blüht es wieder auf.
    (Carl Peter Fröhling)

    Tut auf den Ring und zieht ihn weit und weiter
    durch tausend Boten über Berg und Tal!
    Bald glüht der Bund und flammet stets und heiter
    den Völkern all ein friedlich Feuermal.

    Was schlecht ist, soll zerrinnen,
    die Lüge nicht gewinnen!
    Ein furchtlos Herz und offene Bruderhand
    gewinnt den Sieg im alten Heimatland!
    (Gottfried Keller)

    Das Schöne bewundern, das Wahre behüten,
    das Edle verehren,das Gute beschließen;
    es führet den Menschen, im Leben zu Zielen,
    im Handeln zum Rechten, im Fühlen zum Frieden,
    im Denken zum Lichte;
    und lehrt ihn vertrauen auf göttliches Walten
    in allem, was ist: Im Weltenall,
    im Seelengrund. (Rudolf Steiner)

    Antworten
  10. 10

    Annegret Briesemeister

    Eins kommt zum anderen, das Eine bedingt das Andere und alles dient dem einen “ abscheulichen Plan “ uns auszumerzen…

    Heute Vormittag erwähnte der Freund, in dessen Haus ich lebe, beim Durchblättern eines Prospekts mit Möbeln, diese seien so abartig und unwohnlich, kühl und abstoßend, während früher alles einladender und beruhigender wirkte.
    Nun sah ich eine Dokumentation über Kulturstätten in Spanien….eine Frau sagte mit Tränen in den Augen “ ist das schön hier…“

    und ich denke, oder eigentlich spult sich eigenständig ein Film vor meinem inneren Auge ab …

    Überall, egal ob in den Ländern Europas oder Afrikas, Asiens oder Amerikas findet man inzwischen in den Städten dasselbe Bild….mehr oder weniger ausgeprägt, aber doch erschreckend …
    überall statt wohlgefälligen wohlgeformten, das Auge und die Seele streichelden Gebäuden, dieselben Wohnkästen ( Neubauten 😲) zusammengepresst zu Wohnsilos ( Neubaugebiete / Neubausiedlungen 😲 )
    dazwischen ebenso hässliche Gebäude mit Kinos, Gast? stätten, Läden, Discountern, Krankenhäusern etc …ein hingeschi**ener Einheitsbrei ohne Charme ohne Charakter.

    Und auch Schulen, Kindergärten etc sind seelenlose Klötzer mit merkwürdigen Namen.

    Da stelle ich fest ….wenn schon die Gebäude ohne Charakter sind …ohne spezifische Prägung, wie sollen die Menschen, die in ihnen wohnen, leben kann man es nicht nennen, hausen ..vegetieren. ..würde es wohl treffen, selbst Charakter und Prägung leben, mit den Möbeln ohne Seele und Charakter?
    Ich stelle weiter fest ….diese geradezu gruselig anmutenden Kästen machen aggressive, unruhige und umtriebige …depressive Menschen …
    denn in wohlgefälliger Umgebung mit wohlgeformten warmen seelenvollen Gebäuden würde die Seele befriedet und das Herz befriedigt leben ….in Verbindung und in Achtung der Natur …kein bloßes wohnen …anonym …Nein leben ….my Home is my Castle ( ausnahmsweise mal englisch )
    Heimat für Körper, Geist und Seele …wo der Mensch ein Mensch und es sein will und darf …wo die Seele zur Ruhe findet …das Auge in der Anmut des Anblicks trinkt und versinkt. ..wo die Gedanken wie Vögel frei …

    In und zwischen diesen seelenlosen Kästen aber …zusätzlich mit den übrigen “ Wohltaten “ die da sind …5G …Impfungen. ..energiearme bis energiefreie Nahrung. ..Glyphosat …Pestizide aller Art …Chemtrails. …Medikamente ….chemische Giftcocktails in Häuserwänden …Wandfarben …Tapeten …Möbeln …wo ist eigentlich nichts drin, was uns schwächen und manipulieren soll …können wohl nur sehr ausgeglichene und starke, mutige Menschen nicht krank an Körper und Seele werden ….denn wenn nicht wenigstens manchmal die Sonne dann doch ihr Licht auch über diese Kästen streichen ließ und nicht immer mal wieder auch Blumen aus den Steinen wüchsen, bliebe wohl nur Tristesse und Verdruss.

    Heil und Segen
    Annegret

    Antworten
    1. 10.1

      Der Wolf

      Liebe Annegret,

      da sprichst Du mir aus der Seele. War gerade für ein paar Tage an einem Ort, der genau diesen individuellen, seelenerfrischenden Charakter trug, gemeinsam mit Menschen, die man – obwohl man etliche von ihnen auch mit dem Begriff „Gutmensch“ belegen könnte – dennoch zumeist als aufrichtige, gute Menschen bezeichnen könnte. Menschen jedenfalls, die sich trotz der allgemeinen geistigen Deformation und Disharmonie noch einen eigenen Charakter und eigene Traditionen und Träume leisten und solch wunderschöne Orte schaffen können (eine alte, mit viel Eigenarbeit, Liebe und Phantasie sowie solidem handwerklichem Detailkönnen ausgestaltete Mühle, wo wir viele wunderschöne alte Lieder gesungen haben und Gemeinschaft zwischen Jung und Alt erleben durften).

      Es gibt sie also noch, solche Oasen wahrer menschlicher Gemeinschaft, wenn freilich auch dort der Bewußtseinsstand der Menschen leider noch nicht ganz der notwendigen Höhe entspricht. Doch sollten jene Menschen, sofern sie aufrichtig mit ihrem Herzen verbunden und ehrlich sind, irgendwann doch ihren wahren Weg zur Heimkehr finden.

      Alaf Sal Fena!

      Antworten
      1. 10.1.1

        Annegret Briesemeister

        Lieber Wolf

        Deine Schilderungen über das von dir Erlebte erfreuen mich sehr. Ganz besonders, weil es auch mir dann doch wenigstens immer wieder einige Jahre mit meinen Kindern beschieden war, an Orten zu leben, die man mit Fug und Recht Elysium oder Refugium der Seele nennen kann.
        Und das frohe freie Singen schöner alter Lieder hat euch sicher beflügelt.
        Als ich letztens dann doch einen Ausschnitt sehen konnte vom Video des Volkslehrers mit diesen beschwingten Tänzen und den kraftvollen Liedern, wäre ich sooooo gerne tanzend und singend dabei gewesen.
        Unser Wissen darum, daß es diese Oasen für Körper, Geist und Seele gibt, bewahren wir uns im Herzen, man spricht dann von Orten der Sehnsucht, Orte, die schon bei einer Reise der Gedanken dorthin, die Seele “ aufatmen und auftanken “ lassen.
        Wenn dann noch Menschen da sind, die sich selbst ihre strahlende Seele bewahrt haben, auch ohne direkt schon “ auf dem Weg “ zu sein, sind immer wieder kleine, so unendlich wertvolle Fluchten aus dem alltäglichen Irrsinn möglich, die Kraft, Mut und zusätzlich Grund verleihen, weiter zu gehen, wissen wir doch um das Ziel unser aller Seelen und so auch, daß alle Seelen dieses Ziel dann doch erreichen.

        Heil und Segen
        Annegret

      2. 10.1.2

        Annegret Briesemeister

        Ich habe ein paar wunderschöne Zeilen gefunden zu Mühlen …berührend und rätselhaft 😉

        Mein Elternhaus

        Wo’s Dörflein traut zu ende geht,
        wo’s Mühlenrad am Bach sich dreht,
        da steht im duftigen Blütenstrauß
        mein liebes altes Elternhaus.

        Dahin, dahin verlangt mein Sehnen,
        ich denke deiner oft mit Tränen.
        Mein Elternhaus so lieb und traut,
        das ich so lang nicht mehr geschaut.

        Da schlagen mir zwei Herzen drin,
        voll Liebe und voll treuem Sinn,
        der Vater und die Mutter mein,
        das sind die Herzen, treu und rein.

        Darin noch meine Wiege steht,
        darin lernt‘ ich mein erst‘ Gebet,
        darin fand Spiel und Lernen Raum,
        darin träumt‘ ich den ersten Traum.

        Drum tauscht‘ ich für das schönste Schloß,
        wär’s felsenfest und riesengroß,
        das alte Mühlenhaus nicht aus,
        denn’s gibt ja nur ein Elternhaus.

        Ein Rätsel von Friedrich Schiller :

        Ein Mühlwerk mit verbor’gner Feder
        bewegt sich ohne Ruh und Rast,
        ein ewiger Strom treibt seine Räder,
        sein Flugwerk ist vom Wind gefasst.
        Der Strom ist’s, der die Mühle regt,
        die Mühle, die den Strom bewegt.
        So förden sie sich wechselweise
        in ewig wundervollem Kreise.
        Und wie die Welle rastlos brandet,
        sie stockt doch
        und erschöpft sich immer,
        bis sich zuletzt der Strom versandet;
        dann steht das Rad
        und steht für immer.

      3. 10.1.3

        Der Wolf

        Liebe Annegret,

        welche wunderschönen Gedichte Du immer auf Lager hast! Das Gedicht von Friedrich dem Großen habe ich übrigens gerade an einen älteren Freund und Bekannten verschickt, und ich weiß, daß es seine Wirkung nicht verfehlen wird, denn gerade jetzt – in scheinbar hoffnungsloser Situation – benötigen wir mehr denn je Trost und Ermutigung. Es ist ein Gedicht für die Tapferen.

        Bei Schillers Rätselgedicht kann es sich ja eigentlich nur um das menschliche Herz handeln. Es erinnert mich daran, daß Schiller ja von der Ausbildung her Arzt war.

        Dir und allen anderen Kameraden noch einen schönen und besinnlichen Abend. Und Glückwunsch an den Kurzen für den 800. Abonnenten!

        HuS

    2. 10.2

      Annegret Briesemeister

      Lieber Wolf

      Die Situation ist eben nur scheinbar hoffnungslos, aber das wissen noch nicht alle Seelen. Sie werden es zur richtigen Zeit, ihren Seelenplänen folgend, aber sicher in sich erkennen. Daran habe ich keinerlei Zweifel.
      Und solange darf uns die schöne und so manches Mal schon UR alte Poesie gerne Trost und Ermutigung sein.

      Weißt du noch?

      Ein kleines Lied,
      wie geht’s nur an,
      daß man so lieb es haben kann?
      Was liegt darin?
      Erzähle!
      Es liegt darin ein wenig Klang,
      ein wenig Wohllaut und Gesang,
      und eine GANZE SEELE.

      und auch das :

      Gedanken wollen oft –
      wie Kinder und Hunde -,
      das man mit ihnen
      im Freien spazieren geht.

      Christian Morgenstern

      und damit auch der Humor nicht zu kurz kommt :

      Jetzt zum Frühling wurde ein Mann gefragt, was er gedenke denn für seinen Körper zu tun, um den Winter endgültig abzuschütteln.
      Er meinte ruhig und gelassen :

      Wenn ich mehr esse,
      dann habe ich mehr
      SPE ( C ) K ( T ) DRUM 😉😉😉

      Heil und Segen euch allen
      Annegret

      Oh …ich hab da noch etwas gefunden das ich abgespeichert habe, weil es so wahr ist :

      Der Wolf schrieb am 9. Februar 2018

      Nichts kann uns rauben
      Liebe und Glauben
      zu unserem Land;
      es zu erhalten
      und zu gestalten
      sind wir gesandt.

      Mögen wir sterben,
      unseren Erben gilt dann die Pflicht,
      es zu erhalten
      und zu gestalten –
      DEUTSCHLAND STIRBT NICHT.

      Antworten
  11. 11

    Annegret Briesemeister

    Kein Volk versinkt,
    das an sich selber glaubt;
    auch ich sah Sterne
    hell aus Nächten steigen.
    Einst kommt der Tag,
    da steht der Baum belaubt
    und FREIES VOLK
    wohnt unter seinen Zweigen.

    Friedrich der Große

    Antworten

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