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4 Kommentare

  1. 1

    Bernwart

    Heil Euch!

    Begriffe wie FAMILIE und SIPPE sind eng mit dem deutsch-germanischen Bauerntum seit altersher verknüpft. Denn sie sind die Grundlage jeglicher Gemeinschaft.

    Tugend, so sagt Sokrates, macht Unmögliches möglich, ja sogar leicht und süß. Wenn wir diesen Ausspruch auf den germanischen Bauern übertragen, so ist seine Tugend die Frömmigkeit. Sie zeigt sich in der Beharrlichkeit dieser erdverwachsenen Menschen gegenüber ihrem Blut und ihrer Heimat, die Beharrlichkeit einer unausgesprochenen Pflicht gegenüber dem Leben, ohne welcher dieses für ihn nicht möglich wäre. Mit Tapferkeit und Treue steht er in der langen Kette seines Erbes, nie zögernd es zu verteidigen gegen jeglichen Feind, ganz gleich ob um der Väter Ehre oder der Kinder Zukunft Willen. Darüber hinaus leuchtet aus seiner Einfachheit eine ehrliche Religiosität die sich ebenso im nordischen Glauben widerspiegelt. Es handelt sich dabei nicht um die Maske einer Religion, sondern um eine alte Weltordnung die aus den tiefen Landschaften der nordischen Seele ans Freie tritt. Ohne Umschweife und Verzierungen, sonder klar und geradlinig wie die Strenge seiner Lebensart erweißt sich der nordische Bauer als Schöpfer einer europäischen Frömmigkeit und Mittler göttlicher Schau.

    Doch was bedeutet Frömmigkeit für diejenigen unter uns, die ihren Beruf nicht mehr auf dem Lande ausüben können? Können wir diese Frömmigkeit auch auf uns übertragen? Meine Antwort lautet ja! Denn gerade durch Selbstaufopferung, Treue und Hingabe gegenüber unserer Gemeinschaft und den mit ihr verbundenen Bekenntnissen erfahren wir eine tiefe Bindung an das Wesen unseres Volkes. Doch die Zeiten sind rau und vom Individualismus getrieben, ohne Zeit für existentielles Sinnen um Zukunft oder Vergangenheit unserer Menschenart. Alles was ohne materiellen Nutzen ist, wird von der unserer Zeit beherrschenden Rationalität ins Abseits gestellt oder verlacht. Gott ist tot, und das wissen wir nicht erst seit Nietzsche, sondern seit der französischen Gleichschaltung der Menschenrasse hat sich der Mensch von sich selbst befreit und damit auch von allem was ihn groß machte. Der Fortschritt zerbrach die letzten Formen des alten Europa, von dem der Bauernstand noch Fragmente in die neue Zeit retten konnte. Aber auch das Bauerntum war ein Opfer dieser Weltenwende, und während es seit dieser Zeit allmählich stirbt, wehrt es sich gegen den selben Feind wie wir.

    Vieles was wir mit Mühe aus dem Schutt der Zeit freilegen, ist nur durch das deutsche Bauerntum noch in Erinnerung geblieben, eingebunden und in starker Abhängigkeit vom Jahreslauf war es bäuerliches Leben, welches uns die väterlichen Bräuche und Sitten bewahrte, uns die Sagen vom Anfang der Geschlechter erhalten hat. So etwa die Mythe vom Wode, dem Herrscher der Winde, der des Nachts über die Äcker zieht, um Fruchtbarkeit zu heischen. Dem Schnitter, wie man ihn auch nannte, wurde zum Opfer Erntewod, die letzte Garbe des Getreides, stehen gelassen. Mit vielfältigen Namen wurde er gerufen; Hackelberend, Bilwisreiter, Helljäger, Nachtjäger, Schimmelreiter, aber auch vom Schnitterkerl, Roggenwolf oder vom Gerstenmann, der mit einer Sichel durch die Felder streift, ist oft die Rede. Wer die letzte Garbe mähte wurde von Schnitter geholt. Das volkstümliche Bild vom Sensemann hat hier wohl seinen Ursprung, zumal wir Wotan auch als den Führer des Totenheeres kennen. Das Opfer der Ernte ist eine Gabe an den Tod, in der, wie in allen Jahresfesten unserer heidnischen Vorfahren, der Gedanke vom Werden und Sterben zum Ausdruck kommt. Der Tod begegnet uns hier in doppelter Hinsicht; zum einem als Freund Hein in der Gestalt des Woden, der eindringlich seine Notwendigkeit hervorhebt, ja ohne dem Leben gar nicht möglich wäre. Zum anderen rückt uns der über die Felder streifende Wotan in die Nähe der Verstorbenen und kündet von den dunklen Tagen in denen die Ahnen allgegenwärtig werden.
    Die Triebkraft der germanischen Bauern Rituale zu pflegen, Tieropfer abzuhalten und die Köpfe der geopferten Tiere zum Erntefest an Haus und Hof aufzustellen, war nicht aus Aberglaube oder Götterfurcht geboren, sondern diese Menschen lebten in und durch eine mythische Welt und diese Welt in ihnen. Sie konnten nicht ohne dieses Eingewobensein existieren; eingewoben in alles was sie umgab, Teil ihres Landes, ihres Volkes und ihrer Mythen, ein organisches Ganzes. Durch diesen mythischen Glauben wurde und wird dem freien Bauern sein Werk zu einer sittlichen Tat gereichen die Arbeit, Korn und Brot adelt.

    Alaf Sal Fena!

    Bernwart

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  2. 2

    Bernwart

    Familie 2018 in der BRiD

    Bericht von Toto Haase

    Woran man bei „Familie“ denkt.

    Kindesdiebstahl bzw. Staatlich organisierten Menschenhandel mit meinen Enkelkindern

    Meiner Tochter haben sie Anfang 2017 Ihre Zwei kleinen Mädchen weggenommen. Sie sind noch sehr Jung. Geboren 09.2014 und 08.2016 Blond und blauäugig.

    Begründung:
    Meine Tochter hat nach der Geburt ihres zweiten Kindes 08.2016 eine gesundheitliche Einschränkung – Motoneuronenerkrankung (ALS) Amyotrophe Lateralsklerose. Motoneurone sind motorische Nervenzellen, d.h. Nerven, die für Bewegungen und Sprache zuständig sind. Folglich, kann sie nicht mehr richtig mit ihren Händen greifen und durch ständige Krämpfe im Zungenbein auch nicht mehr richtig sprechen. Der Physiker Stephen Hawking hat dieselbe Krankheit. Für das Jugendamt Buxtehude Grund genug, (ohne ihre Familie zu konsultieren ) ihr die Kinder wegzunehmen und in einer Uns unbekannten Pflegefamilie zu integrieren. Die wiederum, wollen die Zwerge nicht mehr rausrücken. Fakt ist, daß ist Kindesdiebstahl bzw. Staatlich organisierten Menschenhandel.

    Ich habe mich sofort beim Jugendamt gemeldet und Anspruch auf die Kinder gestellt. Wie gesagt, die wollen die Zwerge nicht mehr rausrücken. Noch bin ich bürokratisch und versuche den Amtsweg zugehen. Aber auch meine Geduld hat langsam ein Ende. Hm… Artikel 3 Absatz 3: (3) Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder –> politischen Anschauungen <– benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden …

    Quelle und komplett HIER

    Bernwart

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  3. 3

    Arhegerich Od Urh

    Heil und Segen,

    Eine Frage, hat diese Mutter keinen Ehemann?
    Keine Geschwister?

    Wenn nicht, dann müssen möglichst viele Deutsche
    an dieses Amt schreiben und dadurch Druck aufbauen.
    Wenn nötig Geld sammeln für Anwälte.

    Vielleicht sogar an Fernsehsender den Sachverhalt melden.
    Flugblätter verteilen.

    Oder wem Besseres einfällt?

    Accon Sal Beverina

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    1. 3.1

      Annegret Briesemeister

      Heil dir Arhegerich

      Ich wollte es eigentlich nicht noch einmal erwähnen. Auch uns ist es geschehen, vor fünf Jahren kamen Mitarbeiter des Jugendamtes und Polizisten und nahmen meinen jüngsten Sohn ohne Begründung und vor allem ohne auf das furchtbare Weinen und den Wunsch meines Sohnes bei mir bleiben zu wollen, einzugehen.
      In dem Fall haben Oma, Opa und der Vater meines Sohnes, von dem wir da schon über ein Jahr getrennt lebten, das Jugendamt auf den Plan gerufen. Man unterstellte mir Neigung zu Verschwörungstheorien und schädlichen Einfluss auf mein Kind, ohne jegliche Beweise. Alle um uns wohnenden Nachbarn duckten sich weg, die Türen an die man hätte klopfen wollen, waren fest verschlossen und obendrein wurde im Nachhinein Häme und Schuldzuweisung über mich ausgeschüttet.
      Bis heute lebt mein Sohn in Obhut des Amtes, trotz unzähliger Versuche es zu ändern. Andere Vorfälle möchte ich nicht schildern. Unser Glück ist unsere Liebe, Stärke, das sichere Wissen beschützt zu sein und die Tatsache das er in ein paar Tagen 18 Jahre alt wird. So hat er es dem Amt nicht nur leicht gemacht und konnte seine Interessen auch selbst formulieren und vertreten. Eigentlich darf das Jugendamt bis zum 21. Lebensjahr Zugriff haben, bei meinem Sohn ist klar, daß er mit 18 Jahren über sich selbst bestimmen wird, soweit es in diesem System bereits möglich ist. Zu sehr hat er sich gewehrt, zu viele Wahrheiten überall verbreitet und man konnte ihn nicht stoppen. Aber in all den Jahren haben wir nur wenig Unterstützung von anderen Menschen bekommen. Nur die schon viele Jahrzehnte Vertrauten waren mutig genug, zu helfen, wo sie es vermochten. Seine Oma, aus Angst treibende Kraft beim Amt, ist darüber hinweggestorben.
      Wir haben vergeben können, denn anders wäre es für uns nicht zu ertragen gewesen.
      Das andere Menschen sich nicht nur für sich selbst, und das ist ja schon wertvoll, sondern auch für andere gerade machen, ist leider noch nicht selbstverständlich.

      Heil und Segen uns allen
      Annegret

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