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12 Kommentare

  1. 1

    Bernwart

    Heil Dir Kamerad Gerd (Gerhard) Honsik!

    Du warst immer ein germanisch-deutscher Kämpfer mit dem Ger, Deinen geschliffenen Geistesblitze, Deiner kraftvoll herrlichen Balladen und Gedichte!
    Du warst immer ein Deutscher von echtem Schrot und Korn!

    Mit deutschem Gruss

    Bernwart

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  2. 2

    Allgäuer Fahnenwäscherin

    Nun habe ich Gänsehaut und schwimmende Augen ob des wunderbaren Gedichtes ……

    (und ein wild klopfendes Herz wegen meines ersten Kommentars)

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    1. 2.1

      Clara Schumann

      Heil Dir Allgäuer Fahnenwäscherin!
      Wenn Du bei diesem Gedicht eine Gänsehaut bekommst, bist Du genau richtig hier!
      Sei willkommen!

      Mich haben seine Gedichte und seine Radiosendungen auch immer beeindruckt. Er war ein kraftvoller Kämpfer für uns. Seine Worte wirken weiter für uns.

      Accon und Beverina
      Clara

      Antworten
    2. 2.2

      Clara Schumann

      Nachtrag:

      Nach meinem Verständnis leistet jeder, der hier liest oder kommentiert und, dessen Herz und Gedanken dabei aus einer reinen und wahrhaftigen Haltung für Volk und Reich heraus erwachsen, einen Beitrag dazu, damit das Reich empor gehoben werden kann. Er ist ein Träger des Lichts, das die Gottheit uns gesandt. Er muss dazu kein Frontkämpfer oder Poet sein. Unterschätzt die Kraft der Gedanken nicht!

      „Held ist in einem weiteren Sinne nicht bloß der Krieger, der Soldat im Felde, sondern jeder, der sein gegenwärtiges Leben auffaßt als ein zeitliches Geschenk, das ihm gestattet, seine Seele, sein Ich zu vervielfachen im Gedanken einer ewigen Wiederkehr. Held ist, wer nicht allein im Streben nach Diesseitigem aufgeht, sondern weiß, daß der Mensch nicht vom Brot allein lebt, sondern von einem jeden Worte Gottes, das durch seinen Mund geht, das heißt, er lebt durch eine jede Tat und einen jeden Gedanken, der das menschliche Sein über nackte Notdurft und reinen Erwerb hinaushebt. Held ist jeder wahre Dichter, Künstler und Gottesmann: Held ist der Bauer, der weiß, daß er nicht nur sich und die Seinen zu ernähren hat, sondern verantwortlich ist für das tägliche Brot des ganzen Volkes; Held ist der Baumeister, der mit dem Hause nicht nur seinen Auftrag baut, sondern in den toten Steinen auch einen Hauch vom Geiste Gottes und des Menschen lebendig werden läßt; der Kaufmann, der eine Verantwortung noch fühlt — bei allem billigen Gewinn — in dem Umstand, der notwendige Vermittler zwischen Erzeuger und Verbraucher zu sein; der Beamte, der sich als Kopf oder Hand des lebendigen Volkes fühlt, durchdrungen von dem Beruf, zu dessen leiblichem und seelischem Wohle bestellt zu sein, immer folgend und gehorchend dem Pulsschlag der Gesamtheit; — der Handwerker, der in feierlicher Werkstatt sein Dasein durch die Trefflichkeit seiner Arbeit und seiner Erzeugnisse adelt; der Arbeiter, der auf unterster Stufe des Gesellschaftsbaues seinen Tagelohn verdient, im Bewußtsein, der geringste, aber getreueste Sohn des Volkes zu sein, und der auf seine Kinder mit der Erwartung und dem Stolze sieht, daß sie einmal von höherer Schichtung und Arbeit aus ihren Erzeuger im beschaulichen Lebensabend begrüßen; der Erzieher, der die Jugend leitet und behütet und ihr ein weites hohes Ziel steckt, weil er weiß, daß er mit den Jungen auch seines Volkes Zukunft in der Hand hat; der Fabrikherr, der die Verantwortung kennt, daß das Wohl von Tausenden von ihm abhängt und der darum seine Laune nicht dem Bedürfnis der Menge voranstellt; der Minister, der den Mut im Herzen trägt und die edle Begier kennt, immer und überall das Rechte zu tun, und wäre es selbst unter dem Opfer seiner Macht und seines angesehenen Amtes: — sie alle, alle sind Helden und es gibt keinen sonst noch, der zu gering wäre, in die heldische Gemeinschaft aufgenommen zu werden, hätte er nur den bescheidenen Willen, mehr zu geben als gerade verdammte Pflicht und Schuldigkeit ist.

      Die Weltanschauung der Arier ist und war heldisch. Heldische Weltanschauung richtet sein Bestreben nicht auf den Bestand des Eigenen. Sie bedeutet und verlangt Aufopferung, Selbstaufopferung des einzelnen, der Familie, des Volkes, der Rasse für das Wohl der Welt. …“

      Aus: Gorsleben, Rudolf: Hoch-Zeit der Menschheit

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  3. 3

    Reichsritter

    Heil Euch Kameraden,

    HIER eine schöne Vertonung des Gedichts vom Kameraden Axel Schlimper.

    SH!
    Reichsritter

    Antworten
  4. 4

    Annegret Briesemeister

    Immer wenn ich diese Ballade unseres aufrechten Kämpfers für die Wahrheit, Gerd Honsik lese, kommt mir ein Gedicht von Hermann Hesse in den Sinn.

    Rat

    Nein Junge, suche du allein den Weg
    und lass mich weitergehen!
    Mein Weg ist weit und mühevoll
    und führt durch Dornen, Nacht und Wehen.

    Geh lieber mit den andern dort!
    Der Weg ist glatt und vielbetreten.
    Ich will in meiner Einsamkeit
    auch einsam sein und beten.

    Und siehst du mich auf Bergen stehen,
    beneid‘ mich nicht um meine Flügel!
    Du wähnst mich hoch und himmelnah –
    ich seh‘, der Berg war nur ein Hügel.

    Auch wenn ich erst spät vom Wirken Gerd Honsiks erfahren habe, so berührte mich doch sofort sein Wesen.

    Heil und Segen
    Annegret

    Antworten
  5. 5

    Lüne

    Meine lieben Zeitgenossen . . .

    Im nochmaligen stillen Gedenken an unseren teuren Kameraden Gerhard Honsik komme ich nicht umhin erneut festzustellen, daß es wohl nur sehr wenige Menschen gab und gibt, welche derart wortgewaltig, vortrefflich und somit auch aussagekräftig mit unserer HEILIGEN DEUTSCHEN MUTTERSPRACHE umzugehen vermögen . . .

    Wenn ich seinen von Herzen kommenden Ausführungen mit geschlossenen Augen lausche, kann ich die beschriebenen Begebenheiten und Situationen wie Bilder in einem Film sehen.

    ACCON SAL BEVERINA, Euer Z. B.

    Antworten
  6. 6

    Falke

    Heil Kameraden,

    ich denke, dieses Video passt gut zum Thema.
    Das besondere Friedensfest in Ramstein

    Am 3. Oktober 2018 fand zum zweiten Mal das Friedensfest der „Deutsch-russischen Friedensinitiative europäischen Geistes“ vor den Toren der US-Luftwaffenbasis in Ramstein statt.
    Der Gedanke, der dieser Veranstaltung den Impuls gibt, ist die Lüge vom „Tag der Einheit“, den die BRD-Verwaltung am 3. Oktober veranstaltet. Der Jahrestag der Unterzeichnung eines Vertrages unter der Anleitung der westalliierten Besatzer ist kein Feiertag, sondern eine Zumutung. Daher wird dieser Tag zum Anlass genommen, gegen die anhaltende Fremdbestimmung Deutschlands durch die US-Führung ein Zeichen zu setzen. Welcher Ort hat hier eine bessere Symbolkraft als Ramstein?

    Axel Schlimper – in Ramstein – 3. Oktober 2018

    Gruß Falke

    Antworten
    1. 6.1

      vindr

      Heil Dir Falke!
      Danke für diesen e-Verweis, eine grundlegende Rede von Axel Schlimper – über Ehre – worum es im Leben geht – in uns lebt das Deutsche Reich.
      Hier noch ein Lied:

      Axel Schlimper: „Sie werden auferstehn“

      Sal & Sig

      Antworten
    2. 6.2

      Marco

      Heil Dir, Falke,

      ich schließe mich Vindr an. Klare Worte von Axel! Auch nochmal ein Seitenhieb an alle die, die an Dinge wie Völkerecht und Verträge glauben. Unsere Gegner halten sich an keine Verträge!
      Schön das Beispiel von Axel zu den Indianern, die haben auch ständig alle vorgelegten Verträge brav unterschrieben und heute leben sie in Reservaten oder im Suff als Sozialhifeempfänger.

      Und auch ganz wichtig, daß man angefangene Dinge zu Ende bringen muß, wenn man die Oberhand bekommt darf es kein Zögern und kein Zaudern mehr geben!

      Sal und Sig
      Marco

      Antworten
      1. 6.2.1

        Annegret Briesemeister

        Lieber Marco

        Das angeführte Beispiel der Indianer ist aber auch in anderer Hinsicht bedeutungsvoll. So gibt es auch unter ihnen bis heute Mitglieder der verschiedensten Stämme und Völker, die nie aufgegeben haben und denen es gelungen ist, ihre Werte, ihre Tradition, ihr Wissen, ihre Kultur und Verbindung zum “ Großen Geist “ der in Alles und Allem wirkt, durch die Zeiten zu tragen, weiterzuvermitteln und nicht zu verzweifeln.

        Heil und Segen
        Annegret

    3. 6.3

      Falke

      Heil Dir vindr, Heil Dir Marco,

      danke für Eure Stellungnahmen zum Video mit Axel. Er hat vollkommen recht, mit dem was er sagt. Genau so sieht es aus.

      Gruß Falke

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