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20 Kommentare

  1. 1

    Clara Schumann

    Zur Widerlegung der Behautung „Wir Deutschen wären deshalb sowieso ein Mischvolk.“ sei noch Helmut Schröcke erwähnt, der mittels umfangreicher Forschungen nachgewiesen hat,

    … „daß seit dem Ende der jüngeren Steinzeit die Landschaften zwischen Rhein und Oder, die Urheimat der Indogermanen, stets von artgleichen Menschen besiedelt wurden, daß also insbesondere für das Gebiet Deutschlands seit den Zeiten der Ur-Indogermanen Bevölkerungskontinuität bestand.“

    …. „daß [die Deutschen]… mindestens bis 1945 das einzige große Volk Europas waren, das sich jahrtausendelang ohne Überfremdung in eigener Art erhalten und seine Sprache ohne Bruch weiterentwickeln konnte.“

    Helmut Schröcke: Die Vorgeschichte des deutschen Volkes

    Antworten
  2. 2

    Annegret Briesemeister

    Danke, lieber Bernwart

    Deine wundervollen Beiträge sind immer wieder Balsam und Stärkung einer jeden deutschen Seele.
    Für mich ist inzwischen vollkommen klar, dass die Gründung zuerst der Europäischen Gemeinschaft und darüber hinaus der Europäischen Union nach dem zweiten Weltkrieg nur dem einen Ziele dienlich sind, der endgültigen Auslöschung jedes auch nur deutschen Gedanken, jeder Erinnerung an das, was auch durch deine Beiträge ersichtlich nachgewiesen deutschen Ursprungs ist, auch wenn diese Pläne schon so viel älter sind und die Zerstörung immer wieder auch in Teilen gelang. Höhepunkt für unsere Widersacher ist das vollständige Aufheben jeglicher Grenzen und die Vermischung aller Menschen untereinander “ angereichert “ mit genetischem “ Material “ aus aller Herren Länder. Jegliche deutsche Erinnerung, dann auch die ERB erinnerung ist so nach nur wenigen Generationen verschwunden, ersetzt durch eine “ bunte Mischung “ von undefinierbaren, heimatlosen und irgendwann dann selbst wie wurzellosen Gesellen. Ohne Geschichte ohne Kultur, ohne Vergangenheit und dadurch auch ohne Zukunft. Auslöschung eben.

    Ich empfinde inzwischen allerdings das ganze Vorgehen gegen uns, das Deutsche Volk, auch als, bitte versteht mich nicht falsch, beinahe Kompliment, als eine Art der Ehrung, denn auch, wenn unsere Widersacher in allen Völkern aufgrund ihrer fehlenden Wurzeln und ihrer noch mehr nicht vorhandenen eigenen Ehre Unfrieden säen und wie eine riesige schwarze Krake alles mit ihren Tentakeln an sich reißen, der blinde Hass und der unsägliche Neid uns, des wundervollen Deutschen Volkes gegenüber ist in der Welt einmalig.
    Oft denke ich, dass es unseren Widersacher immer nur um das Vernichten jeglichen deutschen Merkmals gegangen ist und sie dafür sogar letztlich die ganze Welt in Geiselhaft genommen haben, um dieses eine Ziel zu erreichen.

    Heil und Segen
    Annegret

    Antworten
  3. 3

    Siegrun

    Werter Kurzer und werter Bernwart,

    danke für diese Aufklärung der Geschichte und das wunderschöne Gedicht. Ich werde es noch öfter lesen. Wir Deutsche können gar kein Mischvolk sein, weil uns unser ererbtes Vertrauen in unser Blut zusammen hält. Auch wenn die Bordkapelle anderes berichtet, so sind doch unsere Gefühle und Gedanken bei unserem Volk, das wieder erstarken wird.

    Sieg und Heil allen Kameraden

    Antworten
  4. 4

    Volker Brückmann

    Lieber Bernwart!
    Lieber Kurzer!

    Herzlichen Dank für einen weiteren die Seele streichelnden Bericht über uns Deutsche!
    Ich fühle mich – so seltsam es klingen mag – dadurch jedesmal ein Stück mehr erinnert an das, was „Jene“ mit allen Mitteln dem Vergessen anheim stellen wollen.
    Es wird ihnen nicht gelingen!

    Ich habe eine Frage an die Kameraden und Kameradinnnen dieses Forums.
    Wie ernst ist dieses gerade zu Ende gegangene Bilderberger-Gruselkabinett noch zu nehmen?

    Sieg, Heil und Segen uns allen!

    Volker

    Antworten
    1. 4.1

      Annegret Briesemeister

      Heil dir Volker ( dein Name impliziert, du bist ein Mann des Volkes 😊 )

      Mit dem Treffen der Bilderberger habe auch ich mich immer mal wieder beschäftigt,insbesondere mit den daran teilnehmenden Figuren und den danach oft sichtbar gewordenen Veränderungen, besonders in den sogenannten politischen und wirtschaftlichen Abläufen.
      Inzwischen, und das mag durchaus arrogant anmuten, sehe ich dort nur noch ein paar verzweifelte und bockige trotzige unreife Gestalten, die krampfhaft festhalten an den “ lieb “ gewordenen Gewohnheiten, die zugegebenermaßen in der Vergangenheit durchaus einige Mißliebigkeiten für die Menschen im Gepäck hatten, jetzt aber nur noch eine Zurschaustellung ehemaliger Stärke und vor allem Hinterlist zeigen.
      Eine Veranstaltung, die immer noch stattfindet, weil immer noch genügend Menschen hinzublicken scheinen, um daraus, wie aus einer Prophezeiung, irgendwelche Prognosen abzuleiten, die doch zumeist aber nur wilde Spekulationen sind.

      Heil und Segen
      Annegret

      Antworten
    2. 4.2

      Der Wolf

      Lieber Volker,

      den Feind sollten wir immer ernst nehmen, selbst wenn er schwach scheint. Die alte Bosheit, die sich dort versammelt, ändert ja ihr Wesen nicht, auch wenn die Tage ihrer Herrschaft gezählt sind. Dennoch gibt es für uns keinen Grund angesichts des dort versammelten „Gruselkabinetts“ zu verzweifeln oder den Kopf zu verlieren. Wir wissen ja schon lange, wer diese Leute sind. Und in Wirklichkeit wird dort so wieso nichts entschieden, sondern es werden nur Befehle und Aufgaben verteilt. Die eigentlichen Machtstrukturen liegen ganz woanders.

      Wir nehmen dies zur Kenntnis, wobei die Ziele, um die es geht, uns sowieso klar sind. Allenfalls interessiert uns, wie JENE gedenken, diese umzusetzen. Und daß so manche ihrer Aktionen leider in die Hose gegangen sind, kann für uns ja nur ein Anlaß zur Freude sein.

      Freilich wäre eine Entwarnung noch ein bißchen zu früh. Bei solchen Kreaturen muß man immer auf der Hut sein. Denn ihre Fähigkeit Schaden anzurichten ist immer noch vorhanden.

      Erst wenn sie für immer im Orkus der Geschichte verschwunden sind, können wir aufatmen.

      MdG

      Antworten
      1. 4.2.1

        Volker Brückmann

        Lieber Wolf!

        Dankeschön für Deine – wie immer – klare und fundierte Analyse.
        Es tut gut, sich von Mitstreitern wie Dir und Annegret bestätigt zu fühlen!

        Heil und Segen!
        Volker

      2. 4.2.2

        Johanniskraut

        Heil Euch Kameraden,

        ja (((sie))) planen einiges…

        Apokalypse – Blackout Europa

        Wir dürfen gespannt sein, ob es so kommt…

        Heil und Segen
        Johanniskraut

  5. 5

    Bernwart

    Liebe Kameraden!

    Kleiner Nachtrag:

    In dieser Frühzeit, der Morgendämmerung Europas, wurde von den alten Weisen, den Walas und Armanen, unsere Arisch-germanischen Götter erkannt und das Arisch-germanische Volksordnungs- und Religionssystem entwickelt, von dem uns noch die Götterlieder der Edda berichten.

    Alaf Sal Fena!

    Bernwart

    Antworten
  6. 6

    Allgäuer Fahnenwäscherin

    Tiu zum Gruße Ihr Lieben,

    und herzlichen Dank für weitere Neuigkeiten und Zusammenhänge unserer altehrwürdigen Kultur.

    Das Gedicht von Ernst Moritz Arndt „Was ist des deutschen Vaterland“ war ja anscheinend die Hymne des Reiches von 1813 zum Zusammenschluss der Länder gegen den Eindringling Napoleon.

    Für mich ist beim Lesen immer unweigerlich die Melodie dabei im Kopf.
    Sozusagen das Lied aus einem Guss.
    Es gibt davon vielfältige Umsetzungen des Liedes im Netz zu finden.

    HIER, HIER und HIER

    Das Wissen um die Geschicke der Geschichte und die vielen einzelnen Schichten im Laufe der Zeit machen das Herz gleichsam schwer und wehmütig, als auch froh und frei(eigen)
    Es gilt zu bewahren und hegen und pflegen was uns ausmacht.

    In diesem Sinne
    HuS uns allen

    Antworten
  7. 7

    Volker Brückmann

    Heil Dir, liebe Annegret!

    Bezüglich meines Namens: Ich fühlte und fühle mich unserem großen Volk immer zugehörig, wodurch ich in jungen Jahren des öfteren ins Abseits gedrängt wurde – heutzutage ohnehin, was mich jedoch nicht beeinträchtigt – gibt es doch zum Beispiel die Kameraden auf diesem großartigen Forum.

    Dankeschön für Deine klare Einschätzung hinsichtlich dieser widerwärtigen Zeitgenossen.
    Deine Stellungnahme und die des Wolfs ergänzen sich für mich geradezu harmonisch miteinander und gehen mit mir vollkommen in Resonanz.
    Die alte Energie – JENE und Konsorten – schlägt um sich wie ein krepierender Saurier und mag durchaus noch das eine oder andere Unheil anrichten.
    „Bei solchen Kreaturen muß man immer auf der Hut sein“, schreibt Der Wolf.
    So ist es!
    Wir sollten sie in der Tat nicht unterschätzen – aber auch nicht mehr überschätzen.
    Leider lassen sich noch zu viele Menschen in den Sog des Spiels mit der Angst ziehen.

    Heil und Segen!
    Volker

    Antworten
  8. 8

    Die Volksschau

    Es mag sein, daß es zu allen Zeiten sog. Völkerwanderungen gegeben haben mag. Doch noch nie hat es es gegeben, daß kultur-, bildungs-, sitten- und religionsfremde Völker von einem Gebiet in das einer Hochkultur und Zivilisation ‚gewandert‘ sind und dann dort von diesem wie die Maden im Speck haben freihaus versorgt worden sind.

    Geh mal in ein muslimisches Land und bediene dich dort an deren nach Ansicht der Muslime anscheinend absolut wertlosen Frauen und schau, wie dir geschieht.

    Antworten
  9. 9

    Die Volksschau

    Als ob Intrigen und Anfeindungen von außen noch nicht reichen würden:

    Landesparteitag der AfD in BW:

    Die Tagesordnung hatte die Wahlen weiterer Mandatsträger und einige Anträge zum Inhalt.
    Allerdings wurde nahezu der komplette Samstag dazu verwendet, über die momentane Situation im erst vor drei Monaten neu gewählten Landesvorstand zu diskutieren. Es ging um Intrigen, eine Schmäh-Mail, rüden Umgangston, um zu hohe Telefonrechnungen und Alleingänge. Der Vorstand spaltete sich hierbei in zwei Lager. Auf der einen Seite standen zwei, auf der anderen geschlossen die restlichen sieben Vorstandsmitglieder.
    Die rund 550 Mitglieder lehnten einen Antrag zur kompletten Abwahl des Vorstands mit hauchdünner Mehrheit ab. Sie stimmten auch dagegen, sich mit Abwahlanträgen gegen die beiden Vorstandsmitglieder zu befassen.Zu einer Lösung des Konfliktes kam es am Wochenende nicht. Der Vorstand hat nun Zeit, sich bis zur nächsten Kreissprechertagung in wenigen Wochen zu sortieren und dann Lösungen anzubieten.

    Man beschäftigt sich vor allem mit sich selbst.

    Antworten
  10. 10

    Bernwart

    Mein Name ist Deutschland (Kraftschlag)

    Mein Name ist Deutschland wißt ihr noch wer ich bin
    Hat meine Existenz für euch überhaupt noch einen Sinn
    Ihr wart doch einst so stolz auf mich habt alles für mich getan
    Doch heute verleugnet ihr meinen Namen fühlt nur noch Schuld und Scham

    Ich liege im Sterben keine Rettung weit und breit
    Das Herz Europas hört auf zu schlagen nach so langer, langer Zeit
    Wenn ihr nicht endlich aufwacht und handelt gibt es keine Hoffnung für mich
    Doch wenn ich sterbe, sterbt ihr genau so wie ich — genau so wie ich

    Wißt ihr nicht mehr als ich früher war, voller Größe, Mut und Kraft
    Habt ihr vergessen wie schön ich war das habt alles nur ihr geschafft
    Heute bin ich geteilt überfremdet und für viele nur noch lächerlich
    Verhöhnt verspottet ausgenutzt und die Welt lacht über mich

    Ich liege im Sterben keine Rettung weit und breit
    Das Herz Europas hört auf zu schlagen nach so langer, langer Zeit
    Wenn ihr nicht endlich aufwacht und handelt gibt es keine Hoffnung für mich
    Doch wenn ich sterbe, sterbt ihr genau so wie ich — genau so wie ich

    Ich hab der Welt so vieles gegeben an Kunst, Musik und Kultur
    Ihr meinen Stempel aufgedrückt, doch bald verliert sich diese Spur
    Wenn du erst aufwachst nach meinem Tode ist es zu spät für dich
    Dann erinnere dich an meine Worte und dann weine über mich

    Ich liege im Sterben keine Rettung weit und breit
    Das Herz Europas hört auf zu schlagen nach so langer, langer Zeit
    Wenn ihr nicht endlich aufwacht und handelt gibt es keine Hoffnung für mich
    Doch wenn ich sterbe, sterbt ihr genau so wie ich — genau so wie ich

    genau wie ich
    genau wie ich

    Quelle HIER

    MdG.

    Bernwart

    Antworten
      1. 10.1.1

        Bernwart

        Heil Dir Kurzer,

        da hast Du einen sehr schönen Beitrag draus gemacht.

        Accon Sal Beverina

        Bernwart

  11. 11

    Annegret Briesemeister

    Hoffnung

    Es reden und träumen die Menschen viel
    von bessern künftigen Tagen;
    nach einem glücklichen goldenen Ziel
    sieht man sie rennen und jagen.
    Die Welt wird alt und wird wieder jung,
    doch der Mensch hofft immer Verbesserung.

    Die Hoffnung führt ihn ins Leben ein,
    sie umflattert den fröhlichen Knaben.
    Den Jüngling lockt ihr Zauberschein, sie wird mit dem Greis nicht begraben.
    Denn beschließt er im Grabe den müden Lauf,
    noch am Grabe pflanzt er die Hoffnung auf.

    Es ist kein leerer schmeichelnder Wahn,
    erzeugt im Gehirne des Toren,
    im Herzen kündet es laut sich an:
    zu was Besserm sind wir geboren.
    Und was die innere Stimme spricht,
    das täuscht die hoffende Seele nicht.

    Friedrich Schiller

    Gedanken:

    Gerne bemühen wir schon mal die eine oder andere Redewendung, die aus dem Volksmund sind beinahe immer lehrreich und daher besonders bevorzugt …

    Karl Friedrich Wilhelm Wander befand einmal:

    “ Oh, glaubt es mir, ein Sprichwort hat mehr Bildungsstoff,
    als manche dicke Anweisung zu Verstandesübungen. “

    Und so geht mir heute die Redewendung durch den Kopf:

    … so oder so wird ein Schuh daraus …

    Ich möchte mich bemühen, dass nicht nur mehr ein Schuh daraus wird, sondern das er auch passt, der Schuh, passt wie angegossen, ebenso eine Redewendung …

    … rucke di guh,rucke di guh, KEIN Blut ( Krieg, Verderbnis, Not und Pein …. ) ist im Schuh,
    der Schuh ist NICHT zu klein,
    die RECHT e Braut ( Wahrheit, Freiheit, Liebe …) führt er heim ( natürliche Ordnung )

    Heil und Segen
    Annegret

    Antworten
  12. 12

    Die Volksschau

    uppps ….

    das muß man sich mal geben:

    AfD-Politiker fliegt nach Merkel-Attacke aus der Bürgerschaft

    in einer Sitzung der Hamburgischen Bürgerschaft kam es während eines Redebeitrags des AfD-Politikers Ludwig Flocken zum Eklat – Rauswurf weil er die Dinge beim Namen genannt hat.

    Antworten
  13. 13

    Annegret Briesemeister

    Unsre Heimat

    Unsre Heimat,
    das sind nicht nur die Städte und Dörfer,
    unsre Heimat sind auch all die Bäume im Wald.
    Unsre Heimat
    ist das Gras auf der Wiese,
    das Korn auf dem Feld
    und die Vögel in der Luft
    und die Tiere der Erde
    und die Fische im Fluss
    sind die Heimat.
    Und wir lieben die Heimat, die schöne,
    und wir schützen sie,
    weil sie dem Volke gehört,
    weil sie unserem Volke gehört.

    Pionierlied der DDR

    Glaubet nicht, dass der Deutsche seine göttliche Urheimat verloren hat.
    Eines Tages wird er sich wach finden am Morgen eines ungeheuren Schlafes.

    Friedrich Nietzsche

    Antworten

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