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10 Kommentare

  1. 1

    Kruxdie

    Ja, gedenken wir dieser Toten unseres Volkes. Ersetzen können wir sie natürlich nicht, aber wir sollten uns würdig erweisen, ihnen nachzufolgen.

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  2. 2

    Morgenrot

    Dies ist eine private Gedenkstätte, die nur gegen staatlichen Widerstand errichtet werden konnte. Für Deutsche hat keiner der Lumpen in den Parlamenten etwas übrig gehabt, deshalb wurde von den Initiatoren beim Volk gesammelt.
    Diese Gedenkstätte ist einer der wenigen authentisch dem deutschen Volk zugedachten Orte auf dem Territorium der brd.

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    1. 2.1

      Kurzer

      Am kommenden Sonntag ist dort wieder von 12:00 – 12:45 gemeinsame Andacht am Denkmal.

      Es ist eine sehr ergreifende Erfahrung, daran teilzunehmen.
      Ich würde dies jedem empfehlen, der die Möglichkeit dazu hat.

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  3. 3

    Thorolf

    Und genauso wie die 100 %tig einseitige Dämonisierung und Tabuisierung des bösen Deutschen Reiches ohne auch nur einem guten Atom ein Beweis ist –

    so ist auch dieses beharrliche Verbot berechtigter Trauer und Gedenkens unserer eigenen Deutschen Toten und deren Ignorierung-

    bei gleichzeitiger unkritischer, einseitiger und beweisführungsverbietender „Verheiligung“ der vom Himmel geschickten Alliierten

    ein mehr als überwältigender Beweis dafür, daß es in Deutschland nicht um Geschichtliche Mahnung- nicht um Durchsetzung eines „Nie wieder“ oder gutgemeinten „Wehret den Anfängen“- auch nicht um ewige Demütigung und Schwächung des Deutschen Volkes geht-

    sondern daß die Politikerdarsteller (handelnd im Dienst ihrer unsichtbaren Auftraggeber) nichts weniger als die vollständige Auslöschung aller Deutschen und Tilgung alles Deutschen von diesem Planeten zum Ziele haben. Mögen ALLE Schlafenden und Träumer endlich aufwachen!

    Oh wie tief ich die Scheinheiligen dafür verachte !!!

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    1. 3.1

      Bernwart

      Thorolf, Du hast Recht:
      Diese Volksverräter kann man nur aus tiefstem Herzen VERACHTEN!!!

      MdG.

      Bernwart

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  4. 4

    Kurzer

    Arhegerich Od Urh hat mir auf meine Bitte hin folgende Ausarbeitung zugesendet:

    Menhire, Dolmen, Cromlech

    Den sehr schönen Steinkreis von Guthmannshausen und sein Obelisk, sowie den von Kurzer eingestellten Beitrag über unsere Gedächtnisstätte Guthmannshausen, nehme ich zum Anlass, um über unser Ahnenerbe der Menhire (Obelisk), Dolmen =Steintische und Cromlech = Steinkreise zu berichten.

    Alle drei haben etwas mit Kraftfeldern, Kraftlinien, Kraftströmen der Erde, des Alls und über deren geometrischen Formen zu tun. Sehr oft wurden diese Dinge über Wasseradern oder anderen Erdverwerfungen errichtet.

    Einige von Menschen bearbeitete Menhire = aufgestellte Steine sollen ungefähr 450 000 Jahre alt sein. Die noch heute existierenden Menhire und Dolmengräber sind 2500 Jahre älter als die ägyptischen Pyramiden. Meistens sind diese jedoch noch viel älter.

    Ein Menhir sieht aus der Entfernung aus wie eine Antenne, die in den Himmel ragt. Aber auch wie ein ganz bestimmtes männliches Symbol. Und ja es ist in der Tat auch ein Fruchtbarkeitssymbol, wie unser Maibaum. Bei solchen Setzungen kommt es immer darauf an, was damit bezweckt wird. In der Regel ist so ein Menhir in der Mitte einer größeren geometrischen Form. Diese kann vom Menschen gestaltet, aber auch von der Natur vorgegeben sein.

    Je nachdem, was man vorhat, nimmt der Menhir eine Kraft aus der Erde auf und strahlt diese dann über seine Spitze in den Himmel und auch in die Umgebung ab. Oder er nimmt Kraftflüsse aus dem Himmel auf und gibt diese dann in die Erde ab.

    Wobei das Umfeld in ein Kraftfeld aus Himmelskraftstrahlung und Erdkraftstrahlung gestaucht wird. Man kann also aus von der Natur vorgegebenen Kraftflüssen oder Kraftfeldern etwas Zielgerichtetes bewirken.

    Will man aber etwas Neues machen, z.B. einen neuen Heiligen Hain oder gar einen
    Nemeton, der zwar immer auch ein heiliger Hain ist, aber doch viel mehr ist als nur ein heiliger Hain.

    Hat man wie in Guthmannshausen einen Kreis aus 12 Steinen, so ist hier die Zahl Drei wieder das tragende Bewußtsein. Hier wird also die Vergangenheit ins Bewußtsein der Gegenwart gebracht und mit dem in den Menhir gemeiselten Spruch eine Zukunft gesetzt. Ein Steinkreis (Cromlech) mit einem Menhir in der Mitte ist ein Rad und dessen Menhir ist die Nabe, der Nabel. Der Menhir ist aber auch eine Irminsul, also der vermittelnde und aussendende früchtetragende Mittelpunkt des Rades dieser ganz bestimmten Kraft.
    Und diese ganz bestimmte Kraft kann umso stärker und kraftvoller wirken, je mehr Menschen hier Gemeinschaftliches machen und tun.

    Was sind Dolmen?

    Dolmen sind sogenannte Steintische. Diese Dolmen haben zum Teil gewaltige Größen und dementsprechende Gewichte besessen. Manche waren bis zu 300 t schwer. Oft waren sie über zwei Menhire gelegt. Die sogenannte Wissenschaft behauptet, es seien Gräber gewesen. In Wirklichkeit waren es Schwingungs- Instrumente. Ging man unter diese, durch ihr gewaltiges Gewicht aufs äußerste gespannte Dolmen, und fing an zu tönen, begann der Stein in Schwingung zu geraten. Dadurch vibrierte wiederum der eigene Körper. Hier konnte man ganz bestimmte Krafträder (Chakras) in Harmonie bringen. Aber man konnte auch über ganz bestimmte Töne ganz gezielt den eigenen Körper reinigen und in Harmonie versetzen oder, wenn gewollt, auf die Umgebung einwirken.

    Menhire – Dolmen und Cromlechs sind uralte Instrumente unserer Ahnen.

    Unsere Feinde benützen dieses Wissen selbstverständlich. Zumindest den Teil des Wissens darüber, dessen sie habhaft wurden. Diese Kräfte sind wie z.B. ein Messer. Dem Messer ist es gleich, wer es nimmt und ob derjenige damit einen Apfel in Teile schneidet und diesen mit anderen teilt oder ob derjenige das Messer einem Anderen an die Kehle setzt und diesen beraubt oder Schlimmeres tut.

    Jedoch so töricht sein und dieses Feld des Lebens dem Feind allein zu überlassen, nur weil dieser es auch benützt, ist eines Sklaven würdig, nicht aber eines für die Freiheit unseres Volkes Kämpfenden. Immer wieder höre oder lese ich von Törichten und nicht Wissenden „Das ist ja ein Symbol der Freimaurer“.

    Frage:

    Muß man so dumm sein? Oder gibt es vielleicht doch die Möglichkeit, sich, bevor man so einen vermaledeiten Mist von sich gibt, das Wissen unserer Ahnen um das Sein, das Leben und die unglaublich vielfältigen Kräfte, die da in der Welt wirken, anzueignen!

    Werden wir wieder Kunigar = Ein kundiger Ar, ein Könnender also.
    Wir habe zu viele, die dieses Wissen ihr eigen nicht nennen, noch etliche, die nur Teilwissen besitzen und viel zu Wenige, die es auch können.
    Die meisten geben sich mit Wissen zufrieden. Sie gehen dem Spruch „Wissen ist Macht“ auf den Leim. Nein, nein und nochmals nein. Können ist Macht!
    Denn Können setzt Wissen voraus. Wer weiß, muß es aber noch lange nicht auch können!
    Aber nur Könnende schaffen Veränderung!!!
    „Erst die Tat adelt unser Wollen“!

    Das Gewollte muß aber auch gekonnt sein!

    Accon Sal Beverina

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    1. 4.1

      Der Wolf

      Großartig! Können ist Macht. Doch ohne Wissen läßt sich kein Können erlangen. Zudem muß die Anlage zum Können bereits in einem Menschen angelegt sein. Zum Wissen muß sich der Wille (und auch der Mut) zum Handeln dazugesellen. Daher gehört dem Mutigen die Welt und nicht dem passiven Schwächling, der viel weiß, aber nicht handelt.
      Und nebenbei: Erst über das Handeln eignen wir uns das Wissen vollständig an. Denn es ist das Handeln, durch das wir das Wissen einer Überprüfung durch die Praxis unterziehen. Nur auf diese Weise läßt sich vollständiges Wissen erlangen.

      Ein einfacher Vergleich macht dies deutlich: Wir mögen alles über einen Apfel theoretisch wissen, aber erst, indem wir in ihn hineinbeißen und essen, erfahren wir seine vollständige Wirklichkeit: Seine Süße, seinen Geschmack, seinen Duft, die Art wie er sich anfühlt in unserer Hand oder unserem Mund, und welche Wirkungen er an uns hat, wenn er durch Essen und Verdauen zu einem Teil von uns selbst wird.

      Erst durch Handeln ver“leiben“ wir uns das Wissen wirklich ein, wird es ein Teil von uns selbst.

      Lebendiges Wissen: Das ist die Grundlage für die Meisterschaft in der materiellen und spirituellen Welt!

      Alaf Sal Fena

      Antworten
      1. 4.1.1

        Arhegerich Od Urh

        Heil und Segen ergibt sich und erlöst uns,

        wenn das, was „Der Wolf“ geschrieben, hat gelebt wird.

        Wunderbare Ergänzung und Verfollständigung
        von dir „Der Wolf“, herzlichen Dank.

        Accon Sal Beverina

  5. 5

    Annegret Briesemeister

    Heil euch Kameraden, Kurzer, Arhegerich und Wolf

    Es freut mich sehr eure Worte zu lesen. Da du Kurzer, einen Wissenden, Arhegerich gefragt hast, wollte ich nicht mit einer Antwort vorgreifen. Und so schließe ich mich euren Ausführungen an und möchte nur eins noch mal ausdrücklich unterstreichen : es ist zu begreifen, daß alles was ist, ursprünglich aus Allvater geschaffen, gut ist und zum Nutzen der Menschen. Und eben diese, die sich die Vernichtung der Schöpfung auf ihre Fahnen geschrieben haben, haben, da wo sie es vermochten, die Dinge in ihr Gegenteil verkehrt. Nach Jahrtausenden dieser Praxis ist es kaum verwunderlich, daß viele Menschen nicht mehr in der Lage sind, die ursprünglich gute Absicht hinter den Dingen zu erkennen oder überhaupt erkennen zu wollen. Ist es doch um so vieles einfacher, zuerst das unltimative Böse zu vermuten. Und so rufen viele “ haltet den Dieb „, obwohl sie entweder selbst negativ beeinflussen wollen oder schlichtweg nicht in der Lage sind nach den wahren Ursprüngen zu suchen. Man sagt glaube ich, der Kopf ist rund, damit sich die Richtung des Denkens ändern kann, aber wie viele haben das noch nicht begriffen und sehen nur vordergründig auf die Dinge. Für sie, so meine ich, wird im wahrsten Sinne des Wortes die Welt zusammenbrechen, wenn sie eines Tages bewusst erkennen, wer sie und wodurch, an der sprichwörtlichen Nase herumgeführt hat. Das konnte doch nur geschehen, weil zu lange nicht mehr darauf geachtet wurde, in wessen Hände die Verantwortung, zu dem noch meist freiwillig, gelegt wurde. Kehren wir zu unserer eigenen Kraft zurück, entreißen wir ihnen ihre Macht. Wir sind die Kundigen, wenn wir es nur wirklich wollen. Ich schrieb es kürzlich schon einmal, unsere Kraft ist Liebe, derer die Minusseelen nicht nur entbehren, sondern niemals habhaft werden können.

    Accon und Beverina

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  6. 6

    vindr

    Heil Euch Kameraden!
    Heute ist kein Feiertag. Ich möchte an einen traurigen Tag erinnern: Der letzte Marsch der „Heeresgruppe Mitte“
    Nach dem Zusammenbruch der „Heeresgruppe Mitte“ und Verlust von 28 Divisionen der Wehrmacht Anfang Juni 1944 wurden am 17. Juni 1944 ca. 60.000 Soldaten und Offiziere der „Heeresgruppe“ auf Befehl Stalins als Siegesbeute durch die Straßen Moskaus getrieben.
    Vielleicht kann jemand von Euch darüber etwas schreiben, der sich besser auskennt als ich.
    Sal Sol Sig

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