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12 Kommentare

  1. 2

    Marco

    Heil Dir, Bernwart,

    es ist so schön, wieder von Dir über unser altes „Urwissen“, dem Armanentum, zu hören.

    Ich selber war in diesem Leben bereits einmal gestorben. Ja ich wollte dieser unerträglichen Welt nur noch entfliehen. Bereits als Kind war die Liebe in mir zu allem Deutschen schier unendlich, als ich bereits als Jugendlicher den inneren Kampf gegen die mir damals noch unbekannten Hintergrundkräfte aufnahm. Ich versuchte die sichtbaren Symptome des Niedergangs zu bekämpfen, bis ich schließlich voller Angst und Niedergeschlagenheit aufgab, mich verkroch und nur noch Gott zuwendete.

    Ich wollte die Vereinigung mit Gott um jeden Preis und nur noch weg, die Welt wie sie sich zeigte wurde mir völlig gleichgültig. Nur eins hatte ich vor meinem weggehen vergessen, mich bei dem Deutschen-Geist zu bedanken, für die Liebe die er immer in mir ausgelöst hatte, denn in meiner Flucht hatte ich selbst ihn kurzzeitig vergessen.

    Aber dann vor ungefähr 3 Jahren öffnete Gott meine Augen für die Lügen, die über unser Volk geschüttet wurden, und von einer Sekunde auf die andere war mein Wille und mein Feuer und vor allem der Kampfgeist wieder geweckt und die Liebe zum Deutschen-Geist war wieder da, als wäre sie niemals weg gewesen.

    Egal was jetzt passiert, vor meinem nächsten Tod werde ich mich beim Deutschen Geist für seine Liebe ,die er mir schenkte, bedanken.

    In Liebe zu meinem Volk und seinen Ahnen
    SH
    Marco

    Und das Antworten wir unserem Feind, wenn er fragt, ob wir denn des Kampfes müde sind und ob wir noch an den Sieg glauben.

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  2. 3

    Dönitz

    Unsere Flugscheiben werden von Piloten des Letzten Bataillons geflogen, von dem Wilden Heer – dem Geistigen Heer Odins. Es besteht aus den gefallenen, nun unsterblichen Helden, die da angetreten sind, gegen Ragnarök, gegen das Verhängnis der Dunkelheit zu kämpfen, das schon seit fernsten Zeiten seine Schatten über die Erde wirft. Dieses Letzte Bataillon wird am Höhepunkt der kommenden Großen Katastrophe eingreifen (wir stehen kurz davor). Und es wird sie überleben. Hitler hatte ja erklärt:

    „Das letzte Bataillon wird mir gehören.“

    Einzig und allein durch das Blut der Aufopferung kann der Führer geläutert wieder aus der Asche entstehen in seiner ganzen esoterischen Reinheit. Denn die Farbe des Blutes ist unvergesslich, sie ist so rot, so intensiv rot, weil das Blut der Helden näher an Gott herankommt als die Kenntnisse der Weisen und das Flehen der Heiligen. Die Götter, die von ihrer Unsterblichkeit wissen, bewundern, ja beneiden vielleicht sogar den erhabenen Mut der Helden, die nicht wissen, dass sie unsterblich sind und die trotzdem freiwillig ihr einziges Leben für ein Ideal, für einen Traum opfern. Gibt es etwas Schöneres? Das von der höchsten Gottheit, von Odin oder Wotan am höchsten bewertete Opfer ist der heldenhafte Tod des Kriegers, der die meisten außerirdischen Früchte trägt. Und deshalb werden die Helden in den Höhen von Walhalla unsterblich.

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    1. 3.2

      Marco

      Heil Dir, Dönitz,

      das hast Du Klasse geschrieben Kamerad!
      Und in den Geschichtsbücher wird stehen, im Jahre 20-18 im Jahr des großen Deutschen Führers Adolf Hitler, begann das goldene Zeitalter mit der Rückkehr des Sonnengottes Balder und führte das Deutsche Reich und die gesamte Menschheit ins Licht.

      GrüSSe Marco

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  3. 4

    Reichsritter

    „Wir sind die von vorgestern und von übermorgen.“ Friedrich Nietzsche

    SH!

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  4. 5

    Clara Schumann

    Heil Dir, Bernwart,

    wie schön wieder von Dir zu lesen! Und mit Deinem Beitrag sprichst Du mir aus der Seele!

    Die Erkenntnis der Zwangschristianisierung und seiner Folgen, das Wissen um das Verbot unseres Seelenwanderungs- und Wiederverkörperungsglauben durch Kaiser Justinian, der Versuch der Ausrottung aller Preußischen Tugenden nach 1945, insbes. unserem Verständnis von Treue, und die zunehmende Abkehr der Deutschen von den Kirchen wird die Auferstehung unseres Urglaubens bewirken – davon bin ich überzeugt. Ich sehe die Auferstehung unseres Urglaubens gleichsam als Rettungsanker für all diejenigen, die nach dem Tag X fassungslos vor dem Trümmerhaufen der zusammengefallenen Lügengebäude stehen.

    „Wer Glauben im Herzen hat, der hat die stärkste Kraft der Welt.“ (AH)

    GruSS
    Clara

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  5. 6

    Lüne

    Meine lieben Zeitgenossen,mein lieber Zeitgenosse und Kamerad Bernwart . . .

    Es ist mir eine große Freude, Dich, als Mitgestalter unserer Zukunft, wieder in unseren Reihen zu wissen . . .

    Glaube versetzt ja bekanntlich Berge, aber man ist gut beraten, wenn man weiß, wohin man den Berg eigentlich versetzen will . . .

    Der Wille ist also entscheidend, als auch das Wissen und die Kenntnis, diesen Willen sinnvoll umzusetzen.

    Ich bin in meinem Leben oft vom Glauben abgefallen, nicht etwa, weil ich das selber so wollte, sondern eher, weil die Lebensumstände große Zweifel in mir erweckt haben.

    Und um diese Welt und die Umstände zu verstehen, welche in mir so viel Selbst-Zweifel hervorgerufen haben, versuchte ich Wissen und Kenntnis zu erlangen, mit dem ernüchternden und niederschmetternden Ergebnis, daß vieles von dem angelesenen Wissen irreführend war.

    Erst sehr viel später in meinem Leben erinnerte ich mich an die spannenden Erzählungen und lichten Weisheiten meines Großvaters und begriff langsam immer mehr, daß es Zugänge gibt, welche, genau wie Du es beschreibst, nicht von dieser Welt sind und die, wenn man so will, tatsächlich mit unserem Erbgedächtnis in Verbindung stehen.

    Mein Großvater sagte oft zu mir, daß grundsätzlich alles Wissen des Universum in uns ist, aber wir haben keine Kenntnis, wie wir an dieses Wissen heran kommen können.

    Er sagte immer, daß ein Sender und auch sein Empfänger im Prinzip in ein und dem selben Kasten verbaut sein können und dennoch gar nichts von einander wissen, weil sie nicht aufeinander abgestimmt sind.

    Wenn die Sende-Frequenz eine andere ist, als die Empfangs-Frequenz, so ist der Effekt gleich null, denn die Geräte befinden sich nicht im Einklang.

    Das heißt, wir sind wohl deshalb so unwissend, weil wir nicht mit uns im Einklang sind.

    Und unsere Widersacher wollen genau das verhindern, daß wir wieder mit uns in Einklang kommen . . .

    Wenn man dazu die Bilder und Beiträge aus den 12 Jahren betrachtet, kann man sehen und nacherleben, wie ein Volk wiederersteht, wenn es mit sich im Einklang lebt.

    Danke für Deinen nachdenkenswerten Beitrag, zuversichtlichst, Z. B.

    Antworten
  6. 7

    Der Kräftige Apfel

    Heil Euch – und insbesondere Dir, Bernwart!

    Das ist Wind unter den Flügeln, wie es Mettler andernorts schrieb. Wie schön, daß Du weiterhin mit im Bunde bist uns Dein Wissen mit uns
    teilst!

    Ich wage zu hoffen, daß sich die wesentlichen Elemente der Deutschen Seele auch im Christentum gehalten haben, während alle Verfälschungen und Verirrungen letztlich substanzlos werden und wir wieder ins wahre Kristentum hineinfinden werden.
    Dabei wird eben die Substanzlosigkeit der Lüge es uns leicht machen, sie abzuschütteln. Die Kraft, die sich entfesselt, wenn der Kern dessen, wofür es sich zu leben, zu streiten und zu sterben lohnt, erkannt wird, wird umso größer sein.
    Der mit Inbrunst geführte Geisteskampf erzeugt einen energetischen Sog, der es allen Erkennenden und Wollenden immer leichter macht, sich in dieses Feld zu stellen und aktiv an der Errichtung des Lichtreiches mitzuwirken.
    Wotans Weg folgen wollend müssen wir dabei Gier und Gefräßigkeit bändigen und uns vom Gedankensinn und der Erinnerung inspirieren und beflügeln lassen.
    Aller Tand und alle unnötige Last, die uns so lange verblendeten und banden, werden dann sehr schnell von uns abfallen können.

    Sieg dem wahren Artglauben, dem weise gelenkten göttlichen Willen!

    Heil und Segen,

    Der Kräftige Apfel

    Antworten
  7. 8

    Irma

    Heil dir Bernwart

    Dein Beitrag und die wunderbaren Pherse des Gedichtes haben mich sehr bewegt.
    Und die Erkenntnisse des Armanentums rufen in mir immer wieder Hoffnung und Zuversicht hervor.
    Und ich bin sehr froh, daß ich nach Umwegen zu diesen Erkenntnissen gekommen bin. Und ich bin den Menschen dankbar, die mich auf diesem Weg begleitet haben.
    Zu ihnen zähle ich besonders auch die Vielzahl der Kommentatoren!!

    MdG
    Irmchen

    Antworten
    1. 8.1

      Bernwart

      Heil Euch!

      Danke für die Blumen und die liebe Begrüßung. Ich bin dankbar und freue mich wie Ihr sehr darüber, dass Kurzer den Mut und den Weg gefunden hat für den Neuanfang.

      Das Armanenwissen, das hier eine Plattform gefunden hat, darf nicht Geheimwissen bleiben, sondern muss zum Segen des Deutschen Volkes und aller Arier Allgemeinwissen werden.
      Mit der Weltanschauung, die aus diesem Wissen resultiert, bekommt die Menschheit auf der ganzen Erde endlich Frieden und das verheißene „Goldene Zeitalter“.

      SH
      Bernwart

      Antworten
  8. 9

    berge r.

    Diesen Blog habe ich lange vermißt

    Antworten

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