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41 Kommentare

  1. 1

    Albert Leo Schlageter

    Heil Kameraden,

    Ick liebe den Kölner Dialekt. Leider melden sich von den Stadt Bewohnern mit Oma W. Niedecken, Ralf Stelter und den Homos Höhner immer nur die einfach strukturierten zu Wort. Schön, daß man auf Kölsch mal was anderes bzw. Vernünftiges außer „Kristallnacht“ hört.

    Antworten
    1. 1.1

      Artur & Berta

      Köln, das ist nahe dem Hürtgenwald gelegen, ein Landzug in der Eifel, an deren Rand ich aufwuchs, die in den VSA besser bekannt ist, als manch andere deutsche Großstadt.
      Wohl dem dä dat Kölsch versteht…

      Heil & Segen

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  2. 2

    Heinz Harald

    Danke für das Einstellen dieses Videos! Es hat richtig Spaß gemacht, sich das anzugucken. Endlich, ja endlich tut sich auch mal etwas im Westen in Sachen Widerstand. Und das auch noch ausgerechnet in Köln. Großartig, das tut richtig gut. Es kann ja schließlich auh nicht sein, dass immer nur Mitteldeutschland voran geht ;-)…

    Heil und Segen
    Heinz Harald

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    1. 2.1

      malocher

      Ich wohne 20 Kilometer von Köln entfernt. Es tut sich mehr als Du denkst.
      Es brodelt förmlich unter der Decke. Es werden stetig mehr die die Klappe aufmachen.

      Heil und Segen
      Michael

      Antworten
  3. 3

    Tochter einer Trümmerfrau

    Liebe Mitstreiter,
    Vorschlag: alle ehrenamtlich Tätigen kommen nicht mehr zur Verteilung. Bundesweit.

    Können doch die Politiker die Verteilung des Essens übernehmen, denn sie haben die „Gäste“ eingeladen, und uns nicht gefragt.

    Die Politiker sehen sich als Souverän und haben vergessen, dass sie das Interesse des Volkes zu vertreten haben, was sie nicht tun.
    Die illegalen Invasoren sind keine „Flüchtlinge“: genau hinsehen: Gut gekleidet, mit Wischtelefon, ausgeruht und nicht unterernährt und 75% junge Männer, die uns Frauen ansehen wie ein Stück Fleisch,nicht integrierbar. Im Gegenteil, wenn sie in der Bevölkerung die Überzahl haben, herrscht hier die Scharia. Wehret den Anfängen!!!

    Was ist mit der Bevölkerung los? Haben sie nicht begriffen, dass das System „Wir schaffen das“ auf die Mitarbeit der Ehrenamtlichen angewiesen ist?

    Boykott ist das richtige Wort, wenn es sich um ein Arbeitsverhältnis handeln würde. Und Frau Merkel mit ihren politischen „Flachlandtirolern“, sind würdige Nachfolger des Herrn Boykott.

    Wehrt Euch, denn ohne ein Exempel zu statuieren wird sich nichts ändern.
    Es bleibt spannend.

    Antworten
    1. 3.1

      Arhegerich Od Urh

      Ich überlegte mir zuerst, ob ich überhaupt mit Heil und Segen grüßen soll, so war ich schon wieder auf 300. Mit jedem einzelnen Wort hat dieser Mann recht. Aber dieser Gruß gilt Euch, so also Euch allen.

      Heil und Segen!

      Krieger braucht unser Volk, keine Schattenparker.

      Der Mann soll sein –

      Krieger – Magier – Liebhaber – Heiler – König

      und kein Dumschwätzender „ich verstehe alles und meine Liebe gilt der gaaaanzen Welt“.

      Diese vermaledeite Geltungssucht bei den Völkischen geht mir so was von an den S…..!

      Eine Alpenvereinsgruppe im Allgäu kümmert sich gaaanz liebevoll um diese invasorischen jungen Männer, die sich hier in meiner Heimat den Wanst vollschlagen und uns zu ihren Sklaven machen. Denn wir arbeiten ja für diese.
      Diese völlig verdummten und enthirnten Allgäuer in dieser Alpenvereinsgruppe gehen mit den Invassoren mit Schneeschuhen ins Gebirge. „Denn dadurch gelingt die Integration besser.“

      Und die Tafel in Kempten (Allgäu) kümmert sich selbstverständlich um die (Flüchtlinge) Invasoren. Sie besorgen eben mehr Essen und stocken die Helferanzahl auf, um diese „armen bedauernswerten
      Flüchtlingen, die ja ihre Familien in Stich lassen mußten, rundum versorgen zu können“.

      Wer von denen geht denn überhaubt zur Tafel? Die bekommen doch alles. Verscherbeln sie dieses Essen gegen Geld?
      Oder sind es eher die nicht Gemeldeten?

      Oh doch und wieder gehe ich mit meinem Volk hart ins Gericht!

      Ich bin kein den sanftansteigenden Hügeln Entsprossener. Ich bin da so weich und nachgiebig wie mein Gebirge.

      Ich bin also Karl Martell! Jawohl, Martell der Hammer, ja und er war Krist.
      Und wenn ein Krist so sein Volk und seine Heimat liebt, und dieser bereit ist, sein Leben dafür in die Waagschaale zu werfen, wie ich, wenn er bereit ist sich als Krieger – Zauberer = Druide, Armane, Gode also Magier – Liebhaber – Heiler und König in die Phalanx bedingungslos einzureihen gebe ich ihm meine Hand und mein Schild gehört Ihm. Dann ist Er mein Bruder.

      Unsere Deutschen weißen Frauen, unsere Heimat und wir selbst sind es Wert, alles zu geben.

      Es reicht nicht mehr nur zu wissen, man muß auch anfangen zu tun!
      Es reicht auch nicht mehr nur zu reden, was ja eher ein schwätzen ist, denn meißtens ist es ja immer das Gleiche.

      In Bayern sagt man ja auch, “ Ma red ja blos, ma sagt ja nix“.

      Erst die Tat adelt unser Wollen!

      Ich danke, daß ich heute am Morgen diesen Mann reden hören durfte.

      Und ja, langsam überkommt mich die Gewissheit, daß ohne unsere Mitteldeutschen Brüdern und Schwestern es schon viel, viel schlimmer um uns bestellt wäre.
      Mögen diejenigen die Führung übernehmen, die es am bessten machen.

      Mein Sohn schenkte mir vor vielen Jahren diesen selbst ausgedachten Spruch, den er mir in Runen schrieb.

      „Der Edle verneigt sich, aber er beugt sich nicht!“

      Und so verneige ich mich vor allen echten, redlichen und wahrhaftigen Deutschen, seien sie in Nordri – Ostri – Sudri oder Westri.

      Ich bekämpfe mit allen meinen Fähigkeiten und Möglichkeiten unseren Feind,
      komme dieser aus Nord – Ost – Süd oder West.

      Sie können uns verfolgen, sie können uns töten:
      Kapitulieren werden wir nicht!!!

      Accon Sal Beverina meine Brüder und Schwestern.

      Antworten
      1. 3.1.1

        Kurzer

        Heil Dir, Arhegerich Od Urh,

        nun, dieser Kölner ist der lebende Beweis, daß auch im Westen der DEUTSCHE VOLKSGEIST schlußendlich nicht totzukriegen ist.

        Und hier für Dich ein Lied aus Mitteldeutschland:

        Unsre Heimat, das sind nicht nur die Städte und Dörfer,
        unsre Heimat sind auch all die Bäume im Wald.
        Unsre Heimat ist das Gras auf der Wiese,
        das Korn auf dem Feld und die Vögel in der Luft
        und die Tiere der Erde
        und die Fische im Fluß sind die Heimat.
        Und wir lieben die Heimat, die schöne
        und wir schützen sie,
        weil sie dem Volke gehört,
        weil sie unserem Volke gehört
        .

      2. 3.1.2

        Reichsritter

        Heil Dir Arhegerich Od Urh,

        Du sprichst mir aus Herz und Seele.
        Aber in Niederbayern ist es auch nicht anders. Es wird viel geredet und dann nichts. Wenn ich mal zu Arbeitskollegen sage:“Dann geht’s hald nicht mehr zum Türken einkaufen.“ Kommt ein ganz überraschtes „Warum?“ oder „Um den Türken der seit 20 Jahren hier ist geht’s ja gar nicht.“
        „Diesen armen Deifin muß man ja helfen“
        Ich weiß nur eins. Meine Vorfahren mußten gezwungenermaßen ihre Heimat verlassen, weil sie von Fremden erobert wurde. Ein zweites Mal passiert das nicht.
        Und so halte ich es mit Anton Günther, der vor über hundert Jahren dieses Lied geschrieben hat: „Deitsch on frei wull mer sei“

        Heil und Segen allen Kameraden.
        SH!
        Reichsritter

  4. 4

    Der Wolf

    Liebe Mitstreiter und Kameraden!

    Noch befinden wir uns in der Phase der Aufklärung, und die hat durch den unermüdlichen Einsatz einer Vielzahl von aufrichtigen Wahrheitssuchern und Kameraden Wirkung gezeigt, die jetzt langsam sichtbar wird. Immer mehr Deutsche trauen sich aus der Deckung und ergreifen das Wort. Dies liegt freilich nicht allein an der beharrlichen und unerschrockenen Arbeit der Kameraden, sondern dies verdankt sich auch äußeren Umständen, wie dem forcierten Bevölkerungsaustausch, wie er derzeit von den Berliner Besatzervasallen im Auftrag ihrer Herren betrieben wird. Dies war der Weckruf für Viele. Es ist nicht übertrieben zu behaupten, daß wir – bezogen auf die feindliche Propaganda und die dagegen von uns geführte Aufklärung – gerade den Wechsel von der strategischen Defensive zur strategischen Offensive erleben, und zwar dergestalt, daß wir, ERSTMALIG in der Geschichte des Besatzerkonstruktes BRD, von einer echten MASSENAUFKLÄRUNG über den wahren Charakter des Systems sprechen können.

    Zwar behaupten die linken Propagandamedien derzeit noch ihre Lufthoheit, aber erstmalig sehen sie sich einem Widerstand gegenüber, der nicht nur von kleinen, versprengten Grüppchen, sondern aus der Mitte des Volkes kommt, und der Widerstand gegen das Lügensystem wächst täglich.
    Zwar kann im Augenblick noch nicht von einer Massenbewegung gesprochen werden, doch die üblichen Argumentationskeulen ziehen immer weniger. Im Gegenteil: Sie scheinen jetzt eher den Widerstand zu beflügeln. Die Menschen fangen an dagegen zu rebellieren, und die Zeit ist nahe, wo die Gutmenschen ihre Sprüche nicht mehr loswerden können, sondern selber den Kopf einziehen müssen. Denn es wird nicht nur weniger Beifall geklatscht, sondern immer deutlicher tritt ihnen die Kritik entgegen. Dem Entrüstungssturm, der sich gegen die politischen Zumutungen am Horizont zusammenbraut, werden sie nicht entkommen.

    Angesichts der von oben inszenierten Gesellschaftskatastrophe ist der Handlungsbedarf groß. Nach normalem Verständnis kommt der Widerstand der Deutschen allerdings zu spät – abgesehen davon, daß er noch nicht einmal richtig begonnen hat. Doch von solchen fruchtlosen Grübeleien darf man sich nicht beirren lassen. Es gilt, nicht über das Versäumte nachzusinnen – wir wissen ja nur zu gut, weswegen es so gekommen ist -, sondern sollten kühn die nächsten Schritte planen. Und die bestimmen sich nach strategischen Notwendigkeiten. Besser spät als nie, sollte unsere Devise sein,
    denn wenn wir nicht ins Handeln kommen, ist unsere Sache in jedem Falle verloren. Wer aber trotz widriger Umstände entschlossen dem scheinbaren Schicksal entgegentritt, dem kommen die Zeitumstände entgegen, und die verloren geglaubte Schlacht kann noch gewonnen werden.

    Was aber bedeutet Handeln in dieser Situation?

    1. Sollte natürlich klar sein, daß wir gerade jetzt in unseren Aufklärungsbemühungen nicht nachlassen dürfen. Auch kleine Plattformen wie diese mit einem vergleichsweise überschaubaren täglichen Leserkreis spielen ihre Rolle im Gesamtzusammenhang. Wir gehören zum vielstimmigen Chor der Systemkritik. Und es zählt für uns allein die Qualität. Ist diese überzeugend, werden sich ihre Wirkungen rasch vervielfältigen. Darüber hinaus können wir jederzeit als Einzelpersonen agieren, in Privatgesprächen mit anderen Volksgenossen, auf Veranstaltungen, als Kommentatoren in anderen BLOGs usw.

    2. Ist es jedem Mitstreiter anzuraten, sich in die vielfältigen Aktionsangebote schon vorhandener Gruppen einzubringen. Das kann vom kleinen Gesprächskreis bis zur Anti-GEZ-Gruppe, von privaten Selbstversorger-Initiativen bis zur Teilnahme an kleineren oder größeren Demonstrationen reichen. Die sich hier bietenden Möglichkeiten sind praktisch unbegrenzt.

    3. Natürlich kann man auch selbst die Initiative ergreifen: eigene Gesprächskreise, Selbsthilfegruppen usw. gründen. Auch können wir selbst kleine Aktionen oder Gedenkveranstaltungen oder was auch immer organisieren.

    Das Manko in der jetzigen Situation ist allerdings, daß es – von vorhandenen Parteistrukturen einmal abgesehen – noch keine klare und vor allem anerkannte Führung des nationalen Widerstandes gibt, und auch keine genügend starke Organisationen existieren, die in der Lage wären, den sich aufbauenden Massenunmut zu organisieren, zu bündeln und ihm das nötige Ziel zu weisen. Wir wissen, daß die AfD und auch einige andere löblich handelnden Gruppierungen dafür nicht wirklich in Frage kommen, obwohl sie im Augenblick eine nicht zu unterschätzende Katalysatorfunktion einnehmen. Die damit verbundenen Aufgaben können allerdings unter den obwaltenden Umständen nur sehr beschränkt in einem offenen Forum diskutiert werden, sondern muß denjenigen überlassen werden, die sich für diese Aufgabe entschieden und durch ihre bisherige Arbeit auch qualifiziert haben. Erfreulicherweise gibt es davon zur Zeit durchaus einige, und auch hier werden es täglich mehr. Auf Einzelpersonen muß ich hier ja nicht unbedingt hinweisen.

    Umso wichtiger ist es, daß wir uns über die verschiedenen Aktionen vernetzen mit dem strategischen Ziel, die wahre Volksgemeinschaft und deren staatliche Handlungsfähigkeit wiederherzustellen. Hierzu gehört auch, daß wir in kameradschaftlichem Geiste über die trennenden Organisations-, Plattform- und sonstigen Schranken hinweg zum gemeinsamen Handeln kommen.

    Mit diesem Ziel vor Augen sind wir in der Lage, die nötigen Hilfen von innen und außen, von oben und unten anzuziehen. Wir wissen, daß die äußere Macht des Gegners – nicht zuletzt auf der internationalen Ebene – entscheidende Risse bekommen hat. Nun beginnt auch seine geistige Macht zu wanken.

    Gott mit uns!

    p.s. Ich verstehe die Haltung einiger Kameraden sehr gut, die eine sehr vernünftige Abneigung gegen ewiges Gesäusel haben, und die am liebsten einmal kräftig draufhauen möchten. Doch laßt uns das mit diesem Bedürfnis verbundene Energiepotential für den Tag aufheben, wo es wirklich gebraucht wird. Wem’s jetzt das Hemd verbrennt, der hat genügend Alternativen seine überschüssigen Kräfte konstruktiv einzusetzen. Denn vergeßt nicht: Der Umsturz der Dinge kommt nicht einfach aus heiterem Himmel, sondern ist immer Folge einer beharrlichen Arbeit im Kleinen. Einer gigantischen Arbeit, die unsere ganze Aufmerksamkeit verlangt!

    pps. Arhegerich und Reichritter, teile eure Abneigung gegen die Blindheit auch vieler Erwachender, die die eigentliche Gefahr immer noch nicht erkennen wollen. Sie sind immer noch zuviel Gutmenschen, obwohl ich ihnen ihre Gutheit als solche gar nicht absprechen möchte: Sie sehen immer noch im Anderen den Menschen. So sind nun mal eben unsre lieben Deutschen, die sich gar nicht so gut zur zähnefletschenden Mordbestie eignen, wie uns immer von interessierter Seite nahegelegt wird. Ein bißchen mehr gesunder Selbsterhaltungstrieb wäre ihnen allerdings schon zu wünschen. Diesen Leuten kann man sagen: Bischt scho a Guter, aber a bissel deppert bischt a. (Ich hoffe, ich habe als Norddeutscher den Allgäuer Dialekt einigermaßen getroffen, ansonsten bitte ich um freundliche Korrektur für den Flachlandtiroler).

    Antworten
    1. 4.1

      Mettler

      Heil allen Kameraden!

      Gestern las ich einige Meldungen, in denen es hieß, daß sich der Feind blitzschnell organisiert, zuschlägt und wieder auseinanderstiebt. Es wird nicht halt gemacht vor Frau und Kind, nicht vor dem Rentner und schon gar nicht vor Männern, auch wenn sie eingreifen und helfen wollen. Das Problem, unser aller Problem ist das wegsehen- auch wenn ich selbst noch kein Zeuge eines Übergriffes wurde. Wenn die Angegangenen aber vermehrt sehen, daß ihnen sofort zu Hilfe geeilt wird, wird sich in diesen die Überzeugung festigen, daß das Egodenken eben doch nicht den stärksten Einfluss hat in manchem Volksgenossen.

      Mit anderen Worten, ein jeder, wirklich jeder einzelne MUSS künftig Überfälle auf dem Schirm haben, überall und zu jeder Tageszeit! Wir brauchen die Bereitschaft füreinander zu stehen, wenn Gefahr im Verzug ist, man in Menschenmengen wandelt oder an Bahnsteigen wartet. Es ist das eiskalte Zuschlagen der Migranten, die volle Tötungsabsicht dahinter, die uns förmlich erstarren läßt. Wenn wir uns hier unserer Haut wehren haben wir noch ein schlechtes Gewissen- das muß weg. Die Wortmarke wird uns nicht helfen, sie sehen weg während der Überfall passiert und sie bewußt die Hilfe verweigern, wie es in Westdeutschland jetzt wieder geschah. Keine Fallaufnahne, keine schlechte Statistik!

      Es muß nicht erst mir passieren, um zu begreifen, daß die mit uns machen können was sie wollen. In Sachsen Anhalt gibts übrigens Bürgerwehren, die aber von der Wortmarke vollständig abgelehnt werden, weil wir ja „in einem sicheren Staat“ leben. Die Sicherheit dieses Staates definiert sich aber zunehmend mit der Ausrüstung, die ich zur Abwehr von Muselattacken habe und einzusetzen bereit bin. Wir müssen bereit sein, denn die sind es längst.

      Antworten
      1. 4.1.1

        Der Wolf

        Damit wir uns verhalten können, wie Du uns rätst, müssen wir uns allerdings auch entprechend organisieren. Was willst Du denn als Einzelner dagegen machen? Da kannst Du höchstens die Polizei rufen und dich als Zeuge zur Verfügung stellen. Oder Du beherrschst entsprechende Kampftechniken. Und wer von uns kann das?

        Wenn 5 Ausländer auf einen jungen Deutschen losgehen, was will der denn dann machen? Und was, wenn sie einen Rentner angreifen oder eine Frau? Wir hatten schon den Fall (an meiner ehemaligen Schule), daß 20 Ausländer während einer Weihnachtsfeier auf einen einzigen Deutschen losgingen. Glaub ja nicht, daß von der Schule irgendetwas kam. Einmal kam, während ich gerade im Nachmittagsbereich Aufsicht führte, einer meiner Kollegen und bat mich um Hilfe, weil 5 ausländische Jugendliche ihn verprügeln wollten. Gottseidank kannte ich die Jugendlichen gut und konnte nochmal die Situation entschärfen.

        Ein anderes Mal kam eine Jugendgang, fast ausschließlich junge Türken bzw. Araber, von außen, z.T. mit Messern bewaffnet, auf unseren Schulhof. Ich war alleine und weit und breit keine Kollegen und auch nur einige wenige verängstigte Schüler zu sehen. Die konnte ich mittels Diplomatie und ein bißchen Drohung wieder hinauskomplimentieren. Noch mal gut gegangen. Hätte aber auch ins Auge gehen können.

        Und dann kam der Gipfel: Eine unserer Abiturientinnen hatte einen tödlichen Autounfall und einer von unseren ausländischen Schülern stellte sichauf den Schulhof hin und sang laut: „Wieder eine Deutsche weniger!“ Man hat ihn dann zwar von der Schule geworfen, aber einer unserer Sozialarbeiter stellte sich hin und sagte: „Kann man doch verstehen, wo er hier doch nur Rassismus erfährt!“ Ich fragte ihn, „Wo denn genau?“, aber die Antwort blieb er mir schuldig.

        Nun, diese Ereignisse sind allerdings schon eine Zeit her.

        Bürgerwehren wären in der Tat nötig, denn die Polizei ist ihrer Aufgabe nicht mehr gewachsen. Aber diesbezügliche Vorschläge aus der Bevölkerung (hat es in unserer Stadt z.B. gegeben) werden ignoriert. Man will gar nicht, daß die Bürger sich wehren oder die Exekutivorgane in ihrer Arbeit unterstützen. Die tödliche Absicht dahinter wird immer klarer.

        Und falls du dich wehrst – möglicherweise sogar mit Erfolg – wirst Du auch noch von der Besatzerjustiz belangt. Um dagegen vorgehen zu können, brauchst Du eine entsprechende Organisation, die das Rückgrat einer jeden erfolgreichen Widerstandsbewegung ist.

        Aber davor haben eben die meisten noch Angst. Nebenbei hat es vor zwei/drei Jahren den Versuch gegeben, eine solche Bürgerwehr/Bürgerpolizei aufzubauen. Der Versuch ist damals aber aus Mangel an Disziplin, Verläßlichkeit und Masse gescheitert.

        Klar, wäre es an der Zeit, trotz der oben beschriebenen Rahmenbedingungen einen erneuten Versuch zu starten. Aber wer will das machen?

        Nun, wer die Notwendigkeit für sich bejaht, dem steht es selbstverständlich frei, sich auf diesem Gebiet zu betätigen. Allerdings muß er dann auch mit freundschaftlichen Besuchen derjenigen staatlichen Organe rechnen, deren Arbeit er ja eigentlich unterstützen will.

        Das ist die Situation.

        Zuallererst müsssen daher unsere Menschen wieder zusammenkommen und miteinander reden, und zwar ohne jede Scheuklappen und politische Beschulmeisterung. Ohne Gemeinschaft und Kameradschaft untereinander sind wir verloren, nicht nur als Einzelne, sondern auch als Volk. Diejenigen, die jetzt immer noch wegsehen, machen sich in sträflicher Weise mitschuldig. Doch wird ihnen das Wegsehen und ihr ewiges Toleranzgelaber nichts nützen, denn sie werden die ersten Opfer sein.

        Doch leider scheinen sie noch ein paar weitere harte Erfahrungen zu benötigen. Wahrscheinlich muß es erst sie selbst oder ihre nächsten Angehörigen treffen, damit sie endlich zu Vernunft kommen. Doch auch dann möchte ich für ihr Erwachen keine Garantie übernehmen. Ein verdrehter Kopf findet für alles eine passende Erklärung, auch wenn diese vollkommen absurd ist. Deswegen gründen sie ja auch so gerne ein Kampfkomitee gegen Rechts, wenn wieder mal ein paar durch Ausländer gemeuchelte Deutsche zu beklagen sind. Sie wollen einfach nicht begreifen, daß sie ihre Mörder hofieren und ihre einzigen, wirklichen Freunde verfolgen.

        Herr, schmeiß Hirn vom Himmel!

      2. Tochter einer Trümmerfrau

        Lieber Der Wolf:
        an eine Bürgerwehr habe ich schon gedacht, sehe aber nur Probleme: wie komme ich legal an Waffen? Ich habe mich bei dem Schützenverein erkundigt, aber hier wird für uns Deutsche der Korb wieder einmal hoch gehangen, wir benötigen nicht nur ein Führungszeugnis, sondern ein erweitertes Führungszeugnis!!!!

        Um mich einer Bürgerwehr anschließen zu können, muss ich doch einmal erst schießen lernen, was ich mir durchaus zutraue. Aber ich muss jetzt anfangen und kann das nicht mit legalen Mitteln.

        Des Weiteren sehe ich das Problem, dass ich nur von Weichgespülten umgeben bin, nach dem Motto: „Wann ist der Mann ein Mann?“.
        Es sind noch zu wenige erwacht.
        Aber wie heißt es noch so schön? Gott ist mit den Tüchtigen.
        Es bleibt spannend.

      3. 4.1.2

        Der Wolf

        Eine Bürgerwehr muß nicht unbedingt Waffen besitzen. Es wäre ohnehin nur wieder ein geeigneter Vorwand, um gegen die Patrioten vorzugehen. Ein Sich-Gemeinsames- Wehren kann vollständig anders aussehen.
        Zu allererst benötigen die Menschen die nötige körperliche (und übrigens auch geistige) Fitness (hier wäre z.B. eine Breitensportbewegung nützlich). Dann folgen Zuverlässigkeit, Gehorsam und Disziplin.
        Vor allen an den letzten Dingen fehlt es, dank der Abschaffung des männlichen Prinzips in der Jugenderziehung.

        Und ohne Zusammenhalt geht sowieso gar nichts.

        Unsere Hauptaufgabe besteht darin, diese Gesellschaft gelernter Egoisten wieder in eine funktionierende Gemeinschaft zu verwandeln.

      4. 4.1.3

        Mettler

        Der Wolf, als einzelner wird hier niemand etwas reißen, da braucht man nicht drüber reden. Folgerichtig ist die systematische Organisation nötig- und das schärfste ist ja, daß wir schonmal richtig gut unterwegs waren, uns zu organisieren! Bis der T-Bund gesprengt wurde… soll jetzt nicht Thema sein, muß allerdings genannt werden, denn: je öfter man den Versuch unternimmt, sich zu organisieren und je öfter diese Versuche scheitern, desto verzweifelter und abgewandter werden die Beteiligten.

        Hinzu kommt, was die Tochter der Trümmerfrau sagt, und zwar die Frage nach dem Einsatz der Mittel. Denn bevor überhaupt der Einsatz von Verteidigungsmitteln bedacht wird, sollte der psychische Faktor besprochen werden. Denn während jedweder Gewaltakt für stärker Pigmentierte Straffrei bleibt, dürfte jeder Akt der Verteidigung und das damit verbundene Niederringen des Gegners für Deutsche immer auch rechtliche Folgen haben dürfte. Denn dann beginnt der Rechtsstaat auf wundersame Weise zu funktionieren. Wenn die Tochter also Schußwaffen einsetzen will, dann haben wir schon die Phase des offenen, heißen Krieges erreicht.
        An anderer Stelle hieß es, wir hätten ihn bereits, den Bürgerkrieg- die Deutschen wehren sich nur nicht. Dem bin ich heneigt zuzustimmen, denn die Eskalation der Situation liegt in unseren Händen. Die Gegner tun ihrerseits alles für einen heißen Bürgerkrieg. Von ihnen als Schwäche interpretiert, wissen wir jedoch, was uns da blüht, denn das ist in unserem Blut- und Ahnenerbe gespeichert. Und so suchen wir zuerst andere Mittel.
        Und das meinte ich ja eigentlich, wenn wirklich der Schuh drückt und man direkt Zeuge wird, dann müssen die Leute animiert werden, einzugreifen!

        Generell und eher Kurz- als Mittelfristig sollten sich die Kameraden, so sie nicht zerrüttet sind durch oben genannte Querelen, treffen, sich aufstellen und zusehen, wie wir dem Terror begegnen können.

      5. Tochter einer Trümmerfrau

        Lieber Mettler,

        ich will eigentlich keine Schusswaffen einsetzen, aber ich habe keine Wahl: Kampftraining nützt mir nichts, denn ich habe nach einem schweren Unfall ein desolates Knie.

        Vorstellbar ist für mich, dass ich eine Schusswaffe einsetzen kann, denn ich bin nicht nur die Tochter einer Trümmerfrau, sondern meine Mutter wurde mit 16 Jahren von einem Amerikanischen Soldaten vergewaltigt und war zeitlebens schwer traumatisiert, was insbesondere ich und auch mein Vater abbekommen haben.
        Wenn ich mir vorstelle, dass mir das passiert, kann ich schießen, nach dem Motto: einen wenigstens neheme ich mit.
        Es bleibt spannend.

      6. 4.1.4

        Clara Schumann

        Oh, wie wahr Der Wolf!

        Das fängt für mich damit an, daß dieser so häufig verwendete Satz für mich einfach falsch ist: „Jeder ist für sich selbst verantwortlich.“ Nein, ist er nicht! Richtig ist: „Jeder ist für sich selbst und für die Gemeinschaft verantwortlich.“

        Eine Gemeinschaft ist weitaus mehr als nur eine „offene“ Gesellschaft. Sie ist natürlich gewachsen, besteht aus Gruppen wie Familie, Nachbarschaft, Freundeskreis, Verein, Kollegenkreis, Gemeinde, Volk. Eine Gemeinschaft hat etwas Gemeinsames, nämlich ein gemeinsames innerstes Wesen, ihre Mitglieder achten gleiche Weltanschauungen und Werte aber auch den Freiraum im Denken und schöpferischen Handeln eines jeden Mitgliedes. Auch ihre gemeinsame Sprache ist natürlich identitätsstiftend.

        Wie peinlich, daß man ein Wort wie „Gemeinschaft“ überhaupt definieren muss, um nicht wieder Mißverständnisse aufkommen zu lassen oder, um ein „Gemeinschaftsgefühl“ erst einmal wieder in Erinnerung zu rufen. Ich vermute, nur wer Landerfahrung hat, weiß überhaupt noch, was das ist!

        Accon sal Beverina
        Clara

      7. 4.1.5

        Der Wolf

        Liebe Clara,

        „Eine Gemeinschaft ist weitaus mehr als nur eine „offene“ Gesellschaft. “
        Genau das ist der springende Punkt. Und deswegen müssen wir auch genau hier als erstes ansetzen.

        Eine hohe Verpflichtung für einen jeden von uns!

        MdG

  5. 5

    Arhegerich Od Urh

    Tja Reichsritter, da haben wir wohl so im Großen und Ganzen die gleichen Leute um uns herum.

    Der Wolf:

    Ja ohne wahren Zusammenhalt geht gar nichts.
    Und da muß das Leid anscheinend noch größer werden.

    Wie schrieb Hoffmann von Fallersleben:

    „Es muß noch kommen stärker soll es von Wirkung sein.“

    „und die am liebsten einmal kräftig draufhauen möchten.
    Doch laßt uns das mit diesem Bedürfnis verbundene Energiepotential für den Tag aufheben, wo es wirklich gebraucht wird. Wem’s jetzt das Hemd verbrennt, der hat genügend Alternativen seine überschüssigen Kräfte konstruktiv einzusetzen. Denn vergeßt nicht:
    Der Umsturz der Dinge kommt nicht einfach aus heiterem Himmel, sondern ist immer Folge einer beharrlichen Arbeit im Kleinen. Einer gigantischen Arbeit, die unsere ganze Aufmerksamkeit verlangt!“

    Nun bei aller Wut, steht mir der Zorn dienstbar zur Seite und nicht ich dem Zorn.
    Diesem System sind nicht diejenigen, die immerzu machen müssen gefährlich, auch die Idealisten sind es nicht, sondern die idealistischen Macher sind es, und die sind brandgefährlich.

    Also gilt selbstbeherrscht, eiskalt wie die Eisströmme Eliwagar, wie ein Mann vorgehen.
    Strategisch alles und jedes beachtend vorhersehend und berechnend ein-und durch zu Planen. Und wenn es die Gegebenheit zuläßt oder gar erfordert taktisch klug Handeln.

    Und ja es stimmt auch, daß eine organisierte Gruppe immer einer unorganisierten unterlegen sein wird.
    Aber bedenken wir, der Feind tut sich seit Jahrtausenden und gerade in der heutigen Zeit sehr leicht eine in sich organisierte Struktur zu zerschlagen. Er macht dies doch die letzten Jahrzehnte deutlich sichtbar vor.

    Herr Winkler hat einmal das Schwarmwissen angesprochen. Sich verhalten wie ein Bienenschwarm.
    Viele kleine Schwärme, Tausende Schwärme. Keine für den Feind erkennbare organisierte Struktur.
    Herr Winkler fragte was geschieht, wenn man in einen Bienenschwarm mit einem Brügel hineinhaut.
    Man trifft vieleicht einige Bienen, aber man bekommt tausende Bienenstiche, denn der Schwarm steubt auseinander, um dann über das Schwarmwissen wieder zusammenzufinden und vereint zu stechen.

    Das Vereinende über alle Schwärme muß unser „Wir sind Deutsche“ und wir sind allein und haben nur uns, sein.

    Was können Wir machen? Was sollen wir machen?
    Was müssen wir machen?

    Jeder kann etwas machen, jeder nach seinen eigenen Möglichkeiten. Auch kleinste und zuerst einmal unscheinbare Dinge können es sein.

    Und wenn man in seiner unmittelbaren Umgebung völlig alleine ist und man meint, sein Dasein kann ja nichts dazu beitragen, dann stimmt dies einfach nicht. Denn Er oder Sie gehört zum Großschwarm!

    Angriffe durch die neu hereingekommenen Ingenieure, Ärzte und Architekten aus Afrika und Arabien.

    Tja, „Wann ist ein Mann ein Mann“?

    Wenn er überlegt, ob er verletzt wird?
    Wenn er überlegt, ob die Despoten ihn verfolgen oder gar einsperren?
    Wenn er fortwährend überlegt, ob er darf, soll oder muß, oder doch lieber in den Schatten geht, weil es ihm zu heiß wird in der Sonne der Wahrhaftigkeit?

    Ein Mann ist kein Mann, weil er keine Angst hat, jeder natürlich gebliebene Mann hat Angst.
    Ein Mann ist ein Mann, weil er seine Angst beherrscht und handelt.

    Ich sah doch erst auf Youtube wie eine kleine zierliche Chinesin einen größeren und viel kräftigeren Moslem, der sie ins Gesicht schlug, verschlagen hat. Allein der Mut und das bedingungslose Angreifen hat dies erreicht.
    Warum haben unsere Männer keinen Wanderstab mehr dabei? Oder Ähnliches?

    Jeder einzelne Mann ist jetzt wieder verpflichtet, den Krieger in sich zu suchen, zu ent-wickeln und sich dann als Krieger und als Ritter für sein Volk und seine Heimat auf vielfältige Art und Weise einzusetzen. Und wenn es sein muß, auch als Kämpfer. Eben dann, wenn er selbst oder gar andere angegriffen werden.

    Die Identitären machen dies auch, sie treffen sich und üben sich im Kämpfen!

    Es gibt viel zu tun, gehen wir es an. Wenn es möglich ist, sich zum Schwarm einzufinden, gut. Wenn man alleine auf weiter Flur steht, dann eben nach diesen Möglichkeinten auch gut. Jeder Einzelne ergibt zusammengenommen erst den Schwarm!

    Und das, was Du Der Wolf beschreibst und wie Du gehandelt hast, war doch vollkommen richtig.
    Klug und mit Bedacht handeln ist eines Mannes würdig.

    Ich liebe Zorro = der Fuchs!

    Es wird der Zeitpunkt kommen, da die tausenden Bienenschwärme sich zum Großschwarm organisierend verbinden werden, dann, wenn es zielführend sein wird.

    Accon Sal Beverina

    Antworten
    1. 5.1

      Kleiner Eisbär

      Heil Dir Arhegerich Od Urh!

      „Nun bei aller Wut, steht mir der Zorn dienstbar zur Seite und nicht ich dem Zorn.“

      „Die Vernunft kann sich mit größerer Wucht dem Bösen entgegenstellen, wenn der Zorn ihr dienstbar zur Hand geht.“

      Zorn und Empörung

      „Der kostbarste Besitz auf dieser Welt aber ist das eigene Volk. Und für dieses Volk und um dieses Volk wollen wir ringen und wollen wir kämpfen und NIEMALS erlahmen und NIEMALS ermüden und NIEMALS verzagen und NIEMALS verzweifeln!“

      Das Gesetz der Natur

      Gruß vom kleinen Eisbären

      Antworten
      1. 5.1.1

        Der Wolf

        Danke für den großartigen Georg Schramm!

      2. 5.1.3

        Arhegerich Od Urh

        Heil und Segen Kleiner Eisbär,

        danke für dieses großartige Zitat und für Georg Schramm.

        Ich bin natürlich bei Schramm 2 Stunden hängengeblieben.

        Accon Sal Beverina

  6. 6

    Bernwart

    Kennt ihr Pidder Lüng?

    Pidder Lüng (Detlef Freiherr von Liliencron)

    Der Amtmann von Tondern, Henning Pogwisch,
    Schlägt mit der Faust auf den Eichentisch:
    Heut fahr ich selbst hinüber nach Sylt
    Und hol mir mit eigner Hand Zins und Gült.
    Und kann ich die Abgabe der Fischer nicht fassen,
    Sollen sie Nasen und Ohren lassen,
    Und ich höhn ihrem Wort:
    Lewwer duad üs Slaav!

    Im Schiff vorn der Ritter panzerbewehrt,
    Stützt sich finster auf sein langes Schwert.
    Hinter ihm, von der hohen Geistlichkeit,
    Steht Jürgen, der Priester, beflissen bereit.
    Er reibt sich die Hände, er bückt den Nacken.
    Der Obrigkeit helf ich, die Frevler packen;
    In den Pfuhl das Wort:
    Lewwer duad üs Slaav!

    Gen Hörnum hat die Prunkbarke den Schnabel gewetzt,
    Ihr folgen die Ewer, kriegsvolkbesetzt.
    Und es knirschen die Kiele auf den Sand,
    Und der Ritter, der Priester springen an Land,
    Und waffenrasselnd hinter den beiden
    Entreißen die Söldner die Klingen den Scheiden.
    Nun gilt es Friesen:
    Lewwer duad üs Slaav!

    Die Knechte umzingeln das erste Haus,
    Pidder Lüng schaut verwundert zum Fenster heraus.
    Der Ritter, der Priester treten allein
    Über die ärmliche Schwelle hinein.
    Des langen Peters starkzählige Sippe
    Sitzt grad an der kargen Mittagskrippe.
    Jetzt zeige dich, Pidder:
    Lewwer duad üs Slaav!

    Der Ritter verneigte sich mit hämischem Hohn,
    Der Priester will anheben seinen Sermon.
    Der Ritter nimmt spöttisch den Helm vom Haupt
    Und verbeugt sich noch einmal: Ihr erlaubt,
    Daß wir euch stören bei eurem Essen,
    Bring hurtig den Zehnten, den ihr vergessen,
    Und euer Spruch ist ein Dreck:
    Lewwer duad üs Slaav!

    Da reckt sich Pidder steht wie ein Baum:
    Henning Pogwisch, halt deine Reden im Zaum!
    Wir waren der Steuern von jeher frei,
    Und ob du sie wünschst, ist uns einerlei.
    Zieh ab mit deinen Hungergesellen!
    Hörst du meine Hunde bellen?
    Und das Wort bleibt stehn:
    Lewwer duad üs Slaav!

    Bettelpack! fährt ihn der Amtmann an,
    Und die Stirnader schwillt dem geschienten Mann:
    Du frisst deinen Grünkohl nicht eher auf,
    Als bis dein Geld hier liegt zu Hauf!
    Der Priester zischelt von Trotzkopf und Bücken
    Und verkriecht sich hinter des Eisernen Rücken.
    O Wort, geh nicht unter:
    Lewwer duad üs Slaav!

    Pidder Lüng starrt wie wirrsinnig den Amtmann an.
    Immer heftiger in Wut gerät der Tyrann,
    Und er speit in den dampfenden Kohl hinein:
    Nun geh an deinen Trog, du Schwein!
    Und er will, um die peinliche Stunde zu enden,
    Zu seinen Leuten nach draußen sich wenden.
    Dumpf dröhnt`s von drinnen:
    Lewwer duad üs Slaav!

    Einen einzigen Sprung hat Pidder getan,
    Er schleppt an den Napf den Amtmann heran
    Und taucht ihm den Kopf ein und läßt ihn nicht frei,
    Bis der Ritter erstickt ist im glühheißen Brei.
    Die Fäuste dann lassend vom furchtbaren Gittern,
    Brüllt er, die Türen und Wände zittern,
    Das stolzeste Wort:
    Lewwer duad üs Slaav!

    Der Priester liegt ohnmächtig ihm am Fuß,
    Die Häscher stürmen mit höllischem Gruß,
    Durchbohren den Fischer und zerren ihn fort,
    In den Dünen, im Dorf rasen Messer und Mord.
    Pidder Lüng doch, ehe sie ganz ihn verderben,
    Ruft noch einmal im Leben, im Sterben
    Sein Herrenwort:
    Lewwer duad üs Slaav!

    Die Deutschen seiner Zeit hätten sich nicht so viel gefallen lassen, wie wir Heutigen.

    Accon und Beverina

    Bernwart

    Antworten
  7. 7

    Arhegerich Od Urh

    Meine Götter Bernwart, danke für diese Geschichte,

    als ich diese Geschichte Mitte der 90ziger
    las, war ich bis in mein Innerstes ergriffen.

    Daß ist Deutsch!

    Accon Sal Beverina

    Antworten
  8. 8

    Der Wolf

    Einen wichtigen Punkt möchte ich hier noch in die Debatte einwerfen: Wir sind hier ja nicht nur eine politische Plattform, sondern sind in erster Linie spirituelle Kämpfer. Als spirituelle Kämpfer sollten wir die Wirkung der Resonanzgesetze kennen. Daher sollten wir eine gewisse Vorsicht im Umgang mit unseren Urkräften üben, damit sie uns nicht böse Streiche spielen. Ich rede hier vom Zorn. Arhegerich hat dies eigentlich schon ganz gut beschrieben, indem er darauf hingewiesen hat, daß nicht wir dem Zorn dienen sollen, sondern der Zorn uns. In der Not-Situation kann der Zorn unsere Kräfte verzehnfachen. Deswegen hat uns die Natur die Zorneskraft auch zur Verfügung gestellt. Leider ist es aber auch so, daß wir dann, wenn wir ständig in diesem Zorn baden, andere zornige Kräfte auf uns aufmerksam machen und diese dadurch nicht nur automatisch anziehen, sondern auch verstärken.

    Auch in den oben beschriebenen Situationen gilt dieser Grundsatz, und er läßt sich auch im positiven Sinne anwenden, dadurch, daß wir es verstehen, selbst in solchen Situationen den inneren Frieden und die Achtsamkeit nicht gänzlich aufzugeben. Es hat wirklich eine Wirkung, wie ich schon mehrfach selber erfahren durfte, gerade in den Gefahrensituationen, wie ich sie oben beschrieben habe, und die mir selbst begegnet sind. Dadurch stumpfen sich die Waffen des Bösen ab. Wenn wir trotzdem zum Kampf gezwungen werden, müssen wir freilich handeln, und dann ist der gerechte Zorn tatsächlich eine mächtige Hilfe. Niemals aber sollten wir mit dem Zorn spielen oder dauernd in ihm schwelgen. Denn dadurch verlieren wir die Kontrolle nicht nur über uns, sondern auch über unser Außen. Die Kunst besteht darin, den aktuellen Zorn in eine Kraft zu verwandeln, die uns hilft, die Schwierigkeiten der jetzigen Situation besser zu meistern. Arhegerich hat es, wie ich finde, sehr gut beschrieben.

    Die Herausforderung besteht darin, innerlich vorbereitet und dennoch so gelassen zu sein, als gäbe es keine Schwierigkeiten.

    Angst übrigens hat eine ähnliche Wirkung. Die Angst soll uns ja eigentlich nur helfen, Risiken, denen wir nicht gewachsen sind, zu vermeiden. Allerdings kann sie auch die anderen lebenserhaltenden Kräfte lähmen; deswegen müssen wir auch unsere Ängste unter Kontrolle bringen, was nicht immer ganz einfach ist. Eine unbeherrschte Angst kann uns genauso ins Verderben führen wie eine unbeherrschte Wut.

    Wenn wir uns auf einen Kampf innerlich vorbereiten, müssen wir als höhere, d.h. bewußte Kämpfer diese Urkräfte in Balance bringen. Auch dies bedarf der Übung. Das ist einer der psychischen Faktoren, von der Kamerad Mettler geschrieben hat, wenn ich ihn auch so verstanden habe, daß es in erster Linie darum geht, uns von den lähmenden Ketten des Du-darfst-nicht zu befreien bzw. den Mut zu haben, im Bedarfsfall auch über die Schwelle zu gehen.

    Wie auch immer: Gerade in der jetzigen Situation sollten wir jede unnötige Eskalation vermeiden. Denn dann besteht die große Gefahr, daß wir, aufgrund unserer allgemeinen Schwäche sowie der massiven Summe der uns einschränkenden Bedingungen, die Kontrolle über den Prozeß verlieren. Sehr zur Freude unserer Gegner, die nur darauf warten.
    Wenn wir darauf verzichten können, uns provozieren zu lassen, ist der Effekt umgekehrt.
    Aber ich denke, daß ist ohnehin allen Kameraden hier klar.

    Alle weiteren Aspekte sollten an diesem Ort nicht mehr diskutiert werden. Ich denke, daß das Gesagte zur Orientierung genügt.

    Accon und Beverina

    Antworten
    1. 8.1

      Kleiner Eisbär

      Danke Der Wolf!

      Unsere Gedanken dazu kamen nahezu zeitgleich. 🙂

      Gruß vom kleinen Eisbären

      Antworten
    2. 8.2

      Mettler

      Der Wolf, Danke für diese Einschätzung! Deswegen mag ich Dich so sehr und auch alle anderen, Du findest einfach immer die rechten Worte! Und genauso meinte ich es auch- innerlich bereit sein- wissen was geschieht- die Kontrolle behalten- die jeweilige Situation richtig einschätzen und nur dann, wenn es unbedingt sein muß, auch die physische Verteidigung sichern. Eskalation vermeiden!
      Danke auch an alle anderen Kameraden für ihre Gedanken, ihr und wir alle sind wahrhaftig das prasselnde Feuer am heimischen Kamin!

      Heil und Segen, Accom und Beverina!!!
      Mettler

      Antworten
  9. 9

    Arhegerich Od Urh

    Vollumfängliche Zustimmung zum Gesagten, Der Wolf.

    Und wie immer aller anderen und zwar zur Gänze.

    Alles tiefer Gehende obliegt dem Einzelnen, den Gruppen und den Schwärmen.

    Accon Sal Beverina und
    Alaf Sal Fena

    Antworten
  10. 10

    Artur & Berta

    Fischer sieht viele Nazis in der AfD
    Ob er überhaupt weiß, wovon er redet….

    https://www.gmx.net/magazine/politik/joschka-fischer-afd-nazis-32833916

    Aber bei der Vita von Fischer braucht man das auch nicht.
    Hauptsache man singt das Lied derer, dessen Brot man isst.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Joschka_Fischer

    Ach ja, und zwischenzeitlich zum 5. Mal verheiratet

    In den Kontext dieser geistigen Umnachtung paßt natürlich auch die Anzeige eines Demokratie-Vereins gegen die Essener Tafel

    https://www.gmx.net/magazine/panorama/partei-stellt-strafanzeige-essener-tafel-32833434

    Und hier noch etwas weniger erbauliches von Merkels Kulturimport, von dem wir Deutsche ja laut der scheidenden türkischen Bundes-Ministerin für Integration (SPD) gar keine haben …

    https://www.gmx.net/magazine/panorama/polizei-gesundheitszustand-niedergestochener-17-jaehriger-stabil-32833574

    Antworten
  11. 11

    Waffenstudent

    Über die gezielte Zerstörung Deutscher Kameradschaften:

    Fangen wir mal mit den Turnvereinen an!

    Die hatten bis Ende der Siebziger noch eigene Hallen und Kriegerdenkmäler sowohl von 14/18 als auch von 39/45, ja manche sogar von 70/71! Mit eigenem Spielmannszug und aufwendiger Feier gedachte mein Siegerländer BTV regelmäßig dieser Ereignisse.

    Heute gehört das alte Vereinseigentum den Kommunen, die Deutsche Turnersprache wurde verboten (Gauturnfest) und statt Körperertüchtigung in Sinne von Turnvater Jahn und Friedrich Friesen (als vormilitärische Ausbildung zum Kampf gegen den französischen Erbfeind) wird dort unter Negergebrülle internationales Arschwackeln praktiziert. Integration heißt die neue Aufgabe des DTB!

    Machen wir weiter mit der Schleifung der Vereinsgaststätten:

    Die Kommunen bauten neue eigene seelenlose Buden, mit eigenen politisch korrekten Benimmregeln, in denen die Vereine zu tagen hatten. Gastwirte die den Deutschen Volksgesang im Hinterzimmer duldeten, waren die Leidtragenden und mußten nach und nach schließen. Ein gutes Beispiel hierfür ist Wassenberg. Selbstredend war auch das Rauchverbot in Kneipen ein Schlag gegen Stammtische und alte Männerfreundschaften.

    Schützenvereine, Jagd- und Gesangsvereine:

    Diese werden aktuell eingeschläfert, und, das ist der Skandal, sie spielen sogar noch freiwillig mit! Anstatt mit echten Gewehren ziehen die Schützen mit Holzattrappen bei ihren Umzügen auf!

    Jugendbewegungen, wie Wandervögel, machen heute Projekte, wie „Das Kriegerdenkmal muß weg“. Ich war mal Mitglied im „Der Deutsche Tierfreund“ Dessen Aufgabe übernimmt inzwischen der WWF, und den interessiert die Deutsche Tierwelt einen „Feuchten Kehricht“! – Gut mein Familienachwuchs ist hier beheimatet:

    http://www.nerother-wandervogel.de/

    Schließen will ich mit den Arbeiterfreundschaften:

    Die gab es wirklich mal, sogar oft über den Tod hinaus! Heute kommt man gar nicht mehr dazu, um während der Arbeit mit Kumpels zu reden; denn alle paar Stunden werden auf dem Büro die Zielvorgaben geändert, damit die Angst um den Erhalt des Arbeitsplatzes wach gehalten wird. Und in der Produktion wurde die Arbeitnehmerschaft derart abgebaut, daß selbst in den Pausen niemand mehr da ist, mit dem man entspannt und vertrauensvoll reden kann! Überhaupt ist die aktuelle Maloche darauf ausgelegt, um den Arbeiter fertig zu machen! Der kommt in der Regel derart platt nach Hause, daß er kaum noch Kraft für Freiwillige Geselligkeiten hat! – Kein Geld, keine Kraft, keine Freunde, keine Zukunft, keine Gesundheit – Auch darum gehen Ehen in die Brüche und bleiben gewollt kinderlos! – Damit wurde das Staatsziel, den Deutschen zu verarmen und zu vereinsamen, zu 90% erreicht!

    Antworten
  12. 12

    Thor

    Heil Dir der Wolf,

    genau wie Du es sagst ist es!

    Viele sogenannte „Rechte“, die meinen sie müssten mit Gewaltakten zeigen, wer der „Herr im Haus ist“, haben nicht verstanden worum es geht.
    Davon distanziere ich mich ausdrücklich!
    Diese Leute geben dem Gegner Argumente, welche nur Schaden anrichten und Klischees bedienen, die wiederum den wahrhaftigen Kämpfern die Arbeit erschweren.
    Aufklärung darüber, was die Wahrheit ist, vor allem mental vorbereitet zu sein und wehrhaft wenn es Not tut, das ist die Aufgabe, die zu erfüllen ist.
    Die Aufklärung nimmt Fahrt auf und das Bewusstsein ändert sich zunehmend, auch durch die Schwingungserhöhung der Erde, sodass die Gegner immer mehr in Handlungen gezwungen werden, die sie bloßstellen, bis der Kaiser nackt ist.
    Für uns ist der Kaiser schon lange nackt, aber die dicke Filzbrille der Meisten ist noch nicht ab.
    Manche möchten sie auch nicht abnehmen, weil sie Ihre Annehmlichkeiten verlieren würden, die sie auf Kosten derer, die wenig oder nichts haben, bekamen.
    Dass sie das schlussendlich dennoch verlieren werden, werden sie später erfahren müssen.

    Eine Verblendung ist meiner Meinung weit aus tiefgründiger als die Lüge die unser Volk belastet, das ist der fundamentale Islamismus, diese Ideologie ist im Islam so tiefgründig verankert, dass ich glaube, dass dies eine der größten Aufgaben der Menschheit ist, die es zu überwinden gilt.
    Selbst wenn für das Reich morgen der Tag X käme, und in ein paar Wochen wäre die Grundordnung wieder hergestellt, hätten wir die wirklich großen Aufgaben noch vor uns, die natürliche Ordnung für den Rest der Menschheit ist das Mamutprojekt.
    Ein Mann mit 4 Frauen und 12 Kindern oder mehr, die Menge ist völlig egal, kann in der BRD faktisch alle versorgen, ohne auch nur aus dem Bett zu kommen, wie schön hat Allah ihm das Leben gemacht?
    Es ist ihm völlig fremd, zu hinterfragen woher die Annehmlichkeiten kommen, Allah war gnädig zu ihm.
    Er fühlt sich nun befeuert noch mehr für Allah zu tun.
    Wir sind für die Juden die Goy und für die Moslems die Ungläubigen, für beide sollen wir unseren Buckel krumm machen.
    Die Linksideologen arbeiten an ihrer eigenen Tötung mit und freuen sich auf den Volkstod, was für Eierköpfe sind das?
    Sie kämpfen gegen Rechts, unterstützen den multiethnischen und multikulturellen Pluralismus und merken nicht, dass davon alles kaputt geht.
    Dass, wie im Fall der Tafel, jetzt die Helfenden als Nazis beschimpft werden, zeigt wieviel Geist ihnen zuteilwurde.
    Aber schön ist, dass alles, was wahre Hilfe bedeutet, nun auf die rechte Seite geschoben wird, besser kann es für uns nicht laufen.
    In Thüringen wurden Spenden für ein Kinderhospitz nicht angenommen, weil es von der NPD kam und einmal auch von der AFD, solches Geld wird einfach verweigert.
    Hätte es die Antifa gespendet, wäre sogar das ZDF erschienen, um zu berichten wie gut die doch sind.

    Bleibt standhaft!
    Wir kapitulieren nicht!

    Alaf Sal Fena

    Antworten
    1. 12.1

      Der Wolf

      Heil Dir Thor,

      wahre Worte, besonders diese hier:

      „Die Linksideologen arbeiten an ihrer eigenen Tötung mit und freuen sich auf den Volkstod, …
      Dass, wie im Fall der Tafel, jetzt die Helfenden als Nazis beschimpft werden, zeigt wieviel Geist ihnen zuteil wurde. Aber schön ist, dass alles, was wahre Hilfe bedeutet, nun auf die rechte Seite geschoben wird, besser kann es für uns nicht laufen.“

      Oben hat ‚Tochter einer Trümmerfrau‘ den Vorschlag gemacht, daß alle Tafelhelfer in den Streik treten sollten. Ich finde den Vorschlag ganz ausgezeichnet. Allerdings dürfte es noch ein bißchen dauern, bis ein solcher Boykott wirklich von den meisten mitgetragen würde. Das wäre in der Tat ein Signal, die die Linksverblendeten das Fürchten lehren würde, denn eine solche Aktion würde die Legitimation des Systems mit einem Schlag zerstören. Gerade für so etwas wäre es gut, eine schlagkräftige Organisation zu haben.

      Aber hätte und könnte. Die Deutschen wehren sich auch deswegen nicht, weil – von ein paar kleinen Grüppchen abgesehen – nichts existiert, was dem notwendigen Widerstand ein organisatorisches Rückgrat verleiht. Dann wären wir schon weiter.
      Waffenstudent hat oben sehr gut geschildert, wie praktisch jede im Volk (oder auch Völkischen) noch irgendwie verwurzelte Organisation inhaltlich entkernt und vom System übernommen wurde.

      Umso wichtiger ist es, daß wir die geistigen Bastionen angreifen und zerstören, von denen aus die systematische Zersetzung unseres geistigen und physischen Volkskörpers gesteuert wird. Daher möchte ich noch mal ganz fett den Satz unterstreichen, den Du anfangs vorausgeschickt hast:„Aufklärung darüber, was die Wahrheit ist, vor allem mental vorbereitet zu sein und wehrhaft, wenn es Not tut, DAS IST DIE AUFGABE, DIE ZU ERFÜLLEN IST.“

      Ja, und wir kapitulieren nicht!

      Antworten
  13. 13

    Heidr

    Werte Kammeraden und Kammeradinnen,

    ich möchte mich von Herzen für das hier Gesagte, den bewegenden und sinnerfüllten Austausch von euch allen bedanken!!!

    Wie „Der Wolf“ ja bereits erwähnte, tut es nicht Not, weiter auf all das hier Geschriebene einzugehen – dem stimme ich zu!
    Allerdings, ungeachtet des sehr emotionalen Themas, ist es mir ein Anliegen euch in Erinnerung zu rufen, dass auf diesem wundersamen blauen Planeten gesegneterweise auch andere Kräfte wirken, die wir nicht aus den Augen verlieren sollten, trotz der schier unendlichen Verbrechen und Ungerechtigkeiten gegen Tier, Pflanze und Mensch – man könnte annehmen gegen alles natürliche Leben…
    Wir vermögen diese lichten heilenden Kräfte durch unsere emotionale und mentale Aufmerksamkeit zu schwächen oder bestenfalls zu stärken – dies obliegt einem jeden von uns!

    Ist das Maß aller Dinge nicht das Streben nach Gleichgewicht?

    Ich wünsche uns allen aufrichtig, dass das Feuer des Haßes und der Wut uns innerlich nicht zu verbrennen vermag, sondern stattdessen den Mut und die Kraft dieses Feuer zu transformieren…
    Zum Ausklang folgend ein Auszug von Goethe´s Gedicht ,,Symbolum“ :

    (…)
    Doch rufen von drüben
    die Stimmen der Geister,
    die Stimmen der Meister:
    Versäumt nicht zu üben
    die Kräfte des Guten!
    (…)

    Heil und Segen uns allen!
    Accon sal Beverina
    Heidr

    Antworten
  14. 14

    Lüne

    Jawoll, meine lieben Zeitgenossen . . .

    Ich habe mit großem Bedacht Euere sehr inhaltsreichen, weisen, aber über dies auch sehr gesitteten Kommentare zu einem solch brisanten, die Gefühle berührenden Thema, zur Kenntnis genommen und möchte Euch hiermit aus tiefsten Herzen für Euere vorbildliche Kommentar-Disziplin, als auch für Euere behutsame Weitsicht danken.

    Wie Ihr alle bereits festgestellt habt, ist es tatsächlich so, daß unsere Widersacher nicht allein nur gegen das Deutsche Volk ihren Vernichtungsfeldzug geplant haben und durchzusetzen versuchen, sondern: Unsere Widersacher streiten schon seit Ewigkeiten, solange, wie sie sich ihrem Dämon um niederen Vorteil Willen angedient haben, wider die universe Schöpfung, denn DIESES ist deren Auftrag von ihrem Herrn . . .

    Also, deren „GÖTTLICHER AUFTRAG“. . .

    Dieser „GOTT“ unserer Widersacher aber, wird die von ihm angestrebte Macht nicht mit seinen Sklaven und schon gar nicht mit seinen willfährigen Werkzeugen teilen . . .

    Aber, meine lieben Zeitgenossen, seid frohen Mutes und verzweifelt nicht, denn das Licht triumpfiert immer und grundsätzlich über die Dunkelheit . . .

    So heißt es doch in alten Schriften und Überlieferungen;

    Ist ein Licht auch noch so klein,
    Im Dunkel wird`s zu sehen sein!
    Hingegen Finsterniß zerbricht,
    entzündet man das kleinste Licht!

    In diesem Sinne, meine lieben Zeitgenossen, ACCON SAL BEVERINA und ALAF SAL FENA, zuversichtlichst Euer Z. B.

    Antworten
  15. 15

    Artur & Berta

    Tja, liebe Zeitgenossen und Vertreter Ur-Deutschen Gedankenguts,

    ä Kölle, also im Rheinland, auch in Düsseldorf, tragen die Menschen das Herz noch auf der Zunge und ich denke, bei denen aus dem Pott ist es nicht viel anders.

    Brezeln für den Pott

    Ich habe 10 Jahre in der Zentralschweiz gelebt und dabei durch meine Arbeit einige Eidgenossen kennengelernt. Zumindest damals (Anfang 2000) galt ein ehernes ungeschriebenes Gesetz im Quartier (Viertel) in dem ich da lebte aber auch sonst in den Urschweizer Gegenden: Bevor eine Wohnung, ein Haus, ein Grundstück zum Verkauf angeboten wird, wird es im Quartier angeboten, damit die Dinge da bleiben, wo sie hingehören. Jugos waren da in der CH so beliebt wie Türken in D. In den Wohnungsanzeigen stand da noch ’nicht an Ausländer zu vermieten!“ Gemeint waren Tamilen, Jugos und Co.

    Bereits da berichtete ein Ehepaar, daß am Flughafen bei der Polizei bzw. bei der Sicherheit tätig war, daß Woche für Woche Tamilen, die aus ihrer Heimat geflohen waren, da sie um ihre Leben bangen mußten, mit einem Jumbo voller Cargo wie Elektrogeräte und anderen Annehmlichkeiten etc. nach Colombo geflogen sind, um ihre Daheimgebliebenen zu beglücken, was dieses Ehepaar mehr als verwundert hat.

    Jüdisches Geld hat(te) die Verantwortlichen der Stadt Zürich bewogen, die Haupttangente durch Zürich, die da einzig in Richtung Zentralschweiz führte, täglich von 23 – 5 Uhr für den Verkehr komplett sperren zu lassen, da sie durch das Judenviertel führt.

    Wie heißt es: Wenn zwei sich streiten, freut sich der Dritte.

    Also benutzt man die Muslims, um die noch starken weißen Rassen Zentral-Europas zu infiltrieren, rauszuzüchten oder gegen diese aufzuhetzen.

    Vorsicht vor AfD, Pegida oder Plattformen wie Journalistenwatch.de!
    Sie alle laufen unter der gleichen Fahne.

    Wie hatte Mohandas K. Ghandi nach dem Massaker des engl. Generals zu den Vertretern der Obrigkeit und des Vizekönigs gesagt: „100.000 Engländern werden sich nicht gegen 100.000.000 Inder behaupten können, wenn diese sich erheben und die Zusammenarbeit verweigern.“

    Das, was in unserem Innern lebt, bestimmt, was wir als Gemeinschaft und als Individuum erfahren.

    Antworten
  16. 16

    Tochter einer Trümmerfrau

    Liebe Mitstreiter, ich habe noch eine kleine Idee:

    Wie ist es, wenn die ehrenamtlichen Mitarbeiter krank werden, etwa angesteckt durch die illegalen Invasoren die u.U. über eine multiressistente TB verfügen und diese, wie gewünscht, weitergeben, vornehmlich an die Köter?

    Daran denkt keiner. In Rheinland-Pfalz etwa werden die ehrenamtlichen als Minijobber geführt, damit sie versichert sind. In NRW habe ich davon noch nichts gehört.

    Wann kommt der erste Todesfall? Wie heißt es so schön? Lassen Sie sich bloß nicht anhusten.

    Es bleibt spannend.

    Antworten
  17. 17

    Artur & Berta

    Das sind ziemlich aufwühlende und bewegende Gedanken und Vorschläge.

    Erinnert Euch an G20 in HH als die Trolle dort der Stadt eine bürgerkriegsähnlichen Verwüstung bescherten und unmittelbar ihre in der Nähe residierenden Rechtsverdreher oder Winkeladvokaten alles relativierten und das Pferd von der anderen Seite aufzäumten, von wegen unangemessener Gewalt der Exekutive.

    Wir haben es NICHT mit Flüchtlingen zu tun!
    Das ist seit den 1990er Jahren nur der Deckmantel des heutigen Umsiedlungsprogramm der EU. Auch die Getürkten, die Orkse und Urukai, aus welchem Erdloch sie auch immer mit ihrem Mohammel gekrochen gekommen sein mögen, hat in unserem Land niemand gebraucht noch gerufen.

    Es geht darum, das Deutsche Volk wegzuzüchten, auszurotten, es durch einen schleimigen Ausbund eines wie auch immer gearteten, willfährigen Mischmasch zu ersetzen.

    Es sind immer noch und nachwievor die gleichen, gegen die unsere Väter, unsere Großväter und unsere Urgroßväter aufgestanden und zu Felde gezogen sind, um für das Licht zu stehen.

    Warum wohl haben die Orkse einen Halbmond in ihrem Wimpel?
    Fahne will ich das nicht nennen.
    Der Mond ist ein Trabant, der das Licht der Erde aufsaugt.

    Deutschland, die BRiD ist, wie wir wissen, kein souveräner Staat mehr.
    Es ist ein Vasall, der zu gehorchen hat.

    Das hatten wir bereits unter den Römern, die wir demoralisiert aus unseren Landen geschmissen haben, das hatten wir ab 1918.

    ADOLF HITLER Rede gegen die Neue Weltordnung Berliner Sportpalast, 1940

    Nur, damit wir uns klar machen, gegen wen wir antreten!
    Trolle, Orkse, Urukai sind nur äußeren Gestalten des Feindes.

    Bei der Frauendemo in Berlin zuletzt hatte ein Deutscher seine Motorradfreunde bundesweit aufgerufen, den Mädels in Berlin gegen die Trolle zur Seite zu stehen.
    Physische Präsenz ist manchmal schon ein machtvolles Mittel der Prävention und Deeskalation.

    Mitglieder der Polizei-Schutzhundestaffel haben in persönlichen Gesprächen bereits geäußert, daß Einsätze immer komplexer würden.
    Nicht nur, weil man Hundertschaften kreuz und quer durchs ganze Land schickt, sondern weil die Trolle heute moderne Kameras am Mann tragen würden und die Aufzeichnungen bereits bei deren Anwälten seien, noch bevor die Polizisten wieder vom Einsatz zurück seien. Und dann sitzen sie vor einem Berg von Papierkram, um Anzeigen gegen sich abzuwehren.
    Wem will man es da übelnehmen, wenn ihm die eigene Haut in mehrfacher Hinsicht wichtiger ist, besonders, da Normalos keine Lobby haben.

    Nun ja, so eine ehrenamtliche, physische Präsenz vor einer Tafel oder an anderen Brennpunkten könnte natürlich auch ein Regulativ darstellen.

    Ein Schelm, wer Böses unterstellt.

    Viele stehen Gewehr bei Fuß, würden sich engagieren, sobald jemand die Führung übernähme, informiert und einen Raum für die Unmut schafft, die sich derzeit nicht äußern will, will man sich nicht Repressalien ausgesetzt sehen.

    Meine Vorbehalte gegen AfD und Pegida und Co. habe ich bereits mehrfach geäußert.

    Antworten
  18. 18

    Artur & Berta

    Vielweiberei oder Betrug am Steuerzahler

    Ein Witz, was hier von der Jobcenter-Tante von der Zentrale in Nürnberg geäußert wird.
    Als Bio-Deutscher hat man bei gewissen Verdachtsmomenten sofort die von der Ermittlung im Aussendienst des Jobcenters an der Backe oder das JC versucht es noch einfacher über Leistungskürzung ….

    Antworten
  19. 19

    Artur&Berta

    Mordfall Freiburg

    Oder: Lebenserwartung deutscher Mädchen nimmt immer öfter ein drastisch abruptes Ende

    https://www.gmx.net/magazine/panorama/freiburg-mord-studentin/mordfall-freiburg-hoechststrafe-hussein-k-applaus-revision-32882870

    2013 war dieser Zombie einer Subrasse bereits wegen eines „schweren Vergehens“ an einer jungen Frau auf Korfo von einem griechischen Gericht zu 10 Jahren Haft verurteilt worden aber 2015 gegen Auflagen bereits wieder entlassen worden. Wie geht das denn?

    In Deutschland ist er ohne Papiere und angeblich ohne Wissen der deutschen Behörden zu Straftat und Flucht wie anders, genau als 17 jähriger eingereist. Diese Gattung wird 17 und dann nur noch älter.

    Im Gerichtssaal haben die Menschen nach der Urteilsverkündung Höchststrafe geklatscht.
    Laut Pflichtverteidiger habe der Zombie ihn aufgefordert, Berufung einzulegen.

    Worüber klatschen die Menschen?
    Darüber, daß wir diesen Zombie einer Subgattung jetzt zu Lasten der steuernzahlenden Deutschen auf Staatskosten in ein Gefängnis wegsperren, nachdem er sich derart an einer jungen Frau seiner Gastgeber vergangen hat und auf deren Kosten auch noch ein aufwendiges Strafverfahren durch die Instanzen aufgegleist werden muß.
    Wie würde man denn mit ihm in seinen Kreisen verfahren?
    Wird man die Bevölkerung warnen, sofern er auch hier vorzeitig entlassen wird?

    Erinnern wir uns, wie man damals z. B. mit den Gefangenen der SS-Kampfgruppe Peiper seitens der Sieger in Schwäbisch Hall und Landsberg verfahren ist.

    Über Galgen wächst kein Gras

    Zurechnungsfähigkeit: Der Zombie gab auch noch an, aufgrund zuvor konsumierter Drogen und Alkohol (äh – wovon kann sich so jemand das leisten) sei er total zugekifft gewesen. So geht das also, ich knall mir die Birme zu und nach mir die Sintflut. Was interessieren mich meine Taten von gestern.

    Es ist nicht ganz einfach hier den richtigen Weg zu finden, denn er ist nicht nur niemand von uns, er ist auch noch illegal in unser Land gekommen. Ein feindlicher Eindringling. Vielleicht hilft ein Blick in die HLKO o. ä.

    A&B

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  20. 20

    Heinz Harald

    Der kölsche Jung legt noch einmal nach. Kurz und knackig, der Beitrag ist auch sehr gut geeignet um via Wischphone weitergeschickt zu werden!

    Heil und Segen
    Heinz Harald

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