Narzissenfest im Salzkammergut
Externsteine
Leuchtturm
Festung Kufstein bei Nacht
Burschenschank Oststeiermark
Licht und Schatten am Untersberg

Über den Autor

Artikel zu vergleichbaren Themen

44 Kommentare

  1. 1

    Bernwart

    Heil Euch Kameradinnen und Kameraden!

    Da Friedrich B. Marby weitgehend unbekannt ist, hier eine Kurzvorstellun von ihm:

    Friedrich Bernhard Marby war ein deutscher Verleger, Okkultist und Esoteriker. Wikipedia
    Geboren: 10. Mai 1882, Aurich
    Gestorben: 3. Dezember 1966
    Bücher: Marby-Runen-Gymnastik: Ihre natürl. u. wissenschaftl. Grundlagen, Höhenstrahlg, Erdstrahlg, Eigenstrahlg ; Weitere Runenübgn ; Einf. in d. Runen-Atemlehre ; Gegeben von d. Entdecker d. Runen-Gymnastik u. ihrem Neubegründer.

    Marby hatte die seltene Gabe, die Aura, die Ausstrahlung der Runen und Farben zu „sehen“.

    Alaf Sal Fena!

    Bernwart

    Antworten
    1. 1.1

      Gunnar von Groppenbruch

      Heil Dir, Bernwart!

      „Marby weitgehend unbekannt“ soll ja wohl ein Witz sein, oder?!
      Wer sich esoterisch mit Runen beschäftigt, kommt um Marby nicht herum!

      Heil & Segen!

      Antworten
      1. 1.1.1

        Kurzer

        Liebe Kameraden,

        vielleich können wir uns darauf einigen, daß Marby bei der Masse, welche sich eben nicht mit Runen beschäftigt, weitgehend unbekannt ist.

        Accon und Beverina
        Der Kurze

      2. 1.1.2

        Kruxdie

        Heil Euch!
        Marby ist völlig unbekannt – der Masse. Leider.
        HIER Band 1 und Band 2 seiner Runen-Bücherei (hieß das sonst nicht -Bibliothek?).

        Ich hatte alle 6 Bände ausgedruckt und danach dann MP3s davon entdeckt. War mir jedenfalls ein Genuß.

        Heil und Segen!
        Kruxdie

      3. 1.1.3

        Gunnar von Groppenbruch

        Naja – die Masse beschäftigt sich auch nicht (ernsthaft) mit Esoterik, geschweige denn mit Runen.

      4. 1.1.4

        Gerard Frederick

        Nur die Allerwenigsten beschäftigen sich mit Runen. Ich lese seit 30 Jahren, in zwei Sprachen über die Deutsche Geschichte und hatte bis jetzt den Namen Marby noch niemals gehört. Lieber Gunnar, ein bissel weniger Arroganz wäre angebracht, da von wegen ¨na, ja——¨. Man kann den geradezu Englischen Hohn auf deinem Gesicht sehen. Gerard Frederick

      5. 1.1.5

        Der Wolf

        Heil Dir, Gerard Frederick!

        Wer sich ernsthaft mit Runenarbeit beschäftigen möchte, dem sei allerdings das Studium von Marbys Schriften empfohlen. Sie sind jedoch schwer zu erhalten, und die vielen Netzseiten, die es zum Thema Runen gibt, erwähnen ihn in der Regel nicht; vermutlich, weil viele der Betreiber diesen Namen nicht einmal kennen. Jedoch ist davon auszugehen, daß Marbys Name in bestimmten Kreisen, besonders unter Eingeweihten, kein unbekannter ist.

        Mit Abqualifizierung der Menschen, die sich um Erkenntnis auch auf diesem Gebiet bemühen, aber denen dieser Name ungeläufig ist, hat das nichts zu tun. Es ist einfach so.

        Im übrigen beschäftigt sich eine Vielzahl von Menschen heutzutage mit Fragen der Esoterik. Doch gerade dort gibt es auch jede Menge zweifelhafter Informationen und Behauptungen, z.T. sogar – im Interesse gewisser Kreise – gezielter Irreführung bzw. Desinformation. Auch hier bedarf es der nötigen Zeit und sehr viel Ausdauer, um sich durch den ganzen Wust an Theorien und Informationen durchzuquälen und durch intensives Studium, wozu auch eine entsprechende Praxis gehört, die Spreu vom Weizen zu trennen. Wir dürfen jedoch davon ausgehen, daß jeder ernsthaft Strebende zur rechten Zeit auf das Thema stößt, welches ihn in seiner geistig-seelischen Entwicklung weiterbringt. Manche haben dabei auch das „Glück“ auf einen passenden Lehrer bzw. Meister zu treffen. Nicht umsonst heißt es: „Suchet, und ihr werdet finden. Klopfet an, und es wird euch aufgetan!“

        Mit welchem Lehrer und mit welcher Methode bzw. welchem Ansatz am Ende dabei jemand arbeitet, ist abhängig von seinem jeweiligen geistig-seelischen Entwicklungsstand. Daher ist nicht jede Methode oder jeder Lehrer für jeden gleich gut geeignet. Und mancher trifft einen sogenannten „Meister“ nur darum, um zu erkennen, daß er sein eigener Meister werden muß und die Pflicht hat, sich von jeglicher Form geistiger Unmündig- oder Abhängigkeit zu befreien. Damit leugne ich nicht die Bedeutung, die ein spiritueller Lehrer oder geistiger Führer haben kann, doch kann es in bestimmten Phasen der eigenen Entwicklung notwendig sein, sich auf sich selbst zu verlassen, um die nächste Stufe geistig-spiritueller Bewußtheit zu erringen.

        Accon und Beverina

      6. 1.1.6

        Der Wolf

        p.s.

        Ich möchte noch anfügen, daß nicht nur jeder Einzelne, sondern gerade unser Deutsches Volk – was seine geistig-spirituelle Entwicklung angeht – die Aufgabe hat, sich von jeglicher Bevormundung seitens der Feindmächte zu befreien, eine in jeder Hinsicht überhebliche und anmaßende Bevormundung, die nicht nur eine vollständige Entmündigung unseres Volkes, sondern auch seine totale geistige Versklavung durch die satanischen Mächte, die zur Zeit die Welt beherrschen, darstellt. Zu diesem Zweck muß es nicht nur seine geistige Unabhängigkeit wiedererlangen – insbesondere dadurch, daß es seine geistige Unterscheidungsfähigkeit weiterentwickelt -, vor allem muß es auch lernen, wieder seiner inneren Stimme zu vertrauen, die ihm sehr wohl zuflüstert, was die Wahrheit in unserer Situation ist. Nur auf diese Weise kann sich unser Volk wiederfinden und damit die notwendige Kraft erlangen, um die vielen Täuschungen und Masken des Systems zu durchschauen und seine spirituelle Aufgabe, weswegen es sich hier inkarniert hat, zu erfüllen.

        Und daß die Negativen gerade davor die größte Angst haben, sollte uns mit Stolz und Gewißheit erfüllen, daß der letzte Sieg unser ist.

        MdG

      7. 1.1.7

        Gunnar von Groppenbruch

        Lieber Gerhard Frederick!
        Wenn man seinem Erstaunen über einen bestimmten Umstand Ausdruck verleiht, hat das nichts mit Arroganz zu tun, mit englischer schon gar nicht!
        Je größer das Erstaunen, desto deutlicher die Formulierung.
        Abgesehen davon war meine letzte Antwort dazu vom 29. 7., und DU bist da überhaupt nicht persönlich angesprochen worden.
        Also was soll das jetzt noch?!

  2. 2

    Alfreda

    Heil dir Bernwart, heil euch Kameraden,

    vielen Dank für diesen überaus erhellenden Beitrag, der heute äußerst passend per Reiner aus der Familie Zufall zu mir kam, denn gerade heute war mir das Thema Reichsfarben in der Radio Emergeny Wochenschau 32 begegnet, in der Frank Stoner sagte, dass die Farbe Gold die Habsburger Krone symbolisiert. (?)

    Obwohl ich – zum Glück nicht in der Schule, aber dafür massiv im Studium – links indoktriniert wurde, habe ich nie eine Deutschenfeindlichkeit entwickelt, wohl aber eine große Abneigung gegen die deutsche Flagge, was ich irgendwie gar nicht so richtig verstanden hatte, aber es war halt so. Vor einiger Zeit erwähnte Henry Hafenmayer im Nebensatz, dass diese Fahne uns von den Juden aufgedrückt wurden, und da wurde mir sofort klar, warum sich in mir alles gegen diese Farben streubte. Dazu nun diese Information von Frank Stoner, der auch erwähnte, dass Bismarck die Fahne “Schwarz Rot Senf” genannt hat .
    Da lag meine Intuition gar nicht so daneben, die wohl auch zum Ausdruck kam, als ich vor über 20 Jahren mein Bad in Schwarz Weiß Rot flieste und gestaltete. 😀 (Zwar nicht so schön, wie das Bad, das du Kurzer, so oft ins Netz gestellt hast, aber immerhin. 😉

    Antworten
    1. 2.1

      Kurzer

      Heil Dir, Alfreda,

      da verwechselst Du etwas, so ein Bad hab ich nie eingestellt.
      Aber immer wieder mal das Haustürmodell Trutzgau.

      Accon und Beverina
      Der Kurze

      Antworten
      1. 2.1.1

        Alfreda

        In der Tat, lieber Kurzer, da habe ich mich versehen. 🙁

  3. 3

    Tiger222

    Diese Farben wurden ja auch ab 1933 in der Nationalflagge beibehalten.

    Liste der Flaggen Deutschlands (1933–1935)

    Antworten
  4. 4

    Annegret Briesemeister

    Heil euch Kameraden

    Hab Dank lieber Bernwart für diesen wunderbaren Text. Obwohl ich mich nicht sehr viel näher mit Runen und deren Bedeutung beschäftigte, ist mir Marby durchaus bekannt. Irgendwie gehörten seine Werke auf dem Weg der Bewusstwerdung dazu, auch wenn ich sie dann nur gestriffen
    habe.
    Dieser Text spricht den innewohnenden Geist an und nährt ihn.

    …und da das Empfinden selbst die erste Brücke zum Wissen ist… das kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen, und genau das möchte man vermeiden indem man eifrig versucht uns “ weiß “ zu machen, daß unser Empfinden fehlgeleitet sei. So wie unsere Erinnerungen, siehe : Mandela – Effekt. Und daher ist es wirklich wichtig, seinen eigenen Empfindungen und auch seinen eigenen Augen zu trauen und sich nicht länger das sprichwörtliche X für ein U vormachen zu lassen.

    “ Überall spricht das Leben in Sinnbildern, in Bildern inneren verdeckten seins, in Symbolen. “

    So ist es, und es gilt mit dem Träumen aufzuhören, die Augen zu öffnen, zu erwachen, zu erkennen und zu verstehen, was um uns und in uns ist.

    Eine Frage dazu : Das Andreaskreuz, also das X, soll Nimrod symbolisieren und soll daher zum Beispiel in der Pornoindustrie etc Anwendung finden. Da das X ja auch der 24. Buchstabe des derzeitigen Alphabets ist und allen Buchstaben, so sagt man, eine Bedeutung zukommt, wie allen Zeichen, denn Buchstaben sind ja Zeichen, würde ich gerne verstehen, was es mit X und Nimrod auf sich hat. Von ihm hörte ich bis dato als Jäger und Gewaltherrscher.

    Heil und Segen uns allen
    Annegret

    Antworten
    1. 4.1

      Gunnar von Groppenbruch

      Heil Dir, Annegret!

      Bei irgendwelchen Deutungen, sollte man jüdische „Deutungen“ außen vor lassen!
      Die Juden haben UNSERE Zeichen an sich gerissen, ihnen ihre eigene, jüdische Deutung unterlegt, die meist das genaue Gegenteil des wahren Ursprunges aussagt, und bauen darauf dann ihre „Philosophie“, die aus UNSERER Warte zwangsläufig immer ins Leere und vor allem in die Finsternis führen muß!
      Das Schrägkreuz, der Schragen, ist das ANDERE Kreuz, nämlich gegenüber dem geraden. In der Kirche wurde aus dem ANDEREN Kreuz das Andreas-Kreuz.

      Heil & Segen

      Antworten
      1. 4.1.1

        Annegret Briesemeister

        Heil dir Gunnar

        Hab lieben Dank für deine Antwort. Das war mir überhaupt so nicht ersichtlich. Deine Erklärung ergibt absolut Sinn und so verstehe ich die Verbindung. Natürlich führt das dann zwangsläufig ins Leere und vor allem in die Finsternis. Ich bin froh, die Frage gestellt zu haben, denn so erklären sich mir auch gleich noch andere Dinge.
        Es ist wiedermal nicht wie es scheint.

        Heil und Segen
        Annegret

    2. 4.2

      Bernwart

      Heil Dir Annegret!

      Zum X und zu Nimrod kann ich Dir leider nichts sagen. Wohl aber zu X und Odin-Wodan. Marby deutet das X in diesem Fall als Andreaskreuz/ Änderungszeichen.
      Die X-Form ist aber auch ein Runenzeichen. Es ist die „profane“ Odins-Rune und heißt GABAL-Rune. Sie bedeutet den Lautbuchstaben „G“ Sie hat die Bedeutung von Vermehrung und Transformation.

      Heil und Segen

      Bernwart

      Antworten
      1. 4.2.1

        Annegret Briesemeister

        Heil dir Bernward

        Hab auch du lieben Dank für deine Erklärung. Das X ist also der Lautbuchstaben G und bedeutet Vermehrung und Transformation. Das ist wirklich sehr interessant. Ich neige nur sehr selten zum spekulieren, aber hier bietet es sich beinahe an. Kein Wunder also, wenn das X / G mit dieser Bedeutung durch die Negativkräfte ins genau Gegenteilige verkehrt wird.
        Über Nimrod habe ich aus Mangel an Zeit nie wirklich weiter gesucht. Es gibt vieles andere, für mich erstmal wichtigere zu wissen und zu verstehen. Aber heute bot sich die Frage an und da es bekanntlich keine Zufälle gibt, sollte es wohl so sein.
        Es war Alexander Wagandt der einmal den Zusammenhang zwischen dem X und Nimrod und dem Bösen erwähnte.
        Leider ist das eben so lange her und ich weiß auch nicht mehr in welcher Sendung es war.
        Wenn ich auch nicht mit allen seinen Erklärungen oder Deutungen mitgehen kann oder will, gab es in der Vergangenheit doch immer wieder Stichpunkte die mich aufhorchen ließen, so daß ich dann auch weitersuchte. Es gab zu Nimrod jedenfalls die Aussage, daß er ein ganz besonders übles Wesen war.

        Heil und Segen
        Annegret

      2. 4.2.2

        Tiger222

        Dr. h.c. Hubert Zeitlmair hat sich in der Richtung in einem Interview geäußert:

        Die Entdeckung Atlantis und Nibiru

        ATLANTIS-ERBE

      3. 4.2.3

        Annegret Briesemeister

        Zu 4. 2. 2

        Heil dir Tiger222

        Ich danke dir für dieses von dir empfohlene Video und übrigens auch noch für das letzte.
        Allerdings ist es mir im Moment nicht möglich beide zu sehen und wirklich zu beurteilen. Ich bin zeitlich etwas eingeschränkt.
        Aber zum Thema Nibiru bin ich ehrlich gesagt, äußerst skeptisch, schon des in regelmäßigen Abständen gemachten Brimboriums um dessen angebliche Existenz und die Gefahr, die er genauso angeblich darstellen soll.
        Alles was auf diese Weise daher kommt, lässt mich unweigerlich aufhorchen.
        Es scheint zumindest der Panikmache zu nützen, das mißfällt mir, wie alle Aktionen, die uns per Angst vor irgendwelcher, nicht näher zu begründender Gefahr, von uns selbst, unserem Inneren und der Suche nach der Wahrheit ablenken, sogar völlig abhalten sollen.
        Sollte ich falsch liegen mit meiner Einschätzung, bitte ich um Antwort.

        Heil und Segen
        Annegret

      4. 4.2.4

        Gunnar von Groppenbruch

        Heil Dir, Annegret!

        Du hast vollkommen Recht mit Nibirú (Betonung hinten) !
        Dieser unheilschwangere Wandelstern erfüllt die selbe Aufgabe wie die „kleinen,grünen Männchen“. Diese sind erfunden worden, um das reale UFO-Problem in den Griff zu kriegen, indem man es mittels dieser Figuren gänzlich überzog und damit für die Masse lächerlich machte.
        Nun gibt es die Weissagungen, die nach wissenschaftlicher Analyse übereinstimmend aussagen, daß im Zuge des Endzeit-Geshehens (EG) ein Komet in Bruchstücken auf der Erde einschlägt. Durch den Beschuß des Kometen „Tempel 1“ im Jahre 2005 ist dies inzwischen unabwendbar.
        Um von dieser realistischen Problematik ab zu lenken, wurde der „Planet Nibirú“ erfunden, um dadurch die gesamte Thematik ins Lächerliche zu ziehen und der Masse unterschwellig weis zu machen, daß sich an den gegenwärtigen Verhältnissen in den nächsten tausend Jahren nichts Nennenswertes ändern wird. Darüber hinaus werden zugleich all die Hobby-Astronomen mundtot gemacht, die irgend etwas entdecken könnten oder bereits entdeckt haben, das den Kometen aus dem Norden bestätigt.

        Heil & Segen!

      5. 4.2.5

        Steinstaffel

        Werte Annegret!
        Die Aussagen von Alexander Wagandt bezüglich Nimrod war in einer der
        letzten Tagesenergien mit Jo Conrad zu hören. Es ging dabei um das Wählen. Bei der Wahl macht man sein Kreuz in Form eines X und X ist das Zeichen Nimrods, laut A. W..
        Übigens ist seit heute eine neue Ausgabe der Tagesenergien verfügbar.
        (116 Teil1)
        Heil und Segen

      6. 4.2.6

        Annegret Briesemeister

        Zu 4. 2. 5

        Werter Steinstaffel

        Danke für deine Information. Ganz ehrlich, ich meinte mich auch erinnern zu können an das Thema X im Bezug auf die Wahlen, aber ich war mir irgendwie unsicher und wollte nicht übertreiben. Deine Information zeigt mir auf alle Fälle, ich kann dem beruhigt vertrauen, was ich da fühle. Der Zusammenhang ist ja auch vollkommen klar.

        Heil und Segen
        Annegret

      7. 4.2.7

        Gunnar von Groppenbruch

        Heil Dir, Tiger222!

        Zu Deinem Kommentar 4.2.2. muß ich Dir leider sagen, daß dieser Dr. h.c. Zeitlmair auf einem gänzlich falschen Dampfer sitzt! Er hat ganz offenbar bereits den einfachsten Hinweis in Platons Dialog „Kritias und Timaios“ nicht verstanden, der da unmißverständlich lautet „JENSEITS der Säulen des Herakles“, also JENSEITS der Meerenge von Gibraltar! Damit kann Atlantis überall auf der Welt liegen, aber ganz gewiß NICHT IM MITTELMEER und damit auch nicht auf oder bei Malta! Was auch immer dort zu finden ist, mag sonstwas sein, aber es ist 100 %ig NICHT Atlantis!
        Pastor Jürgen Spanuth hat Atlantis ganz klar im Doggerland verortet und Helgoland als letzten Rest des einstigen Großreiches des Neuen Thule ausgemacht.
        Die $¥$t€mgesteuerte Wissenschaft bestätigt Spanuth dadurch, daß sie ihn totschweigt, widerlegen kann sie ihn nämlich NICHT !

      8. 4.2.8

        Der Kräftige Apfel

        Heil Euch!

        Auch wenn wir das schon mal hatten: Das „totale“ Bombardement Helgolands durch die Briten läßt ebenfalls Rückschlüsse auf die Bedeutung der Insel zu.
        Da waren ihnen – würde ich vermuten – Schriftstücke der Deutschen in die Hände gefallen, welche sie zu solchem Tun veranlaßten.
        Anhand dieses Vorgehens läßt sich wiederum die eigentliche Zielsetzung und der wahre Fanatismus der Verantwortlichen ausmachen.

        Heil und Segen!

        Der Kräftige Apfel

      9. 4.2.9

        Der Wolf

        Helgoland, „dat hillige Land“, d.h. die Heilige Insel zu bombardieren, ist ungefähr so barbarisch, als hätten die Deutschen Stonehenge oder Angelsey bombardiert. Wie schäbig und kulturlos seitens der britischen Weltmacht! Sie bombardierten damit einen Teil ihres eigenen geistig-spirituellen Erbes.

        Dieser britische Verrat wird sich aber gegen sie selbst richten bzw. hat es bereits schon getan, denn nicht umsonst zerstört man die eigenen Wurzeln.

        Für die arroganten Mächte, die hinter diesem spirituellen Verbrechen stehen gilt folgender Spruch aus dem I-Ging, den ich hier vollständig zitieren möchte:

        „Nicht Licht, sondern Dunkel.
        Erst stieg er zum Himmel empor,
        dann stürzte er in die Tiefen der Erde hinunter.“

        Dieser Teil des Spruches hat sich bereits zum größten Teil gegenüber dem britischen Weltreich erfüllt. Aber es geht noch weiter, denn der Kommentar zu diesem Spruch fährt fort:

        „Hier ist der Höhepunkt der Finsternis erreicht. Die finstere Macht war erst so hoch gestellt, daß sie alle Guten und Lichten verletzen konnte. Zum Schluß geht sie jedoch an ihrer eigenen Finsternis zugrunde, denn das Böse muß in dem Augenblick stürzen, da es das Gute vollkommen überwunden und damit die Kraft aufgezehrt hat, der er bisher seinen Bestand verdankte.“

        Das gilt nicht nur für das britische Weltreich, dessen Schicksal allerdings noch nicht zur Gänze erfüllt ist, sondern es gilt für alle Fälle der sich manifestierenden Finsternis. Denn hier handelt es sich um ein Universalgesetz, was nicht gebeugt werden kann.

        Dasselbe Schicksal wird die BRD und alle ihre Lakeien ereilen (und natürlich auch die EU und alle ähnlich ausgerichteten Mißgeburten der Macht).

        Laßt die Finsternisse toben, denn sie werden ihrem eigenen Gesetz nicht entgehen!

        Heil und Sieg!

  5. 5

    Bernwart

    Heil Euch!

    Bevor die Kommentierung hierzu ganz abweicht, nochmal etwas zur Flagge Schwarz – weiß – rot:
    Deutsches Flaggenlied Stolz weht die Flagge Schwarz Weiß Rot Unsere Marine

    MdG.

    Bernwart

    Antworten
  6. 6

    Kurzer

    Ein Nachruf vom Nachtwächter,
    welchem ich mich anschließen möchte.

    Der Kurze

    Antworten
  7. 7

    Gunnar von Groppenbruch

    Heil Euch, liebe Gefährten!

    Selbst auf die Gefahr hin, mal wieder überall anzuecken, kann ich diesem Aufsatze von Friedrich Marby leider nichts Nennenwertes abgewinnen!
    Er hätte bei den Runen bleiben sollen, da hat er sehr viel mehr vollbracht!
    Warum das Geschlecht der Hohenzollern früher „Wieland“ geheißen haben soll, erschließt sich niemandem – am allerwenigsten der Sippe selbst!
    Der älteste, bekannte Vorfahre im Mannesstamm ist Burkhard von Zollern (gest. 1061). Nach germannischer Sitte heißen die Angehörigen dieser Sippe also die Burkhardinger.
    Diese Burkhardinger sind übrigens nicht identisch mit den rätischen Burkhardingern, wie man auf Grund der im Rätischen (Gau Graubünden) bevorzugten Wappenfarben schwarz und Silber früher annahm.
    Auch sind die Wappenfarben der (Hohen-)Zollern nicht schwarz und Silber, wie Marby schreibt, sondern Silber und schwarz, denn der Schild ist geviert von Silber und schwarz.

    Geradezu absurd ist die Behauptung, der Adler stünde an Stelle des Weißstorches im Wappen!
    Der Adler ist kein Symbol des Storches, sondern der Sonne!
    Der Ursprung der Farben des Deutschen Kaiserreiches ist eindeutig!
    Die Bedeutung dieser Farben reicht indes Jahrtausende zurück und führt uns in die Nordsee, das Deutsche Meer.
    Hier liegt die Insel Helgoland als letzter Rest von ‚Heliga Atalant – Heiliges Vaterland‘, und die Farben schwarz, weiß und rot stehen in einer besonderen Beziehung zu ihr.
    Nachdem der alte Deutsche Bund von 1815 durch den Frieden von Prag 1866 aufgelöst worden ist, gründeten die norddeutschen Staaten unter Vorsitz Preußens den Norddeutschen Bund, für den der preußische Ministerpräsident Otto Graf von Bismarck-Schönhausen die Farben Schwarz-Weiß-Rot entworfen hat. Am 1. 1. 1871 wurde dieser Norddeutsche Bund durch den Beitritt der süddeutschen Staaten zum (neuen) Deutschen Bund erweitert, der dann den Namen Deutsches Reich trug – insgesamt eine ziemlich komplizierte Vorgehensweise, aber nichts desto weniger zielführend. Auf diese Weise wurde die norddeutsche Bundesflagge zur Deutschen Reichsflagge.
    Bismarck zu unterstellen, er sei der Sproß irgendwelcher „Alten Eingeweihten“ gewesen, wie durch den Aufsatz von Marby suggeriert wird, ist gänzlich verfehlt!
    Bismarck stand zur Gänze in der Überlieferung (Tradition) des altbrandenburgischen Landadels! Das Geschlecht galt seit dem Hochmittelalter als ritterbürtig! Seine ganze Denk- und Handlungsweise rührt daher! Weder aus seinen „Gedanken und Erinnerungen“, noch aus den Zeugnissen anderer läßt sich irgend eine esoterische Neigung herauslesen!

    Schwarz-weiß stammt vom preußischen Wappen, das den polnischen Adler in den Farben des Deutschen Ordens zeigt.
    Der polnische Adler aber ist ein Lehnszeichen des Herzoges von Polen, das dieser vom Deutschen König Otto III. übernommen hat.
    Die Farben des polnischen Adlers, silbern in rot, sind eine bewußte Umkehrung der Farben Brandenburgs, das seinen Adler, ebenfalls ein Lehnszeichen des Königes, rot in Silber und damit in den Flaggenfarben rot-weiß des Deutschen Königreiches führt.
    Es ist dies ein heraldischer Bilderbogen von rd. 870 Jahren!
    Aber in Wirklichkeit ist die Symbolik der Farben Schwarz-Weiß-Rot erheblich älter und –
    sie stammt aus Heliga Atalant!
    Auf der Insel Helgoland treten bis heute außerordentlich starke, positive Schwingungen zu Tage. Das ist für empfindsame Menschen nicht einfach!

    Üblicherweise ist es so, daß die positive Schwingung von negativer Schwingung umgeben ist wie von einem Schutzwall. Dieses Phänomen wird im Liede von der schlafenden Brunhild und der sie umgebenden Waberlohe wiedergegeben, und Richard Wagner hat es in seine Ringdichtung übernommen.
    Aus der ursprünglichen, weitgehend flachen Landschaft aus Geest mit Dünen und Marsch mit Prielen ragten die Felsen markant heraus.
    Ursprünglich waren es drei Felsen!
    Der schwarze wurde wohl beim Einschlage des Kometen Phaeton (sprich: Fa‘äton) zerschlagen oder versank durch das Einbrechen der Salzblase unter dem Gebiete, was ebenfalls durch diesen Impakt verursacht wurde.
    Der weiße Muschelkalkfelsen wurde von der Bevölkerung abgebaut und als Baumaterial nach Hamburg verkauft. Dadurch wurde er so geschwächt, daß er bei einer schweren Sturmflut vor rd. 300 Jahren fast zur Gänze weggerissen wurde. Auf seinen Resten lagerte sich im Laufe der Zeit Sand ab, und so entstand die Helgoländer Düne.
    Übrig geblieben ist nur der rote Sandsteinfelsen, der die einstige Bedeutung kaum noch erahnen läßt.
    Es ist überliefert, daß sich das Hauptheiligtum auf der Königsinsel befand, also ungefähr auf halber Strecke zwischen Helgoland und den Halligen in Nordfriesland.
    Aber es kann auf Grund der noch heute auf Helgoland zu Tage tretenden Schwingungen keinen Zweifel daran geben, daß diese drei Felsen ebenfalls eine bedeutende Rolle im kultischen Leben von Heliga Atalant gespielt haben.

    Dieses kultische Leben pflegte das Urwissen von Thule!
    Der Name ‚Thule‘ ist bereits im Sumerischen überliefert. Dort bedeutet ‚Thale hupbur – Insel im Norden‘. Ebenso ist überliefert, daß das alte Thule im Eise versank und deshalb aufgegeben werden mußte. Damit kann nur Grönland gemeint sein!
    Unsere Ahnen schufen sich deshalb das Neue Thule in Doggerland, dem damals noch trockenliegenden Gebiete, das sich in der heutigen Nordsee bis zur Doggerbank erstreckt.
    Außerdem aber schufen sie auch die geschichtlichen Großreiche dieser Welt – ALLE !
    Auf diese Weise wurde auch das alte Wissen über die Welt verbreitet.
    Noch heute ist es an den alten Kultstätten in Resten wieder zu erkennen!
    Aber so, wie die oft nur hauchdünne Führungsschicht in den ausnahmslos dunklen Völkern ausdünnte und schließlich verschwand, so verfiel auch das alte Wissen und wurde von den unverständigen, dunklen Völkern meist stark entstellt.

    Aber auch in unserer Heimat ist durch Naturkatastrophen und natürliche Veränderungen der Lebensbedingungen unseres Volkes das alte Wissen im Laufe der Jahrtausende verloren gegangen oder entstellt worden. Dennoch wurde es weitergetragen durch die Überlieferungen der Barden und Skalden. Aber das Wissen um die Deutung blieb verschollen.
    Erst mit dem Auffinden der Jahrtausende alten Überlieferungen aus Babylon und Karthago, aus Reichen also, die von unseren Ahnen gegründet worden sind, Überlieferungen, in denen ganz klar Bezug genommen wird auf die Heimat der Ahnen im Norden, fiel der Schleier von den alten Mythen, die die Jahrhunderte dauernde Verfolgung und Vernichtung durch die Kirche überstanden hatten.
    Es ist das Wissen um Gott den Höchsten, den Fimbultyr der Edda, sowie die sechs Götter – drei Paare – Mittelreiches, dem Asgard der Edda!
    Es ist das Wissen um die wahre Dreieinigkeit von Geist, Seele und Leben, die ewig unzerstörbar, also ewig heil und damit heilig ist!
    Es ist das Wissen, daß diese wahre Heilige Dreieinigkeit jeder Wesenheit in Ewigkeit zu eigen ist!
    Geist, Seele und Leben gehören zusammen wie die drei Teile eines Kleeblattes, das damit seine wahre Symbolik enthüllt!
    St. Patrick hat dieses Symbol nur umgedeutet und dadurch verfälscht!

    In Bezug auf Helgoland – Heliga Atalant bedeutet dies, daß auch die drei Farben der einst mächtigen Felsen eine entsprechende Bedeutung hatten.
    Dem Geiste kann dabei nur weiß zugewiesen werden, denn weiß symbolisiert das Reine, Klare, Lichte und Schöne, das Licht, das alle Farben des sichtbaren und unsichtbaren Lichtes enthält, die Erkenntnis des Offensichtlichen und des Verborgenen, das Weistum und die Weisheit.
    Darum werden ‚weiß‘, ‚weise‘, ‚weisen‘ und ‚wissen‘ mit dem selben Worte bezeichnet.
    Rot kann damit nur für die Seele stehen, denn es ist die Seele mit der wir fühlen und mit der wir lieben. Zweifelsohne ist die Liebe aus dem tiefsten Inneren der Seele das größte und bewegendste Gefühl, zu dem eine Wesenheit fähig ist!
    Für das Leben steht damit schwarz. Das Leben haben alle Wesenheiten von Gott dem Höchsten bereits jenseits des Spiegels erhalten, wodurch bei allen die Heilige Dreieinigkeit überhaupt erst vollendet und alles zur Entfaltung gebracht wurde!
    Es ist grundfalsch, in Schwarz etwas Negatives zu sehen! Das Gegenteil ist der Fall!
    Schwarz ist die vollkommene Aufopferung für ein hohes Ziel, ein Ziel, für das es sich zu leben lohnt, für das es sich zu kämpfen lohnt und für das es sich zu sterben lohnt!
    Das gründet auf dem Wissen, daß wir hier im Diesseits nur laufen und sprechen lernen, daß das eigentliche Leben jedoch auf der anderen Seite des Spiegels stattfindet.
    Daher auch die schwarzen Uniformen für die Verwegensten und Tapfersten, die bereit sind, auch das Letzte zu geben für Sippe, Heimat, Stamm, Volkschaft, Volk und Reich!
    Diese Symbolik findet bzw. fand sich als Stein gewordenes Monument in den Felsen von Heliga Atalant! Bewiesen wurde das durch das Auffinden schwarzer, weißer und roter Ziegel bei Tauchfahrten in der trüben See vor Helgoland.
    Es war also ein ganz besonders bedeutsames Ereignis, daß mit der Heimkehr der Insel Helgoland in das Deutsche Kaiserreich am Sonnabend, den 10. 8. 1890, die Farben Schwarz-Weiß-Rot dorthin zurückkehrten, wo ihr eigentlicher Ursprung war, wovon allerdings keiner der damals Beteiligten irgend etwas ahnte.
    Diese Farben finden sich auch im Helgoländer Feuerstein (Helgoländer Flint) wieder, der in seiner Dreifarbigkeit tatsächlich weltweit einzigartig ist und nur auf der Insel Helgoland vorkommt.
    Dazu die Ausführungen von Wikipedia
    und diese PDF

    Schließlich ist die helgoländer ‚Bude 31‚ zu erwähnen, deren Inhaberin Inger Ludwig sich auf die Verarbeitung des Helgoländer Feuersteines zu Schmuckstücken spezialisiert hat.

    Zu guter Letzt soll auch der Weißstorch zu seinem Rechte kommen. Der Sage nach bringt er die kleinen Kinder zu ihren Eltern. Der Hintergrund dieser Sage wird nun klar. Der Storch vereint in sich die Farben der Heiligen Dreieinigkeit von Geist-Seele-Leben, die neu in das Leben der Eltern eintritt und dieses dadurch zur Erfüllung bringt.
    Auch die bekannte Glückskatze und der berühmte Glückshund haben ihre Bezeichnung daher, daß sie die Farben der Heiligen Dreieinigkeit in ihrem Felle tragen, wobei die orangenen, sand- und lohfarbenen Stellen großzügig als rot angesprochen und ausgelegt werden.

    Heil & Segen!

    Antworten
    1. 7.1

      Annegret Briesemeister

      Heil dir Gunnar

      Ich sehe in deinen Ausführungen kein Anecken, sondern lediglich andere Informationen. So ist es doch auch vollkommen normal, auf dem Weg zur Wahrheit unterschiedliche Aussagen zu den Themen zu finden.
      Ich kann in dem Fall überhaupt nicht beurteilen, ob Marby falsch oder richtig liegt und so versuche ich, wie bei so vielen anderen Dingen in mir herauszufinden, was wahr sein kann, indem ich erspüre mit welchen Ausführungen ich in Resonanz gehe und welche obendrein logisch sind. Das ist nicht einfach und erfordert immer wieder Übung, vor allem im Vertrauen auf sich selbst.
      Was deine Aussagen zu schwarzer Kleidung betrifft, möchte ich erwähnen, daß ich schon Jahrzehnte schwarze Kleidung bevorzuge, früher oft in Kombination mit rot und auch weiß. Das ist heute eher selten.
      Mein Hang schwarze Kleidung zu tragen, wurde fast immer moniert und mit den teilweise unmöglichsten Bemerkungen abgelehnt. Allerdings hat mich das nie wirklich gestört.
      Und deinen Ausführungen über das eigentliche Leben, das auf der anderen Seite des Spiegels stattfindet, kann wohl nicht nur ich zustimmen.

      Heil und Segen
      Annegret

      Antworten
    2. 7.2

      Bernwart

      Heil Dir Gunnar,

      danke für Deine Ergänzung des Aufsatzes von Marby. Du hast recht: Das Nordsee-Atlantis um Heiligland/ Helgoland herum, ist Wiege und Ursprung aller arisch-germanischen Völker.
      Darauf bezieht sich auch eigentlich die Symbolik des Deutschen Reiches. Marby hat die Symbolik aus der Hagal-Rune und seiner geistigen Intuition entschlüsselt. Beides ist richtig und widerspricht sich nicht. Das Reich der Deutschen ist der direkte Nachfahre von Ataland/Atlantis; und der Adler ist der Aar, der Sonnenvogel, als Symbol des Sonnengottes und seiner Kinder und Verehrer, der Arier.
      (Von der Ableitung des Namens der von Hohenzollern aus dem Familiennamen Wieland habe ich vorher auch noch nichts gehört)

      Marby hat mit seinem Aufsatz die Farben des Deutschen Reiches nicht geschichtlich, aber esoterisch gesehen, erklärt.

      Heil und Segen

      Bernwart

      Antworten
      1. 7.2.1

        Bernwart

        Noch zur Ergänzung: Schwarz – weiß – rot sind auch die Armanen-Farben.

        Die Farbe Schwarz symbolisiert WOTAN – göttliche (Materie)

        Die Farbe Weiß symbolisiert ODIN ) – göttlicher (Geist)

        Die Farbe Rot symbolisiert LODUR/LOKI – Leben (in der Materie)

        Der armanische Lehrsatz lautet: „Materie ist verdichteter göttlicher Geist!“

        Alaf Sal Fena!

    3. 7.3

      Admiral

      Stefan Ratzeburg als Thronfolger der Hohenzollern behauptet, der Familienname der Hohenzollern (u.a.?) sei schon immer Ratzeburg gewesen.

      Antworten
  8. 8

    Gunnar von Groppenbruch

    Als Ergänzung möchte ich auf meine kürzlich fertiggetellte Arbeit „Die Geschichte der deutschen Reichsfarben“ aufmerksam machen, in der es allerdings nicht um Esoterik geht, sondern in der lediglich die geschichtlichen Tatsachen zusammengetragen werden.
    Viele haben sich bereits an dem Thema versucht, aber so gut wie keiner ist an den tatsächlichen Ursprung herangegangen. Diese Lücke zu schließen, war mein Ansinnen bei dieser Ausarbeitung.

    Heil & Segen Euch allen!

    Antworten
  9. 9

    Kleiner Eisbär

    „Der 31. Juli 1945 war der vorletzte Tag der Potsdamer Konferenz der alliierten Siegermächte. Die Massenmorde in Aussig, Brünn, Postelberg, Landskron, Wekelsdorf und anderen Orten waren keineswegs einfach „Übergriffe“. Sie gehörten vielmehr zum politischen Plan: Da zwar nicht Stalin, wohl aber die Westmächte inzwischen an ihren eigenen Zusagen, die Vertreibung zuzulassen, zweifelten, wollte die erste tschechische Nachkriegsregierung vorab vollendete Tatsachen schaffen. Der damalige Präsident Benes hatte die ernsthafte Sorge, daß die Amerikaner seinen Vertreibungsplänen nicht mehr zustimmen würden. Durch gezielte Maßnahmen versuchte die tschechoslowakische Regierung die Siegermächte des Zweiten Weltkriegs zu überzeugen, daß ein Zusammenleben zwischen Tschechen und Deutschen unmöglich und eine Vertreibung unumgänglich sei. Das Massaker sollte als „Akt des Volkes“ dargestellt werden, war in Wirklichkeit aber zuvor genauestens geplant.

    …“

    Quelle HIER

    Antworten
  10. 10

    Teuderun

    Danke.

    Woher soll man heute noch das Wissen über die eigene Herkunft und ihre Symbole haben? Sie wird bewusst zerstört, nicht gelehrt.

    Deshalb sind solche Informationen umso wichtiger.

    Danke.

    Antworten
  11. 11

    Der Wolf

    Liebe Kameraden,

    Ich selbst hatte immer Schwierigkeiten, mich emotional mit der BRD-Flagge anzufreunden. Und das hatte eigentlich nichts mit dem Thema der deutschen Geschichte zu tun, wie auch immer ich sie damals verstand. Es war einfach nur die Wirkung dieser Farben auf mich, bei denen es mir stets irgendwie unwohl war. Etwas krampfte sich bei mir immer zusammen. Identifizieren konnte ich mich damit nie. Als ich dann das erste Mal ein Video sah, in denen die schwarz-weiß-roten Reichsfarben gezeigt wurden, ging mir das Herz auf. Ich fühlte den reinen Atem dieser Farben, den Stolz und die Freiheit die sie verkörpern, und etwas in mir sagte laut und vernehmlich: Ja!

    Und nun weiß ich den Grund!

    Großen Dank an den Kurzen, daß er uns diesen aufschlußreichen Aufsatz von Friedrich B. Marby zugänglich gemacht hat.

    Mit deutschem Gruß!

    Antworten
    1. 11.1

      Kurzer

      Heil Dir, Der Wolf,

      lies bitte dazu auch diesen Kommentar von Gunnar von Groppenbruch.

      Accon und Beverina

      Der Kurze

      Antworten
      1. 11.1.1

        Der Wolf

        Danke, lieber Kurzer, sehr erhellend. Mit dem Adler als altem Sonnensymbol kann ich ebenfalls wesentlich mehr anfangen.

    2. 11.2

      Kleiner Eisbär

      „Als ich dann das erste Mal ein Video sah, in denen die schwarz-weiß-roten Reichsfarben gezeigt wurden, ging mir das Herz auf.“

      Werter Wolf, der kleine Eisbär sitzt nicht zufällig auf rotem Fell. Betrachte die Farben von innen nach außen.

      Gruß vom kleinen Eisbären

      Antworten
      1. 11.2.1

        Der Wolf

        Man staunt, wo überall sich unsere Reichsfarben verbergen. Analog zur 1-8-Hysterie sei den Systemgouvernanten empfohlen ein wachsames Auge auf diverse Farbkombinationen zu haben. Am besten verbietet man die Verwendung bestimmter Farben ganz. Was machen dann aber bloß die Antifa und die Linken? Die Ärmsten!

        Meine Sorgen möcht ich haben!

        Heil und Segen, Dir lieber Kleiner Eisbär; ich hoffe, daß es Dir im in mehrfacher Hinsicht überhitzten Hamburg nicht zuviel wird. Dir eine genügend große Eisscholle zum Aushalten! Natürlich in strahlendstem Weiß!

      2. 11.2.2

        Kleiner Eisbär

        Danke Wolf.

        Polarweiß ist die Scholle… 😉

  12. 12

    Ariane

    Hallo Miteinander …

    vielen Dank für die vielen hilfreichen Informationen!

    Und wie passt dazu, dass auch dem Mond die Farben schwarz-weiss-rot zugeordnet wurden, angeblich schon in den Zeiten lang vor den patriarchalen Sonnenbevorzugern?

    Die Himmelsaugen Mond und Sonne sind gleich gross von der Erde aus gesehen.

    Mondlicht wird als silbern bezeichnet, Sonnenlicht als golden. Weiss ist näher an Silber, als an Gold.

    Vielleicht war die Flagge auch mal schwarz-rot-silber und die Änderung von Weiss = Silber auf Gelb = Gold ist ein Zeichen für den Wandel des heidnischen Germanentum mit der Göttin, der Mutter, der Nacht, für die der Mond ein Symbol ist, an erster Stelle, zum patriarchalen christlichen-germanischen Synkretismus, der den Alleinerziehenden Vater, den Allvater, mit Sohn ( = sunu= Sonne, vgl. angels. fast gleiche Lautsprache von „son“ (Sohn) und „sun“ (Sonne)).

    Es ist schön, hier zu lesen, dass nun im neuzeitlichen Germanentum männlich und weiblich eine „doppelspitze“ in der hiero-archie bilden, doch leider habe ich auch auf ähnlichen Seiten wie dieser immer nur das vermännlichte Wort eines „Allvaters“ für das Göttliche gelesen. Ursprünglich war damit wahrscheinlich der Polarstern gemeint, „der um den sich alles dreht“ ( Hiob, AT), der „höchste Gott“ u.s.w., doch auch eine Achse hat immer zwei Pole.

    Zur Rune Gebo, Gabo, Gabal, … Sie ist nicht das Andreaskreuz, denn dieses ist langgestreckter. Die Runen, Hiero-glyphen, Buchstaben sind ursprünglich Kalenderzeichen (vgl. Herman Wirth: Die Urschrift der Menschheit) entstanden aus Licht bzw. SchattenMalerei.

    Die Rune Gabal ist ein Symbol für die vier Kardinalpunkte im Sonnenjahr und Mondmonat, die Wenden und Gleichen. Das Andreaskreuz kann das auch sein, ist dann aber für einen anderen Breitengrad gültig.

    An 24. Stelle steht die Rune nicht nur im Alphabet, sondern auch in der Runenreihe, entstanden aus den Kalenderzeichen der Kulturen, in denen die Wsw als Jahreswechsel galt oder gilt, wenn das Jahr (alle vier Kardinalpunkte) vollendet ist und ein neues beginnt. So meine derzeitige Erkenntnisweite.

    Eine andere Variante ist, dass das Jahr mit Samhain wechselt, wie es den Kelten nachgesagt wird, was auch zum oben beschrieben Tagesbeginn am Abend passt.

    Das X zeigt sich schon in den Höhlenmalereien sowie auch die Grundfarben schwarz, weiss, rot, und auch gelb, also vier Farben.

    Wie auch im MedizinRad der Nordamerikaner, als Wind- und Himmelsrixhtungen, Jahres- und Monatszeiten, als Zeitqualitäten, sowie als Farben der Menschenvölker, „gelbe“ Asiaten, „rote“ Indianer, „weisse“ Nordvölker, „schwarze“ Südvölker.

    In Flaggen zeigen sich die Farben hierarchisch, wenn sie vertikal angeordnet sind, im Medizinrad kreisförmig gleich berechtigt und egalitär.

    Auch die europäischen Kalender waren mal rund, und vor den Runenstäben wurden die Runen kreisförmig auf Scheiben angeordnet, weil das dem Horizont (hiero-zone; Zeitmesszone; hiero = Zeit; Helden, Götter = Himmelskörper), dem „Gesichtskreis“ entspricht, und die „Kalender“ Raum und Zeit, Himmelsrichtungen und Jahreszeiten darstellen können.

    All = Allat = Allah = das Dunkle = das Allumfassende = die Mutter Gottes, aller Götter (= Himmelskörper), die Nacht, das All.

    Das Wort Allvater erscheint wie eine vermännlichte Überstülpung über diese Weltanschauung, mir behagt es nicht.

    Ich würde aber auch das Wort „Siegermächte“ nicht in dem Bezug verwenden, wie es propagiert wurde. Selber mitdenken und die daraus auch entstehende Sprachsensibilität und Sprachschöpfung und Pflege der Wort-Wahl ist heutzutage wahrscheinlich mehr gefragt denn je.

    Anglizismen zu vermeiden um eine Sprache „rein“ zu halten, hat meiner Meinung nach weniger mit Sprachpflege zu tun, denn Fremdkultur muss nicht pauschal abgelehnt werden, sondern kann bei beidseitigem friedlichem Austausch auch als beidseitige Bereicherung gesehen werden, wie es auch unsere einander friedlich gesinnten Ahnen taten.

    So kam und kommt es zu all den „Lehnwörtern“ in den Sprachen, woran sich dann heute noch erkennen lässt, woher ein Kulturgut kam oder kommt, was auch eine Form der Anerkennung und Wertschätzung gesehen werden kann.

    Zudem denke ich bei einem „Link“ über-setzt eher an eine „Verbindung“ im grossen „Netzwerk“, als an einen „Verweis“ im – wörtlich übersetzten – „(Da-)Zwischennetz“. Verweis klingt nach einer Wortwelt des Tadels, der Schule oder dem Fussball. Hinweis klingt freundlicher, meine ich.

    Und wenn in den Kommentaren Grossbuchstaben = „Schreien“ ist, verzichte ich als energetisch- und sprachbewusstwerdender Mensch auch auf die propagierten üb(e)lichen Abkürzungen von Staaten, Pakten und anderen Firmen, u.ä.

    Sprache und Weltanschauung beeinflussen sich gegenseitig, wie wahrscheinlich alles, ja auch Geist und Materie, innen und aussen, usw. Kommunikation ist immer wechselseitig und im All kommuniziert offenbar alles miteinander …

    Ariane

    P.S. In der Matriarchatsforschung werden diese Farben auch als „Farben der Göttin“ bezeichnet, doch bisher nur auf die Mondphasen bezogen.

    Die Trinität offenbart und potenziert sich in vielen Aspekten.

    In der archaischen Kalendarik zeigen die drei Farben schwarz, weiß und rot die „Farben der Göttin“ auch in der göttlichen (Himmelskörper) Trinität von Sonne, Mond und Erde, einzeln und zusammen im Wechselspiel.

    So der Mond als Schwarzmond (schwarz),
    als Vollmond (weiss) , und zur Mondfinsternis (rot).

    Die Erde mit ihren Gesteinen, wie oben beschrieben auf Helgoland, aber auch an vielen anderen Orten,. Viele Berge und Orte auf unserem eurasischen Kontinent sind mit diesen Farben benannt.

    Wahrscheinlich nicht nur wegen ihrer Geologie, auch wegen ihrer “ Erleuchtung“ durch die Himmelslichter.

    Viele Berge sind auch sogenannte „Uhrenberge“ als natürliche kalendarische Horizontmarken.

    Auch der Sonne wurden diese drei Farben jahreszeitlich schon in den archaischen Höhlenmalereien zugeordnet.

    Wahrscheinlich gibt es noch viele weiterer Deutungsebenen, denn unser aller Ursprache ist sehr vielschichtig. Die Urschrift sind nicht nur verbale Worte, es sind vielschichtige Bilder und Symbole, da sie dem ganzheitlichen Geist entspringen … Danke.

    Antworten
    1. 12.1

      Annegret Briesemeister

      Heil dir Ariane

      Soeben erst habe ich deinen Kommentar gelesen und ich danke dir sehr für die vielen wertvollen Informationen.
      Du schreibst, im All kommuniziert offenbar alles miteinander. Ja so ist das, und diese Kommunikation ist beständig. Da wir ja auch Teil des großen Ganzen sind, kommunizieren auch wir ständig mit allen und allem, auch mit dem All, wenn es auch den meisten Menschen leider noch nicht bewusst sein dürfte.

      “ Man kann nicht nicht kommunizieren. “
      Paul Watzlawick

      Zum Begriff Allvater möchte ich sagen, daß er für mich ebenso Allmutter beinhaltet. Das Empfinden darüber findet in mir statt und so ist Vater und Mutter für mich untrennbar, klar und logisch natürlich. So wie weibliche und männliche Aspekte für mich immer untrennbar zusammen gehören. Daher fühle ich, wenn ich Allvater, Vater Gott schreibe, Allmutter, Mutter Gott natürlich selbstverständlich mit.

      Heil und Segen
      Annegret

      Antworten

Ihre Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

%d Bloggern gefällt das: