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7 Kommentare

  1. 1

    Der Wolf

    Liebe Kameradin Linde,

    alles das, was Du hier sagst, ist so wahr und voller Mitgefühl! Ich danke dir von ganzem Herzen für Deinen Bericht und Deine uns alle erschütternden Worte, besonders die letzten, sie gehören in Stein gemeißelt:

    „Es ist geschehen und nicht wieder gut zu machen, aber Wir! und nur wir können es heilen.
    Für uns, für unsere Ahnen und für unser Volk.“

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  2. 2

    Der Wolf

    Noch etwas darf ich hier anmerken:

    In den Kirchen wird gepredigt: „Liebe Deinen Nächsten wie Dich selbst!“ Doch wie kann man seinen Nächsten lieben, wenn man unfähig gemacht wurde, sich selbst zu lieben?

    Stattdessen beherrscht die heuchlerische Fremdenliebe den öffentlichen Disput, vorwärtsgepeitscht gerade von denjenigen, die am meisten das eigene Volk hassen und verachten.

    Entschuldigt bitte, daß ich solche Minuscharaktere, solche Einpeitscher als „antideutsche Haßfressen“ bezeichne. Ich möchte damit keineswegs die leider vorhandene Zerissenheit unseres Volkes verstärken, doch ist es notwendig auch das Entstellte mit klaren Worten zu benennen, damit diejenigen, die sich noch einen Rest Verstand und Gefühl bewahrt haben, das grausame Schicksal erkennen, welches ihnen von derlei Charaktermasken droht. Sie reden ständig von Mitgefühl und trampeln dabei auf den Opfern des eigenen Volkes herum. Und es geht hier keineswegs nur um die Opfer der Vergangenheit!

    Und sofern noch ein letzter Funken Menschengeist selbst bei solchen Ungeheuern vorhanden ist, mögen sie daran erkennen, wer sie wirklich sind, und daß man sie erkannt hat. Auch ihr habt noch eine letzte Wahl! Und sofern ihr euch nicht vor euch selber graust, uns macht es wahrlich nicht froh, euch eure Wirklichkeit zu Bewußtsein zu bringen!

    Mit deutschem Gruß

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    1. 2.1

      Allgäuer Fahnenwäscherin

      Zu dem Spruch der Nächstenliebe sag ich immer:

      In der Bibel steht geschrieben,
      DU sollst Deinen Nächsten lieben.
      (meine Ergänzung)
      Doch zeig mir bitte mal die Stelle
      den Nächsten „über Dich“ stets stelle!

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  3. 3

    Maria

    Liebe Linde,

    aufgewühlt in der Tiefe und Weite meiner Seele danke ich Dir für Deine so überaus wertvolle Aufgabe, der Du Dich stellst zum Wohle unseres Volkes.
    Erschüttert darüber, was uns an Wissen vorenthalten wurde, bin ich dankbar, daß wir durch Deine Berichte an unserer eigenen Heilung und Genesung und damit an der Wiederauferstehung unseres Volkes und unserer Heimat mithelfen dürfen.

    Tief und innig sind wir verbunden mit unseren Volksgeschwistern, sie spüren unsere Nähe, unser Mitgefühl, sie haben auf uns schon so lange gewartet.
    Nun liegt es an uns, ihnen mit der Macht unserer Liebe zu begegnen, die Berge versetzen kann.
    Sie ist nun da, die Zeit der wahren Befreiung,
    in inniger Verbundenheit mit Euch Allen,
    Ihr lieben Heimkehrer.

    Maria

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  4. 4

    moi

    Liebe Linde,

    ich danke dir.
    Auch durch diese Berichte angestoßen, war ich letzte Woche selbst in Niederschlesien.
    Ich habe das Gefühl, dass ich mir ein kleines Stück Heimat erschlossen habe, welches ich nun im Herzen trage.
    Auch wichtig und wertvoll, wie du die Auswirkungen bis in die heutige Generation (und kommende!) erwähnt hast. Als Kind in den Achtzigern aufgewachsen, merkte ich nur, dass ich den Joghurtbecher anders aufaß als andere Kinder – da blieb kein Bisschen übrig während andere Kinder den halben Becher stehenließen. Und dann das ständige Gefühl nirgendwo anzukommen…immer irgendwie innerlich auf der Flucht.
    Ich danke dir.

    Antworten
  5. 5

    Annegret Briesemeister

    Liebe Linde

    Einmal mehr hast du mir Herz und Seele tief berührt. Es ist an manchen Tagen, besonders seit ich deine zusätzlichen Hinweise vom letzten Mal lese, als wäre ich mit dir auf der beschwerlichen Reise gewesen. Die Tränen kommen schon, bevor ich überhaupt anfange zu lesen.

    Gegen das Schweigen habe ich, nachdem ich selbst bei Eltern und Großeltern zumeist auf ein Tabu über “ bestimmte Themen “ stieß, mit meinen Kindern und Enkeln seit längerer Zeit ein besonderes Ritual gefunden. Da wir uns nicht so oft sehen, vereinbaren wir zweimal im Jahr ein Treffen, an dem alle miteinander sind. In unserem kleinen Heimatstädtchen gibt es einen kleinen gepflegten verwunschenen uralten Schlosspark. In diesem lassen wir uns zum Picknick nieder und zum Gespräch über ALLES, OHNE AUSNAHME.
    Das ist sooo wohltuend und intensiv, offen und heilsam und wir gehen alle gestärkt zurück in unser alltägliches Leben.
    Auffallend ist, wir machen das nun schon einige Jahre, daß einerseits immer wunderbares Wetter ist und andererseits der sonst immer sehr belebte Park uns allein zur Verfügung steht, ohne daß wir dieses einfordern.
    Auch an diesem Sonntag haben wir uns wieder im inzwischen vollständig begrünten Park niedergelassen und diesesmal gingen beinahe alle Gespräche ohne vorherige Planung direkt ans “ Eingemachte „.
    Noch am Montag war ich ganz still, da immer noch der Klang der Gespräche in mir pulste.

    Heil und Segen
    Annegret

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  6. 6

    dimilone

    Ich bin ein stiller Mitleser, der sich doch einmal zum Wort melden wollte…

    Werte Linde,

    vielen Dank für diesen Bericht. Es ist einfach erschreckend zu lesen, was damals den Menschen angetan wurde und nach wie vor angetan wird. Es ist ein Verbrechen, daß diese Tatsachen verschwiegen werden. Geschichte war in der Schule mein Lieblingsfach. Ich hatte immer sehr gute Noten gehabt. Und was habe ich da gelernt? Eine LÜGE!!!

    Ich bin ein Russlanddeutscher. Mein Opa mütterlicherseits war ein Kriegsgefangener in der SU. Wie du geschrieben hast, war auch mein Vater bis zu seinem Ableben […]propagandistisch aufgehetzt[…]. Das hat auch mich sehr lange beeinflusst. Er hatte einen enormen Hass auf die Deutschen.
    Durch die Lügen in der Schule konnte ich mich nie wirklich deutsch und zugehörig fühlen. Vor ca. zwei Jahren konnte ich mich von diesem Dogma lösen. Nun kann ich von mir behaupten, dass ich ein Patriot und ein Nationalist bin, der das Eigene bewahren will und darauf bin ich stolz. Ich spüre wie ein innerlicher Frieden in mir emporwächst.

    Der Großvater meiner Frau war auch ein Vertriebener aus Schlesien. In der Familie wurde dieses Thema leider nur sehr oberflächlich behandelt. Ich werde das Gespräch mit der Großmutter suchen, damit ich aus erster Hand die Geschichte erfahren kann.

    Vielen Dank auch an dich Kurzer, für die großartige Arbeit, die du leistest.

    Heil und Segen
    dimilone

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