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10 Kommentare

  1. 1

    Der Wolf

    Wie tief, wie innig! Eine wahrhaft himmlische Musik, von Engeln gesungen.
    Heißt es nicht in einem Lied: Böse Menschen haben keine Lieder. Sagt das nicht bereits alles?!

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  2. 2

    griepswoolder

    Bei allem Verständnis – für uns norddeutsche Jungs ist so etwas aber nicht…

    Da finde ich folgendes viel besser, was auch eines meiner Lieblingslieder von damals ist:
    ‚Nur der Freiheit gehört unser Leben‘

    oder in anderen Versionen.

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    1. 2.1

      Arhegerich Od urh

      Heil und Segen,

      griepswoolder, ich finde das von dir eingestellte Lied sehr schön und im gleichen Maße meine Seele berührend in Schwingung versetzend.

      Aber daß dieses Lied „Es war einmal am Abend spat“ nichts für euch norddeutsche Jungs sei, ist schwer verständlich. Es sei denn, einige von euch norddeutschen Jungs sind zu einseitig und eure Empfindungsfähigkeit noch nicht ganz vervollständigt. Nun, dem kann aber Abhilfe geschaffen werden.

      Gleich welchen Stammes meines Deutschen Volkes ein Heimatlied entsprungen, ich vermag es zu lieben, denn es trägt zu mir die Seele der Singenden.

      Hier geht es um fühlen, um er-spühren, nicht um etwas anderes.

      Accon Sal Beverina

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      1. 2.1.1

        Bernwart

        Heil Dir Arhegerich,

        Deinen zwei letzten Sätzen stimme ich voll zu. Dies trifft auch genau zu auf das schöne deutsche Wanderlied : „Wir sind durch Deutschland gefahren“

        Die Bergvagabunden – Wir sind durch Deutschland gefahren

        Ich glaube, darin treffen sich auch die Süddeutschen mit den Norddeutschen und den Kameraden aller deutschen Gaue wieder.

        Accon und Beverina

        Bernwart

      2. 2.1.2

        Der Wolf

        Genau! Ich möchte hinzufügen: Das Leben besteht nicht nur aus Kampf, sondern hat auch zartere Seiten. Und wie schön, wenn diese zarteren Seiten in einem solchen Lied zum Ausdruck kommen dürfen. Es ehrt unseren Führer, wenn er dafür empfänglich war.

        Auch ich wünsche allen Kameraden und Freunden einen schönen Sonntag!

  3. 3

    Arhegerich Od Urh

    Einen euer Herz gedeilich wirkenden Sonntag
    wünsche ich Euch allen.

    Und dies Liedl ist ein so zu Herzen gehender Tagesbeginn.
    Die Beschreibung des Erlebten ist so deutlich, daß man
    erspühren kann, was die Mädels damals gefühlt haben.

    Danke Kurzer, so will ich den Sonntag beginnen.

    Accon Sal Beverina

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  4. 4

    Mettler

    Lieber Kurzer,
    Danke für diesen schönen Bericht der Berchtesgadener Dame. Ich find‘s unglaublich, aber sofort entstehen die Bilder dazu und man spürt die Anbindung dazu, es ist echt und wirklich. Ich meine, daß der Führer ausstieg, die Mädeln und die Ortsgruppe begrüßte, eine kurze Zeit bei ihnen weilte, sie mittels des Grußes segnete und sich dann in den Berghof begab. Das ist echter Energieaustausch zwischen Volk und Führer, geben und nehmen auf Augenhöhe!
    Etwas, wovon die Blutleeren Politpupoen heute nur träumen können, wenn überhaupt. Und jene erst recht… Fürwahr: Böse Menschen haben keine Lieder.

    Euch, liebe Kameraden, einen besinnlichen Sonntag. Denkt bitte auch an die tapferen Volksgenossen, die sich dereinst den Besatzern entgegenwarfen an diesem denkwürdigem 17. Juni.

    Heil und Segen!!

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  5. 5

    Arhegerich Od Urh

    Heil und Segen,

    je Bernward, das Bergvagabunten-Lied ist auch einfach schön.

    Meine ersten Sätze an griepswoolder sind nicht so ernst gemeint, wie diese sich lesen. Nur ein ganz klein bischen.

    Accon Sal Beverina

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  6. 6

    Linde

    Vielen Dank, lieber Kurzer, für das Teilen dieser wunderschönen Erinnerung.

    Was für ein Glück, eine solche im Herzen tragen zu dürfen.

    Mir wird so schwer ums Herz, wenn ich bedenke, was ich so lange gezwungen wurde zu tragen über diese Zeit.

    Danke für Eure Worte und dafür, dass es Euch und diese Seite hier gibt.

    Liebe Grüße, Linde

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  7. 7

    Jupp Soutemelk

    Morgen, Sonntag der 09.09.2018 (9-9-9) feiern wir den eigentlichen Geburtstag von Jesus dem Christus, geboren am 9.9. im Jahre 7 v. Chr.

    Am 24. Dezember war es zu der Zeit in Bethlehem so kalt, daß man die Nacht nicht mit seiner Frau in einem offenen Schuppen verbrachte, schon gar nicht, wenn die hochschwanger war und erst recht nicht, um ein Kind zu gebären und mit dem Neugeborenen dort neben Ochs und Esel längere Zeit zu verweilen. Wie romantisch. Das Datum 24. Dezember = Weihnachten wurde von der rk Kirche auf den Tag nahe der Wintersonnenwende gelegt, die am 21. Dezember stattfindet.

    Auch das Datum des 8. Dezembers, an dem das Fest ‚Maria Empfängnis‘ gefeiert wird, spricht für den 9. September, bei einer neun Monate währenden Schwangerschaft.

    Maria war auch keine einfache, unbedarfte junge Frau, im Gegenteil. Sie wurde für diese Aufgabe bei den Gelehrten der Essener intensiv vorbereitet. Jesus der Christus, auf den Inneren Ebenen als der Melchisedek bekannt, von dem auch in der Bibel die Rede ist, ist der Sohn der Lenker der Großen Sonne hinter unserer Sonne. Da hat der Himmel ein waches Auge darauf, daß die Bedingungen für ein so hohes sich inkarnierendes Wesen auf der Erde bestmöglich sind. Und auch Josef hat seinen Teil als Mann bei der Zeugung dazu beigetragen. Wenn ein Wesen, egal ob Mensch, Engel oder Naturgeist sich auf der Erde als Mensch inkarniert, wird ihm zuvor das Band des Vergessens um die Stirn gelegt und einmal auf der Erde in einen physischen Körper geboren, gilt es, sich zu erinnern.

    Die ‚unbefleckte‘ Geburt, also die Geburt eines Kindes ohne das Zutun eines Mannes (da die Frau von der rk Kirche als die Sünde schlechthin dargestellt wurde, mußte man Maria hier natürlich ganz klar abgrenzen, warum auch die Geschwister Jesu, derer er einige hatte, in der Bibel zwar genannt worden sind, doch auch nur noch in älteren Ausgaben bei den Briefen des Jakobus und des Judas, diese als Brüder Jesu angegeben werden) eben diese ‚unbefleckte‘ Geburt gab es bislang nur zweimal: das erste Mal bei Maria und Jesus und das zweite Mal bei Annekin Skywalker und seiner Mutter in Krieg der Sterne, auch sie hatte keinen Mann.

    Die Furcht der Juden vor Verunreinigung durch Menstruationsblut

    Ein alttestamentlicher Schlüsseltext über die Verunreinigung durch die Monatsperioden ist Leviticus 15,19-30, wo die folgenden Vorschriften stehen:

    „Wenn eine Frau ihre monatliche Blutung hat, ist sie sieben Tage lang unrein.“
    „Jeder, der sie berührt, wird unrein bis zum Abend.“
    „Auch alles, worauf sie während dieser Zeit liegt oder sitzt, wird unrein. Wer ihr Lager oder etwas, worauf sie gesessen hat, berührt, muß seine Kleider waschen, sich selbst mit Wasser abspülen und bleibt bis zum Abend unrein. Auch wer irgend etwas auf ihrem Lager oder ihrem Stuhl liegendes berührt, wird unrein bis zum Abend.“
    „Wenn ein Mann währen dieser Zeit mit ihr schläft, wird er selbst für sieben Tage unrein. Jedes Lager, auf dem er liegt, wird unrein.“
    „Dauert die monatliche Blutung länger als sieben Tage oder hat die Frau außerhalb ihrer Periode einen Ausfluß, der längere Zeit anhält, so ist sie währen dieser Zeit genauso unrein wie während ihrer Monatsblutung.“
    „Wird sie von dem Ausfluß geheilt, so wartet sie noch sieben Tage, dann ist sie wieder rein. Am achten Tag bringt sie zwei Turteltauben oder zwei junge, gewöhnliche Tauben zum Priester an den Eingang des heiligen Zeltes. Der Priester opfert die eine als Sühneopfer, die andere als Brandopfer und bringt so zwischen der Kranken und dem Herrn alles wieder in die rechte Ordnung.“
    „Schärft den Kindern Israels ein, diese Vorschriften zu beachten, damit sie nicht meine Wohnung, die mitten in ihrem Lager ist, verunreinigen.“

    Diese Gesetze wurden in den nachfolgenden rabbinischen Traditionen noch verschärft. Die Konsequenzen für Frauen waren:

    Jeden Monat war sie für sieben Tage oder mehr rituell unrein.
    Sie mußte sich nach jeder Geburt einer rituellen Reinigung unterziehen. Nach der Geburt eines Sohnes war die Mutter für 40 Tage unrein, bei einer Tochter für 80 Tage (Leviticus 12,1-8).

    Die rituellen Reinigungen durch die Priester brachten natürlich Geld in deren Kassen.
    Auch die Vorschrift zur Beschneidung der Knaben ist hygienischen Ursprungs.
    Manchen Völkern muß man, wie bereits General Patton in seinem Tagebuch oder einem Brief an seine Frau vermerkte, sogar noch erklären, wozu Toiletten da sind!

    Die bei weitem beste und m. W. einzige und ausführliche Überlieferung des Lebens Jesu, der im hohen Alter in Kaschmir begraben wurde und wohl auch zu den Druiden der Germanen bis hoch nach Britannien gereist sein muß, um von ihnen zu lernen, ist ‚Das Wassermann Evangelium‘ von Levi.

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