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9 Kommentare

  1. 1

    Gunnar von Groppenbruch

    Diese eindrucksvolle Dichtung wird eingeleitet vom Bilde des brühmten „Birnbaumes auf dem Walserfeld“.
    Dieser Birnbaum steht seit einigen Jahren nicht mehr. Nach rd. 100 Jahren war seine Lebensuhr abgelaufen. An seiner statt wurde ein neuer Birnbaum gepflanzt – vermutlich ein Ableger des alten – und zwar am Denkmal für die Schlacht auf dem Walserfeld vom 12. – 14. 12. 1800 zwischen Frankreich und Österreich.

    Die damalige Flucht des Fürsterzbischofes Hieronymus Graf Colloredo von Waldsee und Mels aus dem neutralen Salzburg nach Wien bedeutete auch das Ende des bis dahin selbständigen Salzburger Landes. Dennoch wurde der Titel ‚Fürsterzbischof‘ noch bis 1951 geführt.
    Der Standort für den jungen Birnbaum ist gut gewählt, weit genug vor der Stadt Salzburg und auch mit einem Fahrzeuge gut genug zu erreichen, was bei dem alten NICHT der Fall war, wie auf dem Bilde zu erkennen ist. Man hat jetzt die Innsbrucker Reichsstraße hinter sich, im Bildhintergrunde rechts den Untersberg, links die Ausläufer Salzburgs, und muß sich nun nach rechts wenden, um hinter einigen Ackerbreiten den jungen Birnbaum an dem Denkmal, Ederweg 4, A – 5071 Wals, zu sehen.
    Auch der alte Birnbaum war längst nicht mehr der ursprüngliche und stand ebenfalls schon nicht mehr auf dem ursprünglichen Platze.

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    1. 1.1

      Kurzer

      Heil Dir, Gunnar,

      Die Geschichte des Birnbaums auf dem Walserfeld

      Der Beitrag ist sehr interessant, auch wenn ich zum Kaiser Karl meine eigene Meinung habe.

      Hier noch zwei Bilder aus winterlicher Zeit vom alten Birnbaum:

      Accon und Beverina
      Der Kurze

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      1. 1.1.1

        Gunnar von Groppenbruch

        Ja, lieber Kurzer, zum Sachsenschlächter kann man wahrlich anderer Meinung sein, siehe „Das erfundene Mittelalter“ von Heribert Illig!
        Interessant ist, daß die älteste Aufzeichnung nicht von Karl dem Großen spricht, sondern von Kaiser Friedrich Rotbart! Wichtig ist hier auch, daß bezüglich des Grenzbaumes dort von einer uralten Tanne die Rede ist, die dann zwangsläufig mit dem Birnbaum gar nichts zu tun haben kann!
        Auch kann die Sage mit Odowakar nichts zu tun haben, denn sieben Bäume mal rd. 120 Jahre macht rd. 840 Jahre, damit wären wir im Hochmittelalter, und es fehlen bis Odowakar noch rd. 600 Jahre!
        Aber wie dem auch sei – ich halte diese Sagen für eine Umschreibung für den Reichsgründer, der sich im Zuge des Endzeit-Geschehens (EG) zeigen wird.
        Das Walserfeld ist ganz klar eine Symbol für das Reich, denn der „Berg des Alten Gottes“ ist der Heilige Berg des Reiches, der Dalai Lama nannte ihn das Herz-Chakra Europas, Europa aber sind WIR ! Daher ist das Walserfeld also nicht örtlich wörtlich zu nehmen, sondern bildlich für das Reich!
        Mit dieser endzeitlichen Schlacht ist auch nicht der Dritte Weltkrieg gemeint, sondern der Bürgerkrieg (BK), wie aus der Beschreibung in der Sage deutlich hervorgeht, denn es ist dort ganz klar auch von den Feinden im Inneren die Rede, die mitsamt den Fremden erschlagen werden, also mitsamt den eingeschleusten, fremdartigen Verbrechern von heute!
        Bemerkenswert ist die Zeitangabe von drei Tagen! Nach eingehender Beratung mit meinem Freunde in Salzburg – Arhegerich kennt ihn ja – sind wir zu dem Ergebnis gekommen, daß die Rote Armee nach dem Attentat auf den dritten Hochgestellten Assad rund drei Tage bis zur Ostgrenze unseres gegenwärtigen Siedlungsraumes braucht. Das bedeutet, daß der Ausbruch des BK zeitlich ungefähr mit dem Attentat auf Assad zusammenfällt, denn die Rote Armee wird wohl nicht am selben, sondern am folgenden Tage losmarschieren. Das heißt, nach der Selbstreinigung unseres Volkes geht es gleich „mit lautem Jesang in det nächste Restorang“, nämlich in den 3. WK, der seinerseits rd. drei Wochen dauert.

        Heil und Segen!

  2. 2

    Arhegerich Od Urh

    Heil und Segen,

    Was für ein aus dem Herzen der Deutschen-Seele kommendes Lied.
    Denn es ist so viel mehr als ein Gedicht.

    Deutsches Volk
    Heiliges Volk

    Accon Sal Beverina

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  3. 3

    Reichsritter

    Heil Euch Kameraden,

    da es zu diesem schönen Gedicht paßt, bringe ich noch einmal
    dieses Zitat des größten Sohnes des Deutschen Volkes:

    „In uns selbst allein liegt die Zukunft des Deutschen Volkes. Wenn wir selbst dieses Deutsche Volk empor führen durch eigene Arbeit, eigenem Fleiß, eigener Entschlossenheit, eigenem Trotz, eigener Beharrlichkeit, dann werden wir wieder emporsteigen. Genau wie die Väter Deutschland nicht geschenkt erhielten, sondern selbst sich schaffen mußten.“

    Einen schönen Sonntag noch.
    SH!
    Reichsritter

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  4. 4

    Kleiner Eisbär

    Albert Leo Schlageter wurde heute vor 124 Jahren geboren.

    Am 26. Mai 1923 ermordeten ihn französische Besatzer.

    Wilfrid Bade schrieb unter dem Titel „Schlageter” nach dessen Tode ihm zu Ehren und zum Gedenken seiner Taten für Deutschland folgendes Gedicht:

    Du kämpftest nicht um Lohn und äuß’re Ehre
    Im Dunklen dientest Du dem Vaterland
    Du standest immer nahe dem Gewehre
    Ein Krieger, der vor jeder Tat bestand.

    Sie lohnten bitter Dir Dein Treuesein
    Verrieten Dich dem Feinde und dem Tod
    Aus Deinem Tode aber, ganz allein
    Glomm leuchtend hoch das neue Morgenrot.

    So ehren wir Dich heute, Kamerad
    Verrat’ner Kämpfer für das Dritte Reich
    Die Jugend weiht ihr Leben Deiner Tat
    Und schwört: Ihr Herzblut sei dem Deinen gleich.

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  5. 5

    thor

    Heil Euch,

    wir glauben an Deutschland,
    auch wenn,
    das Herz so schwer ist,
    die Lügen wie Müll dick auf der Seele liegen,
    der Mut einer schweren Prüfung unterliegt,
    die Kinder täglich vom rechten Weg entführt werden,
    die Ahnen zu Bösen erklärt werden,
    der Glaube in Zweifel gezogen wird.

    Die Wurzel wurde gestutzt aber sie ist nicht tot.
    Deutschland wird leben!

    Der alte Barbarossa ✠

    Schönen Sonntag!

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  6. 6

    Annegret Briesemeister

    Was für ein alle Fasern der Seele berührendes Gedicht.
    Danke, lieber Kurzer für’s Einstellen.
    Davon inspiriert möchte ich einige Zeilen von Ernst Moritz Arndt dazu tun.

    “ Bei dem Schwanze fängt nicht an,
    wer des Dinges Kopf will fassen;
    Wer nach oben will als Mann,
    muss das Kriechen unten lassen. “

    “ Oh Land der alten Treue!
    Mein deutsches Vaterland!
    Du hast des Himmels Weihe,
    du hast sein Unterpfand :
    Halt fest mit starkem Sinne,
    was Gott der Herr dir gab.
    Des Himmels reine Minne,
    die ist der Heere Stab. “
    ( aus : Das Lied vom heiligen deutschen Lande )

    “ Ein Wort der Lehre,
    nimm es mit ins Leben :
    Halt die Zunge fest,
    denn ungewogne Rede fliegt
    unflügger Vogel aus dem Nest;
    Doch noch ein zweites bessres Wort :
    Halt deine Seele fromm und rein,
    so wird, was deinem Mund entfliegt,
    nie ein unflügger Vogel sein. “

    “ Klopf immer forsch nur an die linke Brust.
    Die weiß Geheimnis, was nur Gott gewusst.
    In Nebeln fliegt dahin der Witz der Weisen,
    die dir die Fahrt nach anderm Kompass weisen :
    Trau dem Magnet,
    den Gott, der Herr dir setzte,
    er bleibe dir das Erste und das Letzte. “

    Heil und Segen
    Annegret

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  7. 7

    Bernwart

    Deutschland, mein Land

    Heil und Segen

    Bernwart

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