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9 Kommentare

  1. 2

    Falke

    Heil Dir Kurzer,

    Ah ja der Kurze ist wieder im Weltnetz und schon gibt es wieder einen Kulturfilm aus der guten Zeit am Sonntag.
    Es muß eine gute Zeit gewesen sein. Man sieht ja wie die Leute sich geben. Da waren Männer noch Männer und Weiber waren noch Weiber im Gegensatz zu den meisten heutzutage.
    Auch die ganze Atmosphäre damals kommt richtig gut rüber. Ich glaube nicht, daß da was sehr künstlich gemacht worden ist.
    Ach und den Deutschlandsender gab es auch noch zu DDR Zeiten. Den habe ich als Schulbengel immer mal gehört. So noch in Erinnerung. 🙂

    Allen einen schönen Sonntag und Heil und Segen

    Falke

    Antworten
    1. 2.1

      Falke

      Das Video wollte ich noch dran hängen.

      Antworten
      1. 2.1.1

        Reichsritter

        Ich halte von diesen Eulenspiegelkanal überhaupt nichts.
        Wer schon glaubt, daß Jesus Jehova ist, ist für mich diesem „auserwählten Volk“ auf dem Leim gegangen. Jehova ist Jaho, der Schaddain, der Verworfene. Welcher liebender Vater würde schon seinen eigenen Sohn opfern?
        Jesus und seine Apostel waren Galiläer und somit keine Juden, sondern Arier. Nur zwei Apostel waren Juden nämlich Judas Iskariot und Saulus/Paulus.
        Das AT ist von Juden für Juden geschrieben worden. Es ist eine Lebensanweisung für die Juden und sonst für niemanden. Das NT ist von den Juden verfälscht, aber wie jede gute Fälschung befinden sich darin 70-80 Prozent Wahrheit.
        Was mir besonders aufgefallen ist, daß der schwarz gekleidete immer die Augen verdreht, wenn er sich aufregt. Dadurch wirkt er wenig glaubhaft, ja regerecht abstoßend. Ach so, welches Völkchen läuft immer in schwarzen Klamotten rum? Richtig, die Anbeter Jehovas.

        Wer glaubt, daß Babylon und Nebukadnezar, der zu unserem Glück den satanischen Tempel und die satanische Bundeslade in Jerusalem zerstört hat, zu den Dunklen gehört, der kann auch an den hohlen Klaus glauben.

        Wünsche allen noch einen schönen Sonntag und Heil und Segen.
        SH!

      2. 2.1.2

        Falke

        Heil Dir Reichsritter,

        Danke für Deine aufklärenden Worte. Genau das mit Jesus hat mich auch hauptsächlich irritiert an den Aussagen weil ich auch die andere Darstellung kenne und deswegen habe ich das Video mal verlinkt, um mir Klarheit zu verschaffen.

        MdG Falke

      3. 2.1.3

        Reichsritter

        Heil Dir Falke,

        bitte, keine Ursache. Freut mich, daß ich Dir helfen konnte.

        SH!

    2. 2.2

      Lüne

      Hallo, meine lieben Zeitgenossen und einen schönen Sonntag wünsche ich Euch . . .

      Das Foto unter dem Film-Beitrag zeigt im Vordergrund die Eisenbahnlinie München/Berlin und von links zur Bild-Mitte das Otto-Späte-Viadukt, eine Steinmetz- und Steinsetzarbeit von einem, hier in Jena heute noch ansässigen Steinmetzbetrieb.

      Die Bauzeit betrug damals nicht einmal zwei Jahre . . .

      Im Bildmitte-Hintergrund, rechts am Berg, ist die Lobdeburg zu sehen . . .

      Als dieses Foto gemacht wurde waren die Menschen voller Zuversicht und Hoffnung auf eine glorienreiche Zukunft, vor allem nach dem Desaster der Weimarer Republik, welche wir heute, im Hier und Jetzt, in der 2.3 Auflage erleben müssen.

      Also, meine Lieben: Es kann nur noch besser werden . . .

      Zuversichtlichst und noch ein erholsames Wochenende, meine lieben Zeitgenossen, Euer Z. B.
      P.S. Ganz liebe Grüße an Dich und Deine Familie, mein lieber Kamerad Falke . . .

      Antworten
      1. 2.2.1

        Falke

        Heil Dir lieber Lüne,

        Vielen Dank für Deine lieben Grüße. Auch an Dich liebe Grüße von uns von der anderen Seite des Thüringer Waldes.

        Falke

  2. 3

    Ohne Unterschrift gültig

    Danke Kurzer für das Video, da zieht wieder einmal mehr erinnernd die Sehnsucht nach einem heilen Deutschland schmerzhaft in das Herz.

    @Lüne, danke für die Informationen und: Die Bauzeit betrug damals nicht einmal zwei Jahre.

    Ja so ist es, da haben die Deutschen noch für einander geschaffen, für das eigenes Volk und miteinander, und dann ist Arbeit keine Mühsal, dann gibt es nämlich ein einziges Ziel unter den Deutschen.

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