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4 Kommentare

  1. 1

    Annegret Briesemeister

    Liebe Linde

    Einmal mehr danke ich dir für deinen Mut, den du zweifellos aufgebracht haben musst, um genau hinzusehen und zu verstehen.
    Immer wieder fließen meine Tränen, aber in gleichem Maße stärkst du mit deinen Beiträgen auch meinen Willen, das ganze grausame Geschehen einmal mehr anzusehen, bis auch ich ALLES verstehe, insofern das Wort verstehen hier überhaupt angebracht ist ( denn ein Verständnis kann und will ich niemals für diese Gräuel aufbringen ), denn du sollst nicht umsonst diese schwere Reise auf dich genommen haben.

    ENTGERMANISIERUNG
    …später dann ENTNAZIFIZIERUNG
    und heute immer noch GENOZID an den DEUTSCHEN.

    ….stellt Morde und andere Verbrechen an Deutschen straffrei …

    Vielleicht ist es noch nur subtil, aber in meinen Augen sind die täglichen Verbrechen der doch angeblich aus großer Not und Verfolgung zu uns Geflüchteten, die nicht oder nur scheinbar verfolgt und bestraft werden, nicht anders zu verstehen, als STRAFFREIHEIT FÜR MORDE, VERGEWALTIGUNGEN, RAUB …AN DEUTSCHEN!!!!!!!!

    Umsiedlung …auch ein unschuldiges Wort …aber zur schrecklichen LÜGE missbraucht, wie heute das genauso ge LOGE ne Flüchtlinge….

    Abschub …Landstreicher ….Vagabunden …

    Mein jüngster Sohn erzählte mir vor einigen Tagen, daß inzwischen selbst in dem kleinen ursprünglich wunderschönen Ort, in dem er wohnt, alte Menschen in Müllbehältern auf den Straßen nach Pfandflaschen suchen, während sogenannte Flüchtlinge den Ort nahezu vollkommen verändert haben und jegliche finanzielle Unterstützung erhalten …
    Wir Deutsche dagegen werden gewollt zu Obdachlosen, Landstreichern, Vagabunden …die obendrein dafür BESTRAFT werden …

    Heil und Segen
    Annegret

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  2. 2

    Bernwart

    Der Bericht über ein wieder aufgebautes Schloss in Niederschlesien und über Sigrun von Schlichting, die den Besitz ihrer Familie vom polnischen Staat zurück kaufen mußte,

    (Glogauer Heimatbund)

    Neuer Glogauer Anzeiger, Nummer 6, Mai 2008
    Das Feenschloß in Schlichtingsheim
    von A.Palissa

    Worüber ich hier berichte, ist das Hohelied einer tapferen Frau, die seit vielen Jahren ihrem Alter, ihren körperlichen Beschwerden und allen Unbillen ihrer durch den Krieg entfremdeten Umwelt trotzt und sich unbeirrt seit 1995 bemüht, aus einer Ruine, dem Schloss ihrer Vorfahren, eine neue Heimstätte entstehen zu lassen. Es geht um die Baronin, Sigrun Freifrau von Schlichting und ihr Schloss Rothenhorn in Schlichtingsheim (Szlichtyngowa) bei Glogau/Niederschlesien. Mehr durch Zufall bin ich 2005 mit einer Reisegruppe von Heimatfreunden aus Glogau und Umgebung auf der Suche nach einer möglichst billigen Unterkunft auf dieses Schloss gestoßen. Also waren wir dort. Unverkennbar eine Ruine, zu 1/3 etwa wieder aufgebaut. Entsprechend die Gegebenheiten eher romantisch als komfortabel. Jedoch die Zimmer waren sauber, die Betten gut, die hygienischen Einrichtungen tadellos und der Preis mit 24 Euro, einschließlich Frühstück, sehr billig. Wir waren dort gut verpflegt, haben gefrühstückt und z.T. auch abends gegessen – reichlich und gut. Beeindruckt hat uns aber die Hausherrin. Abends, wenn es ihre Zeit erlaubte, hat sie uns von ihrem Schloss und ihrem Leben in Schlichtingsheim erzählt. Es gab keinen in unserer Gruppe, der sich davon nicht berührt fühlte. Frau von Schlichting hat es verstanden, dem Schloss eine warme, anheimelnde Atmosphäre zu geben, die jeden Besucher gefangen nimmt und den Wunsch zur Wiederkehr aufkeimen lässt. Wir haben auf Grund dieses Besuches in unserer Heimatzeitung (NGA 52. Jg., Nr. 9/2005) berichtet und auch einen Artikel über die Geschichte des Schlosses abgedruckt. Im Sommer 2007 war ich wieder im Feenschloss. Es hat sich im Inneren vieles verändert. Doch zunächst, wie kommt es eigentlich zu dem Namen Feenschloss“? Nach einer alten Überlieferung erhielten die v. Schlichtings von einer Fee ein Jagdhorn mit Zaubereigenschaften, ein Glückshorn. Dieses Glückshorn spielt auch in einem anderen Zusammenhang eine große Rolle. Aber das ist eine andere Geschichte, die mit dem Namen Rothenhorn zusammenhängt. Der Name hat eine interessante Vorgeschichte, er ist historisch bedingt. Frau von Schlichting erzählt: Als seinerzeit der König Sigmund-August mit seinem Gefolge zur Jagd ritt, wurde er von Räubern überfallen, die ihm nach dem Leben trachteten. Die Höflinge des Königs flohen, und nur Ambrosius v. Schlichting blieb an seiner Seite. Er blies auf seinem Jagdhorn, eben diesem Glückshorn, worauf Bauern aus der Umgebung zu Hilfe eilten und die Räuber verjagten: Als Dank erhielt er dafür 1556 das Recht, künftig das rote Jagdhorn an goldener Kette in sein Wappen aufzunehmen. Seitdem besteht das Familienwappen der von Schlichtings aus 3 schwarzen Hirschgeweihen auf silbernem Schild und dazwischen an der goldenen Kette das rote Jagdhorn.

    Quelle und weiter HIER

    Ich kannte Sigrun von Schlichting und war mehrmals in ihrer Schloss-Baustelle.

    Das Schloss wurde erst nach dem 8. Mai 1945 zur Ruine. Die Polen benutzten es als Ausbeutungsobjekt.

    MdG.

    Bernwart

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  3. 3

    Arhegerich Od Urh

    Heil und Segen,

    So brutal es ist, sich immer wieder über die Bestialität der Vertreiber Gedanken zu machen, es immer wieder mal zu lesen und zu Gemüte führen, es muß sein!

    Es darf niemals dem Vergessen anheimfallen!
    Wir wollen dennoch keine Rache, was wir wollen ist Gerechtigkeit und Wiedergutmachung im Rahmen und Sinn der Menschlichkeit.

    Freifrau Sigrun von Schlichtling:

    Ich meine, es war 1992, als ich in Augsburg ein Wochenende
    lang einen Runenkurs bei ihr mitmachte.

    Der Nachhall von damals ist allezeit in mir da.
    Sie war meiner Meinung nach eine wunderbare Frau und hat mir selbst beim Eröffnen des Haines der Runenräume sehr geholfen. Auch nach so langer Zeit schaue ich immer wieder einmal das von mir damals Aufgeschriebene durch.
    Ja, auch dieses Wochenende war wahrlich von magischer Art.

    Und wenn alle untreu werden,
    so bleiben wir doch treu!

    Accon Sal Beverina

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    1. 3.1

      Annegret Briesemeister

      Ja, auch dieses Wochenende war wahrlich von magischer Art.
      So ist es, lieber Arhegerich.

      Und es begann schon am frühen Freitagmorgen:
      Sehr mächtige Energieschübe inklusive und so etwas wie eine erneute Aufforderung, immer noch einmal klar seine Ausrichtung zu bekennen.

      Ich schreibe während dieser magischen Phasen sehr viel. Hunderte Gedanken führen mich zurück und so manches Mal erkenne ich die in mir gesehenen Orte und Menschen wieder. Es ist, als würden sie mir zuwinken und zurufen: HAB NOCH EIN WENIG GEDULD, BALD IST ALLES DUNKLE VORÜBER .

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