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11 Kommentare

  1. 1

    Mohnhoff

    Danke Bernwart für diesen Beitrag.

    Eine Frage:
    „Here Heimdall ist der Gott der Weiterentwicklung. Er ist sozusagen der göttliche Entwicklungsingenieur der Erde und der Milchstraße und nicht nur Schöpfer der drei Stände (Knechte/Unfreie, Bauern/Freie-und Fürsten/Herren), wie einige „Eddaforscher“ meinen.“

    Ich meine bei Guido v. List gelesen zu haben, dass die Stände der Arier Nährstand (Bauern), Wehrstand (Krieger) und Lehrstand (Armanen) waren. Wie passt das mit der Aussage oben zusammen, dass es gewissermaßen eine göttlich verordnete Gesellschaftsordnung gab mit Unfreien, wie auch Privilegierten? Das hat mich jetzt überrascht.

    Gruß Mohnhoff

    Antworten
    1. 1.1

      Bernwart

      Grüß Dich Kamerad Mohnhoff,

      Vor dem Mittelalter und noch weiter davor, hatten unsere Ahnen kein stehendes Heer, so daß man nicht von einem Wehrstand im heutigen Sinne sprechen konnte. Jeder Germane, ob klein ob groß, mußte zuerst selbst für sein täglich Brot und was er sonst zum Leben braucht, sorgen. (Die Familienväter für ihre Familie). Deshalb waren Alle in erster Linie Bauern und Handwerker. Und jeder Bauer war auch ein „freier“ Mann, der auch Waffen für seine Hofverteidigung zu Hause hatte. Der älteste Sohn, der zuerst geborene, erbte später den Hof, Die anderen Söhne mußten sich verdingen (wurde Knecht) bei einem anderen Bauern, wurden Handwerker oder Händler. Wenn das Stammesland, das Stammland, aber zu klein für die gewachsene Zahl an Stammesangehörigen wurde und der Bodenertrag nicht ausreichte um alle zu ernähren, wurde ein „Istfoonen-Zug“ gebildet, mit dem alle „Überzähligen“ (Junge Männer, Frauen und Kinder) fortzogen, um für sich selbst eine neue Heimat zu suchen und dort sesshaft zu werden. Als Führer dieses Auswanderer – Istfoonen-Zuges, wählten sie sich einen Herzog. Das war die ursprüngliche Bedeutung des „Wehrstandes“.
      Ich hoffe Deine Frage damit beantwortet zu haben.

      Sal und Sig

      Bernwart

      Antworten
    2. 1.2

      Mohnhoff

      Ja, danke dir!

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  2. 2

    Bernwart

    Heil Euch, Kameradinnen und Kameraden!

    Zu Heimdall/ Rigr ist noch folgendes zu sagen:

    Rigr erschaffte im Rigsmal, die drei menschlichen Hauptrassen (schwarze, rote (gelbe) , weiße) und Stände (Knecht, Bauer , Edeling). Seine letzte Schöpfung war der weiße Edeling, der Jarl.
    Im Blute des Jarl und seiner Nachkommen, inkarnierte Rigr selbst und gab ihm damit auch seine göttliche Blutlinie und aber auch die Verantwortung für sein weiteres Schicksal. Das heißt: In der weißen (arischen) Menschenart fließt die göttliche Blutlinie Heimdall/ Rigr`s. Je mehr das Deutsche Volk und die anderen arisch-germanischen Völker mit Fremdrassigen vermischt werden, umso mehr verdünnt und verschwindet der göttliche Blutsanteil in uns. Nur die reinrassige Zeugung erhält unseren göttlichen Blutanteil!
    Die Erbsünde, von der die christl. Kirche immer spricht, aber in einem ganz anderen Zusammenhang, liegt allein in der Rassenvermischung!

    Alaf Sal Fena!

    Bernwart

    Antworten
    1. 2.1

      Annegret Briesemeister

      Lieber Bernwart

      Lieben Dank für deine Berichte über Here Heimdall und die Schwarze Sonne. So darf ich nicht nur hinzulernen, sondern vor allem auch verstehen. Und so ist es auch vollkommen erkennbar, warum das Tempo der Rassenvermischung oder besser noch der Auslöschung des deutschen Volkes so massiv erhöht wird.
      Aber genauso klar ist auch, daß dieser abgrundtief böse, menschenverachtende und schändliche Plan niemals zu Ende geführt werden wird.
      Die Erhöhung des Tempos lässt schon lange erkennen, daß das Ende eingeläutet wurde. Und sie machen Fehler, werden immer unruhiger und dadurch unvorsichtiger. Und es wird wohl nicht mehr allzu lange unsere Geduld herausfordern, bis das schändliche Treiben vollständig ans “ Licht “ kommt. Der Kaiser ist nackt und alle werden es sehen und erkennen. Ich möchte wahrlich nicht in der Haut derer stecken, die sich dann dafür verantworten müssen.
      In dieser Zeit wird es immer wichtiger, unsere göttliche Ausrichtung klar und mutig zu leben und sich nicht verzweifelt abzuwenden. Denn wir haben ja bereits gesiegt.

      Accon und Beverina

      Antworten
    2. 2.2
    3. 2.3

      Furitarnothkun

      Heil Dir Bernwart,

      ich bin in unserer Ahnenkunde leider nicht so firm, aber ich habe da eine Frage bezüglich der Götterlinien. Es gibt da mehrere Überlieferungen über die Vereinigung mit unseren Göttern und uns.
      Wie ist es zu verstehen mit Odin/Wodan und seiner Niederkunft bzw. Verbindung zu uns.
      Da gieb es ja diverse Aussagen über die Wodanslinie in unserem Volk.

      Ich würde mich sehr freuen über nähere Informarionen.

      Heil und Segen Furitarnothkun

      Antworten
      1. 2.3.1

        Bernwart

        Heil Dir Furitarnothkun,

        sei gegrüßt in unserer Runde. Dazu möchte ich Dir folgende Ausarbeitung schicken:

        “ In der IRMINSUL,Ausgabe 4, 2013 schrieb Herr Adolf (GM/AO) einen hervorragenden und verständlichen Aufsatz über WESEN UND NATUR DER GÖTTER. Daraus zitiere ich den Abschnitt, der genau zu diesem Thema paßt, über die Vorstellung wonach die Götter überragende Menschen gewesen waren, die dann zu Göttern erklärt wurden. Und Göttersagas behandeln hauptsächlich solche „vergöttlichten“ Menschen.

        „—Da alle Menschen sozusagen Zellen ihrer Götter sind, die ihren Körper u.a. aus den Leibern der entsprechen Stämmen und Völkern bilden, und natürlich jede dieser Zellen oder Einzelmenschen seinen eigenen geistigen Entwicklungsstand hat, so ergibt es sich, daß es immer einen oder mehrere Menschen in den Stämmen oder Völkern geben wird, die alle anderen an geistiger Entwicklung überragen.
        Die Bewußtseinsentwicklung des Einzelnen zeigt sich vor allem darin, immer mehr von der Natur des Seins, den Naturgesetzen und kosmischen Zusammenhängen zu verstehen und somit vor allem auch eine Erweiterung ihrer Sichtweise des Daseins zu erfahren, die zunehmend über das eigene Umfeld der Familie und näheren Umgebung hinaus geht und damit auch immer mehr das Verhalten seiner Mitmenschen und deren Probleme in seine Überlegungen einbezieht, kurzum, er anfängt Verantwortung für diese Mitmenschen des eigenen Stammes oder Volkes zu empfinden und sich bemüht zu helfen und die jeweilige Lage der Stammes- oder Volksangehörigen zu verbessern, und diese somit als Teil seiner eigenen Interessen und des eigenen Lebens zu verstehen! —-

        Der erreichte Entwicklungsstand in Bezug auf das Mitverantwortungsgefühl für seine Mitmenschen und seine Umgebung, entschied in der Zeit der armanischen Hoch-zeit darüber, ob jemand berufen und in der Lage war, eine Gemeinde, einen Bezirk (Gay), oder einen Gau, oder gar ein Königreich zu führen.
        In den neun Graden der armanisch-esoterischen Einweihung wurde die Voraussetzung für die jeweiligen höheren Ämter und Verantwortungen geschaffen. Denn gemäß dem Grundsatz des geist-körperlichen Gleichgewichts, gehört zur politischen Amtswaltung eine entsprechende esoterische Ausbildung. Das entscheidende Kriterium dabei, war die erreichte Ausdehnung des Ichs, auf eine immer größere Vielzahl von Menschen und Dingen, die man als seine ureigensten Angelegenheiten gewissermaßen, als Ausdehnung seines Ichs verstand, und das ging soweit, daß man schließlich mit dem Bewußtsein der Gruppenseele oder Volksseele, der Gottheit, von der man selbst Zelle und Geistfunke war, identisch wurde. Man hatte in der höchsten Ausprägung, die Bewußtseinsstufe seines Gottes oder seiner Göttin erreicht, und war somit eins mit ihm oder ihr geworden!
        Wer diese Ausführungen gefolgt ist, dem wird nun leicht verständlich sein, wie es zu „vergöttlichten“ Menschen kommen konnte und warum diese Auffassung durchaus ihre Berechtigung hat, wenn sie auch nur einen Teil der Möglichkeiten zur Erklärung der Natur der Götter abgiebt.— Da der Prozess der Höherentwicklung sich über viele Wiederverkörperungen erstreckt und für die jeweiligen höher entwickelten Menschen auch eine geeignete Erbmasse bereit sein muß,- daher auch die Notwendigkeit der Reinrassigkeit,- denn je höher entwickelt des Menschen Bewußtsein ist, umso höher, bzw. reiner, muß auch die Erbmasse des Körpers dafür sein,- denn der Körper ist die Form der Seele. So gab und gibt es eine Möglichkeit höchst entwickelte Seelen anzuziehen. Im Rahmen der alten Mysterienspiele, bei denen die höcht entwickelten Armanen-Männer- und Frauen hoher Einweihungsgrade, in der Rolle der Götter eine kultische Hochzeit feierten, und genau nach Tag und Stunde der richtigen astrologischen Konstellation, einen „Göttersohn“ oder eine „Göttertochter“ zeugten, der oder die dann als „Koting“, so der Ausdruck dafür, als Göttersprößling galt und so eine neue Göttersippe gründen konnte.“

        Deshalb können auch die meisten Sippen des Uradels ihren Stammbaum auf die Götter zurückführen, wie auch die Wölsungen-Sippe (Wotans-Sippe), deren letzter Überlieferungsträger, Ernst Lauterer (Tarnhari) war….“, sowie die Irminen-Sippe, deren letzter Überlieferungsträger Karl Maria Wiligut, (Oberst Weisthor) war. Das waren die letzten, uns bekannten, Überlieferungsträger von 2 Göttergeschlechtern in Deutsch-Germanien. Es ist natürlich möglich, daß es noch mehr von ihnen im gesamten germanischem Raum gibt, die sich aber noch nicht zu erkennen gaben.

        Alaf Sal Fena

        Bernwart

  3. 3

    Irma

    Heil dir Bernwart

    Auch dein heutiger obiger Beitrag ist wieder einmal sehr lehrreich und aussagekräftig für mich. Dafür möchte ich dir danken, da ich leider auf diesem Gebiet ein geringes Wissen habe, es aber sehr interessant finde.
    Weiter so!

    MdG
    Irmchen

    Antworten
  4. 4

    Bernwart

    Grüß Dich Irma,

    die Juden wissen das schon lange und ihre Rassengesetze in Israel, ähneln dem Nürnberger Rassegesetz.

    Schlagzeilen! Adolf Hitler erneut bestätigt, diesmal von einem jüdischen Harvard-Genetiker
    24. April 2018Vincimus

    Erbgutforscher Prof. David Reich bestätigt Rassenpolitik Adolf Hitlers.

    Der Genetiker David Reich erforscht als Professor an der Harvard Medical School „Ancient DNA“, also das Erbgut aus Zehntausenden Jahren alten Skeletten. David Reich ist aschkenasischer Jude. Ausgerechnet am 20. April 2018 schreibt die NZZ: „Die Aschkenasim vermehrten sich ohne Vermischung sehr stark und gaben somit auch ihre Erbkrankheiten weiter. Dieses genetische Wissen nützt heute jüdischen Heiratsvermittlern in den USA und Israel, um Paare mit identischer Mutation zu vermeiden. In anderen Ländern und vor allem in den Sozialwissenschaften sind solche Erkenntnisse jedoch verboten, denn das Dogma herrscht: Es darf keine genetischen Unterschiede zwischen Populationen, Nationen oder gar Rassen geben.“ Die Erkenntnis einer Harvard-Institution, dass das Erbgut das Leben des Individuums prägt, löste in Amerika einen Sturm der Entrüstung unter Pseudo-Wissenschaftlern aus, weil Reichs unwiderlegbare Forschungsergebnisse zu dem Schluss kommen, dass wir als Menschen nicht von unserer Umgebung und unseren sozialen Verhältnissen geprägt werden, sondern von unseren Genen, also von unserem Erbgut. Und so wagt die NZZ die Frage: „Angenommen, die Europäer, die Asiaten und die Amerikaner würden den modernen Menschen in seiner reinen Gestalt verkörpern, nur die Afrikaner das primitive Erbe der als minderwertig angesehenen Neandertaler weitergeben. Ließe sich ein solcher Befund in einem akademischen Klima veröffentlichen, das die Erkenntnis ängstlich der politischen Korrektheit opfert? Über solchen Fragen tobt derzeit in den USA ein Streit unter Intellektuellen.“
    Professor Reich musste seine Forschungsergebnisse in der New York Times am 23. März 2018 mit einem eigenen redaktionellen Beitrag mit dem Titel „Wie die Genetik unser Rassenverständnis ändert“ gegenüber seinen aufgebrachten Kollegen rechtfertigen. In seinem Beitrag in der NYT zitiert Reich einen Kollegen, der wegen derselben Forschungsergebnisse von den Universitäten geschasst wurde. Es war Professor James Watson, der nach seinem Rauswurf gegenüber Reich äußerte (NYT): „Wann findet ihr Juden endlich raus, warum ihr gescheiter seid als alle anderen, und zwar wegen der jahr-tausendelangen Selektion?“ Und die NZZ fügt an: „Das Heilige Buch der Hindus (Rigveda) erinnert an die Invasion des nordischen Herrenvolks, es heißt dort: Arier, die die höchste Kaste in Indien bilden. Das Interesse der Nazis an der Verbreitung der indogermanischen Sprachen durch Migration habe es für europäische Forscher schwierig gemacht, darüber nachzudenken.“ Dazu Reich in der NYT: „In den letzten Jahren haben Studien gezeigt, dass es zwischen Populationen genetische Unterschiede gibt, die nicht nur die Hautfarbe bestimmen, sondern auch die Körpergröße, die Krankheitsanfälligkeit Ich mache mir Sorgen, dass wohlmeinende Leute, die die Möglichkeit von biologischen Unterschieden zwischen Populationen bestreiten, sich in einer Position eingraben, die sich gegen den Ansturm der Wissenschaft nicht verteidigen lässt. Ich verstehe die Sorgen, dass genetische Entdeckungen dazu benutzt werden könnten, um Rassismus zu rechtfertigen. Aber als Erbgutforscher weiß ich, dass es nicht mehr länger möglich ist, die genetischen Unterschiede zwischen den Rassen zu ignorieren. Bahnbrechende Fortschritte in der DNA-Sequenz-Technologie wurden in den vergangenen 20 Jahren gemacht. Dank dieser neuen Wissenschaft wissen wir, dass Unterschiede der genetischen Herkunft mit den vielen modernen Rassen im Zusammenhang stehen und real sind. Die Unterschiede bestimmen nicht nur die Hautfarbe, sondern die Körpermaße und die Anfälligkeit von Krankheiten.“
    Wikipedia bestätigt: „Europa wurde von Hitler ‚blutsmäßig‘ definiert. Und für Rosenberg war Europa die ‚blutvollste Tatsache‘, eine ‚Zusammenfügung aller jener auf den Schlachtfeldern und im geistigen Ringen, die gegen die zerstörenden Mächte von Yankee-Gangstern und GPU ankämpfen‘.“ Und Hitler schreibt in MEIN KAMPF: „Menschen von höchster Rassenreinheit und damit höchster Rassentüchtigkeit sind der Keim einer letzten großen Zukunftsentwicklung des eigenen Volkes, ja der Menschheit.“…..

    Quelle und weiter HIER

    Accon und Beverina

    Bernwart

    Antworten
  5. 5

    Der Wolf

    Lieber Bernwart,

    ganz herzlichen Dank für diesen hervorragenden Beitrag und all Deine zusätzlichen Kommentare. Wahrhafte Augenöffner!

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