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3 Kommentare

  1. 1

    Bernwart

    Heil Euch!

    Nach dem verfügbaren Wissensstand, erfolgte die ISAIS – OFFENBARUNG in den Jahren 1226 bis 1228 am Ettenberg, am Fuße des Untersbergs.
    (Archiv I, Templer- Erbengemeinschaft, Frühjahr 2002)

    die ISAIS – OFFENBARUNG

    Aus dem Lichte des Mondes, aus dem Dunkel der Nacht,
    kommst Du herbei, Schwester Isai‘,
    die Du immer uns gesehen, die Du unser stets gedacht.
    Nach ihrer Rückkehr aus Ninive, in den Jahren 1226 bis 1228 am Ettenberg, am Fuße des Untersbergs …
    (Archiv I, Templer-Erbengemeinschaft, Frühjahr 2002)

    Wahr sprech‘ ich – euch zum Gehör. Bild geb‘ ich – euch zum Gesicht; rede Kenntnis und Weisheit, allumspannend, von Voranfang bis Endesend. Rede nicht Gleichnis noch Sinnbild, nicht umwegend‘ Wort, klar geb‘ ich kund, was war, was ist.

    Menschwesen, da erdverbunden, dem Sterben geweiht – und unsterblich zugleich; Gestirnenkinder, himmlisch gebor’ne vieltausendfach älter als darhier die Welt.
    Lichtmachtsöhne und Töchter des Glanzes, Himmelsbewohner, sich im Dunkel verlor’ne, lichtlebendig – und doch dem Schatten erlegen; ewiglich – und doch vom Sterben nicht frei. Wanderer über den Graten der Welten, neu diesseitsgeboren – wieder jenseitsbestimmt. Götterkinder, doch göttergleich nicht. Noch vielsagend mehr gibt es über die Menschen; Alt ihr Geschlecht – jung ihre Welt.

    Ungeboren das Menschenwesen, seit Voranfang da – wird immerzu sein. Voranfang war, da aus Vorewigkeit alles gegeben; nicht Raum war noch Zeit. Wesenlos schlummernd die Wesen da alle, ehe Allvater sich ihrer erbarmte, schuf meßbare Zeit, schuf Räume, durchwanderbar: Himmelswelten.
    Dort hinein sanken die Samen der Wesen; Ewigkeit war geworden aus Vorewigkeit, Anfang dem Voranfange entsprossen.

    Herabneigte Allvater sich, der Wesen zu sorgen. Lebenskraft spendend, seelentfachend, geisterweckend. Wach ward da Himmelwelts Leben und Weben.. erkennend die Wesen sich nach ihrer Art: Waren solche, wie später Menschen wurden, waren solche, wie wurden Getier, waren solche wie Pflanzengrün und waren Dämongeister.
    Und alles doch nicht, wie heut‘ die Erde es kennt, was den Himmelswelten entfallen. Ist ja himmelentsprungen, was im Irdischen lebt, geflohenhabend einst Allvaters Licht, gesuchtgabend fremde Schatten – ahnungslos. Denn ein Schattenfürst sich erhob wider die Weiten des Himmels, Allvater zu trotzen. Ein Schattenreich sich der Schattenfürst schuf ferne den Himmeln: Die finstere Höll. Leerenendlosigkeit zwischen diesen Welten sich dehnt; keiner, der da versöhnte. Auf der Mitte indes, zwischen Dunkel und Licht, mächtige Geister sich Walhall erbauten. Dort leben Allvaters kühne Götter, Immerkampf herrscht zwischen ihnen und Höll. Abfielen aber aus Himmelswelten zahlreiche Wesen, ahnungslos anzuschauen die Höll. Später sie wurden die Menschen. Solche alle in Ohnmacht versanken, vergessend des eigenen Namens, vergessend allens, was war.

    Für diese Gefall`nen Allvater frisch erschuf neue Weltenheit: Erdenreichs Diesseits mit dem All der Gestirne, zur Abergeburt den verlorenen Scharen, Wanderweg bis ans irdische Sterben und Pforte zur himmlischen Heimkehr. Jenseitsweltenbogen gab Allvater hinzu den Menschenverfall’nen; Brücke für deren Wiederkehr.

    Die Weltenheiten nenn‘ ich euch nun alle, wohlerschaff’ne, allvatergefügt: Zu oberst die Himmelswelt ewigen Lichts, Allvaters Reich, aller Wesen ursprüngliche Heimstatt. Das allumschließende Gründland dann ist keine Weltenheit, die es nicht umspannte, diesseits wie jenseits des gro …

    Quelle und weiter HIER

    Accon und Beverina

    Bernwart

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  2. 2

    wahrheitssucher777

    Heil (unbekannter) Kurzer, Heil Erde,
    liest sich, wie immer gut, bin weiter im Level der „Seele nach außen leben“
    und so nen Ding hier kommt morgens einfach prima.
    Der Geist Isais, von der Sonne umkleidet, den Sternen umgeben und den Mond zu ihren Füßen, erscheint am Himmel (kollektives Unterbewusstsein), so meint es auch die Bibel der inneren göttlichen Erkenntnis.

    g

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