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6 Kommentare

  1. 1

    LKr2

    Aktueller denn je.

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  2. 2

    Annegret Briesemeister

    Ging man einmal in früh’rer Zeit
    vor’s Brandenburger Tor,
    so fand man Bäume weit und breit,
    der Garten stand im Flor.
    Ja, dieses schlichte Blätterkleid
    stand dir sehr gut – Berlin –
    damals, in deiner Jugendzeit.
    Da warst du noch hübsch “ grün „.
    Doch mit dem Alter da wurdest du kokett.
    Berlin, du bist jetzt riesig stolz,
    du schwärmst nicht mehr für’s grüne Holz!
    Mit teuren Steinen hast du dir die Front geschmückt,
    dass man vor lauter Stammbaum keinen
    Baum erblickt.
    Berlin, was ist mit dir gescheh’n?
    So stolz warst du noch nie.
    Du bist steinreich und zeigst es auch,
    wie’n richt’ger Parvenue.
    Kommt jetzt vor’s Brandenburger Tor
    ein Fremder mal hinaus
    und sieht den ganzen Marmorwald,
    dann ruft er aus :
    Berlin, Berlin, was kriegste für’n Gesichte!
    Du bist so blass,
    wie du mir sonst nicht schienst.
    Berlin, Berlin, ach änd’re die Geschichte,
    damit du wieder Farbe kriegst,
    DAMIT DU WIEDER GRÜNST
    ( GRIENST )

    aus dem Couplet von Otto Reutter
    “ Berlin, Berlin, was kriegste für’n Gesichte “
    Dezember 1903

    Euch allen einen besinnlichen dritten Advent,
    Heil und Segen
    Annegret

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  3. 3

    Arhegerich Od Urh

    Heil-Segen und einen schönen, geruhsamen dritten Advent.

    Mei is des schee.
    Was da alles in einem für Gefühle, Bilder und Gedanken kommen und gehen.

    Ich spüre da immer, wie sehr ich in jeder Zelle meines Seins Teutscher bin.

    Labsal für unsere Seelen.

    Accon Sal Beverina

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  4. 4

    Falke

    Allen einen schönen dritten Advent. Als kleines Anhängsel zum heutigen Heimatkundefilm etwas zum schmunzeln.

    Zickenschulze aus Bernau

    Gruß Falke

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  5. 5

    Albert Leo Schlageter

    Einen angenehmen dritten Advent Kameraden,

    Als Urbärliner der ick bin (wenn och nich jebürtich) is dit kieken von sone Filme für mir eine richtche Qual. Dit fühlt sich bei mir an,als wenn ma een Eierkopp dit Herze raus zerrt.
    Zeicht et doch,wat für een stinkendes Drecksnest meene Heimatstadt jewordn ist.
    Wenn de jetzt ma een besuchen tust und dir die Zustände ankiekst,dit hälst im Koop nich aus!
    Ick will meen altet Bärlin und meen altet Teutschland wieda haben.

    H + S

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    1. 5.1

      Der Wolf

      Wir bauen es schöner wieder auf, als es jemals war. Wart’s nur ab, Albert! Denn in der Hinsicht muß ich Annegret recht geben: Mir sind das auch zuviele Steine. Darf das wohl sagen, da ich aus dem Ruhrgebiet stamme. Aber das Ruhrgebiet bestand zu meiner Zeit keineswegs nur aus rauchigen Schloten. In meiner Heimatstadt gab es auch viele hübsche ländliche Ecken mit den Resten ehemaliger westfälischer Bauerndörfer. Und wenn ich daran denke, wird’s mir noch heute warm ums Herz.

      Heil und Segen!

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