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16 Kommentare

  1. 1

    Kruxdie

    Wunderbar, genauso ist es!

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  2. 2

    Annegret Briesemeister

    Ich hatte Gunnars Kommentar schon beim ersten Mal mit großem Interesse gelesen.

    Der gewaltige Wissensverlust durch die geistige Verwirrung die bis heute anhält, erschwert es immer noch die Gleichheit in Erscheinungsbild und Wesensart als Grundlage für gleiche Lebensart, Geisteshaltung und Weltsicht zu erspüren.

    Hier im Forum unter weitestgehend Gleichgesinnten, achten wir auf Sprache, geistige Haltung, achtungsvollen Austausch und fühlen uns daher fest verbunden und erspüren darin das mächtige Wiedererstarken des deutschen Geistes.
    Wir wissen in uns um unser heiliges Reich und fühlen es in uns. Daher ist für mich wissen und fühlen, Verstand und Seelenebene wichtig. Beides bildet in uns das Erscheinungsbild ab, daß wir nach außen sichtbar tragen.

    Heil und Segen
    Annegret

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  3. 3

    Arhegerich Od Urh

    Heil und Segen,

    an Klarheit, Deutlichkeit und damit gewaltiger
    Aussagekraft nicht mehr zu überbieten.

    Accon Sal Beverina

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  4. 4

    Lüne

    Jawoll, meine lieben Zeitgenossen . . .

    Dieser Kommentar von Gunnar hatte mich damals und hat mich auch heute wieder zum tieferen Nachdenken angeregt.

    Bezugnehmend auf das Wort HEILIG sagte mein Großvater in meiner Kindheit öfter zu mir:

    HEILIG wird im Deutschen immer groß geschrieben, denn es ist nicht einfach nur ein Eigenschaftswort, so wie durstig oder hungrig, sondern es ist eine sachbezügliche Erscheinungs- und Wahrnehmungsform, welche weit über eine normale eigenschaftliche Beschreibung hinaus geht . . .

    HEILIG ist im Deutschen eine geistige, als auch ethisch moralische und vor allem sittlich sachliche Selbstständigkeit und wird als solche, auch als geistige und hochedle Sachlichkeit wahrgenommen . . .

    Auch wenn HEILIG nicht berührbar gegenständlich ist, so ist es doch im Deutschen geistig wahrnehmbar gegenständlich und wird somit als Sache behandelt.

    Danke dem Kurzen für seine unermüdliche Arbeit und danke Gunnar für Deine sehr hilfreichen Erinnerungen und aufschlussreichen Gedanken.

    In diesem Sinne, ACCON SAL BEVERINA, Euer Z. B.

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    1. 4.1

      Der Wolf

      „Wir woll’n das Wort nicht brechen,
      Nicht Buben werden gleich,
      Woll’n predigen und sprechen
      Vom HEIL’GEN DEUTSCHEN REICH“

      (aus: „Wenn alle untreu werden“, Schlußteil der 3. Strophe; Text: Max von Schenkendorf, 1814; gewidmet Turnvater Jahn)

      Lieber Gunnar, lieber Lüne sowie alle anderen Kommentatoren,
      habt Dank für Eure geisterhellenden und herzerwärmenden Worte.

      Dem Reich und uns allen, den Kameraden und Freunden aus Nah und Fern, Heil und Segen!

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  5. 5

    Georg A Friedrich

    Die Bemerkungen über die Hautfarbe decken sich 100% mit den Erfahrungen und Lehren des großen Eingeweihten Miguel Serrano.

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  6. 6

    Clara Schumann

    Heil Dir, Gunnar!

    Deine Gedanken zu den Begriffen Deutsches Volk, Deutschland, Sitte, Brauchtum, Orden usw. finde ich sehr lehrreich und nachvollziehbar, lieber Gunnar!

    Nur an dieser Stelle bleibe ich immer hängen: „Das Deutsche Volk hat ein ‚Reich‘.
    Wenn andere Volkszugehörige von ihrem Staate sprechen, so sprechen die Deutschen von ihrem Reiche.“

    Was ist der Unterschied zwischen Staat und Reich? Ist ein Reich organisch gewachsen und ein Staat ein künstliches Konstrukt?

    In Metapedia heisst es: „Unter dem Begriff Reich wurde aber seit jeher weitaus mehr verstanden als nur „Staat“; in ihm spiegelt sich zusätzlich der Mythos des jeweiligen, hinter ihm stehenden Volkstumes wieder.“ Können andere Volkszugehörige nicht auch ihren Mythos haben und ein Reich gründen?

    Heil und Segen
    Clara

    Antworten
    1. 6.1

      Jürgen

      Liebe Clara,

      ein Reich ist, in gewisser Hinsicht etwas imaginäres, eine Idee. Und, Ideen haben etwas grenzenloses, im Vergleich zum Staat oder der Nation. So auch das Reich. Ein Reich, gleichgesinnter und gleichgearteter, ist praktisch überall, egal, wo ich mich befinde, solange ich mich ihm verbunden fühle, mich dazu bekenne! Ein Reich steht und fällt „mit dem Geist“, der in ihm herrscht. Und der Deutsche Geist ist einzigartig. Das macht ihn auch so des Verfolgens wert!
      Wenn Du mit „anderen Volkszugehörigen“ andere Völker meinst, bin ich geneigt dies zu verneinen! Mythos ist nicht gleich Mythos. Es ist nicht vergleichbar! Sie kämen, sehr vermutlich, nicht mal auf den Gedanken ein Reich, im geistigen Sinne, zu gründen!

      Hoffe, Dir weitergeholfen zu haben?
      Jürgen

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      1. 6.1.1

        Clara Schumann

        Danke, Jürgen! Das hast Du sehr gut beschrieben! Ein Reich ist also umfassender gedacht als ein Staat, in sich homogener und doch nach allen Seiten offen.

        Mohnhoff hatte es HIER ja auch schon schön formuliert, was ich jetzt erst wiederfand:
        „Ein Reich (im weltlichen Sinne) ist ein Gebiet, in dem eine nach außen eigenständige Ordnung (gesellschaftlich/ethnisch, ethisch/religiös, wirtschaftlich, militärisch) vorherrscht.“

        Heil und Segen
        Clara

    2. 6.2

      Clara Schumann

      Nochmal zum Unterschied und zur Klarstellung der Begriffe „Reich“ und „Staat“:

      „Das Gefüge eines Volksstaates [Anm. Clara: gemeint sind das Deutsche Volksreich oder andere Volksstaaten] kann nur aus der ererbt hohen Gesittung eines erbgesunden Volkes erwachsen, das sich diesen Volksstaat als geordnetes Schutzgefüge selbst schafft.

      Somit ist dieses gewonnene Gefüge ein natürliches und das genaue Gegenteil eines wie auch immer gearteten, ohne jeglichen Bezug zur Natur, nur vom Gehirn entwickelten Systemes.

      Die Bezeichnung ‚Reich‘ an Stelle von ‚Staat‘ beinhaltet selbsttätig auch immer die Abkehr – ja! – sogar die Feindschaft zu jeder Art von System sowie die Hinwendung zum naturgemäßen Leben in der natürlichen Urheimat und in der natürlichen Ordnung des erbgesunden und daher gesitteten Volkes.“
      Gunnar von Groppenbruch: „Das Reich aus dem Lichte“, Kapitel 4 „Volk – Sitte – Brauchtum – Ordnung“

      Ein Reich ist damit nicht umfassender gedacht als ein Staat, sondern schlicht das genaue Gegenteil.

      Ein Reich ist damit auch nicht nur eine Idee, sondern natürlich erwachsen aus der ererbten hohen Gesittung eines erbgesunden Volkes in seiner natürlichen Urheimat.

      An anderer Stelle folgert Gunnar weiter:
      Freiheit ist gegeben, wenn ein Leben „im Rahmen der im Erbgute des Volkes verankerten Sitte“ möglich ist, in einem Reich oder einem Volksstaate also. Was darüber hinaus gehe sei Schrankenlosigkeit.

      Frei ist dann der, der entsprechend seiner Gesittung lebt. Was ist die Gesittung?

      Tja, „Wenn ihr’s nicht fühlt, ihr werdet’s nicht erjagen … (Goethe).

      Was genau Sitte oder Sittlichkeit ist, dazu wird wohl nie jemand etwas Verbindlich-Genaues sagen können. Das Ergebnis hoher Sittlichkeit eines Volkes zeigt sich aber im Gestaltungsvermögen eines Volkes (siehe Deutsche Kultur), das nach Gunnar aus Rechtschaffenheit, Pflichterfüllung und Aufopferungsbereitschaft gebildet wird. So sagt es auch ER: „…mit Fleiß und Redlichkeit der Volksgemeinschaft zurückzuerstatten, was sie ihm selbst gegeben hat. Wer dieses tut, verdient höchste Wertschätzung und höchste Achtung.“ (s.u., Danke Kurt!) Wer dieses tut, der ist ein Held (Gorsleben). Die germanische Hingabe und Opferbereitschaft ist eben nicht auf eine Göttlichkeit im Jenseits gerichtet, unter Zurückstellung alles Irdischen, sondern sie ist diesseits gerichtet auf Familie, Sippe, Volk, Reich und das Wohl der Welt.

      So, jetzt bin ich mit der Begriffsklärung zufrieden. Wir können das Reich wieder empor heben:-)

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  7. 7

    Kurt

    Heil Euch,

    die Aussage finde ich so geistesmächtig, daß ich sie einfach in Raum stellen muß:

    „Die Wertschätzung des Menschen muß begründet werden auf der Art und Weise, in der er seiner ihm von der Allgemeinheit überantworteten Aufgabe gerecht wird. Denn die Tätigkeit, welche der einzelne verrichtet, ist nicht der Zweck seines Daseins, sondern nur das Mittel dazu. Vielmehr soll er sich als Mensch weiterbilden und weiterveredeln, kann dies aber nur im Rahmen seiner Kulturgemeinschaft, die immer auf dem Fundament eines Staates beruhen muß. Zur Erhaltung dieses Fundamentes hat er seinen Beitrag zu leisten. Die Form dieses Beitrags bestimmt die Natur; an ihm liegt es nur, mit Fleiß und Redlichkeit der Volksgemeinschaft zurückzuerstatten, was sie ihm selbst gegeben hat. Wer dieses tut, verdient höchste Wertschätzung und höchste Achtung.“

    Welche Werte werden gegenwärtig geschätzt und umgesetzt?

    Antworten
    1. 7.1

      Jürgen

      24.31 Und ihr Knechte, hört dies: Gerecht ist, daß einjeder an seinem Platze stehe, an dem er seiner Größe oder Kleinheit gerechtwerden kann. Nicht jeder kann ein Großer sein; aber einjeder kann groß sein als das, was er ist.

      Aus, Ilu Ischtar

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  8. 10

    Annegret Briesemeister

    Heil euch Kameraden

    Seit nunmehr vier bis sechs Wochen ist mir etwas aufgefallen.
    Es ist wohl für uns alle unumgänglich und auch vollkommen normal, daß wir auch Berichte, Dokumentationen, Nachrichten und Texte aus dem Mainstream mitbekommen, und es kann durchaus wichtig und aufschlussreich sein.
    Da gibt es dann entweder den typischen systemtreuen Text, oder den in einfacher Sprache, oder auch die reißerischen Schlagzeilen, die durchaus auch auf Fäkalienausdrücke zurückgreifen, um Aufmerksamkeit zu erlangen.
    Aber immer wieder benutzen Moderatoren, Politiker, Journalisten, Wissenschaftler und etliche andere in der “ Öffentlichkeit “ auftretenden Leute, offensichtlich gezielt eine derart gewählte Ausdrucksweise, die bei mir den Eindruck hinterlässt, daß bestimmte Kreise sehr wohl um die Bedeutung der wunderbaren deutschen Sprache wissen und sie deshalb anwenden um die ihnen immer mehr entgleitenden Menschen festzuhalten und wieder zu erreichen. So gehört von zum Beispiel Altmaier, Steinmeier etc.
    Sie sprechen zwar diese Worte, aber es ist deutlich zu spüren, sie fühlen diese Worte nicht. Es ist eher, als würden sie die Sprache beschmutzen, besudeln. Ich empfinde Ekel, unsere hochgeistige klare wunderbare deutsche Sprache aus dem Mund derer zu hören, die wirklich alles zu tun bereit sind, um ihre schändlichen Pläne umzusetzen.
    Es ist, als würden sie uns verspotten.

    Heil und Segen
    Annegret

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