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4 Kommentare

  1. 1

    griepswoolder

    Ergänzung:
    Ich würde sagen die friedlichen Absichten vom Führer kommen oder lassen sich am Besten aus privaten Gesprächen mit seinem Jugenfreund belegen, wo sie sich u.a. auch kurz im Juli 1940 trafen. Zitat:

    »Hitler führt mich gegen die Längswand des Raumes. Hier stehen wir allein,
    während die Gäste abseits von uns ihre Gespräche fortführen. Er hält meine
    Hand fest und blickt mich lange an.
    „Diese Aufführung ist heuer die einzige, die ich besuchen kann”, sagte er.
    „Aber es geht nicht anders, es ist Krieg.” Und mit einem grollenden Unterton
    in der Stimme: „Dieser Krieg wirft uns um viele Jahre in der Aufbauarbeit
    zurück. Es ist ein Jammer. Ich bin doch nicht Kanzler des Großdeutschen
    Reiches geworden, um Krieg zu führen.”

    Ich wunderte mich, daß der Kanzler nach den großen militärischen Erfolgen in Polen und Frankreich so sprach. Vielleicht trug dazu auch der Umstand bei, daß ihn meine Gegenwart an das eigene Alter gemahnte. Wir waren ja beide miteinander jung gewesen. Da er nun an mir die unverkennbaren Zeichen des Älterwerdens sah, wurde auch er sich deutlich bewußt, daß die Jahre nicht spurlos an ihm vorübergegangen waren, obwohl er mir, seit ich ihn kannte, noch nie so gesund und kraftvoll erschienen war wie jetzt.

    „Dieser Krieg nimmt mir meine besten Jahre. Sie wissen, Kubizek, wieviel ich noch vor mir habe, was ich noch bauen will. Das möchte ich aber selbst erleben, verstehen Sie mich? Sie wissen am besten, wie viele Pläne mich von Jugend auf beschäftigen. Nur weniges davon konnte ich bisher in die Tat
    umsetzen. Noch habe ich unerhört viel zu tun. Wer soll es machen? Und da muß ich zusehen, wie mir der Krieg die wertvollsten Jahre nimmt. Es ist ein Jammer. Die Zeit bleibt nicht stehen. Wir werden älter, Kubizek. Wie viele Jahre noch — und es ist zu spät, um das zu verwirklichen, was noch nicht
    geschehen ist.”

    Mit jener seltsam erregten, von Ungeduld bebenden Stimme, die ich schon aus seinen Jugendjahren kannte, begann er nun, mir die großen Zukunftsprojekte, die vor ihm lagen, zu schildern, den Ausbau der Autobahnen, der Schiffahrtswege, die Modernisierung der Reichsbahn und vieles andere. Kaum vermochte ich zu folgen. Aber wieder hatte ich, wie im Vorjahre, das Gefühl, daß er sich vor mir, als dem Zeugen seiner jugendlichen Pläne, über sein Vorhaben rechtfertigen wollte. Wenn ich auch meiner Stellung nach nur ein gänzlich unbedeutender Gemeindebeamter war, war ich für ihn doch der einzige Mensch, der ihm aus seiner Jugendzeit noch geblieben war. Vielleicht bereitete es ihm, der sonst nur vor den maßgebenden militärischen und politischen Führern zu sprechen hatte und gewohnt war, Persönlichkeiten von höchstem Rang um sich zu haben, eine gewisse Genugtuung, seine Gedanken vor einem ganz einfachen Volksgenossen darzulegen, der nicht einmal seiner Partei angehörte.(…)«

    August Kubizek. Adolf Hitler. Mein Jugendfreund , Seite 324

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  2. 2

    Falke

    Heil Allen,
    Dieses Video möchte ich mal als Wort zum Sonntag hier einstellen.

    Gruß Falke

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  3. 3

    Arhegerich Od Urh

    Heimkehr zur inneren und äußeren Heimat, jawohl Volkslehrer. Wunderbar dieser Beitrag. Genau richtig für den Sonntag im Reich.

    Diese unsere Heimat hat gestern einer von uns beim Treffen be – und umschrieben. Er machte mit seiner Beschreibung unserer Heimat eine Reise durch unser wundervolles Land und wir machten diese Reise mit. Das Land von uns Deutschen. Und dieses Land gehört uns und sonst niemanden. Solange noch ein deutsches Herz so fühlt, wird es so bleiben. Dann ist nichts verloren. In einem wahrhaftigen deutschen Herzen sitzt der Sieg und das Heil.

    Accon Sal Beverina

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  4. 4

    Torsten

    Mein lieber Kurzer, wenn ich mir so die alten Filme ansehe, erfüllt mich eine innere Seeligkeit. Zeigt sie mir doch – detailliert die Liebe zu Natur (unserem Land) und den gemeinsamen Volksweg in ein gutes Leben. Ich Danke Dir von ganzem Herzen. Heil und Segen mit Dir! 🌞

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