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6 Kommentare

  1. 1

    Marco

    Heil Dir, Kurzer,

    man brauch sich nur die oberen Kommentare unter dem neueren Video des VL „Tag der Opfer des Nationalsozialismus “ durchzulesen und man erkennt , dass das Verständnis und die Qualität der Kommentatoren gewaltige Fortschritte gemacht hat.
    Alleine der neue Respekt vor den Ahnen löst bei mir große Freude aus.
    Es freut mich, dass man sich in der Gemeinde des VL immer mehr aufeinander einpendelt und die gemeinsame Linie in vielen Bereichen sichtbarer wird.
    Der Einzelne nimmt sich immer weiter zurück zu Gunsten der Gemeinschaft, nur die Gemeinschaft führt zum Sieg.

    Sal und Sig
    Marco

    Antworten
  2. 2

    Annegret Briesemeister

    Aufrichtigen Dank, lieber Kurzer, für diese so erfreuliche und wichtige Mitteilung über die Beobachtung und Erkenntnis Gerd’s.
    Ich kann diese Dinge, Abläufe, Umstände zumeist in meinem Inneren verspüren, vor meinem geistigen Auge “ sehen „. Und so kann ich voller Freude dem zustimmen. Eine bedeutende Zunahme des Verständnisses ob der Geschehnisse und auch der Hintergründe findet statt. Das gleiche ich dann manchmal mit dem im Außen beobachteten ab und auch dort lässt sich Übereinstimmung feststellen.

    Ich fand ein schönes Zitat :

    Beziehung ist der Spiegel, in dem wir uns selbst so sehen, wie wir sind.
    Jiddu Krishnamurti

    Wenn wir nun mit bestimmten Themen oder Menschen in Resonanz gehen, ist das gleichzeitig das Eingehen einer Beziehung, die uns nicht nur erkennen lässt, wie wir sind, sondern auch wo wir sind, soll heißen, WO wir stehen im Bezug auf unsere Bewusstwerdung.

    Die letzten Rauhnächte hatten eine machtvoll positive Energie im Gepäck, die für uns alle so wir wollten oder konnten, eine starke Schubkraft war und auch Prozesse in Gang setzte, die uns unter Umständen erst einmal zusetzten, waren wir solch mächtige Schübe doch nicht gewohnt.
    Diese Energie hat nicht nur uns vorwärts geschoben, sondern auch die Abläufe und Ereignisse beschleunigt.
    Uns verleiht diese Kraft zugleich Sicherheit und sogar Ausgeglichenheit in Geduld, denn unsere Ausrichtung ist und bleibt Taktgeber.
    Unsere Widersacher dagegen treibt diese ungeheuer mächtige Energie vor sich her, wie der Nordwind im Herbst die Blätter.
    Wer nun immer noch nicht ablässt von seinem schändlichen Tun, sei es auch nur mitzulaufen oder es zu dulden, es scheinen ja viele nicht in Erwägung zu ziehen, auch nicht zu können, der wird, um beim Bild des Laubes zu bleiben, nicht nur gewirbelt und getrieben, sondern zum “ großen Haufen “ gekehrt, der, wie es im Frühjahr üblich ist, der Vergänglichkeit anheim fällt.
    Seine “ Aufgabe „, uns die Augen zu öffnen und sehen zu lassen, ist erfüllt.

    Passend zu allem sind die erdumspannenden “ Wetterlagen “ , Tornados, Erdbeben, vulkanische Aktivitäten etc, die ebenfalls wie ein Seismograph die Frequenz der Veränderungen anzeigt.
    Es ist, als würde Mutter Erde endgültig den Moloch abwerfen wie eine viel zu lang ertragene Last, und wie nach einem langen bösen Traum in der Morgensonne des neuen Tages erwachen.

    “ Es ist nicht möglich, die Fackel der Wahrheit durch ein Gedränge zu tragen, und niemandem den Bart zu sengen. “

    “ Wenn ihr’s nicht fühlt,
    ihr werdet’s nicht erjagen. “

    Heil und Segen
    Annegret

    Antworten
    1. 2.1

      Albert Leo Schlageter

      Liebe Annegret,

      Vom indischen „Lichtmeister“ finde ich das folgende Zitat auch sehr schön:

      „Es ist kein Zeichen geistiger Gesundheit, sich an eine zutiefst gestörte Gesellschaft anpassen zu können.“

      Antworten
  3. 3

    Thomas Irmer

    Danke Kurzer,
    für’s Aufinden und verbreiten dieser drei wirklich guten Reden! Es sind wirklich besondere Reden, vor allem die letzte hat mich berührt.

    Die Leine des Grauens ist dieser Veranstaltung der drei Reden und des Volkstanzes voraus gegangen! Auch sehr sehenswert! Aber als ich die Leine des Grauens heute morgen entdeckt hatte, waren mir die drei Reden verborgen geblieben – dein Artikel hat da noch ne schöne Erweiterung gebracht. Nur leider mit ner Menge Störgeräusche versehen. War da noch ne andere Veranstaltung? Eventuell ne Gegenveranstaltung?

    Antworten
    1. 3.1

      Kurzer

      Sei willkommen, Thomas,

      unter diesem Beitrag, welcher die Veranstaltung zum Thema hat, auf der die Reden gehalten wurden, hatte ich einen Kommentar geschrieben, welcher die „Störgeräusche“ erklärt:

      „… Es ist übrigens absolut bezeichnend, daß der staatenlos.info Rüdiger, welcher der „Widerstandsgruppe Weiße Rose“ huldigt, der sich jährlich am 8. Mai bei der „ruhmreichen Sowjetarmee“ für die „Befreiung“ bedankt und welcher sich rechts hinter Bühne plaziert hatte, diesmal ein größerer Störenfried war, als die Antifa, welche von der Polizei ferngehalten wurde. Er schrie sich bald die (nicht vorhandene) Seele aus dem Leib, um die Redner zu stören, wie mir von Gerd Ittner bestätigt wurde …“

      Accon und Beverina
      Der Kurze

      Antworten
  4. 4

    Gerd Ittner

    Danke, Kurzer, daß Du die Reden nochmal bringst.

    Die Berliner Veranstaltung des Volkslehrers war wirklich als ein Qualitätssprung zu empfinden. Zum einen die Verbindung politischer Reden mit gemeinsamen Singen und Tanzen, zum anderen die Erkenntnis, daß die Teilnehmer (von der Zusammensetzung eine tatsächliche Volksdemonstration – diese Entwicklung tut dem System richtig weh!) offen dafür sind, daß jetzt auch die geistige, und damit die eigentliche und wichtigste Dimension unseres Kampfes angesprochen wird, die allen Veränderungen im Materiellen vorausgehen muß.

    Hinzu kommt, wie auch Marco oben schrieb, daß das Bewußtsein um das Band zu den Ahnen – als untrennbarer Teil unserer Volksseele – jetzt in immer mehr Deutschen machtvoll und diese ergreifend erwacht.

    Hierzu ein Gedicht von mir, das ich anläßlich der Wintersonnenwende 2003 für das Feuerritual auf Manfred Roeders „Reichshof“ auf dem Knüll geschrieben hatte:

    FEUER DES REICHS

    Entzündet das Feuer in finsterer Zeit;
    Im Sturme dem Weltfeind entgegen!
    Erst wenn Deutschland ist befreit,
    Erst dann, erst dann herrscht Segen.

    Nichts hält uns auf, nichts hält uns zurück;
    Vorwärts, nur vorwärts fürs Land.
    Wir halten stand, wir zwingen das Glück,
    In uns ist das Feuer entbrannt.

    Das Feuer, das Feuer, das Deutschland heißt,
    Durchbricht selbst Mauern und Tod.
    Solange das Band zu den Ahnen nicht reißt,
    ist Hoffnung für schwarz, weiß und rot.

    Wir wissen, im Kampf steh´n wir nicht allein,
    Bei uns sind Odin und Thor.
    Das ganze Deutschland wird unser sein;
    Der Sieg, der Sieg steht bevor.

    Gerd Ittner

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