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7 Kommentare

  1. 1

    Annegret Briesemeister

    Heil euch Kameraden

    Das ist, was die Seele nährt und hebt, was sie tröstet, was das Herz weit macht und uns heilen lässt.
    Nicht nur das alte Wissen, dessen Anwendung und die lebendig gebliebene Erinnerung daran, sondern auch immer mehr das Wissen darum, daß es unseren Widersachern trotz perfidester Pläne und deren Durchführung auch in Jahrtausenden nicht gelungen ist, unsere Wurzeln, unser HEIL – iges Wissen, unsere Erinnerungen gänzlich zu kappen und auszulöschen.
    Nicht wir sind die Wurzellosen, SIE SIND ES. Uns dieses immer wieder bewusst zu machen, lässt innerlichen tiefen Frieden fühlen.
    So geht mein Dank besonders an Bernwart und Lüne für die wundervollen Ausführungen und auch an die anderen Kameraden, die zusätzliche Erklärungen hinzufügten.
    Besonders aufschlussreich für mich ist der in einem Kommentar angeführte Hinweis zu Feuerbestattungen, über die ich vollkommen anders informiert bin.
    So hörte ich, daß Feuerbestattungen besonders grausam für die Seelen sind. Noch schlimmer wenn sie sofort nach dem Eintritt des Todes vorgenommen werden, da die Seele dann nicht genügend Zeit hat den Leib zu verlassen.

    Heil und Segen
    Annegret

    Antworten
    1. 1.1

      Irma

      Sei gegrüßt Annegret Briesemeister

      Dein Kommentar spricht mir voll aus dem Herzen.
      Auch mir ist bekannt, daß eine Feuerbestattung frühestens nach dem dritten Todestag erfolgen sollte!

      MdG
      Irma

      Antworten
    2. 1.2

      Kleiner Eisbär

      „…

      Ein Geruch, der Dämonen abwehrt

      Wenn des Menschen Herz aufhört zu schlagen und er seinen letzten Atemzug ausgehaucht hat, entschlüpft seine Seele der leiblichen Hülle. Doch sie findet nicht sofort den Weg in die jenseitige Welt, die Überlieferungen aller Völker sagen das, und auch die moderne Sterbeforschung berichtet davon.

      Während der Zeit der Totenwache ist die Seele noch nahe. In dieser Übergangsphase bedarf sie eines besonderen Schutzes vor negativen Einflüssen. Der dämonenabwehrende Duft von Kräutern, der Rauch von Harzen, das Licht der Kerzen und die Gebete und Gesänge schützen die Seele, bevor sie sich auf ihre letzte Reise begeben kann.

      Blumen und Kräuter spielten immer eine wichtige Rolle in den meisten Totenkulten. Der Brauch, den Toten auf Blumen zu betten, ist uralt und wurde erstmals bei den Neandertalern belegt, wie Pollenanalysen zeigten.

      Pflanzen haben, wie Goethe sagte, eine „sinnliche“ wie auch eine „übersinnliche“ Dimension. Sie können daher Mittler zwischen dem Erdreich und dem Himmelslicht sein.

      …“

      Zwischen Himmel und Hölle

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      1. 1.2.1

        Jürgen

        Blumen, Kräuter, Öle, Essenzen.

        Sie haben ihren Zweck, selbst zu Lebzeiten.

        Selbst wenn der Leib und die Seele, krankheitsbedingt, auch nur darben, welche Wohltat, der richtige Duft wird verabreicht! 🙂

        Nun, unser Körper ist eine irdische Hülle, quasi ein Transportmittel. Wenn er vergangen ist, was spielt es noch für eine Rolle, was nachher mit ihm passiert?
        Was machen diejenigen, deren Körper bereits bei ihrem Tode zerfetzt oder verbrannt wird?
        Deren Seele hat dann ein Problem? Das kann es doch nicht sein!?

        Ein toter Körper ist seelenlos, egal, ob die Seele den geraden Weg findet oder auch nicht!

        Das scheint mir ein ganz anderes Problem zu sein!

        Was nicht gleich aufsteigen kann, zu unserem Schöpfer, das kann nicht loslassen, vermutlich, weil da noch etwas unvollendet ist, das letzte Wort noch nicht gesprochen.

        Vielleicht deshalb, war in unserem Kulturkreis die Verbrennung, das naheliegende? Bekanntemaßen, Feuer reinigt! Und wenn es nur symbolisch ist!

        Grüße Jürgen

  2. 2

    Kurzer

    An einem wunderschönen Oktoberwochenende fand der Zwiebelmarkt in Weimar statt. Da gab es auch so etwas zu sehen:

    Antworten
    1. 2.1

      Falke

      Heil Dir Kurzer,

      danke für das Bild. Wie würde der Rheinländer sagen, „ja isset denn möglich“! Also wer hätte das gedacht, ein Sonnenrad und auch noch in Weimar. Klasse. Ein schön gearbeitetes Teil. Ich bin begeistert.

      Gruß Falke

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  3. 3

    Falke

    Ich bin gerade bei Henrys Seite WsK. Folge 44 ist bereits fertig, die ich hiermit gleich mal weitergeben möchte.

    Gruß Falke

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