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24 Kommentare

  1. 2

    Albert Leo Schlageter

    Bei einer afrikanischen Affen Population in Deutschen Wäldern, wäre man sicher nicht so kaltblütig Leben einfach auszulöschen.

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  2. 3

    Mettler

    Jaja, geh mal in einen „Integrationskindergarten“ und sag dem kleinen Negermischling, daß nach der Mittagspause Schluß ist mit atmen… und zwar aus Artenschutzgründen… ruck zuck atmest du selber gesiebte Luft…
    Diese Heuchelei, Mischlingswölfe aus Artenschutzgründen killen zu müssen, ist unerträglich und durchsetzt von Doppelmoral. Könnte man sie nicht einfach einfangen und in den Zoo geben? Nein? Dann muß die BRiD schnellstens ein Doppelmoralistisches Rassistisches Rassenamt zum Schutz des deutschen Wolfsblutes einrichten! Der Geschlechtsverkehr in der Tierwelt muß demnach streng kontrolliert und dementsprechend auch Reglementiert werden- der Bunzeldeutsche würde es sogar noch abnicken… Tierschutzpartei und so. Er mag aufrütteln, der kleine Beitrag.

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  3. 4

    Piet Hein

    Mich erstaunt das in keiner Weise. Alles was uns empört und für Unfrieden sorgt ist absolut erwünscht.

    Bei der geplanten Völkervermischung sind ja im übrigen die Juden ausgeschlossen. Dabei stelle ich mir aber schon die Frage, wie das denn nun mit den Khasaren und den Hebräern ist. Bleiben die jeweils unter sich oder dürfen die sich vermischen?

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  4. 5

    Lüne

    Hallo, meine lieben Zeitgenossen . . .

    So ist das mit dem bösen Wolf . . . oder besser gesagt, mit der Wölfin . . .

    Zu erst paart sich die Wölfin mit rassefremden Streunern, die weder Heim noch Heimat haben oder die von Ihrem Rudel, aus was für Gründen auch immer, ausgestoßen oder von ihrem Herren ausgesetzt wurden, weil Sie sich nicht in die Gemeinschaft ihres Rudels einfügen und/oder sich ihrem Herren unterordnen konnten oder wollten und die weder geimpft, entwurmt, entlaust und kastriert oder gar gechipt sind …

    Und zu guter Letzt reißt sie dann auch noch die fetten Schafe, um ihre Bastarde zu füttern, welche schlussendlich in späterer Zeit und nach ihrer eigenen Geschlechts-Reife, wiederum artfremde Wolfs-Weibchen schwängern und natürlich auch wieder dem Bauern die Altersversorgung dezimieren, weil sie ihm auch wieder die fetten Schafe reißen, um die nächste Generation von Bastarden zu füttern …

    Und so weiter und so fort …

    Man spricht auch davon, daß die Wölfin mit ihren Jungen, bei einer möglichen Bejagung, plötzlich und unkontrolliert das Terrain verlassen könnte …

    Was will uns diese Geschichte lehren, meine lieben Zeitgenossen?

    Die Thematik an sich kommt mir ohnehin sehr bekannt vor und gewisse Termini sind überdies austauschbar …

    Vielleicht sollte uns das Ganze zu denken geben und anderen natürlich auch, denn Meinungen und Auffassungen werden schneller zu parteipolitischen Zielen, als man es wahr haben will und oftmals kann man gar nicht so schnell die Koffer packen …

    Mit großer Zuversicht und mit eben solch großer Hoffnung in unsere Zukunft, verbleibe ich Euch, meine lieben Zeitgenossen, Euer Z. B.

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  5. 6

    Ohne Unterschrift gültig

    Was macht das Thüringer Umweltministerium da? Wölfe bitte auch nicht in Inzucht degenerieren lassen!
    ….
    . „Die Abschottung ist doch das, was uns kaputt machen würde, was uns in Inzucht degenerieren ließe“ Schäuble.

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    1. 7.1

      Artur & Berta

      Nur der gesunde Baum trägt gesunde Frucht.
      Der kranke Baum bringt dagegen nur kranke Frucht hervor.

      A&B

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  6. 8

    Der Kräftige Apfel

    Heil Euch!

    Da führen sie ihre eigenen Dogmen wieder beispielhaft ad absurdum. Einerseits sollen wir eine rein zoologische Spezies sein, für die denn dann gewöhnliche phylogenetische Gesetzmäßigkeiten gelten müssten, andererseits werden aber praktisch halbgottartige Maßstäbe an uns angelegt, die uns zur altruistischen Selbstaufgabe im Sinne höherer Verschmelzung verpflichten sollen.
    Sind sie nicht herzig, unsere Vor-Denker?

    Der Wolf dürfte dabei auch noch eine symbolische Rolle einnehmen. Er ist mit unserem Land und der deutschen Volksseele auf besondere Weise verknüpft. Die Menschen lebten mit dem Wolf, respektierten und achteten ihn, bejagten ihn in gesundem Maße. Im Gegenzug respektierte auch der Wolf den Menschen.
    Der verbissene Wille unseres “Agrarministers“ und auch der EU, den Wolf (also auch den reinrassigen) an der Wiederbesiedelung zu hindern, soll m.E. auch ein Schlag gegen die Gesundung unseres schönen Heimatlandes sein, gegen Stärke, Wildheit und Stolz.
    Während der Wolf die Gesundheitspolizei des Waldes darstellt, indem er Schwaches und Krankes eliminiert, wollen die “Herren der Schöpfung“ immer die Besten und Stärksten verderben. Das Gesunde, in der Ordnung Stehende ist ihnen ein Gräuel und muß vernichtet werden.

    Doch eines schönen Tages werden hier wieder Wölfe, Luchse, Bären und Wildkatzen, Auerhähne und Wildpferde in gesunden Populationen durch mächtige Wälder ziehen.

    Heil und Segen!

    Dee Kräftige Apfel

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    1. 8.1

      Dönitz

      Zwischen 1914 und 1918, während des Ersten Weltkrieges, in der großen Krise des Kali-Yuga oder Wolfszeit, ereignete sich ein Umsturz im Sympathikus-System der arischen Völker. Dies machte die Ankunft des Avatar, Hitlers, möglich, als Vorahnung des künftigen Kalki.

      Einige Lernbegierige jener Zeit, unter ihnen Professor von Senger, behaupteten, daß im nordischen Menschen eine zusätzliche nervliche Verzweigung vorhanden ist, die ihn befähigen, sich wieder mit der Göttlichen Welt zu identifizieren. Ich würde sagen, um herauszutreten und hinüber, jenseits der archetypischen Welt des Einen, des Demiurgen Jehova, zu gehen. Diese Verzweigung oder dieses Organ findet man nicht bei den farbigen Rassen und es gestattet dem Arier die Wirklichkeit in einer göttlichen Projektion und Perspektive zu sehen.

      Hitler macht vollen Gebrauch von dieser Möglichkeit, die bei anderen nur versteckt vorhanden ist. Damit wird ein grundlegender Unterschied zwischen den Rassen deutlich, so dass man verstehen kann, was der Versuch, die weißen Völker zu bastardisieren, bedeutet, eine Maßnahme, die seit 1945 verstärkt durchgeführt wird. Der teuflische Plan geht dahin, das Monster Neandertaler von neuem zu schaffen.

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  7. 9

    Gunnar von Groppenbruch

    Ganz klar müssen diese kleinen Hundswölfe aus der Wildnis geholt werden, damit die Art ‚Wolf‘ rein erhalten bleibt!
    Aber man muß sie nicht töten, sondern lediglich einfangen.
    Vielleicht können sie als Hunde zu einer Weiterzucht verwendet werden.
    Am Rande sei bemerkt, daß der Hund NICHT vom Wolf abstammt, sondern vom Wildhunde, wie er in manchen Gegenden der Welt noch an zu treffen ist.
    Die australischen Dingos gehören jedoch nicht zu den Wildhunden, wie viele meinen, sondern die sind verwilderte Haushunde!
    Was die Parallele zu den Menschen angeht, so lieferte gerade Prof. H.F.K. Günther die Steilvorlage für die heutige Propaganda, indem dem er die gesamte Menschheit in Rassen unterteilte und damit unterstellte, die Menschen gehören alle der selben Art an!
    Das jedoch ist von Grund auf FALSCH !
    Wir haben es auf der Erde im Allgemeinen nicht mit „Rassen“ zu tun, sondern mit unterschiedlichen ARTEN, nämlich MENSCHENARTEN !
    Wer den Unterschied zwischen beiden nicht kennt, der blicke nur auf die Hunde!
    Die Kreuzung zwischen einem Schäferhund und einem Dackel mag vielleicht recht kurios aussehen, doch ist das Ergebnis immer noch ein HUND !
    Eine Rasse ist ein Zuchtergebnis, setzt also einen Züchter voraus!
    WIR SIND KEINE DACKEL !
    Wir Weißen sind eine EIGENE MENSCHENART, mit KEINER anderen Menschenart auf der Erde verwandt!
    Ein Pathologe kann die Unterschiede zwischen den Menschenarten zweifelsfrei bestimmen!
    Auch und gerade bei den Völkischen muß in dieser Hinsicht ZWINGEND ein Umdenken stattfinden!

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    1. 9.1

      Heinz Harald

      Heil dir Gunnar,

      das war wieder ein ganz hervorragender Beitrag von Dir! Vielen Dank dafür.

      Eine kleine Ergänzung dazu habe ich auch noch, die Deine Worte unterstreicht. Der Hund war deshalb immer so besonders wertvoll für den Menschen, weil er in der Lage dazu ist, die Emotionen und Wünsche des Menschen zu erkennen. Er reagiert auf den Menschen und passt sein Verhalten dementsprechend an. Im Idealfall agieren Hund und Mensch somit wie eine Einheit.

      Für den Wolf ist das völlig unmöglich. Auch durch Zucht oder ähnliches wird sich der Wolf immer wie ein Wolf verhalten und kann nicht wirklich auf den Menschen reagieren. Man könnte fast annehmen, der Schöpfer hat Mensch und Hund von Anfang an füreinander geschaffen.

      Heil und Segen
      HH

      Antworten
  8. 10

    Kleiner Eisbär

    „Übersetzt von Osimandia. Das Original von James Bronson erschien unter dem Titel It’s a Wonderful Race auf Tomatobubble-The Forbidden Truth about Economics & History.“

    https://morgenwacht.wordpress.com/2016/06/02/eine-wunderbare-rasse-teil-1/

    https://morgenwacht.wordpress.com/2016/06/02/eine-wunderbare-rasse-teil-2/

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  9. 11

    Mensch

    Hallo zusammen.
    Der sogennannte Wolf, welcher als WWF-Projekt angesiedelt wurde, war von vorherein schon eine Kreuzung (Wolf-Dingo-ua.) – dieser Kreation fehlen nun die meisten Wolfseigenschaftenn.
    Lustig war für mich ein kleiner Bericht vor Wochen in Österreich, dass sie nur mehr WolfsKreuzungen finden (wo es von vornherein eine Kreuzung war die ausgesetzt wurde).
    – Weltnetz ist voll mit Informationen dazu.
    (https://www.wolf-nein-danke.de)
    Heil Erde

    Antworten
  10. 12

    Artur & Berta

    http://deutscher-buchdienst.com/buecher/waffen-ss/erlebnisberichte/petersson-baska-und-ihre-maenner.htm

    Baska war eine riesengroße Wolfs-Hündin. Ein russischer Bauer hatte seine läufige Hündin nachts an einen Baum gebunden, damit sich der mächtige Leitwolf mit ihr paare, der in der Region sein Revier hatte. Da er aber für sich, seine Hündin und deren Junges aus v. e. Paarung das Essen nicht sicherstellen konnte, überließ er sie dem deutschen Soldaten der SS-Bewaehrungseinheit, zu der er gekommen war, weil er sich als jüngster Offizier über einen Befehl hinweggesetzt hatte, um seine Leute zu retten. In dem Bataillon B500 gab es keine offiziellen Dienstgrade. Es gab den Gruppen-, Zug-, Kompanie- und Bataillonsführer, die im Thing ungeachtet ihres vormaligen Dienstgrad gewählt wurden. Die Einheit war direkt dem Reichsführer SS unterstellt. Ihr Kampfschrei war: ABSCHLACHTEN! Eine Einheit, in der auch deren Ärzte die Nahkampfspange trugen.

    Baska wurde mehrfach ausgezeichnet wegen Tapferkeit vor dem Feind und bekam ein Geschirr, an dem sie ihre Orden bei bestimmten Anlässen trug. Mehrfach hat sie die Einheit vor drohender Gefahr gewarnt. Sie hatte sofort verstanden, worum es ging und ist dem Gegner sofort an die Kehle gesprungen. Sie ist im Nah-Kampf gefallen.

    Soviel zu ‚wertlosen‘ Hybriden.

    Die Bücher von Peterson sind Kleinode.

    Heil & Segen
    A & B

    Antworten
    1. 12.1

      Bernwart

      Heil Dir A & B,

      ja die Bücher vom SS-Sturmbataillion 500 und dem Untersturmführer Vorwärts, sind sehr spannend und interessant.
      Solche Kampfhunde waren immer treue Begleiter der kämpfenden Truppe.

      Heil und Segen

      Bernwart

      Antworten
      1. 12.1.1

        Artur & Berta

        HIER ein Auszug aus einem seiner Bücher

    2. 12.2

      Thor

      Heil A.& B.

      Das ist durchaus umstritten und mit Recht!
      Diese Geschichten zu angeblich heroischen Wolfshybriden beweisen nichts..
      Hybriden sind wider der Natur, es ist im Widerspruch wofür wir stehen.

      Alaf Sal Fena

      Antworten
      1. 12.2.1

        Artur & Berta

        Heil Dir, Thor,

        es sollte auch gar nichts beweisen.
        In der Natur kommen diese Dinge m. W. in der Regel auch nicht vor, solange der Mensch sich nicht einmischt.

        Es sollte generell nicht art- oder rasseübergreifend verpaart werden.

        Doch stelle Dir vor, was im Blätterwald gestanden hätte, hätte man 6 Welpen einer aus einem rumänischen Elendsviertel importierten, verwahrlosten Mischlingshündin getötet …

  11. 15

    Artur & Berta

    ich möchte hier auf den Blog eines David Kriesel, einem jungen deutschen Informatiker, hinweisen, der durch einen Zufall auf einen Mega-Bock bei den Xerox-Kopier-Zentren gestoßen ist, also die Riesenkopierer mit Scann-Funktion so in der Preisklasse eines Kleinwagens.
    Aufgefallen war das Ganze, als ihm ein Bekannter aus einem Unternehmen einen Scann eines Bauplans zeigte, in dem die Größe der Abstellkammer plötzlich ein Vielfaches der des angrenzenden Ballsaals zeigte.
    Xerox ist in den VSA das, was in Deutschland z. B. ein Tempo ist. „Gib mir mal ein Tempo“ resp. „xerox it.“
    Das hat ne ganze Zeit gedauert, bevor Xerox überhaupt reagiert hat. Da hatten bereits namhafte Medien wie Spiegel Online, BBC oder Agenturen aus den VSA darüber berichtet. Bis dann der Vice President von Xerox und sein Entwicklungsleiter bei dem jungen Deutschen angerufen haben. Es wurde dann festgestellt, daß dieser Fehler, der aus einer ‚6‘ im Original z. B. eine ‚8‘ im Scann machte, in allen drei Scann-Modi auftrat und Xerox zugeben mußte, daß sie hier seit 8 Jahren einen Bock bei der Datenkomprimierung mitgeschleppt hatten, der für diese selbständige Veränderung verantwortlich war.

    Was das für ein Unternehmen bedeutet, das jedes eingehende Dokument sofort digitalisiert und ins Archiv spediert bzw. das sie sofort in den Reißwolf gibt, dürfte jedem klar sein ….

    Irisscan zur zur Zugangslegitimierung:
    Heute reicht es bereits, z. B. von unserer allseits geschätzten IM Erika von einem großen Wahlplakat (die haben eine sehr hohe Auflösung) ein Bild zu machen und das auf einem Farbkopierer mit hoher Auflösung auszudrucken. Das hält man sich dann vors Gesicht und: Sesam öffne dich. Ist noch eine Lebenserkennungsfunktion bei dem Scanner vorgesehen, was durch eine Augenbewegung erkannt wird, reicht es, z. B. mit einem Stift zwischen Foto und Irisscanner hin und her zu fahren.

    Fingerscann:
    Hier reicht inzwischen auch bereits ein hochauflösendes Foto von einer Hand und dem Kopieren des fraglichen Fingerabdruck z. B. auf ein Stück Latex und: Sesam öffne dich.

    Geheimzahleingabe:
    Die kann inzwischen bei Auslesung einer Kamera beim Geldautomaten aus der Spiegelung des Eingabefeldes in der Iris erkannt werden ……

    Bezahlen mit EC-Karte:
    Der neueste Clou der Banken ist es, die EC/Maestro-Karten mit einer Zahlfunktion ausgestattet zu haben, bei denen die Kassierer/Innen die Karten bei Beträgen bis 20 EUR nur noch an das Lesegerät halten müssen und der Betrag wird automatisch abgebucht, ohne daß der bezahlende Kartenbesitzer sich in irgendeiner Form legitimieren muß, was das Personal an den Kassen natürlich ob des wesentlich geringeren Zeitaufwandes sehr schätzt; ist auch nun wirklich bequem. Doch so wie jede Bequemlichkeit, hat auch diese ihren Preis!

    Diese Option ist eine Voreinstellung, mit der die Karten dem Kunden ausgehändigt wird, ohne daß er darauf ausdrücklich aufmerksam gemacht wird. Er muß schon das Kleingedruckte lesen und verstehen.
    Als ich meine Bank damit konfrontierte, reagierte man dort erst mal sehr verschnupft auf meine Beschwerde, daß jeder, der die Karte habe, damit im 20 EUR-Takt mein Konto leer räumen kann, bis es am Limit angekommen ist oder ich den Verlust vorher bemerke.
    Seitens der Bank meinte man da unverschämt, daß man eine andere Sicherheitsphilosophie als ich favorisiere und niemand seine Karte rumliegen lassen würde. Worauf ich anmerkte, daß einem die Karte entwendet werden oder man sie auch verlieren könne. Wer denn in dem Fall hafte? – Na ich, wer sonst?
    Man muß die Funktion bei seiner Bank eigens deaktivieren lassen, was einem aber auch nicht bestätigt schriftlich wird…

    Das Interesse der Banken gilt ihren Kunden, vor allem an ihrem Ersparten und daran, vorsätzlich Probleme zu generieren.

    In den 60er Jahren des letzten Jahrhundert war die Lohntüte noch Usus. In manchen Betrieben gab es wöchentlich Lohn oder aber die Frau wartete bei Feierabend bereits am Fabriktor auf ihren Liebsten, damit das Geld der Familie zugute kam und nicht ….
    In der Folge wurden die Menschen mit verlockenden Angeboten der Banken dazu verführt, ein Lohnkonto zu eröffnen, was auch den Arbeitgebern nicht ungelegen kam, mußten sie nicht am Ultimo große Barbeträge bei sich im Tresor haben und jede Lohntüte individuell füllen.

    Heute ist man ohne Konto ziemlich aufgeschmissen.

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