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19 Kommentare

  1. 1

    Piet Hein

    Werter Kurzer

    Es erfüllt mich stets mit Bewunderung und Ehrfurcht, Daß Du für unser aller Ziel so viel Einsatz zeigst. Ich möchte mich hiermit dafür bedanken, daß das so ist.

    Ich weiß, ich habe hier lange nichts geschrieben, das ist aber sicher kein Qualitätsurteil, denn ich lese alle Beiträge mit.

    Heil allen

    Piet

    Antworten
    1. 1.1

      Schwabenmädel

      Danke für diese Durchhalteworte.

      Wir stehen mitten im Umbruch, jeder kann es spüren, und doch ist es so schwer geduldig zu sein.

      Mögen doch jetzt viele Schlafende endlich aufwachen und anfangen nachzudenken, damit wir gemeinsam dem Geist des Nordens Einlass gewähren.

      Danke für dein Tun.

      Schwabenmädel

      Antworten
  2. 2

    Thor

    Heil Euch,

    Danke für die erhellenden Worte im kunstvollen Rahmen!

    Von Norden wird er kommen, er wird alles wissen…..

    Liebe Brüder im Volke, dass Recht auf Selbstverteidigung ist ein unumstößliches Grundrecht und mit dem Universalgesetz absolut vereinbar.
    Der 3. WK ist längst im Gange und zwingt uns ins Handeln, nur wer erkennt es?
    Unsere Widersacher sind äußerst geschickt im Handeln gegen uns, da sich die meisten als Krieg einen Waffengang vorstellen.
    Aber wer sagt uns das dies so sein muss?
    Das letzte Gefecht hat längst begonnen, wacht auf!
    Das Naturrecht ist das stärkste Recht und es garantiert jedem seine Daseinsberechtigung in seinem Volk an seinem Platz.
    Wer entscheidet was ausgerottet werden darf, wer hat das Recht?
    Ausrotten aus dem Wort Aus und Rotten, = Rot, Rod, Recht, also aus ausrechten oder entrechten…
    Es geht um unser Leben um unser Volk welches entrechtet werden soll!
    Weckt eure Brüder und Schwestern!

    Acon und Beverina

    Antworten
    1. 2.1

      Der Wolf

      @ Thor

      Wahre Worte! Kleine Anmerkung zum Wort ausrotten: ist wohl eher mit dem Wort „roden“ verwandt (> mit der Wurzel ausreißen). Hier geht es also weniger um das Entrechten als um das vollständige Vernichten.

      Heil und Segen

      Antworten
    2. 2.2

      Der Kräftige Apfel

      Heil Euch allen,

      lieber Thor, Deine Worte erinnern mich ein Gespräch mit einem – wie mir schien – wachen Zeitgenossen, einem Liedermacher mit tiefgründigen Texten über die Machenschaften der Eliten. Da ich nicht wußte, wie tief er in den Kaninchenbau vorgedrungen war, warf ich im Gespräch vorsichtig ein, daß ich mir nur wünschen würde, daß man auch den Deutschen ein Existenzrecht zusprechen würde, da auch kein deutscher vernünftiger Mensch beispielsweise den Griechen oder Türken dieses absprechen würde. Daraufhin kam folgende Reaktion:
      „Also das Gespräch breche ich hier ab, sei mir nicht böse, das ist mir ganz klar zu rechts.“
      Wohlgemerkt hatte es zwischen uns noch keine Vorgeschichte gegeben, aufgrund derer er mich auch nur ansatzweise als „rechts“ hätte einstufen können.

      Alleine das Erwähnen des Deutschen, die damit verbundene Abgrenzung von anderen Völkern (welche automatisch als Überheblichkeit gewertet wird), führte hier also zur reflexhaften Abwehr. Wohlgemerkt seitens eines jungen Menschen, der schon erstaunlich weit über den Tellerrand hinausgeschaut hatte. Daran war für mich noch einmal (neben dem schrittweisen Abbau meiner eigenen Konditionierungen) erschreckend klar geworden, wie tief die Programmierung sitzt und wie außerordentlich wirksam sie ist. Viele Menschen verstehen (noch) nicht, daß ihre vermeintliche Mitmenschlichkeit kein Zeichen von innerer Stärke und Vernunft ist, sondern vorauseilender Propagandagehorsam und suizidale Selbstverleugnung – welche eigens zur Herbeiführung unseres Untergangs gezielt installiert wurden.
      Während die militante Verteidigung „unserer“ Verpflichtung zur Opferbereitschaft gegenüber dem „Rest der Welt“ uns ja offenbar irgendwie von allen anderen abgrenzt, ist der Begriff „unser/wir“ im Zusammenhang mit einem (über)lebenswerten deutschen Volk ein höchststigmatisierter, eben „völkischer“ Begriff – gerade WEIL er „uns“ gegen die „anderen“ abgrenzt, was es von Besatzerseite ja um jeden Preis und auf jeder Ebene zu unterbinden gilt. Dieser offensichtliche Widerspruch (Wir=Schuld- und Zahlnation=in Ordnung / Wir=Volkseinheit=fluchwürdig) zeigt allein schon die herrschende Geisteskrankheit auf.

      Das Schützen der geistigen, geographischen und biologischen Grenzen – und somit des Eigenen – bedeutet nämlich nichts weniger als Selbsterhalt; zumindest in einem Stadium, in dem nach wie vor gezielt Haß und Neid gesät, und die Völkervermischung gleichzeitig mit der Entmenschlichung vorangetrieben wird.
      Was die Entgrenzung letztlich bedeutet, werden wohl einige (hoffentlich nicht viele) am eigenen Leib erfahren, wenn auch diese letzte und höchstpersönliche Grenze konsequenterweise fällt. Und erst danach wird man wohl die Bedeutung seiner Grenzen begreifen und sie zu schätzen und zu wahren wissen. Und vielleicht erfassen, was so einige uneigennützige Rufer in der Wüste schon so lange und mit Beharrlichkeit gepredigt haben.

      Der stigmatisierte und vonseiten der Menschenhasser fluchwürdige Begriff „WIR“ im Sinne der Volksgemeinschaft ist denn auch der Schlüssel zur Behebung dieses zutiefst kranken und verbogenen Zustands, in dem sich unser Land befindet.

      Diesem „WIR“, das nun einmal kein anderes Volk für uns formulieren, fühlen und leben kann (ebensowenig wie umgekehrt), hat der Alte Fritz – geschuldet den derzeitigen Umständen – in seinem wahrhaft starken Gedicht zum Ausdruck verholfen. Dafür meinen tiefempfundenen Dank, lieber Alter Fritz!

      Heil und Segen!

      Der Kräftige Apfel

      Antworten
      1. 2.2.1

        Der Alte Fritz

        Vielen Dank Kräftiger Apfel für deinen Zuspruch.

        Mein Wunsch ist es, Dich und alle unsere Deutschen Volksgenossen mit diesem Gedicht aufzubauen in Zeiten der Schwäche, Kraft und Mut zu spenden in Zeiten von Angst und Unsicherheit. Den Glauben an unser Deutsches Volk in Zeiten des Zweifels unerschütterlich aufrecht zu erhalten und zu stärken und falls verloren, wieder neu zu entfachen.

        Vielleicht hat UNSER Deutsches Volk schon schlimmeres durchlebt, vielleicht auch nicht, dass wird sich erst noch zeigen. Egal wie schlimm es war, WIR haben UNS bisher, allen Widerständen zum Trotz, behauptet und werden das auch in diesen Tagen tun.

        Accon und Beverina

      2. 2.2.2

        Clara Schumann

        Sei Dir gewiss Alter Fritz, das ist Dir bestens gelungen! Du hast ganz wunderbare Worte gefunden. Das gibt uns Kraft!

        Accon und Beverina
        Clara

  3. 3

    Arhegerich Od Urh

    Heil und Segen,

    meine Volksbrüder,
    meine Volksschwestern,

    Dies Gedicht finde ich geradezu richtungsführend.
    Führt es doch unseren Geist, unsere Seele von der Erniedrigung und Schwächung zum gerechten Zorn und dann zum Aufbau der erforderlichen Kräfte, die wir als Volk benötigen, um unsere Trutzburg zuerst in uns selbst und dann als Krieger und Kriegerinnen unseres durchs Schicksal zusammengeschweißte Volk wieder zu erbauen.

    Ich schrieb es schon so oft und doch möchte ich es immer wieder, wiederholen, ja muß ich es immer wiederholen.

    Ich bin als Deutscher, als die letzt erreichte Schliffschärfe der Atlanter, der Hyperboreer, nicht zum Guruverhalten, nicht zum Anhimmeln irgend einer Wesehenheit geeignet. Denn der Gott und die Göttin meines Volkes lebt in meiner Brust.

    Und deswegen liebe ich geradezu diese Aussagen vom letzten Reichskanzler.
    Eines Deutschen durch und durch.

    Hitler spricht 1935

    „Die Nationalsozialistische Partei hat Ungeheures geschaffen, nicht unsre Wirtschaftsfüherer, nicht unsre Prefessoren und Gelehrten, nicht Soldaten, und nicht Künstler, nicht Philosophen, Denker und Dichter haben unser Volk vom Abgrund zurückgerissen, sondern ausschließlich das politische Soldatentum dieser Partei.

    Ihre Wirkung spüren wir erst in den Anfängen, ihre fortlaufende Bedeutung, aber wird einmal die Nachwelt ermessen. Ich muß aber in diesem Zusammenhang Stellung nehmen gegen die besonders von bürgerlicher Seite so oft vorgebrachte Phrase, ja der Füher ja, aber die Partei, daß ist doch etwas anderes. Nein meine Herrn, der Führer ist die Partei und die Partei ist der Führer.

    So wie ich mich nur als Teil dieser Partei fühle, fühlt sich die Partei nur als einen Teil von mir. Wenn ich … wann ich die Augen schließen werde weiß ich nicht, aber daß die Partei weiterleben wird, das weiß ich und daß sie über alle Personen, über Schwache und Starke hinweg, die Zukunft der deutschen Nation erfolgreich gestalten wird, das glaube ich und das weiß ich!“

    Und auch dies müssen wir in uns selbst zum Leben erwecken:

    „Wir wollen nicht lügen und wollen nicht schwindeln …
    Ich habe deshalb es abgelehnt jemals vor dieses Volk hinzutreten und billige Versprechungen zu geben. Es kann niemand hier gegen mich aufstehen und zeigen, daß ich je gesagt habe der Wiederaufstieg Deutschlands sei nur eine Frage von wenigen Tagen.

    In uns selbst allein liegt die Zukunft des deutschen Volkes, wenn wir selbst dieses deutsche Volk emporführen, durch eigene Arbeit, durch und eigenen Fleiß, eigene Entschlossenheit, eigenen Trotz, eigene Beharrlichkeit, dann werden wir wieder emporsteigen, genau wie die Väter einst auch Deutschland nicht geschenkt erhielten, sondern selbst sich schaffen mußten!“

    „Sie können uns unterdrücken, sie können uns meinetwegen töten,
    kapitulieren werden wir nicht!“

    „Die große Zeit ist jetzt angebrochen …“

    Hier sind die ersten 50 min genau das, was wir jetzt auch wieder brauchen.

    Hört Euch das ganz bewußt an, lest ganz bewußt nochnmals und stellt dann die Erwartung dazu, die so viele haben, daß Andere uns retten sollen.

    Ja, ich weiß, es klingt wieder ketzerisch und manche denken (aber fühlen nicht?) wieder, ich leugne die Absetzbewegung. Aber ist dem so?

    Was könnte aber wirklich hinter meinen Worten stehen?
    Nun, nichts Geringeres als unser letzter Reichskanzler sagte und auch so meinte!
    Ich beziehe mich also auf einen Höheren.

    Accon Sal Beverina

    Antworten
  4. 4

    Gog von Magog

    Das verkehrte Deutschland

    Nicht wahr? Der Klugheit Regel heißt:
    Lass dir nicht allzu nahe kommen!
    Zum wenigsten ein kluger Geist
    hat sie genau in Acht genommen;
    ja, was nur Händ und Füße regt,
    was geht, was schwimmt, was Eier legt,
    hat seine Feinde gern vom Leibe,
    In Teutschland ist es umgewandt:
    wir öffnen unserem Feind das Land,
    und leiden, dass er bei uns bleibe.

    Wir könnten es zwar wohl verwehren,
    allein es fehlt an vielen Dingen.
    An was? Ihr Teutschen wollt ihr`s hören,
    so will ich es zu Markte bringen:
    In Teutschland fehlt vielerlei,
    jedoch hauptsächlich nur die Drei
    hab ich mir zu Gemüth gezogen:
    Der Muth, bei dieser schweren Zeit,
    die Klugheit und die Einigkeit-
    das Geld ist ohnehin verflogen

    Fast dreihundert Jahre alt ist dieses vermutlich von Johann Gottfried Schnabel gedichtete Werk und man staunt ob der Zeitlosigkeit. Wobei man den heutigen Deutschen noch zugute halten kann, dass das „Imperium der Kasse“ in über 70 Jahren der Umerziehung mit allen Mitteln seiner Geld-, Meinungs- und damit alleinigen Deutungsmacht absolut nichts dem Zufall überlassen hat und es deswegen nicht weiter verwunderlich ist, dass „Muth, Klugheit und Einigkeit“ (und das Geld ohnehin dank ewiger verkappter „Reparationszahlungen“) verflogen sind.

    Warum aber haben sich auch die Deutschen früherer Zeiten immer wieder vom (Welten-) Feind im eigenen Land täuschen lassen? Und woher rührt der fast schon pathologische Hass des „Imperiums der Kasse“ gegen die Deutschen?

    Um diese Fragen beantworten zu können, hilft die Lektüre der beiden Bücher „Atlantis“ von Jürgen Spanuth sowie „Weltbilderschütterung“ von Erhard Landmann. Spanuth beweist eindeutig, dass Atlantis sehr wohl existiert hat -wie überhaupt wohl praktisch alle „Mythen“ antiker Völker auf realen Begebenheiten beruhen- und damit die vermutlich erste Hochkultur der Menschheit darstellte, er lokalisiert diese riesige Insel mit unwiderlegbaren Argumenten in der Nordsee; aufgrund furchtbarster Naturkatastrophen versank Atlantis ziemlich exakt 1220 v.Chr. innerhalb kürzester Zeit, Helgoland stellt den kläglichen Rest dar.

    Genauso akribisch, wie Spanuth Atlantis nachweist, beweist Landmann in seinem Buch, dass der gesamte Planet bis in seine hintersten Winkel von deutschen Stämmen der Angeln, Sachsen, Friesen, Allemannen, Schwaben, Franken, Sachsen, Thüringer, Di(j)uten u.a. besiedelt worden ist und es tatsächlich vor der babylonischen Sprachverwirrung lediglich eine Sprache weltweit gab und zwar althochdeutsch.

    So en passant erfährt man bei dem Lesen der Bücher auch, wie hochgradig korrumpiert der Wissenschafts-Mainstream schon in früheren Zeiten war; auch da überlässt das „Imperium der Kasse“ absolut nichts dem Zufall, so dass die Erkenntnisse Spanuths und Landmanns zwar nicht widerlegt werden konnten, aber die Möglichkeit des Totschweigens besteht ja immer für das Imperium.

    Die Konsequenzen aus den Erkenntnissen sind jedenfalls nichts anderes als „weltbilderschütternd“: offizielle Menschheitsgeschichte Fake, damit natürlich auch die eh schon auf dünnem Eis errichtete darwinsche Evolutionstheorie Fake, zehn verschiedene Sprachstämme Fake, Semiten Fake (somit ist auch Antisemitismus obsolet), Religionen auf falschen Übersetzungen beruhend allesamt Fake, Germanen als Barbaren Fake, das genaue Gegenteil ist der Fall: die Urururahnen der Deutschen – ich habe noch mittlerweile verschwundene Quellen im Internet gehabt, die die Fels- und Höhlenmalereien in Bohuslan (Südschweden) auf 800.000 Jahre alt schätzten- haben ihre Kultur, Religion und Sprache auf der gesamten Welt verbreitet.

    Das erklärt dann wohl auch, warum wir den Feind im eigenen Land nicht erkennen -der durchschnittliche Deutsche in seiner Gutmütigkeit kann sich in die niederträchtige Bosheit, die das „Imperium der Kasse“ seit über 2500 Jahren kennzeichnet, nicht einmal ansatzweise hineindenken.
    Auch das seit langem verfolgte Ausmerzen alles Deutschen seitens des Imperiums wird somit verständlich, denn seine geistigen Vordenker wissen mit Sicherheit um die wahre Historie. Seit Jahrtausenden lassen sie systematisch alle dahingehenden Beweise verschwinden, um den Status als „auserwähltes Volk“ nicht zu verlieren, denn im Grunde sind A.T. und vor allen Dingen das eschatologische Schema lediglich Variationen der Geschichte(n) der Atlanter.

    Übrigens, beide Bücher sind (noch) gratis auf „archive.org“ gratis abrufbar, allen Foristen ein erfülltes, gesundes und hoffentlich friedliches 2018.

    Antworten
    1. 4.1

      Mohnhoff

      Hallo gog von Magog,
      ebenfalls ein gutes neues Jahr, auch allen anderen.

      Ich habe mich mittlerweile mit dem Gedanken angefreundet, dass es einst eine weltumspannende, arische, althochdeutsch sprechende Zivilisation gegeben hat. Die weißen Mumienfunde in China und Nord, wie Südamerika sprechen ja eine klare Sprache.

      Was mich aber geradezu entsetzt, ist die Frage nach dem „Wie konnte es soweit kommen?“, womit der heutige Zustand gemeint ist.

      War der Untergang von Atlantis der Startpunkt des Niederganges dieser Zivilisation 1220 v. C. oder eher der letzte Paukenschlag? Von weltumspannend in nur 3000 Jahren zum heutigen Stand ist schon echt krass. Das stellt alles in den Schatten, z. B. die Geschehnisse des zweiten Weltkrieges, die dann ja „bloß nur noch“ der vorletzte Absatz in dieser Geschichte sind.

      Und wo kommen die anderen Völker her, wenn „wir“ mal überall gewohnt haben?

      Wie ist es zu der „babylonischen Sprachverwirrung“ gekommen? Die muss ja essenziell gewesen sein, um die Völker gegeneinander aufzuhetzen.

      Ich kenne die Bücher nicht, werde sie mir holen. Werden diese Fragen da beantwortet?
      Vom Herrn Landmann habe ich mal ein paar Videos angeschaut, diese haben mich aber eher weniger überzeugt.

      Je mehr ich über die Implikationen dieser Sachlage nachdenke, umso schockierter werde ich. Damit schrumpft ja selbst noch die Debatte um die flache wider die Kugelerde zu einem Randthema.

      Antworten
      1. 4.1.1

        Clara Schumann

        Heil Dir Mohnhoff,

        das sind sehr zentrale Fragen, die Du da stellst! Nach Wieland begann der Untergang des atlantischen Reiches nicht erst mit dem Untergang von Atlantis bedingt durch Naturkatastrophen, sondern bereits mit der Vermischung der Atlanter. Der nächste große Schritt dürfte die Zwangschristianisierung (im Norden erst im 9. Jh.!) mit dem Verbot der Wiedergeburtslehre durch den römischen Kaiser Justinian im Jahre 553 n.d.Z. und ihrer wichtigsten Lehre von der Nächstenliebe gewesen sein, die dem germanisch/atlantischen Wertgefüge um Treue und (Freiheits-)Willen einen schweren Schlag versetzt hatten.

        Hier eine gute Einführung in das Thema: Tödliches Wissen

        GruSS
        Clara

      2. 4.1.2

        Gog von Magog

        Hallo Mohnhoff, viele sehr gute Fragen, die sie da stellen. Es wäre vermessen -dafür hat das „Imperium der Kasse“ viel zu viele Beweise verschwinden lassen- für sich zu reklamieren, man kenne die genaue Geschichte der Menschheit, aber 100%ig sicher bin ich mir, dass die uns überlieferte eine bewusste Irreführung ist.

        Ich möchte dennoch auf die ein oder andere Frage ihrerseits eingehen. Die babylonische Sprachverwirrung dürfte noch am ehesten zu erklären sein. Zu Beginn seines Buches veranschaulicht Landmann anhand eines einfachen Satzes -„ich gehe in das Wasser“- wie sehr sich selbst heute noch Dialekte in Deutschland unterscheiden. Da es dazu noch im althochdeutschen teilweise mehrere Schreibweisen für ein und dasselbe Wort gab, ist es für mich nicht verwunderlich, dass sich die eine Sprache über lange Zeiträume und Distanzen in viele Sprachen aufgespalten hat. Da steckt also, zumindest meiner Ansicht nach, ausnahmsweise mal nicht das „Imperium der Kasse“, das ja ansonsten für jede Perfidie zu haben ist, dahinter. Dass wir in einer zunehmend gott- und seelenlosen, zutiefst amoralischen und ausschließlich materiell geprägten Welt leben, ist allerdings das Verdienst des Imperiums.

        Was die Geschichte der letzten Jahrtausende anbelangt, finde ich persönlich die von Prof. Hoefelbernd in seinem Buch „Die andere Welt“ -übrigens auch auf „archive.org“ gratis abrufbar- aufgestellte Theorie sehr plausibel: die ägyptischen Eliten hatten Jahrtausende Zeit, an der Menschenführung sprich Manipulation der Volksmassen zu experimentieren und diese zu perfektionieren. Nachdem absehbar war, dass Rom der nächste Hegemon werden würde, hat man sich rechtzeitig mit all seinem erworbenen Wissen in der Nomenklatura Roms etabliert, später dann auch die kirchliche Deutungshoheit gewonnen…

        Mir reicht jetzt nicht die Zeit, um Hoefelbernds Theorie weiter zu skizzieren geschweige denn über noch fernere Zeiten zu spekulieren. Falls da ihrerseits Interesse bestehen sollte, lassen sie mich es wissen….oder lesen sie gleich in sein Buch hinein.

      3. 4.1.3

        Mohnhoff

        Werte Clara Schumann und Gog von Magog,

        danke für Ihre Antworten. Ich werde den gegebenen Links und Buchempfehlungen folgen und mich mal in das Thema einlesen.

        Die Zwangschristianisierung zähle ich eigentlich nicht mehr zum Untergang der Atlantischen Zivilisation, das ist alles schon Nachgeplänkel.

        Das ausschlaggebende Ereignis muss das gewesen sein, was um 1220 v. u. Z. passiert sein soll, dies hat zum Auszug der Seevölker geführt, die auch in den ägyptischen Aufzeichnungen nachweisbar sind. Das ist kürzlich in einem anderen Artikel hier auf der Heimkehr sehr gut beschrieben worden.

        Wenn wir aber von Atlantis reden, meinen wir meist eine hochtechnisierte Kultur, höherstehend als unsere heutige. 1220 v.u.Z. war das nicht mehr gegeben, die Seevölker waren eine klassiche Bronzezeitkultur mit Zungenschwertern, Hörnerhelmen (zumindest die als Scherden bezeichnete Untergruppe) und Holzschiffen. Es muss also weit vorher schon einen katastrophalen Zusammenbruch gegeben haben, der den technologischen Niedergang herbeigeführt hat. Üblicherweise wird hier dann die Sintflut angeführt, die sich auf ein globales kataklysmisches Ereignis zurück verfolgen lässt, was ca 11000 v.u.Z. passiert sein muss. Dies lässt sich auch mit Fossilfunden verknüpfen, z.B. hunderte Kilometer lange Gebeinfelder von heute ausgestorbenen Großsäugetieren, die in Nordamerika gefunden wurden. Das was 1220 v.u.Z. unterging kann also eigentlich nur noch eine Restzivilisation gewesen sein.

        Die babylonische Sprachverwirrung als natürliche Entwicklung ist mir als Erklärung eigentlich zu billig. Wenn wir von einer weltumspannenden Kultur ausgehen, die sich bereits vor 800000 Jahren nachweisen lässt, ich meine, man muss sich mal die Zeiträume auf der Zunge zergehen lassen, dann wird es zu einem Zeitpunkt ganz sicher so etwas wie eine Weltsprache gegeben haben, erst recht, wenn wir von einer Hochzivilisation ausgehen. Das uns bekannte Althochdeutsch ist dann vermutlich auch nur noch ein Überbleibsel der einstigen Hochsprache.

        Im alten Testament wird beschrieben, wie Gott die Sprachverwirrung herbeigeführt hat. Ich deute dies als eine mythologische Umschreibung (sicher auch ein Stück weit Verfälschung) tatsächlicher Ereignisse.

        Den AT-Gott sehe ich als eine nichtmenschliche, negative, aber tatsächlich existierende Macht, wenn auch lange nicht so allmächtig, wie immer behauptet wird. Dann hätte er diese ganze Manipulation gar nicht nötig. Ob sich nun Außerirdische, Archons oder ein besonders penetranter Wüstenteufel hinter diesem „Label“ verbergen, wäre noch zu klären. Auch die Art und Weise wie dessen Jünger über Jahrhunderte extrem zielgerichtet und an für sich mit wenig Rückschlägen (da fallen mir aktuell nur die Katharer, die Reformationszeit und der NS ein) ihre Ränke schmieden, erweckt bei mir den Eindruck, dass hier eine übermenschliche, bewusste Kraft mitspielt.

        Grüße Mohnhoff

      4. 4.1.4

        Der Kräftige Apfel

        Heil Euch,

        zum Thema Sprachverwirrung hat Mario Prass einen netten Vortrag gehalten:



        Man muß nicht bei allem mitgehen, aber er liefert einen sehr interessanten Blickwinkel und nebenbei viele kleine Informationen zum besseren Gesamtverständnis. Halte ich für sehr sinnvoll, sich das anzuhören.

        Heil und Segen!

      5. 4.1.5

        Der Wolf

        Lieber Mohnhoff,

        inhaltlich sehr guter Betrag! Der „besonders penetrante Wüstenteufel“ hat mir aber ein Lächeln entlockt, obwohl es da ja eigentlich gar nichts zu lachen gibt. Der hat schließlich genug Unheil in dieser Welt angerichtet!

        Accon und Beverina

      6. 4.1.6

        Mohnhoff

        Hallo Kräftiger Apfel,

        guter Punkt, ich kenne Mario Prass.
        Man darf nicht alle seine Ergüsse auf die Goldwaage legen, z.B.seine Umdeutungen
        Albigenserkreuzzug –> Albinogene sein Kreuzzug
        Norway, Sweden, Finland –> No way – Scheiß-Weden – FIN (Ende)
        sahen mir dann schon schwer nach Kifferpsychose aus.
        (Wobei die Ähnlichkeit zwischen Schweden und Weden schon interessant ist, angeblich hat man dort auch noch sehr lange russisch gesprochen)

        Aber was mir später zu meinen Überlegungen über die Sprachverwirrung noch einfiel, war sein Beispiel mit dem Wort Vater
        Da gab es dann eine Reihe von
        ABA, ADA, ATA –> VATA usw

        Wo es wirklich danach aussah, als ob jemand ganz stupide durch das Alphabet gegangen ist und hat für jede weitere Sprache immer bloß einen Buchstaben gewechselt. Und sowas ist doch niemals eine natürliche Entwicklung. Von D auf T mag ja noch nachvollziehbar sein, aber dann z.B. auf K oder R – überhaupt nicht.

        Da musste ich als fauler Programmierer daran denken, dass genau so faule Programmierer arbeiten, nämlich Kopieren-Einfügen und dann nur minimal abändern. Scheinbar war die Sprachverwirrung damals mit einem knappen Zeitplan gesegnet und man hatte keine Zeit, Personal oder Budget für fantasievolle Kreationen 😉

        @Wolf
        Den penetranten Wüstenteufel kriegen wir auch noch klein, dazu hatte Otto von Bismarck schon mal eine schöne Ankündigung gebracht. 😉

      7. 4.1.7

        Alfreda

        Heil Euch,
        die Verschiebung der Buchstaben um eine Stelle im Alphabet wurde im Film Odyssee 2001 angewendet, und Kubrick ist ja nicht irgendwer. 😉 . Es wurde aus IBM der Großzuse HAL.

        Heil und Segen
        Alfreda

      8. 4.1.8

        Der Wolf

        @ Mohnhoff
        Glaub mich an Ottos Spruch zu erinnern. Da war doch irgendwas mit „den Teufel aus der Hölle schlagen“ und den Deutschen. Klar machen wir!

  5. 5

    Falke

    Heil Euch,

    hier der Spruch von Otto von Bismarck.

    Wenn die Deutschen zusammenhalten, so schlagen sie den Teufel aus der Hölle – v. Bismarck

    MdG Falke

    Antworten

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