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72 Kommentare

    1. 1.1

      Reichsritter

      „Die besten Alliierten, die wir haben, sind unsere eigenen Truppen.“
      Friedrich der Große

      Antworten
  1. 2

    Artur & Berta

    Heil Dir Kurzer,

    endlich wieder ein Beitrag zu unserem Land, die ich so schätze.

    „während der Bundeswehreinsatz im “eigenen” Land “demokratisch” abgesegnet wurde“

    Habe ich da etwas verpasst? Hast Du ggf. Informationen dazu?

    Heil und Segen
    A&B

    PS
    Wozu brauchen wir eigentlich die Türkei und deren Türken

    https://www.gmx.net/magazine/politik/tuerkei-erdogan/heiko-maas-mevluet-cavusoglu-vorsichtiges-abtasten-manhattan-32933084

    Söder hängt Kreuze auf!

    https://www.gmx.net/magazine/politik/bayern-kreuz-staatsbehoerde-32932824

    Antworten
    1. 2.1

      Kurzer

      Das war im Jahre 2013, als ich diesen Beitrag schrieb, so ganz nebenher ein Thema im Bundestag.
      Und die haben das durchgewunken.

      Antworten
    2. 2.2

      Markward

      Hier findet sich die derzeit geltende Rechtslage laut Wissenschaftlichem Dienst des Bundestags von 2016.

      Es geht dabei insbesondere um

      1) militärische Bekämpfung nichtstaatlicher Gegner der freiheitlichen Ordnung
      2) Abwehr einer drohenden Gefahr für den Bestand oder die freiheitliche demokratische Grundordnung des Bundes oder eines Landes

      Die Verwendung der Bundeswehr im Inneren (pdf)

      Dank an den Kurzen vor allem für den Filmbeitrag und Dank an LKr2 für das Gedicht.

      Heil und Segen!
      Markward

      Antworten
      1. 2.2.1

        Artur & Berta

        Nachdem unsere SoldatInnen-Uschi die Bundeswehr weiter zur Wohlfühlwehr umbaut, wundert es nicht, wenn bezahlte Stunden im Flugsimulator ungenutzt verfallen. Auch sollten potentielle Angreifer innerhalb und außerhalb der BRD gebeten werden, bei etwaigen Angriffen zu berücksichtigen, daß die Soldatinnen ihre Kinder noch in die Kita bringen müssen und nicht ungeschminkt am Arbeitsplatz erscheinen können. Weiterhin werden potentielle Angreifer mit Nachdruck dahingehend informiert, von sexuellen Belästigungen der Soldatinnen Abstand zu nehmen.

        Sicher waren solche ‚Frauen‘ wie eine Ursula von der Ley(d)en jenseits allem, was sich der Führer je hat vorstellen können.

        1,7 Mio EUR werden dem BRD-Steuerzahler für den ‚Wiederaufbau‘ Syriens aus der Tasche gezogen, um das Los der Menschen dort zu mildern

        Merkel will Illegale Migration durch legale Möglichkeiten im Rahmen des ‚Resettlement-Program‘ ersetzen.

  2. 3

    Clara Schumann

    Dazu auch HIER eine schöner Geschichte vom Deutschen Michel.

    Der Deutsche Michel ist eine Personifikation des Deutschen, der heute oft als schwerfällig-gutmütig, einfältig und hinterwäldlerisch mit einer Schlafmütze karikiert wird. Es gibt aber auch den geschichtlichen „Deutschen Michel“, den gefürchteten deutschen Reitergeneral im Dreißigjährigem Krieg, Hans Michael Elias von Obentraut, der wegen seiner Tapferkeit und Zuverlässigkeit den Ehrennamen „Deutscher Michel“ erhielt. Und um diesen Deutschen Michel geht es in der erwähnten Geschichte.

    Antworten
  3. 4

    Annegret Briesemeister

    Kein Volk vergeht, daß an sich selber glaubt; auch ich sah Sterne hell aus Nächten steigen. Einst kommt der Tag, da steht der Baum belaubt und freies Volk wohnt unter seinen Zweigen.

    Friedrich der Große

    Antworten
  4. 5

    Artur & Berta

    Es gibt keinen Zufall. Zufall ist das, was mir, was jedem von uns zufällt. So kommt es auch nicht von ungefähr, daß Lebensströme an strategisch wichtigen Orten auf unserer Erde in Verkörperung geschickt werden. Der inkarnierende Lebensstrom sucht sich angesichts seiner Entwicklung und seiner Aufgabe seine Eltern aus. Der Spruch, ’seine Eltern kann man sich nicht aussuchen, seinen Lebenspartner wohl‘ stimmt von daher nicht. Seine Eltern hat man sich ausgesucht und Ehen werden im Himmel geschlossen und auf Erden vollzogen. Siehe dazu den Film mit Robin Williams ‚Hinter dem Horizont‘.

    In Richard Bachs Buch, ‚Die Möwe Jonathan‘ heißt es nicht von ungefähr, ‚Du bestimmst Dein nächstes Leben bei dem, was Du in diesem tust!‘

    Von daher ist es ein Irrglaube, man sei durch den sog. Freund ‚Zufall‘ in eine Familie, in eine Nation hinein geboren worden.

    Wenn ein Lebensstrom somit sich als Türke, Muslim oder Neger inkarniert, so hat das seinen Grund. Jedes Volk auf dieser Erde, bis auf die kleine wurzellose Clique, hat sein Land und es hat einen Grund, warum man in eine Familie dieses Landes in dem Land sich inkarniert.

    Niemand in Deutschland hatte 1961 die Türken (getürkt) als sog. Gastarbeiter in unser stolzes, wunderschönes Land gerufen oder ihrer gar bedurft. Ebenso ist es mit allen, die seitdem meinen, dieses unser Land durch ihre Anwesenheit zu beschmutzen. Will man im Buckingham Palast wohnen, muß man ja auch ein Mitglied der königlichen Familie sein.

    Der mehr als nur fragliche Mohammed war wenn überhaupt max. nur ein Hilfsprophet für die, um es dipl. auszudrücken, einfach gestrickten Gemüter.

    Das sind die Geistigen Gesetzmäßigkeiten, denen sich jeder, der in Verkörperung ist, früher oder später verantworten muß.

    Selbst Peter Scholl Latour hat gesagt: Holst man die Hälfte der Einwohner Kalkuttas in unser Land, so hilft man nicht Kalkutta, sondern holt Kalkutta zu uns.

    Heil und Segen
    A&B

    PS:
    Interessant ist auch, wie sich General Patton, der die Deutschen 1945 wiederbewaffnen wollte, um zusammen mit ihnen die Russen zurückzuschlagen, in seine privaten Briefen an seine Frau über die kleine, wurzellose Clique und deren Verwendung von Toiletten u. a. äußerte.

    Antworten
  5. 6

    Falke

    Heil allen,

    hier die Nummer 9 mit Henry Hafenmeyer.

    Wahrheit spricht Klartext

    MdG Falke

    Antworten
  6. 7

    Bernwart

    Furore Teutonicus

    GEORG VON FRUNDSBERG – und die deutsche Rache

    Zwei Schelme, zwei blutige Satansbraten,

    bedrohen den Kaiser und seine Soldaten.

    Sie wühlen und hetzen und feinden ihn an,

    so wie sie’s seit ewigen Zeiten getan.

    Papst Clemens ist’s, der höllische Hund,

    mit Franz, dem Franzosenkönig im Bund.

    Ihre Kriegsvölker lärmen heran mit Macht,

    doch Frundsberg lebt, der Frundsberg wacht.

    Des Landsknechtvaters erfochtene Frucht:

    Er hält seine Scharen in Drill und Zucht.

    Er ordnet, er regelt, er lehrt das Gefecht,

    dem Heerbann ist er als Hauptmann recht.

    Der Frundsberg ist ein Kerl wie ein Baum,

    hält seine Tiroler und Schwaben im Zaum,

    doch im Kampf erwacht ihre Kämpferglut,

    dann schwillt im deutschen Blut ihr Mut.

    Wer kann den Gewalthaufen widersteh’n,

    wenn tief gestaffelt die Lanzen geh’n ?

    Und Jörg focht der Heldentaten genug,

    wofür ihn der Kaiser zum Ritter schlug.

    Die Feldschlangen brüllten Weh und Ach,

    zur Böhmer-Schlacht von Wenzenbach,

    Jörgs Musketen rissen die Bresche auf,

    erbarmungslos ging es da dran und drauf.

    Bei La Motta drohte ein Söldnerheer -,

    es lachte der Jörg: „Viel Feind, viel Ehr !“

    Die Venezianer vertrauten der Überzahl,

    ihre Reiter verdarben im sumpfigen Tal.

    Es ging um die Herrschaft der Lombardei

    und ob der deutsche Kaiser der Erste sei.

    In Bicocca, bei Mailand, standen bereit,

    Franzosen mit ihren Vasallen zum Streit.

    Dabei war der Arnold von Winkelried,

    den lobt manch’ ehrendes Schweizer-Lied.

    Doch Jörgs Hellebarde war blitzesschnell,

    sie erschlug den Gegner im Männer-Duell.

    Die Schweizer waren gar sehr bekümmert,

    also die Welschen gründlich zertrümmert,

    heillos flüchtete Frankreichs Armee,

    Landsknechte jagten sie bis nach Marseille.

    Doch bald war der Franz schon wieder da,

    Jörg Frundsberg schlug ihn bei Pavia.

    Schachzüge – Wortbrüche – Intrigenspiel,

    dazwischen Papst Clemens im Schaukel-Stil.

    In Deutschland wabert schon lange die Wut,

    auf jenseits der Alpen, die die welsche Brut,

    die immer nur Unbill und Zwietracht sät

    und jetzt auch zur Mordtat an Luther rät.

    Der Georg von Frundsberg ist Protestant,

    noch einmal nahm es das Schwert zur Hand.

    Seine Männer sind voller Hass gegen Rom,

    ihr Ziel ist der „Teufel im Petersdom“.

    Den 6. Tag Wonnemond war es soweit,

    die „Heilige Liga“ ? – Vermaledeit !

    Spanier und Deutsche erobern die Stadt.

    wo’s soviel Dünkel und Reichtum hat.

    Acht Tage Plündern, Brennen und Mord,

    Jörg Frundsberg lag krank an anderem Ort.

    Seine Männer spießten den römischen Drache,

    das war die ersehnte germanische Rache.

    MdG.

    Bernwart

    Antworten
    1. 7.1

      Artur & Berta

      Befrag mal einen heutigen Eidgenoss nach den Welschen.
      Könnte sein, daß er ausspuckt!

      Heil und Segen
      A&B

      Antworten
  7. 8

    Artur & Berta

    Rentner sollen gut 3% mehr Rente erhalten. Da diese Erhöhung in die Mrd. gehe, sei sie auf Dauer nicht finanzierbar.

    Deutsche Bürger, die ihr Berufsleben lang ihre Sozialabgaben gezahlt haben, sind der Politikkaste zu teuer….

    Antworten
  8. 9

    Albert Leo Schlageter

    Heil Kameraden,

    Das ich als Mitteldeutscher in der DDR zwangserzogener Mensch mal sage, diese BRD ist schlimmer als der Staat der meinen Vater und zwei Onkels wegen „staatsfeindliche Aktivitäten“ verurteilte und diese in den Knast warf, gebt uns die DDR zurück, da waren wenigstens keine Millionen Ausländer die Frauen und Kinder abschlachten, hätte ich nie für möglich gehalten. Seht und hört selbst: Oliver Janich deckt auf!!!

    Antworten
    1. 9.1

      Annegret Briesemeister

      Lieber Albert

      Du bist ganz sicher bewusst inkarniert um die Erfahrungen zu machen, die du durch die Erziehung in der DDR gemacht hast und ich ebenso. Nun wollen wir ja nicht wirklich die DDR zurück, auch wenn ich dich mehr als gut verstehen kann. Ich habe aus meiner Schulzeit beispielsweise zu berichten, daß ich in kultureller Hinsicht ( besonders Musik, Lyrik, Poesie, Literatur im Allgemeinen ) wirklich sehr viel gelernt habe. Nach der “ Wende “ befreundete ich mich mit einer Frau aus Westberlin und durfte zu meinem Erstaunen feststellen, daß auf diesem Gebiet in ihrer Schulzeit wohl überhaupt keinen Wert gelegt wurde. So kannte sie beispielsweise nicht einmal Theodor Fontane und selbst bei Schiller haperte es gewaltig.
      Aber nun mal zu den Berichten von Oliver Janich oder anderen Seiten mit ihren Artikeln. Ich kann dich verstehen, möchtest du doch informiert sein, und so schaust du dir eben vieles an. Vielleicht aber tut es dir nicht wirklich gut dies zu tun. Du schriebst, du hast einen kleinen Sohn. Und ich denke du machst dir Sorgen. Ich habe auch Kinder und Enkelkinder und auch das Jugendamt ist mir eingreifenderweise nicht unbekannt. Und das nur, weil ich Religion und Geschichte als Unterricht in der Schule meines jüngsten Sohnes in Frage stellte.
      Aber aus allem was uns begegnete, besonders aus dem negativen, sind wir letztlich immer gestärkt hervorgegangen, weil wir niemals unsere Ausrichtung auf das göttliche in uns verloren haben. Und weil wir immer im Vertrauen darauf, daran gewachsen sind und mit der Zeit nach all den Jahren sicher sagen können, das ist der Weg, der einzige Weg. Hin zur natürlichen göttlichen Ordnung, hin zu unserer Kraft, unserer Macht zurück. Ich wünsche dir von ganzem Herzen ebensolches Vertrauen und viel Kraft und Mut. Du bist sicherlich ein wunderbarer junger Mann, zweifle nicht an deiner eigenen Schöpferkraft. Höre auf dein Herz, das weiß die Antwort. Und versuche vielleicht nicht mehr so viel im Äußeren zu schauen. Niemand kann von dir verlangen das zu tun. Das heißt nicht, du sollst die Realität leugnen, sondern nur, dich nicht mehr hineinziehen zu lassen.

      Heil und Segen dir und deinen Lieben und uns allen
      Annegret

      Antworten
      1. 10.1.1

        Falke

        Heil Dir Kurzer,

        😀 lieber die Säge als das Stück Holz herrlich gesagt. Der Alfred ist ja unbezahlbar und spricht mir sowas von aus dem Herzen. Was ich schon Jahre lang zu meinen Bekannten und Familie sage. Das Rumpelstilzchen muss beim Nahmen genannt werden und auch die Wahrheit über die 12 Jahre. Denn das ist der absolute Knackpunkt. Und je mehr es machen, um so besser. Es muss sich zu einem Gigatsunami entwickeln und je schneller, desto besser für die gesamte Menschheit und den schönen Planeten.
        Heute ist wieder Sendung mit Henry bei Wahrheit-spricht-Klartext, da freue ich mich schon drauf.

        Übrigens zu Holz und Säge: Bei uns liegt ein schöner Haufen Fichtestämme, kannst ja vorbei kommen und bringst den Fredi mit, für Verpflegung wird gesorgt, logisch ha ha ha kleiner Spaß. 😀

        MdG Falke

      2. 10.1.2

        Artur & Berta

        Heil und Segen Dir, Alfred Schäfer, für Deinen Mut und Deinem Dienst, für Dein Stehen zur Wahrheit zu Ehren unseres Deutschen Volks.

        Danke! Danke für diese bahnbrechende Dokument der Wahrheit!

        Unsere Gedanken und Gefühle begleiten Dich auf Deinem Weg und hüllen Dich in einen undurchdringbaren Ring des Schutzes aus blauen Flammen ein.

        Heil und Segen
        A&B

  9. 11

    Torsten

    Werter Kurzer,

    Begriffserklärung „Nazi“

    Heil und Segen uns allen!

    Antworten
  10. 12

    Artur & Berta

    Im ZDF Heute Journal in der Halbzeitpause Bayern-Real Madrid macht Nestbeschmutzerin ders GEZ-ZDF mal wieder alle Ehre als kippa-treue Vasallin. Die jüdische Gemeinde in der BRD sei mit 100.000 Mitgliedern eine sehr kleine religiöse Gemeinde und Deutschland könne froh sein, daß sich überhaupt Juden wieder in Deutschland niedergelassen hätten. (Na so was, ehrlich)
    Da sei es beschämend, daß sich diese wenigen nicht einmal mit ihrer religiösen Kippa in der Öffentlichkeit zeigen könnten, ohne wieder tätlich angegriffen zu werden. Iach habe dann abgeschaltet. Das muß ich mir nicht auch noch nach IM Erikas Kotau vor dem Kippa antun.

    Die kleine wurzellose Clique holt die Schweinetreiber und -beschäler en Mass in unsere Heimat, provoziert sie dann auch noch hier über die Maßen, also einer von denen ist wohl zu Boden geschubst worden, nichts aufregendes, und dann ist es wieder Deutschland, das das zuläßt und nichts tut …. aber zahlt ….

    So NICHT!

    Niemand hat sie gerufen, weder die einen noch die anderen.

    Heil und Segen
    A&B

    Antworten
    1. 12.1

      Artur & Berta

      Es geht weiter in dem Kontext:
      Berlin zeigt sich solidarisch, Berlin trägt Kippa.
      Während einer Demo in Berlin läuft so gut wie jeder mit dem dummen Ding auf dem Kopf herum.
      Wie tief ist der durchschnittliche Deutsche gefallen!
      Welche Doppelmoral!
      Wo waren diese Menschen als z. B. in Freiburg die 17 Jährige vergewaltigt und dann mit Messerstichen versehen in der Dreisam ertrinken gelassen wurde oder all die anderen Jugendlichen, die z. T. aus 20 Messerstichwunden blutend auf die lange Reise gegangen sind, geschächtet wurden oder deren Gesicht bis zur Unkenntlichkeit mit dem Messer entstellt wurde, daß einem graute, wenn man das nur las.
      Geht man deswegen auf die Straße, ist man ein Rassist als Deutscher.

      Hände weg von AfD und Pegida!
      Da steht die kleine wurzellose Clique mit ihrer Finanzmacht hinter.

      Antworten
      1. 12.1.1

        Artur & Berta

        Michael Müller, SPD, Bürgermeister von Berlin trat dann auch noch mit Kippa medienwirksam vor die Kamera und betonte, wie wichtig es sei, mit Kippa ein Zeichen zu setzen bla bla bla bla bla bla
        Natürlich war neben anderer sog. Politprominenz auch unser anatolischer grüner Edelerzieher Cem Özdemir mit Kippa zugegen …

        Oh weh, Deutschland, was hat man Dir angetan!

        Deutschland das Reich der Dichter und Denker mutiert mehr und mehr zur Spielwiese der Dummen und Deppen. Marionetten Popanz.

      2. 12.1.2

        Annegret Briesemeister

        Hört euch den Redebeitrag von Frau von Storch im Bundestag bezüglich der Feierlichkeiten zur Staatsgründung Israels vor 70 Jahren an. Dann wisst ihr genau und könnt es überdeutlich hören, wes “ Geistes “ Kind die AfD ist.

        Heil und Segen uns allen

      3. 12.1.3

        Der Wolf

        Artur und Berta,

        was ist mit Deutschland geschehen? Gute Frage. Das Reich hatte 45 eine große Schlacht verloren. Und die im Altreich verbliebenen Deutschen wurden den perfidesten Methoden der Gehirnwäsche unterzogen. Die aus dieser Umerziehung hervorgegangenen geistigen Kretins haben nun, gemeinsam mit den alten und neuen Verrätern, das Sagen.

        Doch kein Zustand ist auf Dauer, auch der negative nicht. Und so überlassen wir die Narren, die es sein wollen, einfach ihrem Schicksal. Sie mögen noch eine Weile ihre Narrentänze aufführen. Und das Fortissimo dieser grausigen Aufführung scheint immer noch nicht erreicht. Doch längst hat sich der Wind gedreht, und die Geschichte ist noch nicht beendet. Und auf die, die sich jetzt oben wähnen, wartet, beharrlich und stumm, die Nacht der Verzweiflung. Nicht unverdient, denn sie hätten ja sehen können, wenn sie gewollt hätten. Denn auch ihnen ward ein Verstand gegeben, und der wartet immer noch beharrlich darauf, daß er benutzt wird. Allerdings wird man ihnen ihre Wendehalsmanöver, die sie zweifellos in letzter Minute erneut zur Darbietung bringen werden, nicht so ohne weiteres abnehmen: Denn sie werden dereinst an ihren Taten gemessen werden. Der Irrtum kann zwar vergeben werden, der niederträchtige Charakter und ihre gewissenlose Gesinnung allerdings nicht.

    2. 12.2

      Mohnhoff

      Ich tendiere mittlerweile dazu, dass dieser Vorfall mit dem jungen Kippa-Träger und dem muselmanischen Gürtel inszeniert war.

      Im Prinzip spielt man uns hier vor, dass zwei fremde Kulturen sich als die Herren in unserem Hause aufspielen und wir natürlich die Werte der richtigen übernehmen müssen.
      Da wird dann darüber debattiert, wie gut die Muselmannen integriert sind und ob der Islam zu Europa gehöre und ob wir unserer ewigwährenden Schuld vom hohlen Klaus gerecht werden, wenn so etwas in diesem Land immer noch passiert und was alles noch zu tun ist, damit die Kippafraktion sich hier sicher und wohl fühlt – wie zu Hause heben. Im Prinzip wird hier ein neues Geschäftsmodell vorbereitet (z. B. Steuergelder für mehr Kippasicherheit)

      Und das ganze Gezeter soll von der eigentlichen Frage ablenken, nämlich wer hierzulande wirklich der Herr und Eigentümer des Hauses ist und welche Werte und Normen dieser vorgibt und sie nicht von irgendwelchen Zentralräten anderer aufgedrückt bekommt.

      Da kommt mir ein schelmischer Gedanke: was würde wohl passieren, wenn jemand einen Zentralrat der Germanen gründet? Das gäbe sicher große Aufregung. 😉

      Antworten
      1. 12.2.1

        Annegret Briesemeister

        Lieber Mohnhoff

        Den gleichen Gedanken an eine Inszenierung hatte ich eigentlich recht schnell und hab ihn hier auch schon erwähnt. Es dient schlichtweg der Ablenkung von dem, was doch eigentlich längst für alle sichtbar sein dürfte. Und es sind die altbekannten Muster, die da rufen : “ Haltet den Dieb! „, während der wahre Dieb sich des Zugriffs entzieht.
        Ein Zentralrat der Germanen, was für eine göttliche Idee. Danke.

        Heil und Segen uns allen

    3. 12.3

      AnnieB

      Artur & Berta #12: Ich bin zwar spät dran, aber vielleicht interessierts ja doch den einen oder anderen. Danke für den sehr guten Beitrag. „Die jüdische Gemeinde in der BRD sei mit 100.000 Mitgliedern eine sehr kleine religiöse Gemeinde und Deutschland könne froh sein, daß sich überhaupt Juden wieder in Deutschland niedergelassen hätten.“ Also 1. Warum sollten wir froh sein, daß sie sich hier niedergelassen haben? Haben wir sie gerufen? Wollten wir jemanden hier bei uns haben, würden wir ihn darum bitten. Andersrum wird ein Schuh draus, wir werden erst wieder froh sein, wenn diese Menschen(?)sorte wieder weg ist, und zwar nicht nur aus unserem heiligen Reich, sondern weg, wie ganz weg, endgültig, für immer und ewig, ein für allemal, sozusagen von der Erde, heim zu ihrem Vater, dem Satan in der Hölle. Ich weiß, viele der *uden glauben, erst sie hätten uns die Kultur gebracht, oft schon in Kommentaren auf YT gelesen. 10 min später, nach einem ausgewachsenen und langanhaltenden Lachkrampf zurück!!!

      An diesem Beitrag dieses Staatssenders sieht man doch wieder überdeutlich, wie dreist dieser selbsternannte Elitendreck uns frech ins Gesicht lügt. Nur 100.000 dieser Satanskinder in unserem heiligen Reich? Dummdreister geht ja fast nicht. Allein 200.000 von jenen wurden uns in den letzten Jahrzehnten hier reingeschaufelt, ohne deren Vermehrung mitgerechnet. Diese sogenannten Kontingentflüchtlinge waren/sind *uden aus Osteuropa. Die wurden mit deutschklingenden Namen ausgestattet und leben nun unerkannt unter uns. Wenn das Deutsche Volk dann gegen Null mit den bekannten Methoden dezimiert wurde, kommen jene mal wieder aus allen Löchern gekrochen (siehe auch „General Pattons Warnung war sein Tod“) und geben sich als DIE Deutschen aus. Irgendwann wird niemand mehr wissen, wer die wahren Deutschen waren. Man wird dann von ihnen reden als einem Volk aus Lügnern, Betrügern, Dieben, Täuschern usw. Schon nach Ende(?) des WWII kamen jene aus allen Löchern gekrochen, obwohl sie alle sämtlichst vergast wurden und haben mithilfe unserer amerikanischen „Befreier“ (wovon?) die Deutschen aus ihren Häusern rauswerfen lassen und sich breitgemacht wie die Maden, dieses unappetitliche Gesindel.

      Leider kam General Pattons Einsicht zu spät für uns Deutsche. Diesmal muß es sitzen, ein für allemal, eine weitere Chance wird es nicht geben. Wenn man den *udenbestand also mal hochrechnet, kommt man eher auf 10 Mio von denen, ohne Übertreibung, was Michel natürlich nicht wissen darf. Dem würde wohl Angst und Bange werden. (die hier nach dem WWII eingefallenen vergasten *uden, die reingeschaufelten „Kontingentflüchtlinge“ und die hier reinströmenden nicht von uns angefragten *uden aus IsraHell, die, weil sie sich in ihrem Terrorgebilde bei allen Nachbarn unbeliebt gemacht haben, und sich einbilden, wir warten auf ihre Heils- (Kultur-)bringung. Weltweit wird ja ein Geheimnis aus der Zahl der *uden gemacht. Angeblich seien es nur 15 Mio. Da lachen selbst die Hühner. Ich habe mal von einer Schätzung von 450 Mio bis 800 Mio gelesen. Diese Zahl wurde auch mal im MS aufgegriffen, aber natürlich lächerlich gemacht. Ich glaube fest an das obere Ende der Skala. Das ist auch von Nöten, bei der Agenda, die dieses Volk betreibt, und zwar seit tausenden Jahren. Still und heimlich, aber sehr hinterhältig, hat sich dieses Volk zu einem Riesenvolk vermehrt. Nix war es mit einem ach so kleinen armen, geschundenen, verfolgten Völkchen.

      Antworten
      1. 12.3.1

        Artur & Berta

        Annie B., ich danke Dir für Deine ausführliche Antwort. Henry Hafenmayer bezieht sich in seinem Buch, ‚Das Ende der Lüge‘ auf das offizielle Standardwerk ‚The World Almanac and Books of Facts‘. Hier verweise ich auf die Auszüge der Ausgaben von 1948 und 1949 auf Seite 97, die ich als sehr aufschlußreich erachte. Da aber bereits Herr Höfs, dem als Buchhalter und Rechnungsprüfer Zahlen und Genauigkeit sicher bereits in die Wiege gelegt worden sind, auf Staatskosten Kost und Logis erhält, überlasse ich es jedem selbst, Schlüsse zu ziehen oder eben nicht.

        Wir leben nach dem Gesetz von Ursache, Wirkung und Auswirkung. Jeder kommt solange wieder und wieder in Verkörperung, bis er seine Dinge aufgeräumt und seine mißqualifizierte Energie erlöst hat.

        Das ist das Leben.

        Heil und Segen
        Accon & Beverina
        A&B

      2. 12.3.2

        AnnieB

        HIER noch eine Ergänzung, falls es jemand noch nicht kennt. 500 vergaste *uden sind einfach so wieder aufgetaucht.

        Originallink der Jerusalem Post ist dabei. Und für so was mußte Michel blechen. Wer weiß, wie viele solcher Märchen es noch gibt.

  11. 13

    Kleiner Eisbär

    „Glaube Niemand, daß der deutsche Geist seine mythische Heimat auf ewig verloren habe.[…]. Eines Tages wird er sich wach finden, in aller Morgenfrische eines ungeheuren Schlafes: dann wird er den Drachen tödten, die tückischen Zwerge vernichten und Brünnhilde erwecken.“

    Friedrich Nietzsche

    “Was der Tod der Elf einmal bedeuten wird,
    vermögen heute nur wenige zu ahnen –
    noch weniger kann ich darüber schreiben.
    Wir stehen mitten in einer großen Zeitenwende.
    Was wir alle durchmachen sind ihre Geburtswehen.
    Alles scheint negativ –
    und einmal wird dann doch Neues und Großes
    geboren werden …”

    Rudolf Heß

    (Aus einem Brief des einsamsten Gefangenen der Welt, geschrieben am 28.10.1946 aus der Haft, an seine Frau, zwölf Tage nach Erhängen der Nürnberger Märtyrer.)

    Antworten
  12. 14

    Annegret Briesemeister

    Ich hörte heute morgen in der Tagesschau von einem schweren Unwetter in Israel am gestrigen Tag. Auch in den Wüsten schwere Regenfälle, Überschwemmungen und Schlammlawinen. Ein 17 jähriger ertrank in den Fluten. Auch in Jerusalem Starkregen mit großen Hagelkörnern.
    Während dessen “ trägt Berlin Kippa “ und klagt den angeblich zunehmenden Antisemitismus an.

    Ich möchte diese Meldung einfach mal so im Raume stehen lassen.

    Accon und Beverina

    Antworten
    1. 14.1

      Annegret Briesemeister

      Ich möchte doch noch etwas hinzufügen. Bei meiner morgendlichen Schau durch die Texte der Nachrichten im Mainstream, sitze ich vor einem Text des Senders “ Welt „, den ich mitteilen möchte.

      “ Yair Lapid, einer der führenden Oppositionspolitiker Israels, hat antisemitische Angriffe in Deutschland verurteilt. “ Wenn ein J*** in Deutschland Angst hat, mit einer Kippa durch die Straßen Berlins zu laufen, läuft etwas grundlegend falsch. „, sagte er. “ Wir dachten, die Tage der Angst für J**** in Deutschland sei vorbei.“
      J**** riet Lapid, “ mit einer Kippa und einem großen Knüppel in ihren Händen ( zu ) laufen und sich selbst ( zu ) schützen. “

      Und der Bundestag gedenkt heute feierlich der Gründung Israels.

      Ich möcht auch dieses unkommentiert stehen lassen.

      Und doch bin ich angewidert von der schleimigen Verlogenheit.

      Aber gerade daher ist mein Vertrauen in uns und in Allvater ungebrochen.

      Heil und Segen uns allen

      Antworten
      1. 14.1.1

        Annegret Briesemeister

        Und noch etwas möchte ich anfügen.
        Ich habe noch nie jemanden beschimpft mit J***. Und genauso möchte auch ich nicht beschimpft werden. Aber das scheint keinen Aufschrei zu erzeugen, wenn wir beschimpft, beleidigt und verunglimpft der Lüge und des Hasses bezichtigt werden.

        PS ich habe keine besondere Ambition dem Musikpreis Echo gegenüber. Allerdings ihn abzuschaffen wegen antisemitischer Vorfälle …..???

        Accon und Beverina

      2. 14.1.2

        Alfreda

        Heil euch,
        einer der Redner bei dieser Veranstaltung sagte: „Anisemitismus ist Gotteslästerung.“
        Holla, soll ich das jetzt als eine Beförderung ansehen? Nicht mehr nur auserwähltes Volk, sondern Jahwe selbst? 😉

        Mit deutschem Gruß

    2. 14.2

      Annegret Briesemeister

      Zu 14. 1. 2

      Liebe Fredi

      Frau Petry sprach : “ ….dann sichern wir die Heimstatt des auserwählten Volkes Jahwe und der ganzen Welt …“
      und Frau von Storch merkte an, daß Trump die Zahlungen eingefroren hat ( welche konnte ich nicht genau verstehen ) an Palästina wegen dem J****hass. Und sie bemerkte desweiteren das der Hass auf die J**** nicht aus Deutschland käme, sondern aus Palästina.
      Auch im hessischen Landtag gab es zum Thema eine “ aktuelle Stunde “ in der man ebenfalls mit allem aufwartete, was die “ blühende Phantasie “ so hergibt.

      Aber dennoch ist das böse Spiel beendet und das Kratzen, Beißen und giftige Galle spucken, wird auch nichts mehr nützen.

      Heil und Segen sind uns gewiss

      Antworten
  13. 15

    Artur & Berta

    Liebe Annegret,

    hab Dank für Deine Zeilen.
    Von nichts kommt nichts.
    Ob die Vorfälle ‚antsemitisch‘ oder ‚antisonstwas‘ waren ist doch nur von subtangierender Bedeutung. Das man solchen Kreaturen, Individuen überhaupt eine öffentliche Bühne in unserem Reich hinstellt, ist der Punkt.

    Das Schlimmste, das der kleinen wurzellosen Clique passieren kann, ist, sie zu lieben. Was aber nicht gleichzusetzen ist, mit allem hinnehmen. Die Liebe aber ist die stärkste Kraft im Universum, da ihr niemand widerstehen kann. Bahnt sich nicht selbst eine Distel den Weg durch den Asphalt zum Licht, um ihren Schöpfer durch die Pracht ihrer Blüten zu preisen?

    In diesem Sinne
    Heil und Segen
    A&B

    Antworten
    1. 15.1

      Annegret Briesemeister

      Werte Berta, werter Artur

      Habt Dank für eure lieben Worte. Ja die Liebe ist unser Antrieb. Ohne sie wären wir wohl nicht so ausgeglichen und mutig uns dem jetzigen Sturm entgegenzustellen und ihn zu einem lauen Frühlingslüftchen werden zu lassen.
      Eins meiner eigenen Lieblingszitate ist : “ Ich liebe dich einfach und immer mehr. Was willst du dagegen tun? “
      Und meine liebe Freundin hat jedesmal Spaß daran, wenn ich von ihr gefragt, was ich im Falle dieses oder jenes bösen Menschen zu tun gedenke, einfach antworte : “ Nun …ich werde sie zu Tode lieben 😉“, wie erst kürzlich wieder geschehen.

      Liebe Grüße von
      Annegret

      Antworten
    2. 15.2

      Kurzer

      „… die Liebe ist unser Antrieb …“

      Ja, meiner auch. Aber schaut Euch nun einmal diesen Beitrag bis zum Ende an und denkt darüber nach:

      Das verbotene Gefühl

      Antworten
      1. 15.2.1

        Artur & Berta

        Das, werter Kurzer, ist ein Thema, das den Rahmen des Kommentarbereichs sprengt.

        Danke für Deinen unermüdlichen Dienst.

        Heil und Segen
        A&B

      2. 15.2.2

        Der Wolf

        Sehr sehens- und hörenswertes Video! Ein Plädoyer für die Wahrhaftigkeit des Herzens.

      3. 15.2.3

        Annegret Briesemeister

        Lieber Kurzer, liebe Kameraden

        Ich habe mir das Video über das verbotene Gefühl “ Hass “ jetzt zweimal angesehen, nachgedacht und möchte meine Gedanken dazu mitteilen. Ich denke dieses Video kann für mich empfunden, so nicht als Aussage im Raum stehen bleiben. Besonders der erste Teil ist zwiespältig. Wer nicht hassen kann, kann auch nicht lieben. Tja …dann bin ich scheinbar völlig fehlgeleitet, denn ich hasse nicht. Aber ich liebe auch nicht ausschließlich alles und alle. Ein Unterschied dazu ist, Dinge oder Situationen in Liebe anzunehmen. Hass, besonders blinder, ist für mich destruktiv und blockiert das Denken und somit die daraus folgenden Handlungen, den gesunden Menschenverstand. Wenn, wie beschrieben, Hass eine Emotion und kein Gefühl ist, müsste auch dabei eine völlig andere Definition genannt werden.
        Ich hasse also nicht, liebe aber leidenschaftlich. Meine Söhne, meine Enkel, meine Familie, meine Freunde und mein Vaterland, was denn wohl sonst. Und dafür bin ich bereit zu sterben, aber aus Liebe und Mut. Als ich noch gegen rechts, mangels besseren Wissens, ankämpfte, bekam ich so oft von denen ( sie waren dann doch auch nicht alle wirklich Patrioten ) auf’s M***. Und doch habe ich weitergemacht. Inzwischen kämpfe ich für mein Vaterland und die Menschen die ich liebe, durfte ich doch die Wahrheit suchen und finden, wenn auch vielleicht noch nicht alle Wahrheit. Und das weil ich liebe, nicht weil ich hasse. Ich kann Wut, Zorn, Trauer, Verzweiflung, Stolz, Verachtung etc empfinden, keinen Hass. Und natürlich ist der Vater der Maria Ladenburger krank, oder folgt er vielleicht nur seinem Seelenplan? Und sicherlich verachte ich zutiefst die mörderischen Banden der eingewanderten Menschen. Und auch möchte ich lieber heute als morgen das Geschmeiss, daß sich Regierung nennt, abgesetzt wissen, aber Hass scheint mir dennoch der falsche Weg. Umsicht, Klugheit, wahre Vaterlandsliebe, Aufrichtigkeit und Mut zur Wahrheit, vielleicht unter Einsatz des eigenen Lebens gehören dazu, Hass nicht.
        Es heißt, richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet.
        Mein Richter und der aller beseelten Menschen ist Gott. Allein vor ihm habe ich mich zu verantworten. Und davor fürchte ich mich nicht.
        Alle, die sich mit Verbrechen beladen, oder diese verursachen, hervorrufen und zulassen, werden sich ebenso verantworten müssen.
        Und es wäre möglich, würde jemand meinen Kindern oder Enkeln etwas zuleide tun, daß ich diesen selbst angreife. Auch halte ich nicht die linke Wange nach der rechten auch noch hin, und setze mich zur Wehr. Und ich werde nicht zusehen, wie man einen Menschen oder auch ein Tier malträtiert oder anderweitig schädigt. Das habe ich immer so gehalten. Aber aus Liebe, nicht aus Hass.
        Ich höre auf mein Herz, und in diesem ist Liebe. Und davon ausgehend und mit dieser Kraft ausgestattet, die eine göttliche ist, stelle ich mich dem Leben.
        Wenn ich hasse, leite ich die Energie meines Hasses an die Gehassten weiter, diese bedienen sich der Energie und nutzen sie gegen mich, sich selbst zuvor damit gestärkt habend.
        Wer den Hass benötigt um in die Kraft und in die Puschen zu kommen, für wen Hass der A****tritt ist, um zu handeln, akzeptiert. Meins ist er nicht, denn er ist weder klug noch strategisch, noch mutig und erreicht nur Gegenhass und neue Gewalt.
        Meine Aufrichtigkeit und Vaterlandsliebe zeichnet sich aus durch, wie schon im letzten Wort vorhanden, Liebe.
        Nichts anderes werde ich mir von Nichts und Niemandem einreden lassen, so lebe und wachse und inzwischen erwache ich, seit nunmehr beinahe 56 Jahren.

        Heil und Segen uns allen

      4. Kurzer

        Zitat aus „Mein Kampf“ (Seite 602):

        „… Es waren dies so traurige Erscheinungen, daß sie einmal den unvergeßlichen verstorbenen Präsidenten Pöhner, der in seiner harten Geradlinigkeit alle Kriecher haßte, wie nur ein Mensch mit ehrlichem Herzen zu hassen vermag, zu dem derben Ausspruch hinrissen: „Ich wollte in meinem ganzen Leben nichts anderes sein als erst ein Deutscher und dann ein Beamter, und ich möchte niemals mit jenen Kreaturen verwechselt werden, die sich als Beamtenhuren jedem prostituieren, der augenblicklich den Herrn zu spielen vermag.“ …“

      5. 15.2.4

        Alfreda

        15.2.3
        Liebe Gretel,
        ich freue mich sehr über deinen Kommmentar, bringt er doch etwas Klarheit in meine Verwirrung, in die ich geriet, als ich darüber nachdachte, ob ich fähig bin zu hassen und wenn ja, ob es mich dann weiterbringt.
        Ich bin in meinenn Überlegungen auf zwei Erlebnisse gestoßen, zu denen ich dachte, ja, das könnte Hass gewesen sein, aber es waren nur ganz kurze Momente, die ich bis dato als von ohnmächtiger Wut geprägt ansah, ich dann aber erwägte, sie als ein Gefühl von Hass zu akzeptieren.

        Nach der Lektüre deines Kommmentars bin ich mir nun recht sicher, dass es kein Hass war und dass ich auch für das Siegen in meinen Kämpfen ihn bisher nicht brauchte und mit großer Sicherheit auch in Zukunft nicht brauchen werde.
        Menschen sind verschieden, für die einen mag der Hass hilfreich sein, für andere nicht und für wieder andere ist er möglicherweise kontraproduktiv.
        Alles geschieht nach dem großen Plan und so ist auch jeder Seelenplan nach ihm ausgerichtet und so ist alles richtig, so wie es ist, sähe es auch noch so sehr danach aus, als wäre es eine Zeit zu verzweifeln.

        Dies ist selbstverständlich nur mein Verständnis dieser Welt, das ich niemandem aufdrägen will, sondern es nur mitteile.

        Heil und Segen sind uns sehr gewiss.

      6. 15.2.5

        Clara Schumann

        Heil Dir Annegret und Alfreda,

        Arhegerich Od Urh hat HIER schon einmal sehr schön die Unterschiede zwischen Hass, Zorn und Wut beschrieben, bei denen ich theoretisch ganz gut mitgehen konnte, obwohl ich mich nicht erinnern kann, wirklich einmal Hass empfunden zu haben. Das ist aber auch verständlich, denn nach der Beschreibung von Arhegerich ist Hass eine Empfindung, die sich dann bemerkbar machen kann, wenn wir uns wirklich in Not um unser Dasein befinden.

        Ich denke, unsere Sprache hat deshalb so viele Worte für eine ganze Palette von Gefühlsnuancen und Emotionen, weil wir in der Lage sind, diese tatsächlich zu empfinden und das ist dann zunächst einmal auch richtig, weil positive wie negative Empfindungen zu unserem Menschsein dazugehören. Die Frage ist m.E. eher die, wie wir mit diesen Phänomenen umgehen, wenn sie uns ergreifen. Gehen wir dann tiefer ins Dunkle hinein oder versuchen wir wieder ans Licht zu krabbeln. Andersherum kann ich mir eben auch vorstellen, daß ein zu intensives Festhalten oder Beharren an einem, zunächst positivem Gefühl wie etwa Liebe auch ein Extrem entstehen kann, daß sich dann ins Gegenteil, d.h. in eine für uns negative Auswirkung verkehrt, z.B. dann, wenn diese Liebe nicht angenommen wird oder man sich ausbeuten läßt.

        Geht es nicht schlicht einfach darum, stets die Balance wieder zu finden?

        GruSS
        Clara

      7. 15.2.6

        Annegret Briesemeister

        Lieber Kurzer, liebe Alfreda und Clara

        Habt Dank für eure ehrlichen Antworten.
        Auch ich bin für meine Geradlinigkeit nicht nur bekannt, sondern auch bei vielen Menschen bis heute sehr unbeliebt. Und so hassen zu können, wie nur ein Mensch mit ehrlichem Herzen hassen zu hassen vermag, veranlasst mich dennoch zu sagen : ich liebe, wie nur ein Mensch mit ehrlichem Herzen zu lieben vermag.
        Es mag unmöglich scheinen und vielleicht ist es das auch, aber obwohl ich nicht nur schon viel Leid gesehen, sondern auch am eigenen Leib und in der eigenen Seele verspürt habe, hasse ich nicht. Und das von Kindheit an nicht. Und niemand hätte mir das verbieten können. Es wäre, wie mir zu verbieten, nicht zu fühlen, nicht zu denken, nicht zu sehen, zu hören, zu wissen etc. Ich hätte wohl Gründe gefunden zu hassen, und doch bin ich froh, es nicht zu tun. Es gibt für mich da eben einen anderen Lösungsweg, den ich nicht falsch finden kann. Und ehrlich gesagt, die Behauptung, jemand der nicht hassen kann, kann auch nicht lieben, hat kein blutendes Herz, nicht für eine Sache, noch für einen Menschen, und darum kann man seinem Herzen auch keinen wirklichen Schmerz zufügen, oder mich, nicht hassend, mit den seelenlosen Politikdarstellern zu vergleichen, ist eine unverschämte Dreistigkeit.
        Mir bescheinigte vor vielen Jahren mal ein Psychologe des für uns zuständigen Jobcenters, ich dürfte nicht mehr auf die Menschheit losgelassen werden, weil ich in meiner Forderung nach Gerechtigkeit für alle Menschen, gefährlich sein dürfte. Er hat mich vielleicht gehasst?
        Dabei habe ich ihm nur unmissverständlich auf seine penetranten Fragen geantwortet, und ihm klarzumachen versucht, das Wahrheit und Gerechtigkeit für mich gerade in der Arbeit mit Menschen ( ich bin Heilerzieher und arbeitete mit behinderten Menschen ) von geradezu unumgänglicher Bedeutung sind. Das macht für mich einen ehrlich fühlenden Menschen aus.
        Und bevor ihr Lieben mich fragt, ob ich aus der “ Naschdose “ des New Age genommen habe von wegen, positives Denken und ähnliches Gesäusel, nein, das alles ist weitgehend an mir vorbeigezogen und hat mich Allvater sei Dank, unbeschadet zurückgelassen.
        Ich fühle mich nicht falsch von meinem Herzen geführt und dazu stehe ich. Ob ich in der Zukunft noch lernen muss, was Hass bedeutet, weiß ich nicht und kann es daher auch nicht ausschließen, aber ich wünsche es mir nicht. Und sollte ich, nicht hassend, nicht zu euch gehören können, täte es mir aufrichtig leid und auch weh, ändert aber nicht das Geringste an meiner Liebe zu meinem Land, an meinem Stolz, eine deutsche Frau zu sein und an meiner Ausrichtung auf Gott. Ich werde aus Liebe, Mut, Vertrauen und Überzeugung für die Wahrheit, meinen Weg unbeirrt fortsetzen.

        Heil und Segen uns allen

      8. 15.2.7

        Alfreda

        Heil dir Clara,

        ich hoffe, ich bin nicht mißverstanden worden. Ich bin keineswegs ein hosiannasäuselnder „alles-Licht-und-Liebe-Vertreter“. 😉

        Wenn ich Arhegerich Od Urhs Definition zugrunde lege, dann würde ich sehr wohl Hass kennen, ich habe diese Gefühle aber bisher als Wut bezeichnet, obwohl ich auch schon mal zu jemandem in tiefster Inbrust gesagt habe „ich hasse dich“, was aber nur dür die kurze Zeit des Aussprechens seinne Gültigkeit hatte.
        Es scheint eine Definitionssache zu sein.
        So würde ich z.B. nicht sagen, dass ich die Minusseelen hasse; ich verachte sie zutiefst und bin sehr wütend darüber, was sie mit der Menschheit machen und setzte meine ganze Kraft ein, sie zu bekämpfen mit den mir zur Verfügung stehenden Möglichkeiten.

        Heil und Segen

      9. 15.2.8

        Annegret Briesemeister

        Guten Morgen liebe Kameraden

        Noch ein kleiner Nachtrag. Unter dem Video fielen mir zwei Kommentare auf. Einer weißt daraufhin, daß Hass keine Emotion ist, sondern ein Gefühl. Ich würde sagen, das könnte so sein. Ein Gefühl kommt direkt aus dem Herzen, eine Emotion ist aus meiner Sicht eher oberflächlich und oft von Außen projiziert. Allerdings möchte ich darüber noch nachdenken, denn es wäre doch möglich, daß Hass von Außen an uns Menschen herangetragen wird.
        Ein anderer Kommentar besagt, das Gegenteil von Liebe ist nicht Hass, sondern Gleichgültigkeit. Das entspricht meiner Sichtweise und dem, was ich fühle.
        Gleichgültigkeit ist um so vieles schlimmer, gefährlicher und destruktiver. Denn wer gleichgültig ist, dem ist alles, aber wirklich alles egal. Er wird niemals eingreifen bei Ungerechtigkeiten, er wird niemals leidenschaftlich für etwas eintreten, dafür kämpfen, er wird niemals eine Sache oder einen Menschen schützen oder verteidigen, denn es ist ihm nicht wichtig, es ist ihm gleichgültig. Diese Menschen lassen es doch sehenden Auges und hörenden Ohres zu, was uns jetzt geschieht. Da wären mir schlussendlich Menschen lieber, die wenigstens hassen können, dadurch ihrem Innersten Ausdruck verleihen und eventuell versuchen, eine Änderung herbeizuführen.
        Letztlich möchte ich anmerken, daß wir, wenn wir wahrhaftig auf unser Herz hören, die richtige Antwort wissen und daraus die richtigen Handlungen ableiten können. Dann ist es nicht mehr nötig, daß uns jemand erklären muss, was wir denken oder fühlen sollten, noch wie wir handeln sollten.

        Einen schönen Sonntag, Heil und Segen euch allen

  14. 16

    Artur & Berta

    @ Annegret Briesemeister 12.1.2

    Hier der Beitrag aus dem BRD Bundestag.

    Man trägt Kippa.
    Die Gründung Israels war m. W. völkerrechtswidrig.

    AfD steht wie Pegida allen Anschein nach der kleinen wurzellosen Clique sehr nahe, sonst hätte sie die 5% Hürde bei der letzten Wahl gar nicht genommen ….

    Heißt es nicht in ihren Schriften, wir werden sie (die Goijn) derart durch sich widersprechende Aussagen ihresgleichen verwirren, daß sie gar nicht mehr wissen, wo vorne oder hinten ist.
    Auch verweise ich auf die Kommentare des Kurzen zu diesem trojanischen Pferd AfD

    Heil & Segen
    A&B

    Antworten
    1. 16.1

      Annegret Briesemeister

      Ihr Lieben

      Dazu gefällt mir folgendes Zitat :

      “ Und sie sägten an den Ästen, auf denen sie saßen und schrien sich ihre Erfahrungen zu, wie man besser sägen könne, und fuhren mit Krachen in die Tiefe. Und die ihnen zusahen beim Sägen, schüttelten die Köpfe und sägten kräftig weiter.

      Bertolt Brecht

      Heil und Segen uns allen

      Antworten
    2. 16.2

      Peter Urgestein

      AFD:

      Sie ist sicherlich nicht die Lösung unserer aktuellen Probleme. Aber es ist aus meiner Sicht wichtig, dass sie im Bundestag sitzt und etliche Probleme ansprechen kann. Im Inneren unseres Landes machen die „Rechtgläubigen“ derzeit mehr Probleme als die „Auserwählten“.
      Wir sollten uns geistig auf das Lösen beider Probleme einstellen.

      Antworten
      1. 16.2.1

        Kurzer

        Sei bei uns willkommen, Peter Urgestein.

        Die AFD gehört eindeutig zur Israel-Connection. Die „Rechtgläubigen sind, bei allen Problemen die sie machen, nur ein Symptom.

        Die „Auserwählten“ sind die Ursache. Und ja, die AFD spricht im Bundestag viele Probleme an. Sie stellt sich aber letztendlich schützend vor die Verursacher unseres generellen Problems.

        Accon und Beverina
        Der Kurze

  15. 17

    vindr

    Der deutsche Geist lebt! Termine garantiert ohne AfD:

    Tag der Arbeit
    1. Mai 2018 ab 11 Uhr in Chemnitz

    Verhandlungstag gegen Alfred Schaefer
    4. Mai 2018 um 9 Uhr
    Amtsgericht Dresden, Roßbachstraße 6

    Gedenkveranstaltung für die ermordeten deutschen Soldaten der Rheinwiesenlager
    12. Mai 2018 um 16 Uhr
    in [55559] Bretzenheim bei Bad Kreuznach
    Am Mahnmal „Feld des Jammers“

    Tag der deutschen Zukunft
    2. Juni 2018 ab 12:00 Uhr in Goslar

    Antworten
  16. 18

    vindr

    Ein geselliger Termin für alle, die lieber Deutsches Volkstum statt laute Rockmusik mögen:
    Mühlenfest im Spreewald (Holländermühle Turnow)
    mit Schaubacken, Volksliedersingen, Sängerbund
    (Deutsche, kommt in Tracht – keine Jeans! – machen wir ein nationales Fest daraus)
    21. Mai 2018

    Antworten
  17. 19

    Kleiner Eisbär

    Ein sehr guter Beitrag von UBasser:

    Der Kampf gegen den Antisemitismus!?

    Antworten
  18. 20

    FurorTeutonicus

    Welch wunderbare Zeilen..die tief in meine Seele dringen. Hab Dank dafür. Hier eines meiner Gedichte…welches ich schreiben musste, da ich tiefste Trauer, aber auch Dank und Stolz fühlte als ich durch meine winterlichen Bergwälder im bayrischen Wald und den Untersberg zog:

    Deutschland, du Land des auserwählten Volkes, strahlend klar im Universum, unerreicht das hellste Licht, von Göttern erschaffen, ein Symphonie im Chaos, statt Lärm, ein wohlklingendes Gedicht.
    Leicht war es, dich da zu lieben,,dir zu folgen und zu dienen, zu stehen im Glanze und der Kraft, nah neben dir.
    Du brachtest das Beste hervor, was die Welt jemals sah, nichts war unmöglich, die Freiheit ganz nah.
    Doch das böse kam im Dunkeln, Dämonen die aus Neid und Hass dir trachten. Beschmutzt wurdest Du, vergewaltigt und missbraucht. Sogar vom eigen Volk verraten und verklagt.
    Halb tot ließ es dich im Stich, mit feiger Blindheit dem falschen Sieger gehorchend, ohne Mitleid, ohne Gefühl…ich schäme mich!
    So liegst du da, nackt und voller Schmutz, misshandelt und dein Atem schon schwach, noch immer treten sie nach dir, und je stärker der Schlag desto lauter wird gelacht.
    Sie gehen vorbei, keiner wagt es zu helfen, der Mut und die Ehre verflogen, wie der Tag der vergeht in der dunkelsten Nacht.
    Liebstes Deutschland ich will dir danken, du Ursprung meiner Ahnen, lass mich dir sagen: ich werde nicht wanken…
    Sei unbesorgt, ich sehe deine Schönheit unter deinen Wunden und bleibe dir Treu, darum lass es mich zeigen: ich weiche nicht…
    Ich weiß, du wirst wieder auferstehen in voller Pracht, und sollte ich vorher fallen, dann geb ich dir das letzte Hemd, denn dies ist meine Treue, meine Liebe, meine Pflicht…

    Und dann will ich dort liegen, Dir nahe sein… und ein letztes Mal flüstern: Deutschland, ich liebe Dich.

    FurorTeutonicus

    Antworten
    1. 20.1

      Reichsritter

      Heil Dir FurorTeutonicus,

      da Du ja auch aus Bayern bist, kannt ma uns jo moi treeffa. Was meinst Du?

      SH! und hawe d’Ehre.

      Reichsritter

      Antworten
      1. 20.1.1

        FurorTeutonicus

        Sehr gerne.. i mecht sowieso an kameradschaftsbund gründen.

      2. 20.1.2

        Reichsritter

        Heil Dir FurorTeutonicus,

        das ist gut. Alles weitere über e-Post.

        SH!

    2. 20.2

      Clara Schumann

      Oh, was für ein schönes Gedicht, FurorTeutonicus! Ich habe beim Lesen eine Gänsehaut bekommen. Das gehört auch in unser Poesiealbum!

      Accon Sal Beverina
      Clara

      Antworten
      1. 20.2.1

        FurorTeutonicus

        Hab Dank…

  19. 21

    Artur & Berta

    @ Kurzer 16.2.1

    Danke, Kurzer, für die klaren Worte.
    Der Rattenfänger von Hameln lebt nachwievor.

    Heil und Segen
    A&B

    Antworten
  20. 22

    Artur & Berta

    Ein urdeutsches Unternehmen, seit 130 Jahren am Markt, kreiert neue Wortschoepfungen

    – Flagshipstores
    – NEUE SHOPERÖFFNUNG

    A&B

    Antworten
  21. 23

    Bernwart

    WELTENWENDE

    Bald wird die Nacht versinken.
    Willkommen, Sonnenstrahl!
    Die Deutschen werden trinken
    Das Ende ihrer Qual.
    Dann müssen die Arme ermatten,
    Die Übles ausgesäht,
    Hinfahren zu den Schatten
    Die Übermutgebläht.
    Heil dem, der sich durchgerungen
    Zum innersten Sonnenlicht.
    Vom rächenden Feuer bezwungen
    Der Feind zusammenbricht.

    Dann naht Dein Tag der Rache,
    Deutschland, Dein Ragna-Reich.
    Dann sieget Deine Sache
    Dann kommt Dir keiner gleich,
    Das soll Deine Rache werden:
    Es strahlt Dein Segenslicht
    So hell, daß auf der Erden
    Geschmeiß verträgt es nicht,
    Daß wimmelnd sie entfliehen,
    In Finsternis sich flüchten
    Du läßt sie ruhig ziehen.
    Sie müssen sich selber richten.

    Dann muß sich Meintat rächen
    Ihr niederträchtiger Haß.
    Du wächst aus Deinen Gebrechen
    Zu edelstem Ebenmaß.
    Das Haupt, das im Urstrahlerleben
    Genommen dem herrlichsten Sohne
    wird der HOHE Dir wiedergeben,
    Dazu die versunkene Krone.
    Dann wirst Du ganz gesunden.
    Es bricht Dein Morgen an.
    Der Drache wird überwunden.
    Dein Aar steigt himmelan.

    Den alten Skalden wohl vertraut
    War Zahlenwert im Runenlaut.
    Solch alt Geheimnis wiederbringen
    Wird neu der Gral auf Adlerschwingen,
    Wenn aus der Asen Untergehen
    Wird WIDARS Reich verjüngt erstehen.
    So fragt nicht: „Wann ?“, fragt nur nach: „Wie ?“
    Unreine Herzen schauen`s nie.
    Gelassen geh, Deutschland, auf Dornenwegen
    Deinem gralsbegnadeten Schicksal entgegen !

    (Quelle: „Irminsul“- Stimme der Armanenschaft)

    Alaf Sal Fena!

    Bernwart

    Antworten
  22. 25
    1. 25.1

      Annegret Briesemeister

      Danke Kurzer

      Wirklich sehr aufschlussreich. Mir ist schon öfter zu Ohren gekommen, daß in Kindergärten besonders “ beobachtet “ wird, wenn Mütter oder Väter ihre Mädchen und Buben mit etweder kurz geschnittenen Haaren oder geflochtenen Zöpfen, blond natürlich, die zudem selbstgenähte Kleidung tragen und selbstbeschmierte Brote dabei haben, bringen. Vor ein paar Jahren galt zumindest selbstgenähte Kleidung und selbstbeschmiertes Brot noch als Öko und einfach nur schräg. Wenn es nicht so unendlich traurig wäre, welche Zensur hier Einzug hält, könnte man in schallendes Gelächter ausbrechen. Ich nenne es gefährlichen Wahnwitz, kaum noch in Worte zu fassen.

      H & S
      Annegret

      Antworten
    2. 25.2

      Heinz Harald

      Heil dir Kurzer,

      die Leserkommentare sind in der Tat sehr lesenswert! Stellenweise denkt man, man wäre hier auf der Heimkehr :-). Die Volkswut nimmt zu, gar keine Frage. Das System demaskiert sich immer mehr.

      Ich wünsche allen ein schönes langes Wochenende
      Heinz Harald

      Antworten
  23. 26

    Kleiner Eisbär

    Die deutsche Sprache als Ausdruck deutschen Geistes ist untrennbar mit der deutschen Sache verbunden.

    Ebenso sind deutsche Gebräuche untrennbar mit der deutschen Volksseele verbunden.

    Antworten
  24. 27

    Bernwart

    Familie und Sippe

    So alt wie Dein Volk, so alt bist auch Du.
    Den gleichen Weg wie Dein Volk hast Du, hat Dein Geschlecht zurückgelegt,- einen langen, langen Weg.
    Wieviele Mütter vor Dir waren, damit Du wurdest
    Wieviele Väter und Vorväter Du hattest, die alle auf dem Wege Deines Volkes stritten! Und Du bist noch nicht das Ende,- Du sollst es nicht sein! Nach Dir werden Kinder und Enkel kommen. Der Weg Deines Volkes geht niemals zu Ende. Und die dann nachher kommen, werden nach Dir fragen. Sie werden über Dich und Deine Taten urteilen. – Fühlst Du nun, welche Verantwortung Du trägst? –
    Deine Wiege stand in Deiner Familie, dort hat Dich eine Mutter geboren, hat für Dich eine Mutter gewirkt. Vom ersten Augenblick an, als sie sich über Deine Wiege neigte! Sie hat Dir die ersten Märchen und Sagen erzählt, mit denen Du Dir Deine erste Welt erobertest. Dort in der Familie hat Deines Vaters Auge auf Dir geruht, und sein starker Arm Dich gehalten.
    Du kannst es nicht leugnen, dort, wo Du herkommst, in der Familie, ruhen die tiefen Wurzeln Deiner Kraft.
    Sicherlich, manchmal drückt es schwer, an die Familie zu Hause zu denken. Denn Sorge und Kummer zehren. Allzuleicht vergißt man dann die größere Gemeinschaft, das Volk. Allzuleicht vergißt man, daß die Familie nur besteht, wenn das Volk lebt. Diesem Volk, für das kein Opfer zu groß ist, ordnet sich die Familie unter.
    Opfer schaffen leere Plätze, sie muß die Familie wieder ausfüllen. Und Deutschland braucht viele Mütter, viele Männer, viele Kinder.

    Deutschland ist reich, wenn es viele Mütter hat,
    Deutschland ist stark, wenn seine Männer es tragen,
    Deutschland ist schön, wenn es viele Kinder besitzt.

    Deutschen Müttern verdanken wir die Großen unseres Volkes, die Vorbilder unseres Lebens!

    (aus IRMINSUL,- Stimme der Armanenschaft, 3/2018)

    Alaf Sal Fena!

    Bernwart

    Antworten

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