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13 Kommentare

  1. 1

    jörg maxin

    … was für eine schöne Zeit … 1936 … und wir hier … in der Gegenwart … wir dürfen uns in Zweckbauten … verdreckten … verlausten Strassen und ´vor Hässlichkeit strotzende Bürotürme´ den Tag herbeiwünschen, um nicht von Gewalt durch nächtlich agierende Drogenverkäufer erschlagen zu werden ! … Deutschland wird in Zukunft wieder ein geteiltes Land sein … Kalifat NRW … und Österreich/Alpenregion … was sich noch ev. entwickelt … naja… die meisten Deutschen werden es leider sowieso nicht mehr erleben ! = Das alte Deutschland wird in unserer Gegenwart aufhören zu existieren … und Merkel hat diesen Totespunkt gesetzt ….

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    1. 1.1

      Kurzer

      Werter Jörg,

      daß Deutschland aufhört zu existieren, ist die Vision JENER!

      Unser Denken, unser Fühlen, unser Wille:

      „Du sollst an Deutschlands Zukunft glauben, an Deines Volkes Auferstehn. Laß niemals Dir den Glauben rauben, trotz allem, allem was geschehn. Und handeln sollst Du so, als hinge von Dir und Deinem Tun allein das Schicksal ab der deutschen Dinge, und die Verantwortung wär Dein.“

      Albert Matthai

      Ein Traum aus der Vergangenheit in die Zukunft

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    2. 1.2

      Clara Schumann

      Hallo Jörg,

      ja diese Bilder sind wirklich schön und friedlich. Fast schon wie im Paradies, das ja in Meck-Pom liegen soll, laut Rainer Schulz.

      Dennoch müssen wir nicht verzweifeln und vor allem nicht unsere Energien damit verschwenden, in die dunkle Stimmung mit einzutauchen. Das kommt den Dunklen nur entgegen und schwächt uns.

      Die Welt unterliegt einem ewigen Kreislauf, vom Werden über das Sein zum Vergehen. Auch der Mensch lebt nicht nur einmal. Sein höheres Ich lebt ewig. Es wechselt wohl Name und Gestalt, aber es ist eingeschlossen in den Ring des Geschehens durch die ewige Wiederkehr, in die ewige Folge der Dinge vom Entstehen über das Sein zum Vergehen und damit zum
      Neuentstehen. Die Welt wie wir sie jetzt sehen wird ebenfalls vergehen. Aber sie wird eine Neuschöpfung nach sich ziehen. Das ist ein Gesetz im ewigen Wandel des Geschehens. Auch die Qualität der Zeitalter oder Weltenjahre wandelt sich. Der Volksmund weiß es noch: „Auf Regen folgt Sonnenschein.“

      Wir sind auf dem Weg zurück nach Thule!

      „In ewigen Wechsel hinwandelt der Mensch
      Vom Vergehen zu neuen Entstehen.
      Erkenne dich selbst, dann erkennst du die Welt,
      lernst Übel von Ursache scheiden….“

      (Gorsleben, Hoch-Zeit der Menschheit)

      „Nichts kann uns rauben
      Liebe und Glauben
      Zu unserm Land
      Es zu erhalten
      Und zu Gestalten
      Sind wir gesandt

      Mögen wir sterben
      Unseren Erben
      Gilt dann die Pflicht
      Es zu erhalten
      Und zu gestalten
      Deutschland stirbt nicht“

      Nichts kann uns rauben

      Accon und Beverina
      Clara

      Antworten
      1. 1.2.1

        Annegret Briesemeister

        Liebe Clara

        Hab vielen Dank für deine berührenden wahren Worte.
        Und weil der Volksmund auch sagt “ So wie der Baum fällt, so bleibt er liegen „, wollen wir achtsam sein, denn wie wir, der Baum lebte, so werden wir, der Baum, fallen. Das möge uns An – und Auftrieb sein.

        Heil und Segen
        Annegret

      2. 1.2.2

        KW

        Diese Worte stehen auch in der Gedächtnisstätte Guthmannshausen. In dessen Prospekt hatte ich sie zum erstenmal gelesen und fand sie himmlisch.
        Wollte sie immer auswendig lernen, werde es endlich mal tun.

      3. 1.2.4

        Marco

        Heil Dir, Tiger222,

        hinter dem Videoaufruf steht eine „Q-Seite“.
        Will man wohlmöglich den kontrollierten Regierungssturz der BRD herbeiführen?
        Ihr wißt schon, wie bei der „Wiedervereinigung“ hat sich dann das Volk „gefühlt“ selbst befreit.

        Die Dunklen müssen jetzt handeln! Ihre Zeit läuft ab, ihre Energie neigt sich dem Ende entgegen. Eine gewaltige Macht drängt vom Jenseits des Spiegels in die diesseitige Welt. Dies ist es zumindest, was ich glaube wahrzunehmen.

        Das Jahr 2018 war aus meiner Sicht in allen Belangen ein überwältigendes Jahr. Nicht nur die viele Sonne und der wenige Regen, es war ein wahrliches Führerjahr. Ich bin mir ziemlich sicher, daß wir in der Zukunft von diesem Jahr noch sprechen werden, als ein oder wohl eher als DAS Schlüsseljahr. Es ist noch nicht vollendet und Gewaltiges scheint vor der Türe zu stehen. Man mag mich für verrückt halten. Aber was ich fühle, das fühle ich nun mal und wenn ich es Euch nicht erzählen kann, wem dann? 🙂

        Sal und Sig
        Marco

  2. 2

    Reichsritter

    Heil Euch Kameraden

    und wieder ein lehrreicher und erhebender Film zum Sonntag. Danke Kurzer.

    Wünsche allen einen schönen Sonntag.

    SH!
    Reichsritter

    Antworten
  3. 3

    Torsten

    Heil Dir Kurzer,

    vielen Dank für deine Arbeit.
    Viele Themen behandelst du hier.
    Immer im festen Glauben.

    Ich möchte dir eine Sammlung an Verweisen
    einstellen, in der Hoffnung, dass der ein oder andere hilfreich ist.

    Bemerkung:
    Am Ende der Verweise, immer weiter Runterfahren, bis keine mehr kommen.

    Allen Heil und Segen!

    Antworten
  4. 4

    jörg maxin

    … Danke für die Reaktionen / Antworten auf meinen Kommentar zum ´Rostock – Video 1936 – Meine Worte sind etwas unglücklich geraten … aber wenn man die Vergangenheit und das „Heute´ vergleicht , wer kann da schon sachlich bleiben … ! Bedanken möchte ich mich auch für die PDF – Buch – Adressen … nochmals danke dafür ! Alles Gute aus Garmisch wünscht der Jörg aus den Bergen

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  5. 5

    Age

    Moin Moin aus Rostock! 🙂
    Welch Freude dieser Film über meine Heimat.
    Den Markttrubel gibts noch heute, die Kirchen, Mauern usw stehen auch noch.
    Und ich bin immer wieder froh, dass es hier noch überwiegend weiß ist.
    In der Innenstadt gibts aber leider auch viele Straßen mit nur noch ausländische Läden.
    Im Vergleich zu Hamburg als Beispiel, ist es hier aber noch schön.

    Tolles Sonntagsgeschenk werter Kurzer! Vielen Dank!

    Gruß aus, ja ich wiederhole mich gerne, Rostock! 🙂
    Aeitsch

    Antworten
  6. 6

    Lüne

    Jawoll, meine lieben Zeitgenossen . . .

    Die Freie- und Hanse-Stadt Rostock . . .

    Auch diese schöne und alte Deutsche Hanse-Stadt wurde von den sogenannten „BEFREIERN“ rücksichtslos eingeäschert.

    Wenn man diese, oder auch so viele andere Bilder sieht, welche der Kurze hier oft zum Wochenende zu unserer Erbauung einstellt, begreift man erst einmal so richtig, wie fortschrittlich das Deutsche Reich war und vor allen Dingen, wie weit die gesamte, neue Deutsche Volksgemeinschaft in ihrer Menschwerdung und Mitmenschlichkeit mental gereift war und vor allen Dingen, in so kurzer Zeit.

    Die so genannte „WEIMARER REPUBLIK“ war nämlich das diametrale Gegenteil des darauf folgenden Deutschen Reiches, genau so, wie die heutige BiRD an Dekadenz, Perfidität und Perversion in jedweder Hinsicht wohl kaum noch zu übertreffen ist.

    Obwohl ich überzeugt davon bin, daß unsere Widersacher sehr wohl befähigt sind und uns auch in naher Zukunft beweisen werden, daß sie diese heutigen Zustände, welche sie höchst selbst herbeigeführt haben, durchaus zu übertrumpfen in der Lage sind . . .

    „WEIMARER REPUBLIK 2.0“

    Da es unseren Widersachern 1945 nicht gelungen ist, das Deutsche Reich komplett zu Staub zu zermalmen, um diesen dann in alle Welt zu zerstreuen, versuchen sie heute, die aus ihren Kriegen resultierenden „KOLATERALSCHÄDEN“, in das von ihnen beschlagnahmte und durch ihre Handlanger verwaltete Deutsche Reich großzügig einzustreuen.

    In diesem Sinne, meine lieben Zeitgenossen, bleibet wachsam und hebet Euer Haupt, ACCON SAL BEVERINA, Euer Z. B.

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