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30 Kommentare

  1. 1

    LKr2

    Glaubenssysteme können wie Filter der Wahrnehmung funktionieren. In Kulturkreisen, die von Glaubenssystemen geprägt sind, kann die authentische Lebensrealität kaum bis in die Gehirne der Menschen vordringen. Folglich leiden sie unter Realitätsmangel bis hin zu Realitätsverlust. Dennoch fühlen sie sich innerhalb der Grenzen ihrer trügerischen Weltbilder völlig wohl, glauben sich im Recht und gebrauchen ihre politische Macht, um die geschaffenen Schieflagen zu erhalten. Sie verewigen und verschlimmern die Normalität der Dummheit und des Wahnsinns. Sie verlieren sich in Mensch gemachten Realitäten.

    Der Schlüssel zur Lösung dieser lebensbedrohlichen Entwicklung liegt im Verstehen der Auswirkungen gewisser mentaler Filter und in deren Auflösung, um einen klaren Blick auf die Realität und ihre Konsequenzen zu bekommen. Nur dann werden sich Menschen ausschließlich im Sinne solcher Konsequenzen entscheiden, die von allgemeinem Vorteil sind. Solcherart Orientierung und Verhalten führen zu einer globalen Kultur der Übereinstimmung und der Befriedigung natürlicher Bedürfnisse anstelle von Unterstützen krankmachender Illusionen und Nähren von Falschheit.

    Alle Kinder werden in dem gleichen Licht geboren – erst ihre Eltern führen sie in das Dunkel der Illusion.

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  2. 2

    Torsten

    Danke für den schönen Beitrag, mein lieber Kurzer. Immerwährendes – Heil und Segen.🌞

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  3. 3

    Thorson

    „Also tue was du denkst tuen zu müssen, aber schade Niemanden dabei, denn das Karma (germanisch Garma) ist nicht zu überlisten, alles wird registriert.“

    In meinem Umfeld sprech ich immer vom Buch des Lebens, wohl vergleichbar mit dem Totenbuch der Ägypter. Ein Arbeitskollege hatte mit 13 Jahren ein Nahtoderlebnis und bestätigt voll und ganz das oben genannte Zitat aus dem Text!

    Danke für die wertvollen Beiträge
    Heil und Segen

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  4. 4

    Lüne

    Zunächst einmal ganz lieben Dank an Rainer Schulz für den sehr tiefgreifenden und anspruchsvollen Beitrag und ein großes Dankeschön an den Kurzen, für die Veröffentlichung . . .

    Ja, meine lieben Zeitgenossen . . .

    Die Thematik der Inkarnationen beschäftigt die Gemüter der Menschheit vom Anbeginn aller Zeiten und ist in vielerlei Hinsicht Bestandteil ältester Überlieferungen der verschiedensten Völker in der gesamten Welt.

    Ich persönlich glaube von mir, den oben behandelten Inhalt zumindest ansatzweise verstanden zu haben, aber . . .

    Dieser Beitrag ist derart umfangreich in seinen Inhalten, so daß ich mich erst einmal gedanklich näher damit beschäftigen muß, ehe ich hier an dieser Stelle einen sachbezogenen Kommentar abgeben kann.

    Das ist doch mal eine Denksportaufgabe für das kommende Wochenende, meine lieben Zeitgenossen . . .

    In diesem Sinne, ALAF SAL FENA und ACCON SAL BEVERINA, zuversichtlichst Euer Z. B:

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  5. 5

    Nordlicht

    Um sich dem Großen und Ganzen annähern zu können, möchte ich auf Momente der Liebe hinweisen, die wir alle doch immer wieder und zunehmend häufiger erleben dürfen.
    Dieses Gefühl von Zeitlosigkeit beim „Sehen“ des wahren Gesichts eines geliebten Menschen, welches sich im Zustand der Liebe ereignet, macht auch jede klerikale Wenn/Dann-Bedingung schlichtweg hinfällig.
    Auch einem kleinen Abkömmling der eigenen Sippe ruhig und kontemplativ in die Augen zu schauen, ist wie ein Blick in die Ewigkeit und läßt das erahnen, was Rainer Schulz auf seine Weise ausdrückt.
    Danke für diesen Aufsatz, Kurzer.
    Für Dich und Euch hier noch ein schönes deutsches Lied.
    Rudolf Schock: Ach ich hab in meinem Herzen …

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  6. 6

    Mohnhoff

    Hm auch auf die Gefahr, mich unbeliebt zu machen,

    aber wenn das Ausmaß des Leids heute auf der Welt alles auf Karma/Garma zurück zu führen ist, dann müssen 90% der Menschheit über Jahrtausende hinweg ganz viel bis quasi alles falsch gemacht haben.

    Und wenn man sich die Familien der Eliten anschaut, wie sie über Jahrhunderte immer reicher und fetter werden, trotz ihrer Verbrechen über und an Generationen, Verbrechen die sich der Vorstellungskraft des Durchschnittsmenschen vollkommen entziehen und daher lange nicht geahnt, geschweige denn geahndet werden. Und doch trifft diese Familien kein oder wenig Unglück, sonst wären ihre Vermögen und sie selbst ja irgendwann mal den Bach runter gegangen. Und es ist ja auch nicht wahrscheinlich, dass dann eine erleuchtete Seele in diese Familie inkarniert, quasi als Belohnung, die würde dann ja was anders machen. Aber das tun sie nicht.

    Somit beschleicht mich schon das Gefühl, dass die Schwere des Karmas ziemlich ungleich verteilt ist. Auch die Nichtprüfbarkeit der Behauptung „aktuelles Leid kommt von schlechtem Karma aus früheren Leben“ finde ich problematisch, das ist genauso abstrakt und nicht überprüfbar wie „Jesus ist für deine Sünden gestorben (obwohl du nach offizieller Lehre zu seiner Zeit noch gar nicht existiert hast)“. Also hier sehe ich die Gefahr, dass die Karmalehre als Herrschaftsinstrument dienlich ist, indem man eben sagt, tja, vorher nicht lieb gewesen, das musst du jetzt akzeptieren, das ist dann in der Praxis sehr ähnlich an der katholischen Variante „Gott hat dich auf deinen Platz gesetzt, das musst du akzeptieren, sonst kommst du in die Hölle“.

    Mit den weiteren Aussagen des Artikels bin ich ja durchaus einverstanden, aber hier bekomme ich Bauchschmerzen, da fehlen für mich noch Puzzleteile im Gesamtbild.

    Antworten
    1. 6.1

      Bernwart

      Lieber Kamerad Monhoff,

      mit der ungleichen Verteilung des Schicksals, des Garmas durch das Vorleben, hast Du insofern recht, da wir bis heute noch nicht in der Lage sind, die genauen Zusammenhänge und Beziehungsgeflechte durch die Jahrhunderte, zu durchschauen.

      Du schreibst: „Und wenn man sich die Familien der Eliten anschaut, wie sie über Jahrhunderte immer reicher und fetter werden, trotz ihrer Verbrechen über und an Generationen, Verbrechen die sich der Vorstellungskraft des Durchschnittsmenschen vollkommen entziehen und daher lange nicht geahnt, geschweige denn geahndet werden. Und doch trifft diese Familien kein oder wenig Unglück, sonst wären ihre Vermögen und sie selbst ja irgendwann mal den Bach runter gegangen. Und es ist ja auch nicht wahrscheinlich, dass dann eine erleuchtete Seele in diese Familie inkarniert, quasi als Belohnung, die würde dann ja was anders machen. Aber das tun sie nicht.“

      Es geht aber in erster Linie nicht um das Karma/Garma dieser bestimmten Familie, (diese stirbt irgendwann aus) sondern um das Garma der einzelnen Seele (in einer Person), die dort hinein geboren wird. Es ist auch nicht so, daß die Seele immer in der gleichen Familie wiedergeboren werden muss, es kann sein, muss aber nicht sein. Die menschl. Seele will oder muss sich weiter/ höher entwickeln, tut sie es nicht, so wird ihr Schicksal in der nächsten Wiedergeburt so sein, daß diesem Ziel (Schuldausgleich) entspricht und wer es immer noch nicht verstanden hat wird diese Entwicklungsstufe (Klasse) solange wiederholen, bis er`s endlich kapiert hat. In unseren alten Deutschen Märchen wird Karma und Wiedergeburt anschaulich beschrieben. So z..B.: Prinz und Bettelknabe, Frau Holle, Aschenputtel usw. Garma/Karma ist also das selbstgewählte Schicksal in der nächsten Wiederverkörperung.

      Alaf Sal Fena!

      Bernwart

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      1. 6.1.1

        Bernwart

        Garma ist also das selbst gewählte oder selbst erarbeitete Schicksal in der nächsten Wiederverkörperung. Wenn alle Menschen das wüßten, sähe die Welt bestimmt viel besser aus.

      2. 6.1.2

        Mohnhoff

        Lieber Bernwart,

        danke für deine Antwort. Das Grundprinzip ist mir schon klar.

        Trotzdem finde ich es merkwürdig, wie sich solche „bösen“ Fraktionen so lange halten können. Über Jahrhunderte, sie sterben eben nicht aus.

        Dabei profitiert der neu inkarnierte von den Schandtaten seiner Vorgänger (z. B. über den zusammen gestohlenen Reichtum) und setzt in der Regel noch einen oben drauf. Wie muss man das verstehen, sind solche Gruppen Gravitationszentren für „die Bösen“, so dass dort immer wieder andere inkarnieren, die die Sau raus lassen wollen? Aus anderen (diffusen, schon länger her) Quellen habe ich die Aussage, dass gerade in den Eliten immer wieder die selben Seelen inkarnieren, das ist ein Grund wieso sie so auf die Reinheit der Blutlinien achten.

        Aber sei es drum. Auffällig finde ich, dass es keine Äquivalente für diese Gravitationszentren auf der anderen Seite der Dualität gibt. Mir fällt da zumindest nichts ein.

        Ich frage auch deswegen, weil ich viel über Gnostik gelesen habe, und dort geht man von übelwollenden Gegenspielern (Archons) aus, die die Menschen am Aufstieg hindern wollen. Diese Schriften haben für mich eine hohe Glaubwürdigkeit, immerhin sind ihre Anhänger über Jahrhunderte aufs Blutigste von der Kirche bekämpft worden, obwohl sie vergleichsweise harmlos und immer Minderheiten waren. Daraus schließe ich, dass diese Gruppen auf dem richtigen Weg waren.

        Und in der Gnosis sieht man das mit der Reinkarnation deutlich kritischer. Daher hat mich interessiert, ob es diese Nuancen im Armanenglauben auch gibt, scheint mir bisher aber eher nicht der Fall zu sein.

        Kann jemand ein gutes Einstiegsbuch über das Thema „Armanentum“ empfehlen? Ich würde mich gern mal einlesen. Ich hatte das Buch über Weihnachten von Reiner Schulz gekauft, musste aber feststellen, dass für mich vieles nicht nachvollziehbar ist (vor Allem die sprachlichen Herleitungen), so als ob mir Grundlagen fehlen.

        Und noch zu deiner Aussage: „Wenn alle Menschen das wüssten, sähe die Welt bestimmt viel besser aus.“
        In Indien glaubt man seit Jahrtausenden ununterbrochen an Karma und Wiedergeburt, die hinduistischen Ansichten sind den oben beschriebenen sehr ähnlich. Und totzdem ist es in Indien nicht gerade zum Besten bestellt. Eher im Gegenteil.

        Somit scheint das Wissen alleine nicht die ausreichende Wirkung zu entfalten, mir drängt sich immer wieder der Eindruck auf, als ob irgend etwas gewaltig schief läuft…

      3. 6.1.3

        Clara Schumann

        Werter Mohnhoff,

        zu Deiner Beobachtung

        „aber wenn das Ausmaß des Leids heute auf der Welt alles auf Karma/Garma zurück zu führen ist, dann müssen 90% der Menschheit über Jahrtausende hinweg ganz viel bis quasi alles falsch gemacht haben“

        habe ich mir die folgenden Gedanken gemacht:

        Grundsätzlich habe ich Zweifel daran, ob man tatsächlich 90 % der Menschheit über Jahrtausende hinweg für das „Werden und Sein des Bösen“ verantwortlich machen kann. Wenn man sich die Geschichte so anschaut, war es dann nicht eher so, daß die Dunklen zuerst den im Volk Oberen „das Hirn verdrehten“ (angefangen beim Adel) und jetzt den größten Teil der Bevölkerung in den „finstren Irrwahn“ (Die Zauberflöte, 1791) oder „das induzierte Irresein“ geführt haben?

        Das Vorherrschen der Dunklen und des Bösen ist eine Zeitqualität, die die Altvorderen (zeitlich weit vor den Gnostikern) bestimmten Zeitaltern zuschrieben. Insgesamt wird von 12 Zeitaltern berichtet, die zusammen ein Weltenjahr ca. 25.000 Jahre) oder siderisches Jahr ergeben. Symbolisiert werden die Zeitalter durch die Tyrkreisbilder. Es gibt aufsteigende und absteigende Zeitalter. Das Gesetz des Werden, Sein, Vergehens gilt im Großen wie im Kleinen (Gesetz der Analogie), also auch für die 12 Zeitalter. Die dunklen Zeitalter vergehen, die lichten kommen wieder usw.

        Was die Verschiedenheit der 12 Zeitalter des Weltjahres bedingt, so werden sie nicht durch die Sonne verursacht, sondern durch die sich alle ca. 2100 Jahre ändernde Stellung der Erde zum Viersternhimmel, besonders zur MIlchstraße.

        Über das Fischezeitalter heißt es: „Die stummen in der Tiefe des Wassers verborgenen Fische versinnbildlichen die im Fischzeitalter ganz darniederliegende wahre Kultur, wahre Religion und wahres Recht …
        Das Zeichen des Wassermanns, in das die Sonne jetzt eintritt und mit dem sie in den nächsten 2100 Jahren zur Frühlingsgleiche aufgeht, ist das Weltwintersonnenwendzeichen des großen Jahres. Es wurde durch einen Mann dargestellt, der aus einem Gefäß Wasser gießt, aber Wasser aus einem Gefäß in ein anderes umgießt. Durch dieses Tykreisbild versinnbildlichten die alten Kalendermacher den Übergang der Sonne aus dem absteigenden Bogen ihrer großen Bahn in den aufsteigenden derselben. Der Wassermann ist der Wender. Das Tykreisbild Wasserman ist das erste Zeichen des Wintervierteljahres des Weltjahres. Winter heißt Wender. Im Wassermannzeitalter als der großen Wendezeit, besonders im Leben der nordischen Erde und Menschheit wird das Gute in der Welt den größten Kampf mit dem Bösen kämpfen und das Böse wieder besiegen.“

        (Aus: Ferdinand Walter Nielsen, 1932 und R. Schulz, Germaniens reine Seele)

        Die Bezeichnung „Gravitationszentren für „die Bösen““ hat mich amüsiert. Ich würde sage, die Konzentration des Bösen in bestimmten Familien über Generationen hinweg hängt mit dem Gesetz der Resonanz zusammen. Gleiches zieht gleiches an. Darum haben wir uns doch alle hier sehr gut zusammen gefunden. Eine Konzentration des Guten dürften wir möglicherweise deshalb noch nicht in vergleichbarer Weise sehen, weil die Zeitqualität noch nicht gegeben ist, das Gute geschlossen und konzentriert auftretend zu zeigen.

        GruSS
        Clara

    2. 6.2

      Der Kräftige Apfel

      Heil Dir, Mohnhoff!

      Auch ich mache mir über die von Dir mitgeteilten Beobachtungen schon seit längerer Zeit Gedanken.
      Grundsätzlich gehe ich davon aus, daß Reinkarnation und Karma/Garma existieren und wirken. Sogar in dem mir bewußten, jetzigen Leben spüre ich oft schon nach kurzer Zeit die Konsequenzen meines Tuns bzw. meines inneren (längerfristigen) Zustandes. Wenn ich mich durch Nachlässigkeit von der Quelle entferne, stellen sich regelmäßig bald darauf selbst verstärkende Mechanismen ein, die mir durch ihre Wirkungen zunehmende Stüber geben und somit recht klar signalisieren, daß ich mich auf dem Holzweg befinde. Bei andauernder Verweigerung meinerseits wird´s zumeist schmerzhaft – was ich dann aber zumindest niemand anderem vorwerfe (c;
      Umgekehrt habe ich schon so manches „Wunder“ erlebt, wenn ich voll ins Vertrauen und in die bedingungslose Liebe gehe. Völlig ausweglose Zwickmühlen entspannten sich auf fast sofortige und undenkbar einfache Weise. Schützende Hände wachten in gefährlichen Situationen über mir oder – ganz „banal“ – verlorene Dinge fanden zu mir zurück.
      Daß es eine Interaktion mit den energetischen, auch immateriellen Bereichen gibt, steht für mich außer Frage; auch daß wir es selbst in der Hand haben, ob sich die „Zusammenarbeit“ konstruktiv gestaltet und intensiviert – oder eben einschläft, und anderweitige Korrekturmaßnahmen notwendig sind.
      Wenn aber im aktuellen Leben eine von der eigenen Haltung und dem Verhalten abhängige bzw. daran angepaßte Führung erfolgt, warum sollte das lebensübergreifend anders sein? Zu welchem Zweck würden wir dann überhaupt lernen und reifen? Ein Leben kann nach meiner Auffassung zur „Erleuchtung“ einfach nicht ausreichen. Kann mich natürlich täuschen… (c;

      Was aber die Diskrepanzen zu den von Dir so eingängig beschriebenen „Gravitationszentren“ betrifft, so kann ich mir diese nur dadurch erklären, daß jene Seelen durch die Anwendung von Magie in der Lage sind, den Zeitraum zwischen Ursache und Wirkung zu verlängern, zu dehnen. Ich vermute, daß sie sich dabei trotz allem an die „übergeordneten“ kosmischen Gesetze halten müssen, allerdings haben sie wegen ihrer Skrupellosigkeit innerhalb der „untergeordneten“ Ebenen (die für uns aufgrund mangelnder Erinnerung immer noch übergeordnet sind) wesentlich mehr Spielraum als wir.
      Sie inkarnieren wohl teilweise ohne Erinnerungsverlust, können also ihr Werk direkt fortsetzen. Dazu beugen sie Gesetze, denen wir ohne Wahl unterliegen. Sie können sie aber nicht brechen, dazu sind sie doch nicht mächtig genug. Der Energieaufwand hierfür ist enorm und sie haben es geschafft, ihn zeitweise von sich auf andere abzuwälzen. WIR (alle anderen) zahlen ihre Rechnung – weshalb es auf dieser Welt derzeit auch so unfaßbar unverhältnismäßig aussieht.

      Im Psalm 103:11 steht z.B.: „Denn so hoch der Himmel über der Erde ist, lässt er seine Gnade walten über denen, die ihn fürchten. So fern der Morgen ist vom Abend, lässt er unsere Übertretungen von uns sein.“
      Das kann man jetzt auf die eine oder andere Weise verstehen; ich betrachte es als Hinweis auf die „aufgeschobene“ Wirkung der Verfehlungen. Denn daß der Abend kommt, ist gewiß, auch wenn er fern dem Morgen ist.

      Diese Seelen lassen sich kaufen, übereignen sich dem Teufel, und genießen im Gegenzug für Äonen „uneingeschränkte“ Macht und Reichtum – und werden zu Werkzeugen des Widersachers (Johannes 8:44: „Ihr seid von dem Vater, dem Teufel, und nach eures Vaters Lust wollt ihr tun. Der ist ein Mörder von Anfang und ist nicht bestanden in der Wahrheit; denn die Wahrheit ist nicht in ihm. Wenn er die Lüge redet, so redet er von seinem Eigenen; denn er ist ein Lügner und ein Vater derselben.“)
      Doch sie blenden aus, MÜSSEN verdrängen, daß der Zahltag dennoch kommt und dann geht es unweigerlich auf die eigene, höchstpersönliche Rechnung!

      Um mit der einsweiligen „Ungerechtigkeit“ klarzukommen, ziehe ich eine Analogie zum Computerspiel. Es wird im Spielverlauf immer schwieriger, nie leichter; die Herausforderungen steigern sich von Spielebene zu Spielebene – bis hin zum Endgegner. Um ihm begegnen zu können, muß man schon einige Etappen hinter sich gebracht haben und daran gewachsen sein. Alle Untiefen müssen gespielt werden. Auf unsere Leben übertragen, müssen wir wohl erst mal ganz tief unten im Mist stecken, um ihn kennen- und verachtenzulernen, darüber hinauszuwachsen und uns schließlich aus eigener Kraft daraus zu befreien.
      Würde es auch sonst im Rückblick Spaß machen? (c;

      Sicherlich wurden diese Ent- bzw. eher Verwicklungen von der in dieser Periode vorherrschenden Zeitqualität unterstützt und werden mit der Veränderung derselben an ihre Grenzen kommen. Die Verhältnisse werden in Richtung Ausgleich kippen, alles künstlich Festgestellte wird gelöst werden, Verhältnismäßigkeit wird wieder einkehren;
      da bin ich mir sicher.
      Aber es ist unsere Aufgabe, stetig an dieser notwendigen Veränderung mitzuarbeiten, im Innen genauso wie im Außen – die Veränderung zu sein!

      Heil und Segen!

      Der Kräftige Apfel

      Antworten
      1. 6.2.1

        Mohnhoff

        Lieber Kräftiger Apfel,

        vielen lieben Dank für diesen wirklich einleuchtenden Beitrag. Da hast du mir ein paar sehr wertvolle Puzzlestücke geliefert. So wird das ganze schon viel verständlicher. Damit wird für mich auch greifbar, wieso die Eliten mittlerweile im Panikmodus sind, obwohl die defacto Machtverhältnisse dies überhaupt noch nicht annähernd nahe legen.

        Scheinbar wird durch das immer stärkere Aufwachen der Menschen und ihrer (innterlichen) Abkehr vom Herrschaftssystem der von den Eliten zum Zahlen ihrer „energetisch/schwarzmagischen“ Schulden benutzte Energiestrom immer schwächer, so dass sie zunehmend in den Strudel ihrer karmischen Altlasten geraten und irgendwann untergehen, auch wenn das noch eine Weile dauert. Irgendwie so.

        Du hast aber auch vom Teufel, oder sagen wir mal abstrakter: nichtmenschlichen parasitären Mächten gesprochen, die das Karmaspiel in gewisser Weise beeinflussen können, zumindest eine (große) Zeitlang. Das ist ein enorm wichtiger Aspekt, der für mich in einer derartigen Betrachtung nicht fehlen darf. Hier würde mich wieder der armanische Standpunkt interessieren.

        Ein weiterer Gedanke ist, dass wenn die Menschen über Generationen die energetische/karmische(?) Schuld anderer an deren Statt getragen haben, gewissermaßen auf Betrug basierend, dann gehört nach meinem Verständnis zum Karmaspiel dazu, dass diese Schulden irgendwann zurück gezahlt werden. Ein sehr erfreulicher Gedanke, wäre noch zu klären, wie und wo wir die Rechnung stellen müssen 😉

  7. 7

    Bernwart

    Heil Euch Allen!

    Dem Kameraden Reiner Schulz kann man ruhigen Gewissens bescheinigen, daß er die Werke Guido von List`s fleißig gelesen und verstanden hat.
    Diese Frage wie Alles entstanden ist und woher Alles kommt, beschäftigt die Menschheit wohl von Anfang an. Und das Alles aus dem kommt, was Alles ist, ist eigentlich logisch.
    Alles was ist, kommt aus der ungeoffenbarten,- dann geoffenbarten Gottheit,- aus Allvater und Allmutter,- aus dem Gott im Geist ODIN und dem Gott in der Materie Wodan.
    Das dieses Armanenwissen, diese armanische Esoterik Geheimwissen der Eingeweihten war, liegt eigentlich nur daran, weil man durch dieses Wissen und seine Verbreitung, sehr schnell auf dem Scheiterhaufen der christlichen röm. Kirche endete.

    Heute muss es kein Geheimwissen mehr bleiben, sondern muss eigentlich Allgemeinwissen werden. Deshalb meinen herzlichen Dank an Reiner Schulz und an den Kurzen für die Veröffentlichung des Armanenweistums, auch der schon vorher veröffentlichten Beiträge.

    Alaf Sal Fena!

    Bernwart

    Antworten
    1. 7.1

      Bernwart

      Heil Euch!

      Als Einstieg in diese Thematik kann ich nur das Werk von Guido von List empfehlen:

      “ Die Armanenschaft der Ario-Germanen“

      Dieses ist im Weltnetz, aber auch beim Armanen-Buchversand A. Schleipfer, Vitalisstr. 385, in 50933 Köln, Tel.: 0221-496861, zu beziehen.

      LG
      Bernwart

      Antworten
  8. 8

    Petra K.

    Das ist ein ganz wunderbarer Beitrag, der sicherlich viel Licht ins Dunkel bringt. Danke dafür.
    Es gibt jedoch 2 Punkte, die für mich Fragen aufwerfen.

    1. Zitat: „wenn der geoffenbarte Gott (Allvater) durch sein Ausatmen den Stoff entdichtet“

    Ich war immer der Ansicht/Meinung, daß mit dem Ausatmen die Seelen in die „Welt“ geschickt werden und mit dem Einatmen wieder zurückgeholt werden, allerdings nur im übertragenen Sinne. Für mich stellt es sich so dar, daß mit dem Ausatmen die Seele in eine tiefere Schwingung versetzt wird, ohne die sie diverse Erfahrungen gar nicht machen könnte, die sie aber machen will. Mit dem Einatmen geht die Seele wieder in die göttliche Schwingung zurück. Genau das passiert zur Zeit gerade, hab ich wenigstens immer so verstanden.

    Liege ich damit jetzt ganz falsch?

    2. Zitat: „Diejenigen aber, welche schon in vorherigen Leben für die Wahrheit eingetreten sind, finden sich je nach Auftrag – an bevorzugter Stelle, in Wissenschaft, Kunst oder Politik wieder.

    Also, wenn ich mir die jetzigen Politiker so anschaue und hören muß, was die so von sich geben, Wissenschaftler, die alles andere machen, als Wissen schaffen, Kunst, die nur Farbkleckse sind, wo es egal ist, wie man das Bild aufhängt, da kann ich mir nur schwer vorstellen, daß diese schon immer in vorherigen Leben für die Wahrheit eingetreten sind(schmunzel), es sei denn sie wollten unbedingt diese Erfahrungen von Lügen, Unwissen verbreiten, wissentlich falsche Auftragsstudien im Sinne der Lobbyisten erstellen und Unkunst machen.

    Wie auch immer, wenn wir wieder heim gekehrt sind (Heimkehr), werden wir wieder Zugang zum Allwissen haben.

    Ich bin trotzdem der Meinung, daß es im „Himmel“ papplangweilig sein muß, immer nur auf einer Wolke sitzend, mit einer Harfe in der Hand und liebliche Weisen spielend. Kein Wunder, daß man sich da mal richtig Action wünscht und man gerne mal so richtig die Sau raus läßt, den Bösewicht spielen will, weil, zu Hause darf man das nicht…

    Es scheint dort oben nicht anders, als hier unten zu sein, nur daß da oben keine gelben Briefe kommen, keiner ständig das Portmonee aufmachen muß und nicht sagen darf, was man zu sagen hätte. Na ja, da machen wir eben unsere Erfahrungen, wird schon irgendwie seinen Sinn haben.

    LG Petra K.

    Antworten
    1. 8.1

      Bernwart

      Heil Dir Petra K.

      So wie Du das Aus- und Einatmen Allvaters verstehst, so verstehe ich es auch. Der Geist schafft durch seine Ausatmung die Materie und durch seine Einatmung zieht er sie wieder zurück.

      L G
      Bernwart

      Antworten
    2. 8.2

      Alfreda

      Heil Euch,
      ja, auch ich bin über das Ausatmen gestolpert.
      Ich verstehe es auch wie Petra und Bernwart, allein schon deshalb, weil es mir viel logischer vorkommt.
      Mit dem Ausatmen schickt Allvater die Seelen (seine Funken) auf Wanderschaft und holt sie mit dem Einatmen zurück.

      Heil und Segen
      Alfreda

      Antworten
  9. 9

    Lüne

    Nun, meine lieben Zeitgenossen . . .

    Nach meinem Verständnis definieren wir den Begriff „LEBEN“ möglicherweise nicht so, wie er wirklich gemeint ist.

    Unser Körper ist für unser Individual lediglich das „FAHRZEUG“ für diese momentane Welt, in der wir gerade wandeln, um diese spezielle Welt zu „ERFAHREN“ und um damit unsere „ERFAHRUNGEN“ zu sammeln.

    Ich persönlich glaube, daß jede einzelne Inkarnation die wir „ERLEBEN“ eine Art Lektion für uns ist, um ganz bestimmte Dinge zu erlernen und uns damit mental weiter zu entwickeln, als auch, um daran spirituell zu reifen.

    Auch glaube ich, meine lieben Zeitgenossen, das Inkarnation keineswegs zeitlich linear verläuft, sondern das unter der Voraussetzung, daß alle „LEBENSWELTEN“ zeitlos gleichzeitig und ewig bestehen, wir uns unter den aberbilliarden zur Verfügung stehenden Inkarnationsmöglichkeiten diejenige aussuchen können, welche uns ganz persönlich geeignet erscheint, eine für uns zu diesem Zeitpunkt wichtige Lektion zu erlernen.

    Das heißt nach meinem Verständnis aber nicht, das wir, wie es in mancher Religion vertreten wird, als eine Schabe, oder als ein Wurm wiedergeboren werden.

    Denn ich bin auch der Meinung, daß man das Programm eines Hochleistungsrechners, nicht auf einem Taschenrechner unterbringen kann, also im Gleichnis gesprochen . . .

    Was die sogenannten Herrscher dieser Welt anbelangt, bin ich der Überzeugung, daß diese keineswegs so glücklich sind, wie es uns bisweilen scheinen mag.

    Denn diese dienen allesamt und ausnahmslos einem „HERRN“. . .

    Und wer einem „HERRN“ dient, ist keinesfalls frei in seinem Willen und schon gar nicht in seinen Entscheidungen, oder in seinem Handeln! . . .

    Es ist also völlig gleichgültig, wie viel Vermögen Selbige gehortet haben, denn sie können davon nichts mitnehmen von dieser Welt und sie sind obendrein allesamt Sklaven . . .

    Sklaven ihres „HERRN“ und natürlich auch Sklaven ihres Vermögens, denn der Konkurrenzdruck und ihre Verlustängste treiben sie bisweilen in den Wahnsinn . . .

    Diese Leute haben zwar viel materielles Vermögen, aber sie sind im wahrsten Sinne des Wortes „ARMSEELIG“ . . .

    Nun, meine lieben Zeitgenossen, es gibt ein sehr altes Sprichwort in dem es heißt;

    „Geld macht nicht wirklich glücklich und das letzte Hemd hat keine Taschen“ . . .

    Alles was physischer Natur ist, kann also niemand mitnehmen von dieser Welt. Sonst könnte man sich ja im Minimalfalle die Beerdigungs-Kosten sparen . . .

    Alle Mentalen Errungenschaften, Talente, Empfindungen und nicht zuletzt „ERFAHRUNGEN“ nimmt jedes Individual, nach dem Verlassen seines „FAHRZEUGES“ für diese Welt, mit in seine nächste Inkarnation.

    Und für andere „LEBENSWELTEN“ haben wir ganz bestimmt auch vollkommen andere „LEBENSFAHRZEUGE“, welche für die entsprechenden neuen „LEBENSWELTEN“ eben auch geeignet sind.

    Leider ist über die vergangenen Jahrtausende so viel wertvolles Wissen verloren gegangen, oder es wurde durch Eiferer mutwillig zerstört und vernichtet, so daß es uns heute kaum noch möglich ist, alle Aspekte des „WAHREN und WAHRHAFTIGEN LEBENS“ wirklich tiefgründig und schlüssig zu beleuchten, denn wir werden immer wieder auf Fragen stoßen, für die wir momentan keine klärende Antwort finden.

    Aber es besteht auch Hoffnung, meine Lieben, denn in „Grünland“ fällt uns alles wieder ein, was wir glauben vergessen zu haben . . .

    In diesem Sinne, meine lieben Zeitgenossen, wünsche ich Euch und Eueren Lieben ein schönes und erholsames Wochenende, ACCON SAL BEVERINA und ALAF SAL FENA, zuversichtlichst Euer Z.B.

    Antworten
    1. 9.1

      Der Wolf

      Danke Dir, Lüne, für diesen außerordentlich wichtigen Hinweis, daß Geld keineswegs der Maßstab für persönliches Glück und Erfüllung sein kann. Dasselbe gilt auch für die Karriere, die gesellschaftliche Position sowie alle anderen materiellen Dinge. Bekannt ist ja folgender Satz aus dem Neuen Testament: „Was nützt es dem Menschen, wenn er die ganze Welt gewinnt, aber an seiner Seele Schaden leidet?“.
      Die seelisch Armen können nämlich den natürlichen Reichtum, von dem wir eigentlich ständig umgeben sind, überhaupt nicht wahrnehmen. Sie sind buchstäblich blind.
      Ich entsinne mich, wie ich als Student in einer Gebäudereinigungsfirma gearbeitet hatte. Über diesen Job hatte ich die Gelegenheit, manche wirklich reichen Häuser zu betreten und deren Bewohner kennenzulernen. Oh Gott, was nützt es einem, wenn Dein Gästeklo vergoldete Wasserhähne besitzt, Du seelisch aber eigentlich nichts anderes bist als ein armes Würstchen? Was nützt es Dir, wenn alles, was Du in einem solchen Haus anfaßt, einen ungeheuren Markt- und Materialwert hat, Du Dir jeden Stardesigner für Deine schicke Wohnung oder Deine Villa leisten kannst – natürlich aus der Portokasse -, aber völlig unfähig bist, diesen Reichtum zu genießen? Deine einzige Wonne ist, auf andere herabzublicken, sie zu schikanieren und Deinen Reichtum gegen sie auszuspielen. Und „Liebe“ mußt Du Dir kaufen. Neid und Unzufriedenheit sind Deine ständigen Begleiter, umgeben bist Du nur von Deinesgleichen und irgendwelchen servilen Lakaien, als gerechte Strafe für Deinen unedlen Reichtum. Das Leben im Haifischbecken: Ein Irrgarten aus gegenseitigem Betrug, falschen Versprechungen, Täuschung und eiskalter Berechnung. Die eigenen Kinder werden seelisch gequält und zum Teil schlimmer behandelt als die Angestellten. Glück? Vergiß es! Man kann eben doch nicht alles kaufen. Hinter den goldenen Fassaden lauert das Nichts, nur mühsam verdeckt vom Größenwahn, gepaart mit seinem ständigen Begleiter: der Gefahr des völligen seelischem Absturzes; den kannst Du Dir dann durch Alkohol, Drogen und Sex ein bißchen verschönen oder wegdrängen. Du selbst kannst nicht lieben, weil Du es nie gelernt hast, und von den anderen wirst Du entweder benützt oder verachtet, bestenfalls gefürchtet: letztlich ein armseliges, trostloses, mickriges Leben, nach außen glänzend, aber innerlich voll Unrat. Das Karma wirkt sich an ihnen schon aus, während sie noch in Reichtum und Macht schwelgen.
      Glaubt diesen Fassaden nicht! Sie sind nicht die wirklich Glücklichen.

      Und jetzt schaut euch mal die Bilder aus der Zeit des Führers an. Schaut in die Gesichter der Menschen, ihre Freude, Liebe und Begeisterung, und jetzt erkennt ihr die Ursachen für den wahnsinnigen Haß, mit dem diese Minusseelen ein Volk, das so mit Liebe, Leben und Geist erfüllt war wie das unsere, verfolgen. Sie können gar nicht anders: Sie müssen so lange weitermachen, bis sie uns endgültig unter ihrem Stiefel zertreten können.
      Nur, das wird ihnen niemals gelingen!

      Accon und Beverina

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      1. 9.1.1

        Albert Leo Schlageter

        Mein lieber Kamerad Wolf,

        Deine Ausführungen zum Thema „Reichtum“ und wie der uns hier erklärt wird kann ich voll und ganz bestätigen. Ich habe beruflich mit den vermeintlich Schönen und Reichen zu tun und es ist genau wie Du sagst. Sie sind in ihren goldenen Knästen gefangen und eher getriebene und genervte als glückliche Menschen.
        Dies liegt allerdings auch an der nicht enden wollenden Propaganda was denn bitte schön Reichtum sein sollte. Uns wird 24 Stunden lang erklärt, wahrer Reichtum besteht aus materiellen Dingen. Und 95% der Menschen Rennen dieser Ideologie hinterher, als wäre ihr Leben davon abhängig.
        Genau das Gegenteil ist wie immer wahr. Der wahre Reichtum besteht aus Liebe und Erfahrungen, der wahre Luxus ist Zeit.

        Heil und Segen der Albert

      2. 9.1.2

        Der Wolf

        Heil Dir, Albert!

        „Der wahre Luxus ist Zeit“ Eine weise Erkenntnis.
        Vergleichen wir das mal mit diesen an ihre Bildschirme geketteten, spielsüchtigen Zeitgenossen, vor allen Dingen junge Menschen; dort wird schöpferische Zeit, Geist, Seele und Gesundheit vergeudet und vernichtet im Massenmaßstab. Der Geist wird mit Banalem beschäftigt, der wirkliche, lebendige Mensch wird entleert und mutiert zum reinen, sinnlosen Anhängsel einer Maschine, sich selbst und seiner Gemeinschaft entfremdet, unfähig, das wirkliche Leben zu erkennen und frei zu sein. So wird er gefangen im Netz anonymer Mächte und abgerichtet zu derem willenlosen Sklaven und Opfer.
        Arme Welt!

  10. 10

    Marco

    Heil Euch, Kameraden,

    die Reinkarnation ist ein Geheimnissvolles Thema. Leider haben wir bis jetzt noch keinen vollen Zugriff auf das Wissen unserer Ahnen, wir kennen noch nicht alle Schriften, die sich vielleicht noch an irgendeinem sicheren Ort befinden und viel wichtiger, wir selbst haben noch keinen Zugriff auf den Äther, noch keine offene Verbindung zum göttlichen Allwissen oder zum eigenen Seelenwissen.
    Ich selbst bin mir beim Thema Wiedergeburt unsicher, zum einen weil ich es immer abgelehnt habe, wohlmöglich nochmal in dieses Drama hineingeboren zu werden, zum anderen sagen ja die Iluschriften, dass jeder Same aus dem Meer des Schweigens nur einmal den Menschzyklus durchläuft und danach je nach seiner Art, eine der Folgewelten betritt, immer aufwärts strebend, bis zur Rückkehr ins Lichtreich.
    Allerdings glaube ich mittlerweile, dass an Reinkarnation wohlmöglich mehr dran sein kann, als ich bis dato dachte.
    Es besteht ja schonmal die Frage, wieso einige Seelen relativ leicht von der heutigen Manipulation erwachen und es bei anderen scheinbar ein unmögliches Unterfangen darstellt.
    Natürlich liegt die Vermutung nahe, dass es sich bei den Schnellmerkern um Fortgeschrittene Inkarnationen handelt. Allerdings könnte man auch eine andere Vermutung anstellen, dass es sowas wie gezielte oder freiwillige Reinkarnation gibt. Das man um gewisse Aufgaben zu erledigen, aus dem Jenseitigen neu inkarniert.
    Da sind wir schnell beim Kampf Licht gegen Dunkelheit.
    Auch auf die Frage ob ein Leben zur Erleuchtung ausreicht, als Argument für die Wiedergeburt, könnte es andere Lösungen geben. Zum Beispiel spielt das Blut oder das ererbte Ahnenwissen eine grosse Rolle, sprich die Lebenserfahrung der eigenen Blutlinie, der eigenen Sippe, lässt wohlmöglich das nächste Kind als reife Frucht zur Welt kommen.
    Wir wissen es nicht, zumindest noch nicht, dabei bin ich mir sicher, dass wir kurz davor stehen uns zu „erinnern“ oder die Trennung zum göttlichen Wissen zu überwinden.

    Das die Bewusstheit kontinuierlich steigt, spürt man in jeder Zelle des Körpers. Dabei befinden wir uns noch im Winter, der Zeit der Reinigung (Durchfälle lassen grüssen), alles liegt noch im Winterschlaf. Der Beginn der lichten Jahreszeit liegt jetzt in naher Zukunft vor uns, ab dann können die Dunklen sich auf was gefasst machen. Ich denke die Dinge der Entwicklungen in uns selber und im Sichtbaren Aussen laufen mehr oder weniger parallel. Das Jahr 2017 war für die VSA bereits eine einzige Naturkatastrophe, ich bin ich gespannt wie es 2018 weitergeht. Fakt ist, der Druck unserer Kameraden auf unsere Widersacher, wird neue Höhepunkte erreichen. Ich würde mich nicht wundern wenn dieses Jahr der Todesstoß für das System käme. Ein auslösenden Momentum zum Erscheinen unserer Kameraden und letztlich zum erwecken unseres Volkes wäre für mich die schlüssigste Variante.
    Denn eins ist klar, trotz des Theaters in den VSA, es wird weiter gegen den NS gehetzt, es wird weiter der Himmel eingesprüht, es gibt weiter Verhaftungen von Revisionisten, auch aus Kanada stammend, ganz ohne Haftantrag usw. und Amerika ist trotz eines Donald Trump, unter andauernden Beschuss der Reichsdeutschen Macht und ich denke da lässt sich einiges herauslesen.

    Heil und Segen
    Marco

    Antworten
    1. 10.1

      Marco

      Diese Naturkatastrophen dürften auch Donald Trumps Haushalt mehr als belasten, gäbe es eine Übereinkunft mit den RD, könnte man es durchaus etwas ruhiger angehen lassen.

      Antworten
    2. 10.2

      Petra K.

      Ich habe auch schon oft darüber nachgedacht, ob man nur einmal lebt oder mehrmals. Ich persönlich finde, beides stimmt.

      Ich sehe das so: Wer behauptet, daß man nur einmal auf die Erde kommt, der könnte durchaus recht haben. Allerdings nur, wenn er das Thema Tod in einer anderen, als uns gelehrten Relation sieht.

      Der Tod ist aus meiner Sicht kein Ende. Es gibt keinen Anfang und kein Ende, wir sind Unendlichkeit und damit erklärt sich auch, daß sowohl der recht hat, der sagt, daß man nur einmal auf die Erde kommt, als auch der recht hat, der sagt, daß man immer wieder inkarniert. Inkarnieren heißt, ins Fleisch gehen, also Materie zu werden. Davon unabhängig ist die Seele aber immer da gewesen, also einziger „Auftritt“ mit verschiedenen Rollen und Kleidern.

      Der Tod ist lediglich eine Station, wo wir durchgehen, eine Tür. Genauso eine Tür, wie die Geburt. Es ist ein Kreislauf. Wir sind hier und wir bewegen uns in diesem Kreislauf. In jeder Station wechseln wir lediglich das Kleid. Wir gehen also nicht weg und kommen irgendwann wieder, wir sind immer hier. Und das bleibt auch so, wenn ein Anderer uns nicht mehr sieht, nur weil der Weggehende eine Tür zugemacht hat. Hinter der Tür geht es ganz normal weiter, nur mit anderen Prämissen, die dazu dienen, zu reifen, an Bewußtsein zu gewinnen, sprich: die Seele zu beschäftigen, damit ihr nicht langweilig wird (schmunzel).

      Der Eine läßt sich in diesem Prozeß mehr Zeit, als der Andere und das wird wohl der Grund sein, warum die Einen „weiter“ sind, als die Anderen. Das macht aber nichts. Jeder ist dazu da, einem Anderen Eindrücke zu verschaffen, also ist auch Jeder für einen Anderen wichtig, weil er ohne ihn so manche Erfahrung nicht machen könnte.

      Es gibt so einen schönen Spruch:
      „Wenn der Tropfen ins Meer fällt, ist der Tropfen das Meer“. Wir sind alle Eins.

      LG Petra K.

      Antworten
      1. 10.2.1

        Bernwart

        Liebe Petra K.

        Daumen hoch! Wir alle, ob Menschen, Tiere und Pflanzen, sind die Körperatome- und Zellen des ALLES WAS IST, des ALLGEISTES Odin.

        LG
        Bernwart

      2. 10.2.2

        Marco

        So ist es liebe Petra, zum Anbeginn wurde der Tropfen aus dem Meer entnommen, wie kann er jemals etwas anderes sein, als das Meer selbst 🙂

        Accon und Beverina

        Marco

  11. 12

    Irma

    Ein sehr guter Beitrag von Rainer Schulz!
    Und ich muß sagen, ich habe aufgrund dieses Beitrages dazu gelernt und sehe
    einiges jetzt auch anders, da mir die Aussagen sehr stimmig sind.
    Deshalb muß ich au ch sagen, daß jeder sich selbst zu erst erkennen sollte.
    Das erachte ich als sehr wichtig, um richtig handeln zu können.
    Aber auch die Kommentare zu obigem Beitrag sind sehr aufschlußreich und
    zeugen von wissenswerten Ansätzen.
    Auch ich werde mich mit diesem Armanen-Wissen mehr befassen müssen.
    Das habe ich hier dazu gelernt!

    Alaf sal fena

    Antworten
  12. 13

    Rainer Schulz

    Ergänzung zum Rundbrief betr. Wiedergeburt!

    Aufgrund der sehr erfreulichen und intensiven Diskusion zu meinem Rundbrief, möchte ich noch einige Zeilen ergänzen.

    Von den Alten hörten wir doch früher noch den Ausspruch:“ Der oder die hat sich aber schlechte Eltern ausgesucht!“

    Hier sei auch noch ein Satz zu der völlig verdrehten Bezeichnung „Strohtod“, besser gesagt dem „Strohleben“ vonnöten.
    Seit dem Zeitalter der Verdunkelung wurde der Strohtod für den Tod im Krankenbette gedeudet, was aber falsch ist. Mit Strohtod wurde der Tod nach unnütz vergeudeten Leben bezeichnet, denn Stroh = stra, ist leer, taub, ohne frucht; daher solch vergeudetes Leben ebenfalls fruchtlos und leer wie Stroh ist.
    Diejenigen also, die den Strohtod sterben kommen logischerweise nicht nach „Walhall“ als „Einherier“, sonder werden in Verhältnissen wiedergeboren, welche sie zwingen werden ein Heldenleben zu führen um den Zustand der „Heiligkeit“ zu gewinnen – den übrigens jeder von uns gewinnen muß – da der Armanismus eine „ewige Verdammnis“ nicht anerkennt.

    Auch muß der Tod als ein Geschenk der Gottheit kommen wenn er als Segen wirken soll. Der freiwillig gewählte Tod (Selbstmord) ist Fluch, denn er greift den Absichten der Schicksalslenkung vor ohne sie zu kennen und zerstört deren Heilswirkungen, sie in die traurigsten Unheilswirkungen verkehrend.

    Salige Grüße
    Rainer Schulz

    Antworten
  13. 14

    Lüne

    Ganz lieben Dank für die ergänzende Anmerkung, mein lieber Zeitgenosse Rainer . . .

    Einiger dieser von Dir angeführten Ausdrücke und Sprüche kenne ich auch noch aus meiner Kindheit und Jugend . . .

    Wenn die Alten zusammen saßen und gerade in den Wintermonaten, im Schein des Advent-Kranzes, Geschichten aus ihrer Jugendzeit erzählten, hörte ich öfter solche Begriffe, die ich eigentlich nicht wirklich verstand und welche mir mein Großvater im Nachhinein mit viel Geduld erklären mußte, vor allem, was es mit diesen Aussagen auf sich hat und was mit diesen Ausdrücken überhaupt gemeint ist.

    Ich bin auch überzeugt davon, daß dies der Zeitpunkt und auch Grund meines geistigen Erwachens war . . .

    In diesem Sinne, mein lieber Zeitgenosse Rainer, nochmals ganz lieben Dank, ALAF SAL FENA, zuversichtlichst Z.B.

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