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8 Kommentare

  1. 1

    Anneliese Altmann

    Danke für den Ausflug in eine Zeit, von der meine Oma stets nur mit Worten wie „Glück“ und „Freude“ erzählte. Sie nannte sie „die zwölf Goldenen Jahre“. Meine Oma lebt nicht mehr, aber ich habe nichts vergessen, von dem, was sie mir erzählt hat!

    Die Lüge braucht die Krücke eines Paragraphen, die Wahrheit steht für sich allein, ehern und fest. Genauso fest, wie unser unerschütterlicher Glaube an die Unzerstörbarkeit unserer geliebten Heimat und unseres Volkes.

    Heil und Segen für euch alle, liebe Brüder und Schwestern!

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  2. 2

    KW

    Mit dem Zug braucht man heute nicht mehr fahren, überall flegeln die Orks aller Farben. Dazu kommen die tätowierten und verfetteten Landsleute ohne Manieren. Wie kommen wir aus dieser widerlichen Zeitenschleife wieder heraus?

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    1. 2.1

      Clara Schumann

      Nicht verzweifeln, liebe KW! Wenn die Herde in die eine Richtung laufen kann, kann sie auch wieder in die andere Richtung laufen, wenn sich die Verhältnisse wieder ändern. Daß sich die Verhältnisse ändern werden, gehört zum göttlichen Plan, denn der Schöpfer wird sich nicht an seinen eigenen Geschöpfen erschöpfen. Darum betrachte ich die alten Bilder auch nicht aus Wehmut an vergangene Zeiten, sondern als Andacht daran, daß wir es einst besser konnten. Und wer in dieser Andacht mitschwingen kann, der weiß auch, daß wir es einst wieder besser können werden, wenn wir wieder können. Bis dahin gilt: „Von der Schulter dir schiebe, was übel dir scheint. Und richte dich ganz nach dir selber.“ (Edda) Wir sind die Germanen und dazu geschaffen, einiges auszuhalten, auch wenn’s manchmal schwer fällt. „Der Geist der Germantik wird in dem Augenblick aus seinem Traume erwachen, in dem er im Schlafe erdolcht werden soll.“ (Gorsleben)

      „Daß dem Lande die Sorgen versinken, darum stehen wir auf; unsre Helme das Morgenrot trinken, eure Herzen reißt auf! ….“

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      1. 2.1.1

        KW

        Liebe Clara Schumann, danke für Deine hoffnungsvollen Worte. Im Inneren weiß ich, daß alles anders werden muß und habe mich auch selbst geändert. Neuerdings sehe ich wirklich mit dem Herzen und die Menschen anders. Auch mein Verhältnis zur Natur ist ein näheres geworden. Ja, wenn ich die Mitmenschen so beobachte, kann man verzweifeln, z.B. gestern diese Massen in einer Schlagersendung—geschmackloses, lautes, schrilles Herdentier, die Vergnügen an einer dummen Veranstaltung hatten, gruselig. Umschalten, aber das ist Realität, immer wegschalten und -laufen kann man nicht. Einzelne Leute im Alltag können einen wieder aufrichten. Ja, wir sind Germanen, machen wir im Alltag was draus. Das Pendel muß umschlagen, das ist kosmisches Gesetz.

  3. 3

    Annegret Briesemeister

    Liebe Anneliese, lieber Kurzer

    Danke für eure Worte.

    “ Man muss das Wahre immer wiederholen …“

    Heil und Segen
    Annegret

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  4. 4

    Arhegerich Od Urh

    Heil und Segen,

    was bin ich gern mit der Bahn gefahren, früher!

    Mit meiner Oma 1972 nach Freiburg zur Tante.
    Fast alle in Freiburg waren damals blond. Und überhaubt keine Fremden.
    Die Bahnfahrt dorthin war so schön und der Schaffner so freundlich wie zuvorkommend. Er war von ganzem Herzen Schaffner.

    Oh Clara, welch wunderbar Germanische, kraftvolle und wahre Worte.
    Einer Walküre gleich kommend.

    Accon Sal Beverina

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    1. 4.1

      Schwabenmädel

      Ja, das waren noch Zeiten!

      Meine Eltern haben meine Schwester und mich in den Zug nach Norddeutschland gesetzt, das war 1970. Wir sind alleine die 500 km zur Oma gefahren, der Schaffner hat nach uns geschaut und wir mussten sogar 2 mal umsteigen. Damals war das noch ohne weiteres möglich.
      Heutzutage begleitet der Nachbar seine 18 jährige Tochter morgens um halb sechs zur Bushaltestelle, damit ihr nichts passiert. Eigentlich unglaublich.

      Es ist dringend an der Zeit, dass die alten Zeiten wieder aufleben, dass das Urgermanische wieder zum Leben erwacht.

      Heil und Segen Euch
      Schwabenmädel

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  5. 5

    Holzofen

    Heil Kurzer,

    HIER noch ein kleines Filmchen von 1935.

    Heil und Gott mit Uns

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